Irgendwo in Schweden

Irgendwo in Schweden
Dori und Scho Seppe

Dienstag, 29. März 2016

Aufstieg zur Wolfgangskapelle

Aufsteig zur Wolfgangskapelle am Wolfgangsriegel bei Böbrach am Ostermontag 2016: An jeder zweiten Kreuzwegstation stellt Xaver ein Glas mit einer Osterglocke hin.
Die Wolfgangskapelle bei Böbrach - hier hat der Heilige Wolfgang vor über tausend Jahren auf seinem Weg nach Böhmen übernachtet. Seit dem Jahr 2002 bearbeite ich zusammen mit Hildegard Weiler und einem von uns gegründetem Verein "Pilgerweg St. Wolfgang" die Spuren des Heiligen als "Pilgerweg St. Wolfgang".
Mit Hildegard am Kreuzweg unterhalb der Wolfgangskapelle
Der Aufstieg zur Kapelle führt steil über uralte Granitsteine.
Gleich sind wir am Ziel.

Im Inneren der Wolfgangskapelle: Xaver trägt sich ins Kapellenbuch ein. Er erklärt zum Geschriebenen (Video):
video
Ein Aquarell von meiner Künstler- und Herzensfreundin Ramona Felse aus Northern Illinois. Sie hat im August 2014 diesen Ort besucht. Daneben steht - von ihr verfasst - folgender Text:


Every time I enter your place
I come to this place 
with brave foot 
and humble heart.

In tis journey 
of body and spirit 
I open myself 
to receive 
all that is blessed  
and holy.

Dieses Gemälde mit Text hat meine Künstler- und Herzensfreundin Barbara aus Belgien für die Wolfgangskapelle angefertigt.
I am trusting
You will brake yourself
- so welcome I am - 
to feed me
to make me whole.
You restore me so deeply
as only the creator
can restore the creature.

Samstag, 26. März 2016

Freitag, 25. März 2016

Besuch im Stufferhaus: Hayley und Colin pflanzen Bäume in Kanada

Colin und Hayley aus Kanada besuchen Stufferhaus.
Colin und Hayley kommen aus Kanada. Seit Anfang März machen sie eine Besuchs-Tour in Europa zu Freunden. Seit Montag sind sie in Bayern. Diese Nacht und die folgende Nacht zu Ostern verbringen sie in der "Pilgerstation Stufferhaus"

Willkommen, Colin und Hayley!

Dori: "You have a very interesting profession: you plant trees."
Colin und Hayley: "Yes, we are tree-planters."

Jeden Tag pflanzt Colin 2500 Bäume, Hayley pflanzt täglich 1800 bis 2000 Bäume. Als Werkzeug haben sie lediglich eine einfache Schaufel und ihre Hände. "We love our job very much, but it's a hard work!"

Sie pflanzen acht Stunden pro Tag, jeweils drei oder vier Tage hintereinander, dann ist wieder ein Tag Pause. Da waschen sie ihre Kleidung und duschen warm.
"We live in a tent in a camp." Vom Camp aus machen die beiden Stern-Touren und bepflanzen kahle Flächen überall in Nordkanada - all over Northern Canada.

Die Bäume sind etwa ein bis zwei Jahr e alt und etwa 30 cm hoch.

von Hayleys Handy abfotografiert: Hayley mit Bäumen. Die kahle Fläche soll dereinst so schön werden, wie der Wald im Hintergrund.
video


Bein Graben der Erdlöcher kommt es ofters vor, dass sie versehentlich ein Erdwespenloch berühren. Dann geht's richtig ab! Die in iher Ruhe gestörten Erdbienen verfolgen die Baumpflanzer! Colin spielt und vor uns, wie er dann rasend schnell die Flucht nach vorn ergreift.
 Im Sommer gibt es richtig viele Mücken. Tausende und Abertausende von Moskitos fliegen herum. Da hilft nur: lange Ärmel, ein gute Kopfbedeckung und Mückenschutzmitel auf Haut und Kleidung. Am liebsten mögen Hayley und Colin den Frühling, denn da gibt's noch keine Mücken.

Es kommt auch vor, dass die beiden bei ihrer Arbeit einen Schwarzbär oder ein Karibu sehen.

Im Winter schützt Colin die Bäume vor dem Borkenkäfer. Er untersucht die Bäume. Befallene Bäume müssen umgesägt werden.

Die Temperaturen im Winter betragen nicht selten minus 30 bis minus 40 Grad Celsius. In dieser Zeit leben Hayley und Colin nicht im Zelt im Camp.

Das sympatische Pärchen wird noch bis Ostersonntag im Stufferhaus Station machen. Anvisiert ist eine Wanderung auf dem Großen Arber, wo zur Zeit noch richtiger Hochwinter herrscht. Wie sind auf Fotos gespannt.

I'm proud, Hayley and Colin, that you are our guests! Have a good time here in Stufferhaus in the Bavarian Forest!

Aus der Tiefe zur Gnade finden - mystische Texte und Zeichnungen - von Karfreitag bis Licht

Der Lämmerbock ist rein und makellos und hat den Sieg für die gefallene Schöpfung errungen.
Bitte um Bewahrung 
(gefunden in einem mittelalterlichen Buch)

Herr, mein Gott, würdest du meine Sünden ansehen, wie könnte ich bestehen? Die Schuld aus meinen Gedanken, Worten, Taten würde in Bälde alles zerstören, was du, Herr, für mich und um mich und sogar durch mich aus reiner göttlicher Gnade und Liebe aufgebaut und gesegnet hast. Sieh nicht an die Bosheit meiner Schwachheit und erbarme dich! Schenke mir rechte Einsicht und Reue! Meine Sünde steht vor mir, und ihre Schwärze macht mir Angst vor den todbringenden Konsequenzen.
Ich bin schwach, aber du bist stark. Ich bin Hass und Hader, du aber bist reine Liebe. Versage mir nicht deinen Heiligen Geist, Herr, erbarme dich! Und wenn schon nicht um meinetwillen, so doch um des reinen wahren Opfers deines Sohnes Jesus Christus Willen, des unschuldigen Lammes. Er hat all meine Sünden auf sich genommen und macht meine Seele weiß wie Schnee. Amen.

Der Herr: Um meines Sohnes Willen habe ich dein Gebet erhört. Geh hin in Frieden und fürchte dich nicht!

Diese  Zeichnung ist irgendwie auch ein bisschen "wie Chagall"....







HERR, ICH KANN DIR NICHTS GEBEN - NUR DANKBAR MICH VON DIR BESCHENKEN LASSEN UND DIR NACH DEM GESEGNETEN GELINGEN DAS ALLEIN ZU DEINER EHRE GESCHEHENE DEMÜTIG HINLEGEN.

Seele reicht Korb mit Tuplen dar.

Das Gnadenlicht überschüttet die Seele. IHN wirken lassen.



Donnerstag, 24. März 2016

Brieftauben aus Blech ausschneiden

Fotos: Leonhard
Ich hocke ganz zentriert und geerdet am Boden und denke an den Flug meiner verlorenen und meiner nicht verlorenen Brieftauben. Welche Botschaft bringen sie?

Mittwoch, 23. März 2016

Friedels Lebenseinsatz für die Tauben



Nach den Vorfällen der letzten Tage hoffen wir nun auf neue Taubenkinder
Es gilt sie zu bewahren: Nur noch 4 Tauben im Taubenschlag. Ein Raubtier - allem Anschein nach ein Marder oder eine große Ratte, ist über die Tauben im geschlossenen Schlag hergefallen - Kopf abgebissen. Jetzt ohne Verzug handeln:  Alles muss raus, und die Wände müssen gründlich nach einem Durchschlupf durchsucht werden. Nach 2 Tagen Schwerarbeit "Workshop Xaverhof" ist der Schlag von Grund auf saniert. Mein besonderer Dank geht an Friedel, der unter echtem Lebenseinsatz eine zum Dachabschluss dichte Bretterwand eingezogen hat. Lebsenseinsatz insofern, als Friedel nun mit schmerzhaften Rückenproblemen vom Arzt eine Woche "Arbeitsverbot" erteilt bekommen hat. Der große Taubenkönig möge's dir danken und dich segnen, Friedel!

Xaver und Friedel schneiden Bretter nach Maß zurecht
In stundenlanger konzentrierter Arbeit zieht Friedel eine dichte Zwischenwand ein, damit kein Raubtier mehr in den Schlag eindringen kann.
Warten, bis alles fertig ist. Die Tauben kommen (Gott sei Dank!) abends zurück in den Schlag, was nach Meinung eines professionellen Taubenkenners nach dem ganzen Stress nicht selbstverständlich ist.

Montag, 21. März 2016

Unterm Palmkätzchenbaum



Wie der Bogen eines Säulenganges spannen sich die Palmkätzchenzweige über die Szene, getragen von der Weidenstamm-Säule. Darunter ziehen durch eine offene Gebirgslandschaft zwei Reiterfiguren ihres Weges. Voran ein Reiter mit Bischofsmütze - ihm folgt eine edle Dame mit Krone. Die beiden harmonieren wie Bruder und Schwester. Beide werden von je einem jungen Jakobschaf begleitet. Beide haben auf ihrem Pferd ein Taubenpärchen sitzen.

Diese Zeichnung habe ich am Tag vorm Sonntag Palmarum (Dominica in Palmis de passione Domini) fertig gestellt.

Samstag, 19. März 2016

50.Bad Kötztinger Kunstausstellung: 2 Gemälde angeliefert

Die Bad Kötztinger Kirchenburg stammt aus dem 11. Jahrhundert.


Ich trage meine Bilder in das historische Gebäude der alten Kirchenburg, in welcher in der Pfingstzeit die 50. Bad Kötztinger Kunstausstellung stattfindet. - Fotos: Sylvia
Jede(r) ausstellende Künstler(in) kann zwei Werke anliefern, die von einer Fachjury beurteilt werden. Überall an den Wänden lehnten und standen schon Kunstwerke, die gerade in ihrer Modernität wunderbar mit den alten Räumen in Harmonie treten.

 Ich habe angeliefert:

1. Der Alpenhirt
2. Der Schatz am Kleinen Arbersee
    Ein Detail dieses Gemäldes mit dem Heiligen Wolfgang ist im Wolfgangiblog zu sehen.

Donnerstag, 17. März 2016

Am Brunnen

Nannerl und Scholastika am Brunnquell
Hier fließt Tag und Nacht das frische Brunnenwasser der Quelle vom historischen Hof "Kapplxaver". Die Dorfleute erzählen, dass auch schon in früheren Zeiten, wenn es Trockenheiten gab, diese Quelle nicht versiegte, während die anderen Höfe bereits Fässer mit Wasser von irgendwoher transportieren mussten, um ihre Tiere zu tränken.
So die Schusterbäuerin: "Dem Xaver seine Quelle ist eine ganz gute Quelle!"

Nach einem flotten Sprint über die Weide hat Scho Seppe Durst. Ich kann gerade noch filmen, wie Scho Seppe trinkt. Und: lauscht dem Alpen-Glockenklang von Franzhörnchen, dem Schweizer Bergschaf am Ende des kurzen Spots! - Alpine Hochlandstimmung am Südhang. Anden? Tibet? Schweiz? Alles! BAYERWALD!!

video


Dienstag, 15. März 2016

Nochmal Schafbock Don Bosco

Unter dem Schutz vom Erzengel Michael
Auch das Schwere gehört zum Leben treuer Schafhirten:

Heute Morgen wurde der tote Körper Don Boscos von der Tierverwertung abgeholt. Hier für meine Erinnerung und unter anderem auch zur Information mein Bericht ans umliegende Dorf und andere.

Foto links: Don Bosco - in weiße Tücher gehüllt - unter dem Schutz von Erzengel Michael und dem heiligen Wolfgang  (orange Blechfigur links).

Doch der Reihe nach:

 Nachdem das liebe Tier am Freitag Abend unter tieräztlicher Aufsicht verstarb, erfuhr ich, dass die für solche Fälle kostenlose Abholung des Tierkadavers durch die Tierkörper-Entsorgung erst am Montag stattfinden könne. Da Don Bosco an keiner Infektionskrankheit, sondern an einer für Schafböcke sehr häufugen tödlich und rasant verlaufenden Harnröhren-Verstopfung durch Urinsteine gestorben ist, beschloss ich kurzerhand, dem Tier eine würdige Erdbestattung - wie meinen verstorbenen Hunden - an einem stillen Waldrand-Plätzchen auf Xavers Privatgrund der reinigenden und schützenden Erde zu übergeben. Am und um den Hof gibt es soviel Leben und Bewegung, Hühner, Spatzen, Katzen, Mäuse, große Mäuse  - es war mir unangenehm, mir vorzustellen, dass erst Tage später das Schaf vom Hof abgeholt würde.

Ich holte für die Eingrabung Hilfe aus Erithrea. Vier Freunde aus Afrika sagten sofort zu: "Jetzt oder morgen?" "Am besten jetzt!" "Hast du 10 Minuten Zeit zu warten, wir sind gerade noch in der Bibel-Lesung." "Gerne, selbstverständlich!". Im Zimmer der Freunde prangen schöne Drucke von der Gottesmutter Maria, Johannes, Josef und vom auferstandenen Christus Jesus. Sie zeigen mir ihre Bibel mit erithreanischer Schrift: "Ist gut?" "Sehr gut - wunderbar!" So sind sie!

Eine Viertelstunde später geht's auf zum Gnadenhof Xaverhof. Wir leben ja alle aus der Gnade - -






Nach einer guten Stunde war die Arbeit beendet. Ich war in der Zeit noch bei der Stallarbeit und war enttäuscht, nicht mehr dazu gekommen zu sein. Doch unsere feinfühligen Eritheaner (sie sind dafür bekannt), hatten unaufgefordert einige Aufnahmen mit ihrem Handy gemacht, aus denen ich entnehmen konte, dass sie unter Xavers Anleitung das Loch tief genug gegraben haben und den Körper schön und entspannt hineingelegt haben.

Am meisten rührte mich der "Salut" von Jonas an:





Schnitt - -

Am nächsten Morgen (Sonntag) kam zu Xaver die Polizei. Jemand hat uns angezeigt: "Totes Schaf eingegraben!!" Xaver berichtete es mir, als ich nachmittags zum Hof kam. Ich setzte mich sofort mit dem Sachbearbeiter telefonisch in Verbindung. Mir war wichtig, erstmal den Xaver und die Erithreaner aus der Sache rauszunehmen und alles der Wahrheit entsprechend auf "meine Kappe" zu nehmen. Der Polizist zeigte sich sehr freundlich und verständnisvoll, auch für meine persönlche Situation. Er machte mir den Vorschlag, gleich am Montag-Morgen selber beim Landratsamt anzurufen, die Sache zu schildern und weitere Schritte zu klären.

Im Gespräch mit der zuständigen Sachbearbeiterin vom Landratsamt wurde ich - auch wieder sehr freundlich und mit echtem Mitgefühl - informiert, dass wegen des Seuchen- Schutz-Gesetztes (Wiederkäuer dürfen nicht eingegraben werden, sondern müssen der Tierkörper-Entsorgung übergeben werden - Hunde jeder Größe, Katzen, in verschiedenen Fällen auch Pferde KEIN PROBLEM) keine andere Wahl besteht, als Don Bosco schnellstmöglich zu "exhuminieren" und der Tierkörper-Entsorgung zu übergeben. Man zeigte Verständnis dafür, dass ich erst noch versuchen musste, ein Helferteam aufzustellen - die Erithreaner kamen für mich wegen der Komplizierheit der Situation keinesfalls in Frage, wofür auch absolutes Verständnis gezeigt wurde.

Bis zum Nachmittag kam das neue Helferteam vor Ort: Xaver und Friedel, Karin und Max. DANKE. Alles ging den Umständen entsprechend gut vonstatten.

Inzwischen im Stall: in der Märzensonne friedlich wiederkäuen.

Nochmal sah ich Don Boscos friedlichen Kopf und sein reines Gesicht und streichelte ihn zärtlich - unangegriffen trotz des schwer verletzten Körpers, aus dem nun Wasser quoll. "Du bist ein schönes gutes braves Schaf". Ein mit Xaver aus früheren Zeiten befreundeter Metzger i.R., der durchaus tierfreundlich eingestellt ist, stand still neben mir.
 Er informierte uns nochmal über einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Entsorgung, und über die häufige Schafbock-Harnrören- Verstopfung und deren plötzlichen unaufhaltsamen Verlauf, worüber er gut Bescheid wusste. "Es war gut, dass du einen Tierarzt dabei hattest und eine Diagnose!"
Danke!

Ich hoffe, mit diesem Bericht auch für den Anzeigenden ausreichend Hintergrund-Infos  vermittelt zu haben.

Heute gelesen:

Und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen. (Hiob 19, 26)

Von Rosi gefunden:

"Am Sterben und Tod der Tiere können wir viel für den Menschen lernen".





Puma in der Märzensonne


Puma genießt sein erstes Sonnen-Schläfchen nach einem langen Winter, wo nur in Xavers Ministube manchmal ein Feuerchen brannte.

Samstag, 12. März 2016

Abschied von Don Bosco

Don Bosco ist friedlich unterm Sternenhimmel eingeschlafen.
Gestern Abend um 19.30 Uhr ist mein lieber Don Bosco gestorben. Don Bosco war 10 Jahre und einen Monat alt und der liebste und bravste Schafbock, den ich je kannte.

Ich war damals bei seiner Geburt dabei, als er zusammen mit seiner Schwester Scholastika das Licht der Welt erblickte - das war noch in der sogenannten "Pilgerhütte" in Großenau. Seit 1. November 2006 lebte Don Bosco mit der kleinen "St.Wolfgangs-Herde" am heutigen "Pilgercamp und Gnadenhof Xaverhof" (historisch  bekannt als "der Kapplxaver"), wo ich zusammen mit Xaver eine zelt-artige Unterkunft für meine heimatsuchenden Schafe improvisierte.

Don Bosco war immer dezent, zurückhaltend, friedlich, unaufdringlich und extrem brav. Sein letztes Geschenk war, dass sein warmes Gesicht noch im Sterben meine eiskalten Hände wärmte.

Mein großer schöner Bär, ich vermisse dich. Danke, dass du hier warst.

Weich sei die Erde dir, wenn du auf ihr ruhst, müde, am Ende des Tages. 
Irischer Segenswunsch

Freitag, 11. März 2016

Abbau der Glückspferde

"Erstmal ein Foto bitte, Adelheid! DANKE!"

Abbau der Glückspferde: 9. März bei Sonnenschein.

Vor Ort in Kirchaitnach: Pilgerhelfer-Team: Xaver, Friedel, Adelheid, Hündin Lady und Dori. Adelheid kam fast ganz zufällig, wie "von oben geschickt" - bin ich gewöhnt bei ihr :)

Friedel und Xaver natürlich MEIN GLÜCK!

Die Pferde werden erstmal soweit erforderlich bei mir zuhause restauriert, danach gibt es Pläne für einen oder zwei neue Standorte. Schauen wir einfach mal, was entsteht....

Und nun lassen wir Bilder sprechen:

Ran, an den Speck!


Xaver und kleines Glückspferd

Friedel mit dem Akkuschrauber - Adelheid reicht Friedel die Schrauben-sammel-Schachtel

Vor über 1000 Jahren haben sich Adelheid und Theodosia tapferst für die Krönung Ottos eingesetzt. Heute: Adelheid und Dorothea (Theodosia) mit der Reiterfigur "Adelheid und Otto".

Seht! Im Anhänger geladen bildet sich ein Glücks-Liebespaar!

Xaver segnet das Paar :)  - Die "Herzensbotin" (links) hat anderes im Herzen, was Wichtiges, denk ich.

Friedel

Xaver

Alles abgebaut: Picknick im Freien. 
Dear Tomoko, you really see it like me: a story/scenery with people, horses and dog together! Great, Tomoko, thank you!


Donnerstag, 10. März 2016

Blechgeschichten: Fotoshooting

Wenige Tage vor dem Abbau der Glückspferde besuchte ich dieselben, um mal wieder nach dem Rechten zu schauen. Da begegnete mir ein sympatischs Pärchen aus der Landshuter Gegend. Sie machten gerade Urlaub im Bayerwald, kamen zufällig bei den Glückspferden vorbei und starteten ein kleines Fotoshooting. Ich auch! Grüße! Glück zu!