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Montag, 28. Dezember 2015

Der Almhirt - Gemälde angefangen

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Der Almhirt spielt auf der Flöte. neben ihm stehen ein Esel  und zwei Bergziegen (Modelle: Scho Seppe, Gobi und Flocke)

Der Hintergrund dieses Gemäldes ist ein mit Acrylfarben übermaltes Bild, ursprünglich im Querformat, welches seit einigen Monaten in meinem Malerzimmer auf's Weitermalen wartet. Immer, wenn ich vorbeigehe, kann mein Auge suchend überlegen, wie die Fläche, auf welcher bereits eine morgenliche Gebirgslandschaft in sanften Pastelltönen zu erkennen ist, weitergemalt werden möchte. Gestern, bei einem Telefonat mit Thomas, erschienen auf einmal unwiderstehlich die Bäume - - der Almhirt positionierte sich wie selbstverständlich fast von selber. Ich arbeitete heute etwa 2 Stunden mit Ölfarben weiter, ohne dass mich der trubel um mich herum abhalten konnte. Höchste Zeit, das Bild will entstehen!. Nun wartet das Bild auf seine Fertigstellung.

Kommentare:

  1. da möchte man bergwandern...schönes Bild

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    1. ich hab auch dran gedacht, dass hier Pfade erscheinen sollen, auf denen der Waldhirt und seine Freunde bergwandern können. Gut, dass Du sie schon siehst, die Pfade, vielleicht brauch ich gar nicht mehr soooo viel malen. Manche Bilder malen sich laut einem Stuttgarter Kunstprofessor (Gunther Böhmer) SELBER WEITER. Ist mir tatsächlich schon öfters passiert, dieses Phänomen. Die lange Wartezeit gab Raum der Weitermalerei :)

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  2. ich mag sehr diese Gebirgslandschaft, sie ist so seelisbergisch.

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    1. Dann fehlt noch in der Schafsgruppe mein "Hörnchen", das Walliser Schwarznasenschaf, ein Schweizer Bergschaf.

      Und das Gleiche wie an Sylvia:

      Du siehst schöne Berge: "...vielleicht brauch ich gar nicht mehr soooo viel malen. Manche Bilder malen sich laut einem Stuttgarter Kunstprofessor (Gunther Böhmer) SELBER WEITER. Ist mir tatsächlich schon öfters passiert, dieses Phänomen. Die lange Wartezeit gab Raum der Weitermalerei" :)

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  3. Liebe Dori !
    Das wird ein vielsagendes Bild: Wie Licht und Schatten
    ineinandergleiten ! Wie Weiß, Blau und Violett von den
    Bergen strömen, um schließlich geerdet zu werden !
    Je länger ich Deine Ansätze anschaue (Hirt, Tiere),
    desto mehr scheint es mir vorstellbar, diese Geschöpfe
    in die Landschaft zu integrieren, zu versenken, zu erden.
    D.h.: Bleibe bei den Umrissen, probiere aus, inwieweit
    Mensch und Landschaft eins werden können ! Es wäre
    einmal ein ganz neuer Ansatz, sicher ein Wagnis, aber
    ein Lohnenswertes !
    Ganz liebe Grüße und Umarmungen ! Dein Thomas

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    1. Das ist ein sehr guter, hilfreicher Vorschlag, lieber Thomas, Herzensfreund, Künstlerfreund! Danke! Ich freue mich schon aufs Weitermalen, bin aber im Moment zu sehr mit Haushalt beschäftigt. Aber die Stunde wird kommen. Ich werde Dir dann liebend gerne die weiteren Schritte zeigen.

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