Aus dem Herzen zeichnen

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Leben mit Tieren

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am Gnadenhof Xaverhof

Nachts vorm Stall

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Im ersten Schnee

Samstag, 9. Februar 2013

Ein Huhn in Xavers Küche

Sie ist uns schon seit einigen Tagen aufgefallen: Sie sondert sich ab, sitzt aufgeplustert im Versteck und kann sich bei der offiziellen Hühnerfütterung nicht durchsetzen, sodass sie wenig zum Fressen bekommt. Xaver und ich bemühen uns, ihr zu helfen. Xaver hat entdeckt, dass sie etwas hinkt, wahrscheinlich hat sie sich irgendwie am Bein oder Fuß verletzt.

Ihr Kamm war recht blass, sie wirkte traurig. Da es momentan töglich wieder kälter wird, hat Xaver die Arme Kleine heute abend in seine geheizte Küche genommen (wo er auch schläft). Da Hühner Wärme mögen, ist das Huhn in der Tat sofort aufgeblüht, der Kamm bekam etwas mehr Farbe und sie hat Schrot und Katzenfutter gepickt und Wasser getrunken. Xaver: "Sie lacht schon wieder ein wenig!"



 Kürzlich sagte Xavers Onkel (wir nennen ihn "Onkel") zu mir:
"Der Xaverhof ist ein Ort, wo man meint, die Zeit bleibt irgendwie stehen, weil da so eine Ruhe, so ein Frieden ist." Dieses Foto von 2007 von Xavers Mutter Maria hat ihn zu der Aussage inspiriert:


Kommentare:

  1. It's called stewardship, Dori, and I truly believe God blesses those who take care of His own.

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    1. Thank you from the deepest ground of my heart, dear Thistle. Xaver will be happy, when I tell him tomorrow about this beautiful comment!

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  2. Das ist schon eine Idylle ganz unerwarteter Art.
    Alles alt, alles darf durcheinander wachsen, sogar Plastik.

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  3. Yes I like thistle's comment too. It is plain to see that the animals are loved and taken care of.

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    1. I will tell Xaver about your words tomorrow, Ramona. Thank you, beloved!

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