Irgendwo in Schweden

Irgendwo in Schweden
Dori und Scho Seppe

Mittwoch, 31. März 2010

Alles Gute, lieber Manuel, zum Geburtstag!

Wir sitzen und stehen hier und heute in und vor unseren Hütten und denken an Dich, Du toller Manuel, weil Du der tollste Bürgermeister bist, der je gewählt werden wird und heben den Krug hoch zum Prost mit den allerbesten Wünschen an Dich im irländischen Dublin. Kimm fei wieda!!

P.S.: Unten sind noch weitere Biergratulanten zum Anschauen verlinkt. Viel Spaß!




Dori + KH + Jojo
Geli + Timmi
Willi
Leo + Evelyn
Tobi
Steffel + Alex
Ernst-Martin

Vom Dach aus gesehen





Der Xaver - natürlich immer schwindelfrei - fotografiert die Zigeunerin im Gespräch mit Enzo aus Calabrien, (roter Fiat Uno in der Garage zu verkaufen!), die Dori mit Paul und Timmi und Schafen und (ganz unten rechts) den Ousch (=Wassergrand) mit stets fließender Quelle.

Montag, 29. März 2010

Dolomiten-Waldbild






Morgenstimmung, Ölfarben ,z.T. mit Acryl vermischt, nicht ganz so groß wie "Waldbild", KÖNNTE fertig sein, muß mal kucken und nachspüren. Mal hat jemand vom Fach gesagt, ein Bild soll nicht das Wetter voll erkennen lassen, also ein Bild, wo man genau sieht, welches Wetter ist, ist eher schlechter. Ihr könnt ja mal in die Pinakotek gehen und speziell auf den Wetterfaktor achten und darauf Euer eigenes Urteil bilden...

Sonntag, 28. März 2010

Mit den Wölfen auf Lachsjagd






Im Zuge der reichlichen Verdienste durch meine Kunst habe ich einen Exclusiv-Kurzurlaub in Kanada gebucht. Dort habe ich zur Fortbewegung ein blondes Pferd, zum Lastentragen einen schwarzen Esel und für die Lachsfischerei einen speziell ausgebildeten weißen Wolf gemietet, der so viele Lachse fängt, daß durch deren Verkauf die Reisekosten bereits wieder drin sind. Mein geleaster Husky ist wegen Schneemangels zur Zeit arbeitslos und wartet geduldig auf den nächsten Wintereinbruch.

Samstag, 27. März 2010

Kleine Pause


Erschöpft von den Mühen der Arbeit ruhen wir uns am Sofa ein wenig aus, sortieren die Gedanken und üben uns in der Vertrauensübung.

Übrigens: Ab sofort ist es allen Betrachtern meines Blogs möglich, einen Kommentar zu erstellen (bisher nur angemeldete Leser).

Donnerstag, 25. März 2010

Workshop "Katholischer Hirschzaun"



Beteiligte Personen:
Die Sämin
Dorithrea, Xav Ha Geng,
Rudi Ratlos,
Enzo aus Calabrien

Nicht ganz so archaisch wie gestern aber dafür umso hirschsicherer haben wir heute angefangen, die Winterschäden am Weidezaun zu beseitigen.

Mittwoch, 24. März 2010

Indianerzäune im Neandertalstil restauriert





Nachdem die Schneeschmelze nun auch im Weiten Land (open range) vollzogen ist, habe ich für meine tausend Jahre alten Schafe den 10 000 Jahre alten Zaun hauptsächlich zwecks Verschönerung unter der Millionen Jahre alten zurückgekehrten Frühlings-Sonne und mit den gegebenen technischen Mitteln und Materialien wieder hergerichtet.

Gesicht aus Blech


Ölkreide auf ein altes, rostiges Stück Blech, passend zur Fastenzeit, entstanden vor vielleicht 4 Jahren.

Sonntag, 21. März 2010

In der Felswand





Wenn jemand schon in früher Kindheit mit den tibetischen Nomaden im Tragetuch durchs Hochland gezogen ist, stellt für ihn eine sportliche Herausforderung wie diese Kletteraktion am schönen Kaitersberg - zur Tag- und Nachtgleiche natürlich - kein wirkliches Problem dar. In Aktion waren gestern Leonhard, Tobi, Reibert und Flo.

Tag- und Nachtgleiche


So heißt dieses Bild in Tusche-Absprengtechnik von 1993. Mein Vati erkannte damals links im Bild einen "Bischof"(seht Ihr ihn? Er wandert v.l.n.r. in die Szene) . Zehn Jahre später, 2003, wurde der Pilgerweg St. Wolfgang ins Leben gerufen. Der heilige Wolfgang war u.a. Pilger und dann später Bischof von Regensburg. Am 20. März, gestern abend um halb sieben,war wieder Tag- und Nachtgleiche, Frühlingsanfang. Ich hatte übrigens damals weder Pferd noch Schafe, gar nicht dran zu denken. Aber auch diese melden sich im Gemälde schon an...

Freitag, 19. März 2010

Glück kommt, wenn ich es zulasse




Entscheidend, ob ein Bild oder Gemälde gut wird, ist nicht, daß man sich beim Entstehungsprozeß gut fühlt. Aus der zweifelhaftesten Stimmung kann die tollste Zeichnung entstehen. Ich muß nur wissen, daß ich ein gutes Bild malen will, dann kann das Bild gut werden, auch wenn ich mich erst mal gar nicht gut gefühlt habe. Ich fühle mich aber dann später voller Freude, weil ja das Bild schön geworden ist. Gilt nicht nur für Bilder.
Anbei eine Szene aus der Mongolenfiliale...

Donnerstag, 18. März 2010

neue Waldszene in Arbeit




Es sieht fast so aus, als ob ich (auf vielfachen Wunsch) in eine neue Malphase "NUR WALD" eintauche. Hier ein Blick in meinen Maler-Schrein, wo ich gerade ein weiteres Waldbild angefangen habe, gleiche "Einstiegstechnik" Öl-Sepia (selbst entwickelt), wie beim vorherigen Waldbild. Dazu eine über 10 Jahre alte Vorsudie mit Alpenhintergrund, Bin gespannt, wie sich das Bild entwickeln wird.

Der Bloggerkatzenschlaf


Wenn um die späte Stunde das Leuchtfenster zur weiten Welt summt, lassen sich Biau und Foxi am Sofa daneben wohlig nieder, die Nebel ziehen durch den Nachtgarten und ich und die Raubtiere lassen den Abend fortschreiten.

Montag, 15. März 2010

Wolfgangi-Blog


Seit Neuestem erstelle ich zusammen mit einigen anderen Mitarbeiter(inn)en einen weiteren Blog, nämlich den wolfgangiblog.blogspot.com
Reinschauen lohnt sich immer, denn hier erfahrt Ihr stets Neues vom Pilgerweg St. Wolfgang, der sich seit anno 2003 im Aufbau befindet.Der Wolfgangsweg wurde ins Leben gerufen, weil die Hilde bei ihrer Besiedelung des Wolfgangsriegels bei Böbrach (ohne es zu wollen) Besitzerin der wildromantisch gelegenen Wolfgangskapelle geworden ist, und die Kapelle förmlich danach verlangte ,diesen Weg entstehen zu lassen.

Dieses Blechschaf steht am Beginn des Wegabschnitts Viechtach-St.Englmar im Riedbachtal Nähe Mieslhäusl.

Samstag, 13. März 2010

Das Waldbild


Hier kurz vor der Fertigstellung. Die Technik ist Öl- und Acrylfarbe mit Sepia.Nur noch im Vordergrund muß ich noch bisserl was bearbeiten. Aber Vorsicht, ja nicht zu viel, sonst geht die Ausstahlung kaputt...

Freitag, 12. März 2010

Unter Adlerjägern im Altai/Mongolei







mit Besuch des Adlerfestes in Ülgii

Eine Studienreise für Falkner - Mitarbeiter von Nationalparks

und Ornithologen vom 26.9. - 6.10.2010

Reiseleitung: Dr. Mag. Robert Schmid

( Ethnologe und mehrfacher Buchautor )

Im Westen der Mongolei, tief im Altai-Gebirge, ist die alte Tradition der Jagd mit Goldenen Adlern noch lebendig. Die hier lebenden mongolischen Kasachen bilden ihre Adler aus, um zu jagen und die Raubvögel gelten häufig als ein Mitglied der Familie. Einmal jährlich versammeln sich alle Jäger der Provinz Bayan-Ulgii, um diese traditionellen Fähigkeiten zur Schau zu stellen und gegeneinander im Wettbewerb anzutreten. Preise werden für den schnellsten Adler sowie das beste traditionelle Kasachenkleid vergeben. Verschiedene Folklore Darbietungen umrahmen das Festival. Bei dieser Reise wohnen wir in Jurten-Camps (Gers) und auch bei Familien, wo wir hautnah das Leben der kleinen kasachischen Volksgruppe in der mongolischen Altai-Region erleben.


Für Fortgeschrittene haben wir noch ein Alternativreiseangebot in die Mongolenfiliale von Xhav Hua Geng mit Wui Te Hex. Video bitte anklicken. Teilnehmerzahl begrenzt.

video

Neues Reiseprogramm


Heute traf ich eine nette Mongolin, die über den LBV Niederbayern ein interessantes Reiseangebot in die Mongolei auf die Beine gestellt hat. Darin sind 2 Ziele angegeben zu sogenannten "Adlerflüsterern". Hochinteressant, ich stell es morgen nach Möglichkeit in diesen Blog, dann können sich Interessenten bei mir anmelden. Am Foto seht ihr die Mongolin mit einem Coburger Fuchs , ein Prachtexemplar aus ihrer Hochlandherde. Bis morgen!

Mittwoch, 10. März 2010

Waldgemälde angefangen


Habe heute mit viel Mut und Ölfarbe und Sepia erste Impressionen hingelegt. Weiß noch nicht, was daraus wird, es ist ein Wunschbild für die alte Indianerin. Sie wünscht sich ein großes Bild mit nur Wald. Gute Idee. Ich freu mich auf weitere Mal-Zeiten. Eine Geling- Garantie gibt es zwar nicht, aber ich kann versuchen, auf vorangegangene Malerfahrungen zu bauen. Weitere Entstehungsebenen folgen hier im Blog, wenn sie mir gelingen sollten.

Montag, 8. März 2010

Einblick ins Klausnerhütterl


Zuerst muß ich sagen, daß ich ein eher kommunikativer Klausner bin. Allerdings wenns um Hausputz geht, bleibt meist nicht viel Zeit für andere(s). Also: Habe im Zuge des 2. Reinigungsangriffs sämtliche (fast) Vorhänge rausgeschmissen, die rußigen Wände in Ruß-Wischtechnik (trendsettend) grau-weiß-meliert aufgefrischt, mit Waschmittel und Putzlappen, spart Malerfarbe, die brauch ich für neue Bilder. Mann, jetzt wirds aber mal wieder Zeit, neue Inspirationen zu Malpappe zu bringen! Man beachte die Wandmalereien und gestehe mir zu, daß ich alles, was mir begegnet, zu Kunst mache (hat mal der Frank -richtig- behauptet). In der Mitte der Terrassentür befindet sich die sog. "Katzenklappe", eine Decke, durch welche die Katzen durch die leicht geöffnete Tür zwar rein und raus, die kalte Luft aber FAST nicht rein kann...Alles Textile mit Hilfe des Sklaven "Waschmaschine" (Der Sklave heißt: der Waschmaschine) gewaschen!

Sonntag, 7. März 2010

An Karin, Simone und andere


In diesem Kurzvideo hab ich versucht, ein bisserl das Himmelsgeläut einzufangen, so wie die heiße Sommersonne im Heu eingefangen ist. Danke, Karin, für Deinen Gruß aus Sommeralpenhöh incl. DEINEM Himmelsgeläut, und Dir , Simone, einen lieben Gruß von Deinem Flaschenkind Paul und es geht ihm gut und er weiß, daß er schön ist! Der Himmel spiegelt sich! Die Liebe thront!
video

Himmelsgeläut


Liebste Dorithea,

ich hoffe, daß ich im Sommer bei "meinen" Dörfl-Mulis auch die Gelegenheit haben werde, ihnen so ein Himmelsgeläut umzuhängen...beim Dori-Bloggen bin ich auf so viele wichtige und richtige Ansichten gestossen, das ist echte Lebenshilfe! Das Dori-Bloggen lohnt sich wahrhaftig! Wo bist Du denn die letzten 8.00 Uhr Morgende gewesen? Weißt Du, Du bist sozusagen mein Segensgruß auf dem Weg zur Arbeit!!!!

Deine Karin

Freitag, 5. März 2010

Dem Schaf ein Glöckchen umhängen


So heißt diese Tuscheskizze, nach einer wahren Begebenheit (aktuell) gezeichnet. Nun bimmelt meine kleine Herde in verschiedenen Tönen wie in einem tibetischen Bergdorf, nachdem etwa die Hälfte der Tiere mit einem Glöckchen ausgestattet sind.

Mittwoch, 3. März 2010

Neue Ausstellung im Krankenhaus



Wie manche von Euch wissen, organisiere ich seit nunmehr bereits 14 Jahren die Ausstellungsreihe "Kunst im Krankenhaus".Hier haben Künstler die Möglichkeit, über mehrere Monate eine größere Menge Bilder auszustellen. Durch den Ölmaler "Jobill" (Josef Bielmeier, Zachenberg) bin ich auf den Ölmaler Michael Bäcker gekommen, der seit 1.März Landschaften, Stilleben, Innenräume u.a. Motive ausstellt. Hier zeige ich Euch eine Marktszene in Frankreich, wo Michael Bäcker einige Zeit gelebt und gearbeitet hat.Das 2. Bild ist ein Phantasie-Wegstück, welches mich sehr an den Aufstieg zur Wolfgangskapelle oberhalb von Böbrach erinnert. Wie es der Zufall will, lag Michaels Wohnhaus in Frankreich direkt am Jakobsweg (wo wir doch den Wolfgangsweg bauen--siehe später mal). Dort spielte er auch in der Nebenankirche Orgel. Heute lebt er in Mietraching bei Deggendorf, malt wie ein Wilder und ist Organist in der Mietrachinger Kirche. Er ist Autodidakt und hat schon was drauf, finde ich, auch andere Betrachter sind schon aufmerksam geworden, weil die Bilder irgendwie aussagestark sind, man könnte sie als "mystisch" bezeichnen.

Dienstag, 2. März 2010

Kleine Schafschronik





Das ist ein Foto aus der Kinderstube von Scholastika (ganz links), Amadeus, Don Bosco und Angi (rechts), von 2006, dem schneereichen Winter. Sie sind auf dem Foto so ungefähr 2 Monate alt, aufgenommen ziemlich exakt vor 4 Jahren,Anfang März. Auch heuer gabs wieder einen schneereichen Winter, einen schönen, finde ich. Die Schafskinder von damals haben sich zu prächtigen Wollschafen entwickelt, hier im 2.Foto winterabendlich abgebildet mit ihren beiden Müttern Renate (weiß,geboren 2001) und Cleo (schwarz, geboren 2005) und mit den im Sommer 2008 dazugekommenen Mädels Fee und Jorinde. Den Donnerl zeichne ich manchmal mit Flügeln, denn er flog uns im Sommer davon. Der Pauli (unser braunes Flaschenbaby) ist hier noch nicht dabei, aber irgendwie spürten wir schon,daß was ganz Tolles kommen wird...