Aus dem Herzen zeichnen

Aus dem Herzen zeichnen
Auf dem Weg zum Stall

Leben mit Tieren

Leben mit Tieren
am Gnadenhof Xaverhof

Nachts vorm Stall

Nachts vorm Stall
Im ersten Schnee

Dienstag, 29. September 2015

Deutsch lernen mit Bildern - Carola und Johannes mit Asylbewerbern in "Kunst im Krankenhaus"

Carola: "Der persönliche Kontakt ist der Eisbrecher."
In Zusammenhang mit einem 4-wöchigem Deutsch-Intensivkurs besuchte die wunderbare Lehrerin und Engel für Flüchtlinge Carola Pätzold mit über einem Dutzend syrischen Asylbewerbern die aktuelle Bilderausstellung  im Krankenhaus Viechtach.

Wie im Blog kürzlich berichtet, zeigen 16 jugendliche Flüchtlinge aus Afghanistan, die derzeit in der Einrichtung Vita Futura in Regen leben, ihre Acrylbilder und Zeichnungen und Skulpturen. Zu ihren Bildern haben die jungen Afghanen jeweils kurze erklärende Texte erstellt.

Entstanden sind die Arbeiten unter der pädagogischen Betreuung von Johannes Stuffer, der auch die Ausstellung realisiert hat. Johannes unterrichtet nebenbei seit etwa einem dreiviertel Jahr zusammen mit Carola Afrikanische Flüchtlinge in Neunussberg. die er auch in die Xaverhof-Rancher-Worshop-Events eingeführt hat.

Carola und Johannes sind ein starkes Team mit gemeinsamen Zielen. Hier starteten sie eine Kunst-Begegnung zwischen zwei Asylbewerber-Gruppen, die letztlich ein ähnliches Schicksal teilen.

Carola und Johannes begrüßen die syrischen Ausstellungsbesucher 


Anhand der Bild-Texte kann Sprache anschaulich transportiert werden
Ein Gemälde zeigt die Umrisse Deutschlands auf den Farben der Deutschland-Flagge. Zufällig trägt ein junger Syrer ein passendes T-Shirt. Carola bezieht gerne Zu-Fälle in ihren Unterricht mit ein und stellt dadurch lebendige Sprache vor:





"Gemeinsam über Grenzen und Relionen hinweg dafür Sorge tragen, welche Welt wir unseren Nachkommen überlassen." Papst Franziskus zum Abschied in USA

Brücken bauen: "Dieses Bild habe ich zusammen mit einem Betreuer gemalt. Es zeigt eine Brücke in ein besseres, sonnigeres Leben. Sich gemeinsam auf den Weg machen! Hussain, 17 Jahre, Afghanistan





"Ich muss sagen, ich bin selber immer wieder erstaunt, dass und wie mir der Umgang mit unseren Jungs auf diese Weise gelingt. Aber es sind alles so tolle Menschen, so wunderbare Individuen, die man nur lieben kann. Und deswegen fördern möchte. Johannes: soo souverän und präsent, ganz bei seinen Leuten!"Carola Pätzold

Dieses Video dukumentiert die Begegnung: BRÜCKEN BAUEN

Samstag, 26. September 2015

Galaxie


Sie ist ein Kind von Nacht und See, aus dem Ei geschlüpft im Sommer 2015. Die weißen Flügelspitzen hat sie von Nacht, ebenso die schwarzen Linien in den Flügeln. Der Körper ist grau das heißt blau (wie ein See), der Hals schwarz mit farbigen Lichtern. Am Kopf trägt sie eine Krone aus weißen Sternen.

Ihr Name ist Galaxie.

Freitag, 25. September 2015

Workshop Xaverhof: Zaun richten - ein Projekt über mehrere Tage

Weldu und Dori  - Foto: Zacharias

Die Südfront des Weidezauns muss total überarbeitet/erneuert werden. Hierfür finden sich ein unter der wunderbaren Leitung von Friedel Dreischmeier: Weldu (Erithrea), Amine (Erithrea), Zacharias (Mali) Mustafa (Kosovo), Monika.

Begrüßung

Begrüßung der Hühner

alte Stempen zu Brennholz sägen 

Weldu begrüßt Scho Seppe und Klee

Zacharias fotografiert Dori mit Donna Johanna Leonarda Manoola

Bück-Arbeiten

neue Stempen einsetzen

Die Weide

Mustafa: Please give me another last chance

blau


Südfront fertig

Friedel guter Hirte

Donnerstag, 24. September 2015

Herbstschur

Hier in Vorbereitung: Jorinde.
Eine optimale Pflege der Schafe erreiche ich durch zweimaliges Scheren inclusive Wurmbehandlung und mindestens dreimalige Klauenpflege im Jahr. Durch die Herbstschur wird ein allzustarkes Verfilzen der Wolle bis zur Frühlingsschur vermieden, die Schafe fühlen sich insgesamt wohler. Meistens wird die Herbstschur etwa acht Tage vor dem Michaelistag (29.September) vorgenommen, da hier noch genügend warme Tage zu erwarten sind. Später ist das Scheren nicht mehr zu empfehlen. Bei der Herbstschur wird die Wolle nicht so hautnah herunter geschnitten wie bei der Mai-Schur. Hinweis: Maischur bei Offenstall-Haltung nicht vor der "Kalten Sophie"(15.Mai)

Inzwischen kennen meine Schafe diesen Vorgang schon so gut, dass sie nicht mal mehr Mäh sagen, wenns losgeht. Auch unsere kleine Donna Johanna setzte sich sofort nach der Schur wieder in die Herde und käute gemütlich wieder.


Während Fee geschoren wird, bekommt Pauli die Klauen geschnitten.

Montag, 21. September 2015

"Vita Futura" - 16 junge Afghanen malen und stellen aus

Serie: "Kunst im Krankenhaus"
Ich organisiere diese Serie seit 19 Jahren
 

Ort: Kreiskrankenhaus Viechtach
  
Geschehen: Buntes Treiben im Foyer

Was ist hier los?
Eine Gruppe von 16 afghanischen Jungs zwischen 14 und 17 Jahren ist gerade dabei, hier ihre in den letzten Wochen entstandenen Bilder auszustellen. Einige Aufhänger müssen noch befestigt werden, bevor etwa 30 Bilder ihre Plätze in den Gängen und Fluren des Hausen zugewiesen bekommen.

Wie das?
Johannes ist einer von mehreren Pädagogen, die diese elternlosen Flüchtlinge in Regen betreuen. Die Gruppe hat den schönen Namen Vita Futura. Die Betreuung geht rund um die Uhr. Die Jungs gehen alle zur Schule und lernen dort hauptsächlich Deutsch - in den vergangenen Sommerferien jedoch konnte Johannes sie motivieren, Bilder zu malen und diese nun im Krankenhaus auszustellen. Manche der Schüler haben noch nie in ihrem Leben gemalt, doch sie haben tolle neue Erfahrungen gemacht. Ali möchte sogar ein richtiger Künstler werden und scheint es bereits zu sein!

Das Besondere:
Zu jedem Bild hat der jeweils Malende einen kurzen Text formuliert. So können die Betrachter leichter einen Bezug zu den Bildern und ihren Entstehungs-Hintergrund herstellen. Mit etwas Einfühlen entdeckt man darin so manche tiefgründige Dimensionen, obwohl oder gerade weil die Texte sehr knapp und einfach sind.

Vorbereitungen - Johannes Stuffer vorne links


"Goldfisch" - Meine Mutter hat mir gesagt: "Wenn man von einem Goldfisch träumt, hat man Glück." Ich vermisse meine Mutter, sie ist nicht mehr in der Welt. Diesen Fisch habe ich für meine Mutter gemalt. - Ali, 17 Jahre, Afghanistan
"Farbe" - Das ist mein erstes Bild. Die Idee ist von einem bekannten Bild von Mondrian. Ich habe andere Farben genommen und schräge Linien verwendet. - Banggul, 16 Jahre, Afghanistan

"Das Haus" - Das ist mein zweites Bild. - Banggul, 16 Jahre, Afghanistan
"Geburt" - Ich habe drei Bilder von der Geburt von einem Baby gemalt, und ich habe auch eine Frau gemalt. Ich gehe draußen spazieren und sehe eine schwangere Frau. Ich denke: "Was ist das?" ich schaue im Internet nach: "Oh, das ist ein Baby!" Danach zeichne ich. - Hussain, 17 Jahre, Afghanistan
Zwei Presse-Autoren kommen, machen Fotos und stellen Fragen.
Herbert Unnasch, Geschäftsleiter der VHS Regen und der Arberland Regio GmbH und die leitende Diplom-Pädagogin der jugendlichen Flüchtlinge in Regen Tanja Dey im Gespräch.

Am Ende des Events stärken sich die Jungs mit Sandwichs, Obst und Getränken, welche das Krankenhaus bereit gestellt hat. In einem Abschluss-Grußwort bedanke ich mich als Organisatorin der Reihe "Kunst im Krankenhaus" bei allen Teilnehmern für ihr Engagement und für die vorbildliche Disziplin und sage, dass sie ein wertvolles Geschenk aus ihren Händen und  Herzen für das Krankenhaus gegeben haben.Sie klatschen Beifall...
Gruppenbild vorm Kreiskrankenhaus Viechtach
"Brücken bauen" - Dieses Bild habe ich zusammen mit einem Betreuer gemalt. Es zeigt eine Brücke in ein besseres, sonnigeres Leben. Sich gemeinsam auf den Weg machen! - Hussain, 17 Jahre, Afghanistan
"Die Katze" - ich hatte vor zwei Jahren eine Katze in Afghanistan. Ich habe von meiner Katze geräumt und dann habe ich sie gemalt.  - Ali, 17 Jahre, Afghanistan
"Die Kirche" - Ali, 17 Jahre, Afghanistan

Sonntag, 20. September 2015

Schecke




Freitag, 18. September 2015

Rappe

Bei den Glückspferden darf natürlich ein Rappe nicht fehlen. Doch wie male ich einen Rappen, der Glück ausstrahlt? Adelheid kommt vorbei und beantwortet die Frage so: "Du kannst das, weil Gott dir hilft."

Monika gibt mir einen guten Hinweis: "Manche Rappen haben eine Blässe auf der Stirn, die hat die Form einer Raute. Man nennt diese Flocke."


Dem Blauen Pferd mit gelber Mähne habe ich mittels Schwarz nun mehr Plastizität gegeben.
Glückbotin mit selbstbewusstem Schimmel in der Morgensonne
Täglich entstehen weitere Glückspferde, welche dem Dorf eine gute Botschaft übermitteln werden.

Donnerstag, 17. September 2015

Glückspferde "Orange"

Bildunterschrift hinzufügen

Mittwoch, 16. September 2015

"Glückspferde"

Glückspferd "Apfelschimmel" - - Blecharbeit
Eine Schar von Glückspferden nähert sich dem Dorf. Einige Reiterfiguren sind dazwischen. Sie bringen eine wunderbare Heils-Nachricht: "Glück und Wohlstand diesem Dorf!" Der Text geht noch weiter, es ist ein langer Satz, eine Satzreihe von sehr guten Hoffnung bringenden Nachrichten, welche dem Dorf übermittelt werden.

Zur Zeit arbeite ich an diesen Glückspferden. Straßenkunst auf der Sonnenseite der Straße, damit die Farbe schnell trocknet. Vorbeigehende fragen mich. Wenn ich sage: "Glückspferde", ist jeder mit einem "AHHH" dabei...

Glückspferd "Scho Seppe"
Glückspferd "Blau"


Glücks-Reiterin im roten Kleid mit einem Schimmel, der selbstbewußt und fröhlich wirkt.

Weitere Glückspferde wollen noch entstehen.

Zwei kleine dunkle Glückspferde



Montag, 14. September 2015

Fünf bunte Küken frisch geschlüpft!

Sind sie nicht süß, unsere frisch aus dem Ei geschlüpften Singerl? Sie sind erst einen Tag alt, brauchen viel Wärme und und schlüpfen hier greade unter die warme Glucke.

Es sind insgesamt fünf Küken. Eines, ein graues - (es sind insgesamt zwei graue, ein weißes und ein schwarzes Küken) -  ist schon unter die Glucke geschlupft.

Das fünfte Küken schlüpft unter die Glucke.
Sie hat alle 5 Küken unter die wärmenden Flügel genommen.

Samstag, 12. September 2015

Reiterin aus Blech angefangen

Grundform und erste Bemalung - sie reitet durch die Nacht

Freitag, 11. September 2015

Reiterin mit Schafen in freiem Land

Reiterin mit Schafen in freiem Land
Diese Reiterin habe ich an den Rand von Psalm 16 gezeichnet, als ich folgende Passage las:

Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land;
Ich lobe den Herrn, der mich beraten hat,
auch mahnt mich mein Herz des Nachts. 
Ich habe den Herrn allezeit vor Augen;
steht er mir zur Rechten, werde ich festbleiben.
Darum freut sich mein Herz , und meine Seele ist fröhlich, 
auch mein Leib wird sicher liegen.
Denn du wirst mich nicht dem Tode überlassen
und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe.
Du tust mir kund den Weg zum Leben.
Vor dir ist Freude die Fülle
und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.

(Psalm 16,5-11)



Das könnte auch eine schöne Blech-Reiterfigur werden - denn ich arbeite gerade an einer Pferde-Serie von "Glücksboten" - mehr davon demnächst...

Dienstag, 8. September 2015

Saniert und gestärkt in den Herbst

Inuit Sylvia freut sich, dass es Jona(gelb) Bubi (s/w) Crissie (bunt) und Mayumi (nur 3 Pfoten) nun gut so geht. Mit dabei: Hündin Lady

Strassenfütterung: immer Appetit!
Ihr erinnert euch: vier ziemlich verwahrloste Bauernkatzen ohne Namen, zwar irgendwie grundversorgt, mehr aber auch nicht. Mit guten und reichlichen Leckerhappen habe ich sie erstmal gezähmt - besonders Jona und Crissie waren scheu - , dann bekamen sie die notwendige medizinische Versorgung gegen Parasiten und Katzenschnupfen und einige Streichel-Einheiten. Und für jede gab es einen Namen! Der Name Crissie ist von Christiene aus den Niederlanden, Jona fand ich in Kooperation mit Adelheid, Bubi ist Adelheids Idee und Mayumi ist ein japanischer Name in Anlehnung an einen Katzenschutzengel aus Tokyo.

 Ergebnis der Hilfs-Aktion: schönes Fell, Gewichts-Zunahme, Vertrauen, schöne Augen. Sie kämpfen nicht mehr ums Futter; sogar Jona darf mitfressen. Danke für die freundliche Unterstützung vom Katzenschutzbund Viechtach, des Tierarztes und aller Schutzengel im Hintergrund!

Kater Jona hatte Katzenschnupfen, wurde beim Fressen von den anderen Katzen immer verjagt und war extrem scheu und ängtlich.

Im Mai habe ich aktiv mit der Sanierung begonnen. Crissie bekommt Augentropfen und erkennt bald, dass diese ihr helfen. Nach der Prozedur gibts leckere Katzenmilch. Mayumi, Jona und Bubi schauen zu. Vier Wochen später lässt auch Jona sich Augentropfen geben. Außerdem gab es für alle 4 Katzen eine komplette Wurmbehandlung und für Crissie und Jona eine Woche lang Antbiotika gegen Katzenschnupfen.

Sonntag, 6. September 2015

Zum Sommer-Ausklang: Bericht über die 3.Pilgerwanderung am St.Wolfgangsweg mit Erlebnis-Teil

Hildegard Weiler und Flüchtling Amtschad aus Syrien (19 Jahre alt)
"Welche Bibelstelle kannst du spontan nennen, in der es um Suchen, Finden und Entdecken geht?”, fragte Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann unterm Fallschirmzelt des Naturcamp Mieslhäusl in die Runde der Pilger und Andachtbesucher der dritten geführten Sommer-Pilgerwanderung mit Erlebnisteil.
Am 29. August sind eine Gruppe Pilger vom Evangelischen Pfarramt Viechtach aufgebrochen - eine gelungene Dreierserie, spirituelles Highlight des Sommers 2015 in Kooperation des Evangelischen Pfarramts, des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang und der beiden Erlebnispädagogen Hajo Bach und Götz Esser.
Pilgerführerin Hildegard Weiler wusste sofort eine passende Stelle in der Heiligen Schrift: “Der Schatz im Acker!”(Matth.13). Ein Landmann findet einen Schatz im Acker. Sofort geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker. So ist es mit dem Wort Gottes. Es ist wertvoller als alles Gut und Geld dieser Welt und gibt alles zum Leben Notwendige.
“Suchen – Finden – Entdecken” – Unter diesem Motto standen auch die Impulse unterwegs, mit welchen Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann die Pilger begleitete. Auf einem diesmal etwas kürzeren Wolfgangsweg-Abschnitt ging es in einer zweistündigen Tour über die Antonius Kapelle am Kleinen Pfahl vorbei am Distelberg Kneippbad zum einsam im Wald positionierten Naturcamp Mieslhäusl. Mit dabei: zwei Flüchtlinge aus Afrika und Syrien. Am Zielort im Wald hatten – wie bei den beiden vorherigen Sommerpilgerwanderungen am Wolfgangsweg – ein Helferteam bestehend aus Hajo Bach, Götz Esser, Dorothea Stuffer, Monika Bergbauer, Bernhard Forajter und Xaver Hagengruber die Ankunft der Pilger für eine gemeinsame Andacht mit anschießendem Essen und “Erleben” vorbereitet.
Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Bürgermeisterin und Sängerin Josefa Schmid

Überraschungs-Gast: Josefa Schmid. Einer Bitte der beiden Vorsitzenden des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer, folgend, kam die prominente Bürgermeisterin von Kollnburg und Sängerin zur gemeinsamen Runde unters Fallschirmzelt, um über die Themen Pilgern, Flüchtlinge, Naturcamp Mieslhäusl und über gemeinsame Berührungspunkte zu sprechen. Sie bedankte sich bei allen Anwesenden und hob die beiden Vorsitzenden des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, Hildegard Weiler und dorothea Stuffer,  als “Seele dieser Veranstaltungen” hervor.
Im Duett mit Hajo Bach, der übrigens auch Mitglied im Verein Pilgerweg St. Wolfgang ist, sang Josefa Schmid das Volkslied “Kein schöner Land in dieser Zeit”; Hajo Bach spielte die Mundharmonika. Die letzte Strophe sangen dann alle miteinander.
Nicht fehlen durfte bei dieser romantischen Begegnung im Wald ein spannender und interaktiver Erlebnisteil inszeniert von Götz Esser. Beim Knotenknüpfen ging es um Kenntnisse, die für spezielle Lebenssituationen sehr wichtig werden könnten, beispielsweise wie man aus kurzen Stücken ein langes Seil haltbar zusammenfügen kann. Beim Bogenschießen lag der Fokus auf der konzentriert-entspannten Anspannung, auf ein Ziel hin gerichtet.
Bis in den späten Nachmittag saß die harmonische Gruppe noch beieinander, bis man über die Distelbergkapelle zum Ausgangsort zurückpilgerte.

  (...mein Bericht an die Presse)
Übungen zum Knoten-Knüpfen
Pilger unterm Fallschirmzelt am Wolfgangsweg beim Naturcamp Mieslhäusl
 Video vom Duett Hajo Bach - Josefa Schmid: Klick HIER
Zur Zeit in aller Munde: Josefa Schmid singt "Tiziano" - Klick HIER