Aus dem Herzen zeichnen

Aus dem Herzen zeichnen
Auf dem Weg zum Stall

Leben mit Tieren

Leben mit Tieren
am Gnadenhof Xaverhof

Nachts vorm Stall

Nachts vorm Stall
Im ersten Schnee

Samstag, 30. April 2016

Schneewaldgeschwister


Das reine Weiß wirken lassen, Frühlings-Sonnen-durchflutet  - hören auf den Vogelgesang -

Donnerstag, 28. April 2016

Arktis und Bayerwald

Und es gibt DOCH Waldgeister! Hier begegne ich in 1000 Metern Höhe zwei Waldschrazln mit ihrem Schrazlhund. Vorsichtig pirsche ich mich heran: Sie verschwinden nicht - im Gegenteil: ich darf sie fotografieren! Das glaubt mir bestimmt keiner, dass ich Waldzwerge gefunden habe! Die sieht man höchstens mal in der Winterdämmerung im Dezember. Es kann sich hier nur um eine Jahreszeitreise und um eine Realitätreise handeln. Und dass es auf der Arktis Fichten gibt - nein, Arktisgeister sind das auch nicht. Gnome? Elfen? NEIN!
Was ist los?

Zur Zeit durchweht arktische Luft mit heftigen Schneschauern den Bayerischen Wald und die Alpen. In 1000 Metern bleibt der Schnee liegen. Zusammen mit Schneefreundin Lady fahren Sylvia, Elke und ich in die Höhenregion des Waldes und erleben staunend ein Naturschauspiel von Blütenbaum und Winterpracht.

Ein April-Ereignis mit Traum-Wirklichkeits-Aspekt!



Dienstag, 26. April 2016

Glücks-Tauben in Bad Kötzting

Diesen wunderschönen Taubenschlag hat Gelia in Bad Kötzting in ihrem Schaufenster gebaut. Vor wenigen Tagen durften sich hier die weißen Doriblech-Tauben niederlassen, um die Passanten zu erfreuen. Manche der geflügelten Boten tragen Kronen oder/und tragen Zettel, auf denen steht: "Gnade - Frieden - Liebe"

"Glück bedeutet, dass der Weisheit Gottes durch uns etwas Gutes geglückt ist; es bedeutet, dass etwas Gestalt gewinnen konnte, was der Wahrheit im Himmel ähnlich sieht." 

Martin Schleske, Geigenbauer aus Gauting bei München

Danke für diese geglückte Präsentation, liebe Gelia!


Montag, 25. April 2016

Neues aus dem Taubenschlag

Nach einem langen Winter mit so manchem Schaden vor und im Taubenschlag zeigt sich wie ein Stern der Hoffnung ein wunderschönes Nest mit einem wunderschönen kleinem Ei. Wir haben nur noch 4 Tauben. Das Ei stammt von "Welle", einer guten edlen Brieftaube, die wir Anfang März von einem Brieftaubenfreund bekommen haben. Die zweite "Welle" und andere Tauben hatten wir duch eine dramatische RattenAttacke verloren.
Zwei Tage später: Das 2. Ei. Tauben legen grundsätzlich zwei Eier in ihr Nest.
"See" brütet. Er wechselt sich alle 12 Stunden mit "Welle" ab. 

"Welle" brütet.
Vor zwei Tagen sind beide Taubenküken geschlüpft. "See" erlaubt mir noch nicht, die Kinder zu fotografieren und bleibt fest auf ihnen sitzen, als ich mich nähere. "Welle" hat Körner und Wasser zu sich genommen und kommt zu "See" um die Kleinen mit ihrer sogenannten "Taubenmilch" zu füttern. Lassen wir die junge Familie allein!

Freitag, 22. April 2016

Das Marterl bei Öd

Dori und Adelheid nach Fertigstellung der Bild-Restauration
Dieses Marterl bei Öd am Fuße des Pröller wurde 2010 aufwendig renoviert und bei einer feierlichen Andacht gesegnet.  Ich wurde damals vom Kollnburger Volks-und Trchtenverein beauftragt, nach einer von Matthias Englmeier aus Obersteinbühl das sogenannte Votivbild zu malen. Es erzählt einen tragischen Unfall, wo im Jahr 1894 ein Knecht namens Andreas Heigl beim Holztransport wegen scheuender Zugpferde unter den umgestürtzten Wagen geraten und zu Tode gekommen ist.

Nach nunmehr sechs Jahren war durch die Witterung das Votivbild etwas verblasst.

Ich frischte die Szene mit meinen besten Farben wieder auf. Adelheid reicht mir Farben, Wasser Pinsel.

 in Aktion

Das Marterl steht an einen etwas steilen Abhang neben der Straße, von daher bin ich froh um Adelheids hilfreiche Unterstützung.

Und was geschieht währenddessen auf der verschwiegenen Straße zwischen Hinterviechtach und dem Pröller-Nordhang?

Blick auf den inzwischen schneefreien Pröller-Nordhang



Ein nettes Hündchen interessiert sich für unser Auto und nimmt sogar eine Weile darin Platz!


Adelheid hält den Busfahrer an und bittet ihn, ein Foto von uns vor dem Marterl zu machen. Das geht schon mal im Bayerischen Wald zwischen den Einödhöfen am Pröller Nordhang! Das Foto, welches der nette Fahrer gemacht hat (siehe oben), ist übrigens heute groß in der Presse erschienen :)
Marterl sind eine alte Tradition im Bayerischen Wald und erinnern an Menschen, die am Weg gestorben sind.

Donnerstag, 21. April 2016

Pauli und Franzhörnchen

Franzhörnchen, ein Walliser Schwarznasenschaf, kam zu uns, weil sie der Besitzer wegen einer Zwillings-Totgeburt nicht mehr brauchen konnte. Paul - wir rufen ihn "Pauli" - ist ein Coburger Fuchs, ein Neben-der-Straße-Findelkind,  wurde vom Finder mit der Flasche aufgezogen und im Alter von 4 Monaten der Xaverhof-Gnadenhof-Herde hinzugefügt.

 Dieser Blick kommt mir bei meinem täglichen Besuch am Xaverhof entgegen. Meine kleine bunte Herde besteht aus 14 Schafen. Die Herde ist überschaubar, sie besteht aus 14 Individuen, sodass ich jedes einzelne Tier gut beobachten kann.

Montag, 18. April 2016

Nistkästen für Meisen bauen: damals und heute

Karl-Heinz baut 1990 Meisenkästen

Immer souverän, empatisch und mittig: Der Segler-Vogelfreund. Das Ambiente von Ringsrumdoor-Stufferhaus ist immer Stufferoriginal und Bäume und Vögel im Garten.
Karl-Heinz baut heute Meisenkästen

Sonntag, 17. April 2016

Figuren und Szenen fließen aus der Feder (Kugelschreiberskizzen)

Wenn mich Bibelstellen im Alltag besonders ansprechen, zeichne ich gerne etwas an den Rand.
Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Joh.14, 1)

Ich versichere euch: Wer im Glauben mit mir verbunden bleibt, wird die gleichen Taten vollbringen, die ich tue. Ja, er wird noch größere Taten vollbringen, denn ich gehe zum Vater. (Vers 12)
 
Wenn ihr dann in meinem Namen, unter Berufung auf mich, um irgendetwas bittet, werde ich es tun. So wird durch den Sohn die Herrlichkeit des Vaters offenbar werden.(Vers 13)
Ja, wenn ihr mich um etwas bittet und euch dabei auf mich beruft, werde ich eure Bitte erfüllen.«(Vers 14)
Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. (Vers 16)

 Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. (Vers 17)

 Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. (Vers 18)

 Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Vers 26)

 Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. (Vers 27)




Freitag, 15. April 2016

Gobi und Flocke

Links: Flocke - rechts: Gobi. Da die vom Aussterben bedrohte Rasse der Jakobschafe ursprünglich aus China stammt, und sie heute hauptsächlich noch in England zu finden sind, kommt "Flocke" von flock=Herde und "Gobi" von der Wüste Gobi. Gobi und Flocke sind seit Weihnachten 2015 am Xaverhof. Geboren wurden sie im Februar 2015. Die Besitzer sind alt und waren nicht mehr in der Lage, sich um die beiden zu kümmern.

Mittwoch, 13. April 2016

Elisabeth von Thüringen - 2

Elisabeth  von Thüringen 2

Roses and forsythia with greetings to artist Ramona Felse from Northern Illinoys.
Dies ist meine zweite Figur von Elisabeth. Ich habe verschiedene Standorte für Elisabeth vor. Ich habe deshalb noch eine dritte Figur "Elisabeth von Thüringen" vor, herzustellen. Gleichzeitug spüre ich, dass eine bestimmte Inspiration von ihr mit mir "Kontakt aufgenommen" hat.

Hierzu zwei Bemerkungen von zwei entgegengesetzten Seiten des Globus: 

 Tomoko aus Japan hat bei Figur 1 gesagt:

 "Love to see she wears such a mild expression with flying doves in the back.
There is something inspiring."


Hier noch ein Beitrag von Ramona aus Northern Illinois, USA, zur Figur Eliabeth von Thüringen Nr. 1:


"Elisabeth what a story you have, just this morning I have purchased some red roses, perhaps you spoke to me. You have a very thoughtful face. What would you say today?"

 Dori: "Your sister is telling you, that you are not alone, when you help poor creatures with all your heart, though you are not always understood by people, who are near you. Love is greater, the Lover knows it."

Sonntag, 10. April 2016

Elisabeth von Thüringen - Blecharbeit

Diese Blechfigur ist eine der Heiligenfiguren, die seit dem großen Pilgerfest im August 2015 den Gnadenhof bewachen. Wie alle Figuren des gesamten Ensembles hat sie den winter gut überstanden und erfreute so manche Nachbarn, besonders eine Nachbarin Elisabeth, die diese ihre Namenspatroninsehr liebt.

Vor ein paar Wochen habe ich sie zur Restauration des Gesichts mit nach Hause genommen, da das Gesicht relativ stark verblasst war. Hier liegt sie auf meinem Malertisch, farbig aufgefrischt und auf hellen Blechtauben, welche ich zur Zeit gerade bemale.

Elisabeth von thüringen liebte ihren Mann Ludwig, Landgraf von Thüringen, mit dem sie ganz jung verheiratet worden ist (mit 14 Jahren oder noch jünger). Sie gebar ihm drei Kinder. Ludwig verstarb früh, und das dritte Kind, Gertrud, kam erst nach dem Tode des Ehemanns zur Welt. Elisabeth wurde dem Bruder ihres Mannes übergeben, der sie jedoch nicht verstand; besonders ihre Liebe zu den Armen akzeptierte er nicht. Elisabeth starb mit 24 Jahren. Sie heilte viele Menschen, besonders viele Kinder. Ihr wurden und werden viele Heilungen, auch schon zu ihren Lebzeiten, zugeschrieben.

 Das "Rosenwunder":

Ludwig, - (in manchen Erzählungen auch Ludwigs Bruder oder die Schwiegermutter) - von seiner Umgebung gegen Elisabeths angebliche "Verschwendung" aufgehetzt, soll seiner Frau, die mit einem brotgefüllten Deckelkorb die Burg herab stieg, gefragt haben: "Was trägst du da?". "Rosen, Herr", antwortete sie mit demütiger Miene. Ungläubig sah er selbst in den Korb und fand statt der eben eingepackten Brote unter dem Tuch lauter frisch duftende Rosen. Lächelnd ging er davon und ließ Elisabeth gewähren.

"Thüringer Rose":

Seit 1983 ehrt das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit jährlich zwölf Bürger des Freistaates Thüringen mit der Auszeichnung „Thüringer Rose“, in Erinnerung an die Heilige Elisabeth. Damit wird das ehrenamtliche Engagement von Menschen gewürdigt, die sich in selbstloser Weise - nicht selten von der Öffentlichkeit ganz unbemerkt - für hilfsbedürftige Mitmenschen einsetzen. Die Medaille Thüringer Rose wurde in limitierter Auflage in der ältesten Volkstedter Porzellanmanufaktur hergestellt.

Wunderheilung eines gelähmten Mädchens:

Insgesamt entfallen über 50 Prozent der so dokumentierten Wunder auf Heilungen an Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren. Herbert Zielinski führt dies darauf zurück, dass die Zeitgenossen der Elisabeth von Thüringen insbesondere deren liebevolle Zuwendung zu Kindern wahrnahmen und deshalb bereit waren, weite und beschwerliche Wallfahrten auf sich zu nehmen, um an ihrem Grab für erkrankte Kinder um Hilfe zu bitten. Er nennt als charakteristisches Beispiel den Fall der achtjährigen Adelheid aus dem Kreis Eschwege der Diözese Mainz. Das Mädchen war im November nach einer Erkrankung bewegungsunfähig geworden. Ihre Mutter gelobte während der darauffolgenden Osterzeit im Beisein von acht Nachbarsfrauen, dass sie gemeinsam mit ihrer Tochter in das über 100 Kilometer entfernte Marburg pilgern werde, um dort an Elisabeths Grab Votivgaben niederzulegen. Auf welche Weise die Mutter mit ihrer bewegungsunfähigen Tochter nach Marburg gelangte, ist für diesen Fall nicht bekannt. In vergleichbaren Fällen trugen Eltern ihre Kinder auf dem Rücken dorthin oder zogen sie in einem Handkarren hinter sich her. Nach der Pilgerreise war das Mädchen zunächst in der Lage, sich in gekrümmter Haltung und mit Hilfe von Krücken fortzubewegen. Schließlich gesundete sie so weit, dass sie auch ohne Krücken wieder laufen konnte. Die Heilung wurde von ihrem Umfeld als so unfassbar begriffen, dass ihr Vater, der Dorfpfarrer und der Schultheiß im Winter 1235 gemeinsam die beschwerliche und mehrtägige Reise nach Marburg auf sich nahmen, um diese vor der Kommission zu bezeugen.Auch die Herkunftsorte anderer, durch bezeugte Wunder Geheilter, zeigen, dass Elisabeth bereits unmittelbar nach ihrem Tode eine überregionale Geltung innehatte. Geheilte entstammten unter anderem Koblenz, Ahrweiler, Köln, Dortmund, dem Kloster Amelungsborn, Meiningen, Gelnhausen, Dilsberg und Worms.[72]


Landgräfin Elisabeth von Thüringen (* 7. Juli 1207 in Pressburg oder auf Burg Rákóczi in Sárospatak (Ungarn); † 17. November 1231 in Marburg an der Lahn), auch Elisabeth von Ungarn

(aus Wikipedia)


 

Freitag, 8. April 2016

Eine lange alte und neue Geschichte

Dies ist der zweite Hund, Rasse "Elo", von zwei Blech-hunden zur natualen Kunst-Bezahlung der Hufschmied-Kosten. Diesen Elo behielt ich für mich. Fotoshooting vor Ort mit Profi-Fotograf Xaver und einigen Statisten, zwei- und vierbeinig. Dori in ihrem doppelten Element!
Die Reihe von Blechobjekten an der Wand zeigt nicht nur den Erzengel Michael, sondern laut Xaver die Geschichte des Xaver-Hofes. Die "Blechgeschichte" ist seit dem Pilgerfest August 2015 vor Ort zur Erbauung vieler Passanten und Xaver selber.

Die Blechgeschichte liest man von rechts nach links:

1."Erzengel Michael" schützt die Kinder des Xaverhofs, als dieser 1945 durch Feuersbrunst bis auf die Grundmauern zerstört wird.

2. "Der Heilige Wolfgang": Xavers Vater wallfahrte (pilgerte) am heutigen Wolfgangsweg über 30 mal nach Neukirchen bei Hl.Blut. Hierbei war er oft Vorbeter und Kreuzträger.

3. "Durch Wiederaufbau Gutes tun": In nachbarschaftlicher helfender Zusammenarbeit baute Xavers Vater mit eigenen Händen den Hof nach dem 2. Weltkrieg wieder auf.

4. "Bruder Konrad": in dieser Darstellung kann man auch Xavers Vater Franz Xaver, Maria (Xavermutter) und das Kind Xaverl erkennen.

5. "Pilgerin": das kann nur Dori sein, begleitet von Hund und Schaf auf dem Weg der Herbergsuche für ihre Schafe 2006 zum Xaverhof!

6. "Schutzengel": den braucht jeder immer, besonders auch der Xaverhof!

Vor der Xaverhof-Geschichte mit Hahn Bernhard und Hühnern, Hündin Lady und Kater Puma.

Mittwoch, 6. April 2016

Hochlandgrüß'

mit Scho Seppe und Franzhörnchen, dem Walliser Schwarznasenschaf, eine vom Aussterben bedrohte Schafsrasse aus den schweizer Alpen. Walliser sind gutmütig und wirken behäbig; sie können jedoch im Gegensatz zu anderen Schafen steile Hänge hinauf und hinunter gehen - hab's schon gesehen am kleinen Steilhang vor Xaver's Hütterl! Franzhörnchen kam zum Gnadenhof, weil der Besitzer sie wegen einer Zwillings-Totgeburt nicht meht haben wollte - vermittelt durch unseren Schafscherer.
Der Hufschmied kommt und macht dem Scho Seppe ein Kompliment wegen des guten Zustands seiner Hufe und der schlanken Figur. Foto: Scho Seppe stellt gerade seinen rechten Vorderfuß auf ein Podest zum Abschleifen des Hufs.
Inzwischen macht Puma ein Sonnen-Heu-Schläfchen.
Würdest du dich so unters Pferd trauen?
Den Blech-Hund "Elo" gibts heute als Hufschmied-Bezahlung.

Montag, 4. April 2016

Afrika Syria Bavaria - ein Arber-Ausflug mit den Blech- und Gnadenhof-Helfern und Freunden

Bei strahlendem Sonnenschein am Großen Arbersee: Pilgerhelfer Xaver, Friedel, Weldu (Erithrea), Sacharija (Mali), Amine (Erithrea), Jonas (Erithrea), Carola,  Waji und Wajdi (beide aus Syrien). Der See ist noch von einer Eisfläche bedeckt



Carola und Weldu aus Erithrea



Lehrerin Carola unterrichtet Flüchtlinge und kümmert sich auch um ihren Kummer. Sie ist eine liebevolle und äußerst wertgeschätzte Mama für all die traumatisierten heimatlosen Waisenkinder - hier mit Waji und Wajdi, zwei ihrer syrischen Schüler.
Der Skilift am Großen Arber läuft noch. Man kann auch mit einer Gondel zum Gipfel fahren.
Mit der Gondel hinauf zum Arbergipfel auf 1456 Meter: beschlossene Sache für den 1.Mai, wenn das Wetter mitspielt.
Im Biergarten am Eck gibt's eine kleine Stärkung und Gespräche international.
Bis bald, Afrika!

Sonntag, 3. April 2016

Der Sieger über den Verkläger


Jesus spricht zur Seele: "Ich Selbst werde die Stimme des Verklägers zum Schweigen bringen!"

Der Auferstandene schützt und segnet den Hirtenjungen. Löwe, großer Vogel und Lichtstrahlen sind in Verbindung mit Christus. - der junge Schafhirte reicht Jesus einen Korb mit Tulpen dar. Die tulpen sind des jungen Mannes Talente, seine Träume, seine Liebe, seine Bitten und seine Dankes-Gebete. Im Hintergrund antike Säulen - sie bringen die Zeichnung in die Nähe einer mittelalterlichen Handschrift.

Freitag, 1. April 2016

Viele Brieftauben in meinem Malerzimmer

Zwischen den beiden Blechtauben picken im Hintergrund einige gemalte Tuben im Gemälde "Die Wohngemeinschaft".
Brieftauben bringen Zettel, auf denen steht geschrieben: "Gnade, Frieden, Segen". Eine davon ist bereits losgeflogen, und zwar zu Friedel, der vor kurzem keine Mühen gescheut hat, den Taubenschlag mittels einer eingebauten Holzwand vor feindlichen Eindringlingen zu schützen. Weitere Brief-Flüge sind vorgesehen.

Kleine Brieftaube mit Krone und Zettel

Bliegende Brieftaube mit Zettel - sie ist jetzt bei Friedel.

Viele Brieftauben in meinem Malerzimmer

Diese gekrönte Brieftaube hat sich in der Nähe einer Almhirtin ("Nach dem Alm-Abtrieb") niedergelassen, am Himmelsfirmament, oberhalb der Sonne.