Aus dem Herzen zeichnen

Aus dem Herzen zeichnen
Auf dem Weg zum Stall

Leben mit Tieren

Leben mit Tieren
am Gnadenhof Xaverhof

Nachts vorm Stall

Nachts vorm Stall
Im ersten Schnee

Mittwoch, 30. November 2016

Schwedenfeuer

Max erklärt Friedel die Technik des Schwedenfeuers
Heute Abend brachte Max aus Dörfl einen Anhänger  mit vier stattlichen Baumstämmen beim Stufferhaus vorbei. Er erklärt Friedel, wie solch ein Schwedenfeuer anzufachen ist: Oben im Stamm ist ein tief eingesägtes Kreuz. Da hinein gießt man etwas Grillanzünder und Wachs. Die Flüssigkeit rinnt etwas nach unten, wo seitlich einige Einschnitte angebracht sind, in denen mittels Kienspänen das Feuer entzündet wird. Das ganze wirkt dann wie ein Zugofen. Ist der Stamm einmal in Brand gesetzt, gibt er ein starkes Feuer in Form einer großen Fackel ab, ganz wunderchön. Morgen werden wir die Schwedenfeuer nach Münchshöfen bringen, wo um 16 Uhr die Andacht bei der Gnadenlicht-Installation neben der Münchshöfener Kapelle am Wolfgangsweg auf 850 Metern Höhe stattfinden wird.


Dienstag, 29. November 2016

Blechschafe am Wolfgangsweg



verborgenes Schaf
Schaf geht durchs Dickicht
Seit vielen Jahren stehen sie unbeirrt am Wegesrand (hier bei Gstadt): die Original Dori-Wolfgangsweg-Blechschafe, Wahrzeichen, Wegzeichen und Alleinstellungsmerkmal des grenzüberschreitenden Wolfgangsweges "W". Vor über 10 Jahren folgte ich zusammen mit einer kleinen Schar inspirierter Freunde dem inneren Auftrag, den Fußtapfen des heiligen Wolfgang zu folgen und diese sichtbar zu machen. Gleichzeitig kamen in Tschechien und Österreich ebenfalls historisch bewanderte Leute auf dieselbe Idee. Der Wolfgangsweg lebt!

Widder im Baum



Montag, 28. November 2016

Im Stufferhaus mit Antoine

 Was spielt sich ab an diesem 1. Adentwochenende in der Pilgerstation Stufferhaus?

Besuch aus Toulose: Antoine!

Hier zeige ich euch die Ereignisse rund um die Stufferhaus-Esstisch-Events.

Antoine, SEHR schön, Dich kennengelernt zu haben! Du bist wunderbar!




Wie Carola sagt:  

"Antoine - quel jeune homme bien sympathique!
Als ich ihn gestern Vormittag bei euch antraf, schien's mir, als gehörte er bereits seit ewigen Zeiten in genau dieses Haus!
Wie schön, dass er eure Stuffer-Familie vergrößert und bereichert!"


Mach's gut zuhause in Toulouse, guten Flug und Grüße an die ganze Französische Familie!!


Apfelkuchen vorbereiten. Antione und Sophie kochen gerne.

Bitte mit Sahne!

An Guad'n und bon appettit Bavaria-France!
Gespräche: gern auch in Englisch!

Selbstgebrautes Waidler-Stufferbier testen

Kann man trinken!

Kann man wirklich mit Genuss trinken!

Das Bavaria-Mahl radikal aufgegessen: Dori konnte erst jetzt fotografieren, der Hunger war zu groß! Excellenter Weißwein aus Toulouse macht das Bavaria-Mahl noch schöner.


Zum Advents-Frühstück: Brezn und Apfelkuchen - und mittags Semmiknedl mit Schwammerln, selbstgetrockente Steinpilze premium! Böhmisch!  Ideengeberin aller Gerichte:  SOPHIE!
SALUÜÜÜ good friend and brother! MERCI!


Samstag, 26. November 2016

Angekommen: Antoine

Antoine ist Sophies "Großer Bruder". Antoine lebt und arbeitet in Toulouse. Übers Advent-Wochenende besucht er den Bayerwald und Stufferhaus. Gut nach Lufthansa-Streik angekommen! Herzlich willkommen! Zur nächtlichen Begrüßung gibts erstmal eine heiße Waldkartoffelsuppe.

"Impulse" starten am 1.Advent


Heute wurde im Viechtacher Bayerwald Boten bekannt gegeben, dass ab dem 1. Advent (also ab Sonntag) über die Advents- und Weihnachtszeit verteilt die "Impulse" zu den 13 Gnadenlicht-Szenen erscheinen werden. Ich schließe mich an und bringe sie im Dorikult-Blog.

Die Andacht zum Thema "Im Gnadenlicht" mit Pater Josef, Kollnburg, und Pfarrer Micha Boerschmann, Regensburg, findet statt am kommenden Mittwoch um 16 Uhr vor der Münchshöfener Kapelle.
Hier der einleitende Text von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann ("Pilgerverein-Pfarrer"):
 
Im Gnadenlicht

Die Adventszeit ist die Zeit vieler Lichter. Sie brennen in der dunklen Jahreszeit und verweisen auf das kommende Licht Jesus Christus. “Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott“, heißt es in einem urchristlichen Glaubensbekenntnis.

Im Licht zu stehen, ist Wunsch und Sehnsucht von uns Menschen. Im Urlaub möchten wir das Sonnenlicht genießen und auftanken. Junge Menschen wünschen sich, im Scheinwerferlicht großer Shows stehen zu dürfen. Nicht nur politisch Verantwortliche wissen sich ins rechte Licht zu setzen, und „bei Licht betrachtet“ sieht vieles nochmals anders aus.

Im Laufe der Geschichte tauchen verschiedentlich Menschen auf, die wir als Lichtgestalten bezeichnen.
Lichtgestalten können Erfinder, Entdecker, Dichter, Musiker, Nobelpreisträger sein; aber auch Menschen, die durch ihr Auftreten eine Zeitenwende eingeleitet haben, wie Martin Luther. Wieder andere Lichtgestalten leben ganz im Verborgenen, in der Stille. Man könnte an St. Martin oder auch an den heiligen Bischof Wolfgang denken. Sie leben ganz in der Verbindung mit Gott und aus ihr heraus. Sie nehmen ganz das Licht von Gott in sich auf. Da wo sie reden oder schweigen, predigen oder meditieren, wo sie etwas tun oder einfach nur da sind, kommt dieses Licht auch für andere zum Leuchten.

Das Gnadenlicht ist Licht, das nicht durch menschliche Energie, Kraft und Anstrengung zum Leuchten kommt. Wer im Licht der Gnade steht, darf empfangen, darf rasten, aufatmen und Entlastung finden. Wer im Gnadenlicht steht, bei dem ist alles ins rechte Licht gerückt.
Das Gnadenlicht kann nur empfangen werden, und zwar von denen, die spüren, dass sie sehr auf Hilfe angewiesen sind. Aber gerade darum darf es ein Licht sein, in dem jeder stehen kann, das jeden erreicht und für jeden leuchtet.

„Im Gnadenlicht“ heißt die Bilderfolge, die Dorothea Stuffer geschaffen hat. Sie will zeigen, wie sich in immer neuen Lebenssituationen das Gnadenlicht widerpiegelt.
Den Bildern zugeordnet ist jeweils ein kurzer Impuls zum Nachdenken. Bild und Text mögen Sie durch die Adventszeit begleiten, eine Zeit, die uns alle näher an das Gnadenlicht heranführen möge.

Freitag, 25. November 2016

Tannenzweige für den Advent

 Beglückt über so viele schöne duftende Waldzweige sitze ich mittendrin und würde am liebsten schon mit Kranzwinden anfangen! Wir befinden uns hier am Anwesen Robert und Heidi Becher in Zachenberg, Bayrischer Wald. Da gibt es für die "staade Zeit" einheimisch gewachsene, glücklich angebaute ungiftige Waldbäume und Tannenzweige, angefangen von Tanne über Nordmanntanne, Nobelis und so weiter. Hier findet man Christbäume in allen Größen, ebenso Adventskränze (die fabriziert Heidi Becher). Mit Anhänger und Xaver mache ich einen Vor-Advent-Trip, um Material für die Kirche zu holen.

Am Becherhof gibt es Schafe und Lämmer.

Und eine süße Katze. Hier mit Xaver.

Meine ehemalige Stallhilfe Monika ist gelernte Kranzwinderin. Mit richtiger Freude hat sie die Zweige begutachtet und macht sich ans Werk, eine großen Kranz zu winden. Hierfür zwickt sie mit der Astschere viele kleinere und größere Äste zu. Hündin Lady ist natürlich dabei!

Sie kann's einfach!

Der advetliche Altarschmuck ist mit Hilfe von Adelheid schon durchaus stimmungsvoll geworden. mario stzt den "Schluss-Stein": einen Zweig noch ganz oben.

Altar Advent 2016

Donnerstag, 24. November 2016

Puma

Vertraute Freunde fürchten sich nicht voreinander.
Lady liebt Katzen -  Puma liebt Hunde! Puma, ein wirklich stattlicher Kater,  strich - (vor Jahren) - monatelang völlig verwildert um den Gnadenhof Xaverhof herum und versetzte die Hühner in Angst und Schrecken, bis er es endlich wagte, Katzenfutter anzunehmen. Binnen 3 Tagen wurde er komplett zahm. Puma will nie mehr allein sein.

Lady und Puma liegen brav und vorschriftsmäßig auf ihren Decken. Dori besteht manchmal drauf!

Blechbild "Franziskus und der Wolf" und Puma.

Sanfte Sonne genießen

Dienstag, 22. November 2016

Pünktchen wird täglich zu Bett gebracht

Pünktchen braucht Schutz und Hilfe und wendet sich an Dori.
 Ihr erinnert euch: Küken Pünktchen hat wegen eines Habicht-Angriffs ihre Mama verloren und würde wegen Ortsprägung zum Schlafen in ein gefährliches Outdoor-Nest gehen. Deshalb bringe ich das ab 16.15 Uhr laut rufende Pünktchen seit einigen Wochen ins sichere und warme Stall-Betterl. Ein tägliches Ritual mit weichem, vertrauensvollen Ferderflaumgenuss.




Heute: Pünktchen ist schon gut gewachsen, scheint zum Glück ein HÜHNCHEN zu werden und schlägt sich wacker im Hühnerteam. Aber ab Dämmerung ruft sie laut, und ich halte meine Hände wie Flügel auf. Pünktchen hat volles Vertrauen in diese 16.15 Uhr-Bettgeh-Zeremonie. Wir müssen noch Selbständigkeit lernen. Langsam und sanft. Eines Tages (Abends)  wird Pünktchen selber in den Stall finden.



Fotos: Xaver
Fotograf Xaver ist voll mit dem Hühnerherz dabei!!

Wir bringen zur Zeit insgesamt SIEBEN Frei-Übernachtler ins Bett:

Pünktchen, Entchengänschen, 3 brave Braune, einen Zwerggickerl, Überbleibsel vom Ulli mit Namen Ulli, und eine ganz goldige gepunktete Zwerghenne, auch vom Ulli, mit Namen Ulla.

Sie sind alle noch auf Outdor geprägt, lassen sich aber widerspruchslos in den Stall tragen, das finden sie wohl selber letztlich besser als Wind-Regen-Frostnächte. Sie müssen es noch lernen.

Montag, 21. November 2016

Sonntag in Schwarz-Weiß





Samstag, 19. November 2016

Entchen-Gänschen: eine Bildergeschichte mit Xaver

Der Habicht hat "Entchen" erwischt. Der Habicht hat viel Hunger, denn die Zugvögel sind fort. Eine Gefahr für unsere zahmen Hühner und Tauben! Nun findet sich Gänschen ganz allein ohne wärmende Schwester auf ihrem Patz im Schafstall- okay- die Schafe und Pony Scho Seppe sind da - - und es wird kalt in den Nächten. Zeit, Gänschen abends sorgsam zu den anderen Hühnern in den Hühnerstall zu tragen. Vorsichtig nimmt Xaver Gänschen unter seine Fittiche. Ihr Name ist jetzt "Entchen-Gänschen", denn wir vermissen Entchen!




Im Hühnerstall angekommen: Xaver überlegt konzentriert, welchen Platz er für Entchen-Gänschen auswählen soll. Am besten neben Tante Franz mit Pixi und Pünktchen!

Xaver sagt jeden Abend "Guade Nacht" zu seinen Hühnern!

Gut aufgehoben: Entchen-Gänschen, daneben Pünktchen, Tante Franz und Pixi

Freitag, 18. November 2016

Ein Bergdorf erstrahlt "im Gnadenlicht" - Bericht von Marion Wittenzellner im Viechtacher Bayerwald Boten

Ein Teil der Helfertruppe bei den Aufbauarbeiten auf der Wiese bei der Dorfkapelle, behütet vom heiligen Wolfgang. Foto: Marion Wittenzellner

Am 17.November erschien ein wunderschöner Bericht der excellenten Autorin Marion Wittenzellner im Viechtacher Bayerwaldboten. Marions Stil ist einmalig, empathisch und unverwechselbar fachkompetent. Ich habe hier die einzelnen Textabschnitte abfotografiert - leider nur für meine deutsch-sprachigen Leser(innen). Als ich heute Mittag meine "Asylis" bei der Bushaltestelle traf, baten sie mich dringendst, ihnen eine Kopie des Artikels zukommen zu lassen. Sofort schenkte mir einer der Jungs ein soeben gekauftes Gebäck, obwohl der nicht dabei war und mich noch nicht kannte. Eifrig kuckten Aiman und Nihad, ob ihre Namen erwähnt sind. JA!



Vorne in der Zeitung wurde ich von der Redaktion zur Krönung auch noch zur "Person des Tages" ernannt. Dazu folgender Text: Dorothea Stuffer hat heuer zum fünften Mal in Folge ein vorweihnachtliches Blechfiguren-Projekt auf die Beine gestellt. "Im Gnadenlicht" heißt die Ausstellung der Viechtacher Künstlerin und stellvertretenden Vorsitzenden des "Vereins Pigerweg St.Wolfgang", mit dem sie  den Menschen auf der von Kriegen und Terror heimgesuchten Erde während der "staaden Zeit" eine Frohe Botschft vermitteln will. Die 13-teilige Blechgeschichten-Reihe geht in Münchshöfen in der Gemeinde Kollnburg in Szene.

Donnerstag, 17. November 2016

"Im Gnadenlicht" - 13 Blechbilder in Münchshöfen, Andacht am 30.November, 16 Uhr Ein Pressebericht


"Im Gnadenlicht" - 13 Blechbilder in Münchshöfen, Andacht am 30.November, 16 Uhr
                                                                                Ein Pressebericht   

Dank der Einladung der Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid, des Wolfgangspilger-Helferteams und der geistlichen Unterstützung von Pater Josef, Kollnburg, Pilgervereinpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, Unterried, und dem evangelischen Pfarrer Micha Boerschmann, Regensburg,  ist es auch für diese Advents- und Weihnachtszeit wieder gelungen, eine Blechbilder-Installation der Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer mit Andacht und Impulsen zu verwirklichen.

Lars Andersen aus München, Weldu aus erithrea, Otto Probst aus Münchshöfen, Dorothea Stuffer aus Viechtach, Xaver Hagengruber aus Fernsdorf , Bürgermeisterin Josefa Schmid aus Kollnburg, Friesel Dreischmeier aus Viechtach, Hildegard Weiler aus Böbrach. Foto: Monia van Beeck aus Münchshöfen


Ort des Geschehens ist das 850 Meter hoch gelegene Münchshöfen am Fuße des Pröller (!048m). Hier wurde von der Münchshöfener Dorfgemeinschaft im vergangenem Jahr die in den 70ger Jahren auf Initiative des in Münchshöfen geborenen Bruder Kleophas neu erbaute Kapelle liebevoll renoviert, was Josefa Schmid dazu bewog, Dorothea Stuffer ein 5.mal einzuladen, eine ihrer beliebten Kunstprojekte in die Wege zu leiten.


Von der Münchshöfener Kapelle aus bietet sich ein weiter Ausblick über die "Walrossrücken" des Bayerischen Waldes, wie der Teilzeit-Dorfbewohner und Einsiedler Volker Sierig es benennt.



 Da Münchshöfen am Wolfgangsweg liegt, der hier über den Pröllergipfel nach Haibach/Elisabethszell - Wörth/Donau bis nach Regensburg vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang erstellt wird - bis zum Gallner bereits mit dem "W"-Logo markiert - freut sich der Verein besonders über diese Möglichkeit, den Wolfgangsweg erneut in den Fokus der Region zu rücken.

Die Münchshöfener Kapelle ist dem Bruder Kleophas geweiht.


Die 13 vom Helferteam letzten Samstag unter Einbeziehung von 4 Asylbewerbern aus Afghanistan, dem Irak und Erithrea aufgestellten Blechbilder stehen unter dem Thema "Im Gnadenlicht". Unter diesem Thema wird auch die mit Kerzen und Schwedenfeuern (erstellt von Max Kagermeier, Dörfl) erleuchtete Andacht stehen, die von Pater Josef und Pfarrer Micha Boerschmann geleitet wird.



Die Andacht wird am Mittwoch, den 30.November, um 16 Uhr vor der Münchshöfener Kapelle sein, zu der alle Dorfbewohner, Gäste und Freunde von Münchshöfen eingeladen sind.




Dorothea Stuffer erklärt: "Bei dem Blechbild 'Und der Brotkorb wird nie leer' habe ich im Grunde auch etwas aus dem Leben von Otto Probst, dem Vorsitzenden der Marianischen Männerkongregation, dargestellt. Auf seinem Grundstück steht diese aus mehreren Objekten stehende         Bildergeschichte. Die anderen 12 Blechbilder  befinden sich oberhalb, auf dem Grundstück vom Wurzelsepp. Herr Probst hat als Junge Schafe gehütet und hat bis vor 3 Jahren Kühe gehabt. Ein Bär weist unter anderem auf den Bruder Bernhard, dem Patron der Kapelle, hin. Drei Wölfe nehmen nicht nur Bezug auf den Wolfgangsweg, sondern auch auf etliche Familien mit Namen Wolf, die in Münchshöfen wohnen. Und Jesus, Maria und der heilige Wolfgang dürfen natürlich beim Gnadenlcht-Thema auf keinen Fall fehlen!"
Beim Bild "Und der Brotkorb wird nie leer" klingt Historisches aus Münchshöfen an.

Hildegard Weiler und Josefa Schmid haben mehrere Orte von Marienerscheinungen besucht.
Diese Figur heißt "Aus der Barmherzigkeit leben" und steht vor der Kapelle.


Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang, freut sich ganz besonders über dieses Kunst- und Glaubensereignis vor Ort: "Im Jubiläumsjahr 2017 werden 500 Jahre Martin Luther gefeiert, und es ist auch das 100-jährige Jubiläum der Patrona Bavariae und 100 Jahre Erscheinung von Fatima. Der Wolfgangsweg und dieses Projekt in Münchshöfen wollen etwas vermitteln vom gnadenreichen Eingreifen Jesu und Mariens auf das Geschehen dieser Erde. Eine hoffnungsreiche frohe Botschaft, die auch durch den heiligen Wolfgang Zeit seines Lebens und Wirkens in einer von Unruhen geschüttelten Zeit unter den Menschen ihr Licht aufleuchten ließ und heute noch lässt."

Die Figur des Barmherzigen Jesus mit den Lichtstrahlen nach dem Vorbild des von Sr.Faustyna Kovalska in Auftrag gegebenen Gnadenbildes steht bis Lichtmess vor der Münchshöfener Kapelle.



Namen des Helferteams: Friedel Dreischmeier, Elke Weber, Chintha Angele, Bernd Kobinger, Xaver Hagengruber, Lars Andersen, Weldu aus Erithrea, Nihad und Aiman aus dem Irak, Achmad aus Afghanistan, Max Kagermeier.




Foto: Monia van Beek