Irgendwo in Schweden

Irgendwo in Schweden
Dori und Scho Seppe

Freitag, 10. Juli 2015

Heuernte 2015

In Ermangelung funktionierender Maschinen mussten wir einen  Großteil der Heuernte dieses Jahr mit Heugabel und Rechen bewerkstelligen. Doch glücklicherweise waren viele Helfer - auch aus Afrika - im Einsatz, die es möglich machten, dass wir nach sechs Tagen schwerer Arbeit bei sengender Hitze unser wunderbares Berg-Kräuterwiesen-Heu heinbringen konnten:

Dank an:

 Monika, Weldu und Amine (Erithrea), Johannes, Bernhard (Polen), Heiko, Alex (Ukraine), Adelheid, Hilde, Asi und Mamu (Afrika), Sophie, Manuel, und natürlich Xaver!

Täglich von der Partie waren der eisenharte Kern bestehend aus Moni, Hündin Lady, Xaver und Dori.
Wegen eines gefährlichen Insektenstichs hat Moni nun Urlaub und muss mit Antibiotika und kalten Umschlägen das Bett hüten. Ein echter Hirte opfert sich auf für die Schafe, wissend, dass das Heu im Winter den Bauch der Tiere mit purer Sonnenwärme füllen wird (ist Tatsache!)

Hier ein paar Impressionen:

Gut bewaffnet

Trinkpause 

Sie werden das Heu brauchen

Handarbeit

Moni arbeitet barfuß

Hände 

lachende Brennesseln

Dori, heiß

erschöpft

In der Pause Bilder anschauen

Elke und Huhn

Pause und philosophieren

Moni Buddha

stolz am Buldog

heim fahren

Technik

ziemlich kaputt

Weldu: Worte aufschreiben

Am letzten Tag hat Moni den Rest mit der Gabel heim geschleppt. Glücklich daheim! 

Heu, Heu, Heu




6-Tage-Heu in den Stadel gabeln


Kommentare:

  1. alles Gute an die fleißige Moni...schöne Bilder

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    1. Stallhilfe Monika hat sich wirklich aufgeopfert.

      Schön, wenn die Bilder was transportieren, danke, Inuit Sylvia!

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  2. Mein Lieblingsbild ist Moni Buddha, nicht zuletzt wegen des Bildtitels!

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    1. Auch ich mag das Foto richtig gern, besonders auch wegen der Erleuchtung der Titelgebung :)

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  3. Monika Hilsenbeck10. Juli 2015 um 11:57

    Liebe Dori,
    das sind wunderschöne Bilder, die eine so friedliche und vertrauensvolle Ausstrahlung haben. Diese Heuaktion mit Menschen aus allen möglichen Erdteilen und sozial unterschiedlichen Schichten empfinde ich als kleinen Beitrag zum internationalen Frieden in dieser Welt. Deine offene, vorurteilslose Art auf Menschen zuzugehen, die von der allgemeinen Bevölkerung gerne als Randgruppe der Gesellschaft abgestempelt werden, finde ich echt bewundernswert.
    Liebe Grüße
    von Vogel an Elch

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    1. Liebe Monika, vielen Dank für diesen wunderschönen und auch wichtigen Kommentar! Es ist mir eine Freude, dass sich "Elch und "Vogel" auf verschiedenen aber letztlich gleichen Ebenen so gut verstehen.

      Deine Namenskollegin Moni(ka) wohnt übrigens nicht weit weg von Euch.

      Erdgrüße an Hochflug

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  4. Dorie beautiful !!!! many dear people, worked hard, the hay in the barn.
    Get well For Monika, easy ... Monika !!
    Dear Dorie how is Chrissie ?? and the other cats ......
    Kind regards Christiene ............

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    1. Mooi foto, ,s Dorie.....een mooi beeld verhaal met alle vrienden
      groetjes Christene.....

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    2. Dear Christiene, thank you for your energy and blessing! Crissie is good, her eyes are much better now, and she likes fine cat-sweets filling her empty stomach. Often I visit them, they wait for me and they know my car with cat-sweets for empty stomaches. They love and need LOVE!

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    3. Monika is better now, she has to keep quiet till Thursday. Such an infection can be rather dangerous, but good medicine makes wonders!

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  5. haying by hand, that is amazing and hard work! I have not seen people do that here. Still I can imagine people have. If one does not have the machinery there is no other choice. Bravo!
    so good to read that Monika is better. I like considering the solar energy of hay and all we eat.

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    1. A very valuable comment, Tammie! Thank you!

      There is a wonderful yellow flower, flourishing around solstice, called "St.John's wort". This plant with amazing yellow stars collects all the sun-energy. You can drink it as a tea or put it in olive-oil for healing.

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