Irgendwo in Schweden

Irgendwo in Schweden
Dori und Scho Seppe

Montag, 30. Januar 2017

Schneekatzen-Sonnenplätze



 Das ist Puma. Die End-Januarsonne hat mittags schon eine wärmende Kraft, auch bei minus 10 Grad. Puma hat von Dori ein Deckenlager auf ausrangierten Geräten am Xaverhof bekommen, ringsum ist Schnee, Puma putzt sich wohlig. Sein neuer Mittagslieblingsplatz.

Das ist Bubi. Er ist einer der beiden Scheunenkater am Steinbauer-Hof. Der Steinbauer ist schon seit über einem jahr krank und kann sich nicht mehr kümmern. Nachts verkriecht Bubi sich irgendwo im Heu. Seit Wochen hat es in der Nacht nahe minus 20 Grad. Da tun ein paar Stunden Mittag-Sonne auf schwarzem Fell gut. Dori hat Decken installiert und kommt ein bis zweimal täglich mit warmem Katzenfutter. Bubi wartet schon....
Das ist Miaumi, der zweite Steinbauerhof-Scheunenkater. Heute hat ER den Sonnenplatz auf der Decke ergattert. Dori kommt gerade mit Futter, Miaumi macht sich vom sonnenlager auf. Ihr könnt an Miaumis Haltung erkennen, dass er ein durch einen Autounfall verursachtes kürzeres Bein hat und deshalb hinkt. Aber Miaumi ist trotzdem ziemlich fix und auch ganz schön selbstbewusst. Foto: Sylvia
Raubtierfütterung am Steinbauerhof: Dori hat einen Korb mit einer Wärmflasche dabei, damit das Katzenfütter warm ist und bei diesen Minusgraden nicht sofort gefriert. Bubi und Miaumi fressen schnell und gierig. Foto: Sylvia
Dori und Miaumi. Foto: Sylvia
Foxi am Stufferhaus: "Mal kurz sonnenbaden, dann fix wieder hinter den Ofen!"
"Lauter Blechtiere - nur ICH bin echt!"

Besuch einer verborgenen gotischen Kathedrale

 Sylvia und Lady neben Figuren und Strebepfeilern, unter Spitzbögen und Glasfenstern:  Naturzauber am Wolfgangsweg zwischen Markbuchen und Rettenbach


Samstag, 28. Januar 2017

Vor der Jurte


Das einfache Leben in Winterskälte mit Tieren vorm Zelt

Donnerstag, 26. Januar 2017

Eine Schneeschuhwanderung am Wolfgangsweg mit Pilger Rudi Simeth

Die Marienkapelle in Münchshöfen
Pilger Rudi Simeth machte vor wenigen Tagen eine Schneeschuhwanderung durch die Winterpracht am Wolfgangsweg bei Münchshöfen. Dabei entstanden "engelgleiche" Bilder, die Pilger Rudi zu einer musikalisch untermalten Fotogeschichte zusammengestellt hat.

Genießen Sie und fliegen Sie mit durch die weißen Geheimnise des Bayerischen Waldes (Münchshöfen, Käsplatte und Pröller):

KLICK HIER

Musik: "Angel-Flight"

Pilger Rudi sagt:

Für die Zeit dieser Wanderung war ich einfach nur mehr im HIER UND JETZT und hab mit allen Sinnen tief in die Landschaft gespürt und sicher meinen Weg gefunden.

Liebe Pilgergrüße von der Pilgerreise zu mir selbst von Pilgerbruder Rudi

Mittwoch, 25. Januar 2017

Zwei "Brüder": Franziskus und Wolfgang, beide mit Wolf und Schaf. Blechkunst am Wolfgangsweg


Der heilige Franziskus konnte mit Menschen hohen und niedrigen Ranges und mit Tieren ("Bruder Wolf") unglaublich empathisch und mit Vollmacht sprechen. Er erklärte den Bürgern von Dubbio und dem hungrigen, gefährlichen Wolf, dass sie einander respektieren, verstehen und helfen sollen. Daraufhin wurden die Bewohner von Gubbio und der Wolf Freunde.  - - Einst fand Franziskus ein verlasenes Lamm. Er brachte es zu Klara und den Klarissen, welche das Lamm in Obhut nahmen, es aufpäppelten und pflegten. 

In dieser Darstellung aus Blech kommt die übernatürliche Wirk-Kraft des heiligen Franziskus zur Sprache. Die Szene ist am Wolfangszubringer am Gnadenhof Pilgercamp Xaverhof bei Fernsdorf angebracht.

Diese Figurengruppe ist Teil meiner Kunst-Installation ("Im Gnadenlicht"), die derzeit in Münchshöfen auf der Wolfgangsweg-Strecke zum Pröllergipfel aufgebaut ist. Sie zeigt den heiligen Wolfgang mit umleuchtetem Kirchenmodell (=Wolfgangskapelle bei Böbrach), Hirtenstab (sieht aus wie ein Pilgerstab), Schaf und Wolf. In alten Darstellungen wird der heilige Wolfgang gerne in Begleitung eines Wolfs abgebildet. Die Wolfgangsweg-Blechschafe machen das Bild des heiligen Wolfgang  - innovativ - mit Schafen zum Thema. Das friedliche Beisammensein hier von Wolf und Schaf beschreibt auch die Wirk-Kraft des Heiligen.

Montag, 23. Januar 2017

Impuls 8: "Und der Brotkorb wird niemals leer" - - 13 Blechgeschichten in Münchshöfen

Er füttert die Tiere


 Er füttert die Tiere. Es reicht auch ohne grüne Weide für alle aus seinem Korb. Und etwas Grün ist ja noch zu finden!


Viel Schnee ist gekommen. Die Tiere stapfen durch den Tiefschnee. Er füttert sie aus seinem Korb.
Sein Brotkorb wird nie leer.
Dori und Hündin Lady gesellen sich hinzu.  Foto: Sylvia
Impuls von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann zur Blechgeschichte "Und der Brotkorb wird niemals leer":


Die Vaterunser-Bitte um das tägliche Brot zeigt, wie ernst Gott unsere Sorge um das tägliche Überleben nimmt. Es liegt aber an uns für die gerechte Verteilung der Lebensmittel Sorge zu tragen.



Freitag, 20. Januar 2017

Der Franz-Hirt


Dieser junge Hirt hat etwas gemeinsam mit dem von mir kürzlich gezeichneten "Gottesträger". Das feine Büttenpapier meines Tusche-Zeichnungs-Buches ließ ihn leicht auf der Rückseite durchschimmern, so entstand der "Franzhirt", beziehungsweise "Der junge Wolfgang".

Er trägt ein Lamm, auf der Schulter einen starken Bussard und auf seinem Kopf sitzt eine Taube. Diesmal tragen sie keine Krone auf ihren Köpfen, was die "Normalität", "Erdhaftigkeit" der Szene unterstreichen soll. Ein Hund oder Wolf begleitet ihn. Der heilige Wolfgang wird in alten Darstellungen oft in Begleitung eines Wolfs dargestellt. Auch hat Wolfgang in alten Darstellungen fast immer einen Bischofstab, also Hirtenstab. Franziskus hat mit dem Wolf geredet, sodass dieser zahm wurde. Er hat ein Lamm gefunden, welches er zu den Klarissen brachte.

Dieser junge Hirte ist mit seinen Tieren durch eine weite Landschaft (Bayerwald) gegangen. Der heimatliche Stall, gefüllt mit reichlich Heu, liegt ganz nahe. Die Schafe kommen nach Hause. Auf einem Schaf sitzt auf dem warmen Wollpelz eine Katze. Ich habe dabei an die beiden Blossersberger Scheunen-Kater (Lisa: "barncats do what they want.") gedacht, an Bubi und Miaumi. Sie halten momentan in eiskalten Nächten von minus 20 Grad und mehr aus. Ein- bis zweimal pro Tag bringe ich ihnen mit einem Korb und einer Wärmflasche warmes Katzenfutter, welches sie gierig verschlingen, um danach sofort wieder im Scheunen-Heu zu verschwinden.

Zwei Vögel fliegen vom Himmel, der von einer kalten Sonne geziert wird, in die Szene.

Letzten Sonntag gab es in der Kollnburger Dreifaltigkeitskirche einen Kindergottesdienst, gestaltet von Diakon Hans Kollmer mit Dori-Blechschafen. Ich bekam verschiedenen Fotos des Ereignisses und stelle  fest, dass eines der Kinder ganz wunderbar zum gezeichneten Hirterknaben passt.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Impuls 7 zur Münchshöfener Gnadenlicht-Bilderserie: "Im Gnadenlicht von Fürsorge, Verantwortung und Treue"

Lebensgroße Figur auf Blech gemalt

Sitzt sie auf einem Misthaufen? Oder auf einem harten Felsen? Nein. Sie sitzt auf einem fluffigen Wolkenkissen von heller Gnade. Um die Schafe zu versorgen, muss sie stets präsent sein. Kein Urlaub, kein "Heute mag ich nicht", kein: "Nein! Zu schlechtes Wetter!"

So entsteht eine innige Vertrauensbeziehung, so wird Mist zur weichen lichten Silberwolke - wie  Schäfchenwolken

Impuls hierzu von Pfarrer Ernst-Martin Kittelman:

 In erfahrender Fürsorge, Verantwortung und Treue spiegelt sich das Licht einer alles umfassenden Gnade.



Und Schneefelder verwandeln sich in grüne Weiden....

Dienstag, 17. Januar 2017

Impuls 6: "Im Gnadenlicht des steinigen Weges" - Blechbilder-Installation in Münchshöfen


Dieses Gemälde auf Blech, derzeit ausgestellt bei der Gnadenlicht-Serie in Münchshöfen, heißt: Im Gnadenlicht des steinigen Weges 


Der Impuls dazu von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann lautet:
 

Erst am Ende eines mühevollen Weges dringen aus dem Schatten Konturen neuen Lebens.

 
Feurige Szene bei der Gnadenlicht-Feier vom 30.11. 2016
 Gnadenlicht-Impressionen, musikalisch untermalt -  von Pilger Rudi Simeth KLICK HIER

Montag, 16. Januar 2017

Pünktchen und Ulla

Pünktchen und Ulla haben schon längst unser Herz gewonnen.

Pünktchen ist mittlerweile zu einem richtigen jungen Mädel herangewachsen. Wenn's aber um's Bettgehen geht, dann gilt nach wie vor: "Dori, bring mich bitte pünktlich ins Bett!" So bestimmt sie den Mittelpubnkt eines ganzen Universums, ein NICHT namloses Huhn. Auch Xaver ist ganz verliebt in Pünktchen, sie ist megasüß.

Dahinter seht Ihr Zwerghuhn Ulla. Sie ist übrig geblieben von Chaot Uli's Federvieh-Trans-Aktion - ihr wisst schon, das Drama mit glücklichem Ausgang mit den 30 Zwerghühnern und den 30 Brieftauben - . Ulla hat hat sich wacker und erfolgreich  gegen eine Umsiedlung behauptet. Sie übernachtet in einer Fichte. Wegen der winterlichen Verhältnisse bringen wir aber auch sie allabendlich vom Fichtenbett in den Stall, was Ulla sich gerne gefallen lässt. Sie ist ein ganz leichtes Federgewicht, und ich liebe es, sie ins Stallbett zu tragen, die getüpfelte Schneeflocke.

Ulla ist dreifarbig getupft Sie ist nach Ulis Angaben eine seltene Zwerghuhn-Rasse.

Sonntag, 15. Januar 2017

"Stundenpilgern" im Schneewald

Verschneite Wege, verschneite Wegweiser
... mit Hund Snoopy durch den Winter-Wald am Wolfgangsweg wischen St. Englmar und Rettenbach, auf ca. 950 Höhenmetern...

"Stundenpilgern" ist eine "Erfindung" des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang (Dori) und bedeutet eine Herzens- und mentale Verbindung zu allen großen Pilgerwegen, auch wenn man nicht weit laufen kann.
Märchenhafte Stille und Frieden

EINS sein, sich einig sein....

Samstag, 14. Januar 2017

Der Gottesträger

Diese Tuschezeichnung, am 5.Januar entstanden, ist unterschrieben mit dem Titel: "Der Christusträger".

Man kann auch sagen: "Der Gottesträger" (s.Post-Titel).

Die Zeichnung entstand zunächst mit der Darstellung eines jungen Hirten, welcher ein Lamm trägt. Es folgte die Taube, die sich auf seinem Haupt niedergelassen hat. Zuletzt gesellte sich noch der Bussard auf der Schulter des Hirten hinzu.

Alle drei Begleiter des Hirtenknaben, der übrigens ein kurzes Schwert im Gürtel trägt, tragen eine Krone.

Das Lamm: Christus, der Sohn -

Der Bussard: Gottvater, Gott, der Schöpfer -

Die Taube: der Heilige Geist.


Man bekommt den Eindruck, dass der junge Hirte, welcher sehr ruhig und sorgsam das Lamm trägt, richtig stark beschützt ist.

Donnerstag, 12. Januar 2017

5.Impuls zu den Gnadenlicht-Bildern: "Umgeben von einer Wolke guter Freunde"


Im Dunkel einsamen Wanderns die Stärkung durch sichtbare und unsichtbare Begleiter erfahren.

 (erstellt von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann)

Ölkreide, auf rostiges Blech gemalt

Gnadenlicht-Impressionen, musikalisch untermalt -  von Pilger Rudi Simeth KLICK HIER

Derzeit ausgestellt in Münchshöfen

Dienstag, 10. Januar 2017

Am Franz-Xaverhof ist alles im weißen Bereich

Yak-Pony Scho Seppe liebt den Schnee sehr!

Alle 8 Wochen werden Scho Seppe Hufe professionell gepflegt.

Ich denke, unser Hufschmied braucht keinen Yogakurs und keinen Pferdeflüster-Kurs

Hufe schneiden und zuschleifen

Sonntagskinder

Franzhörnchen

Begrüßung

Montag, 9. Januar 2017

4.Impuls zu den Gnadenlicht-Bildern in Münchshöfen: "Im Gnadenlicht der Inspiration"

 Sie sitzt am Tisch und schreibt etwas auf. Eine sehr gute Freundin sagte nach dem Entstehen zu diesem Bild auf Blech: "Ganz untypisch für Dori, so wenig drauf!" Meine Antwort: "Stimmt! Da ist nur ein Blatt Papier, ein Tintenfässchen, eine Taube, eine Ikone, ein Pferd, eine Katze, ein Huhn (dieses kleine Zwerghhuhn gibt es inzwischen tatsächlich bei uns am Hof! Als ich das Bild malte, wusste ich noch nichts von Huhn Ulla! Sowas passiert manchmal bei meinen Bildern.) und zwei Näpfchen und ein Labrador. Untypisch wenig für Dori!"

Hier der Impuls von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Inspiration: sich dafür offen halten, dass die Kraft der Gnade Leib, Seele und Geist mit guten Gedanken durchdringe.

Aufgestellt derzeit mit 12 weiteren Blechgeschichten in Münchshöfen.

Sonntag, 8. Januar 2017

Sich nicht entmutigen lassen!

Bild-Reparatur in der Arberland-Klinik - Foto: Adelheid
Olga Marjaskina, wohnhaft in München, hat seit einigen Wochen eine schöne Bilder-Ausstellung in der Arberlandklinik Viechtach. Heute brachten Adelheid und ich einige Kleinigkeiten vor Ort in Ordnung und stellten dabei fest...

Hier meine Mail an Olga:

 Liebe Olga,
Frau Adelheid hatte im Krankenhaus bei einem Besuch entdeckt, dass eines der wunderschönen Blumenbilder etwas schief im Rahmen war. So waren wir heute im Krankenhaus, und haben es in Ordnung gebracht. Zwei andere Gemälde haben wir neu fixiert. Die Ausstellung sieht nach wie vor sehr schön aus. Ich freue mich, dass sie noch bis Ende März hängen wird. Allerdings gibt es einen Wermuts-Tropfen - es ist ein Kompliment, aber ein Kompliment, welches eher schmerzlich ist. Ein Bild ist verloren gegangen! Ich vermute stark, dass es jemand heimlich mitgenommen hat. Es hing unten im Flur rechts in der Mitte zwischen zwei anderen Gemälden, die noch hängen. Es ist wirklich bedauerlich!! Es wurde für das entfernte Bild kein Geld an der Pfote hinterlegt...
Ich hoffe, dass Du den Schaden verschmerzen kannst. Vielleicht hat Anastasija noch Fotos, welche das Bild an der Wand zeigen, damit wir es identifizieren können. Ich habe keine Ahnung, ob Du es nochmal malen kannst oder möchtest. Aber es wäre schön, wenn Du wieder gute neue Bilder anfertigen kannst, ohne Dich von diesem Zwischenfall entmutigen zu lassen!

Aus meiner eigenen Künstlertätigkeit kann ich berichten, dass mir schon desöfteren Kunstwerke aus Blech gestohlen wurden. Am schmerzlichsten traf mich der Verlust einer großen Wolfgangsfigur und eines großen weißen Pferdes.  Doch beide Blechwerke habe ich neu produziert, und sie sind sogar noch schöner geworden, wie mir Frau Adelheid bestätigt hat.

Es tut mir richtig Leid wegen Deines Bildes, und ich hoffe, Du und die Deinen seid nicht allzu traurig darüber. Es ist mir sehr peinlich, Euch diese Nachricht mitteilen zu müssen.


Anbei noch ein Foto von heute im Krankenhaus, gemacht von Adelheid, mit ganz lieben Grüßen


Eure Dori

Freitag, 6. Januar 2017

Zu Epiphanias eine Krippenzeichnung


In meiner Alten-Dori-Handschrift zu Wolfgangs Zeiten ist eine Zeichnung von einer Dreikönigskrippe zu finden, umgeben von Gedanken und Sprüchen.

 Zur Zeichnung: Unter einem leichtfüßigem Holz-Unterstand mit offenen Wänden ist in einem warmen Heuhaufen eine erleuchtete Höhle, in und aus der die Weihnachtskrippe erstrahlt. Vor der Krippe sitzt ein Hase. Von der Krippe aus fliegt eine Taube zur Hirtin, die sich gerade mit ihrem Hund, ihrem Pony und den Schafen der Heuhöhle nähert. Sie trägt einen Rucksack, vielleicht ist sie mit den drei Königen ziemlich weit hergewandert. Auf ihrem Kopf sitzt ein Huhn, das ist wie eine Krone. Ein Engel wacht über der Heuhöhle. Wir blicken in eine winterliche Bayerwaldlandschaft. Von einer Kirche mit einem großen Christbaum führt ein Weg zum Holz-Unterstand. In der Mitte der Wegstrecke sehen wir, wie sich die Heiligen Drei Könige der Szene nähern. Auf der rechten Bildseite rahmt ein filigraner Christbaum mit vielen Sternen die Geschichte ein.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Ein Tag mit schön viel Schnee

Der stürmische Schneefall hat um 14 Uhr etwas nachgelassen. Ich verlasse Stufferhaus und mache mich auf den Weg zu den Schafen. Pünktchen muss pünktich ins Bett - ein Grund mehr, mich hinaus zu wagen.

Ankommen am Xaverhof

Erst mal durchkämpfen...

...ins Kinderzimmer hat es auch reingeschneit!

Xaver fährt den Schnee zu den Bäumen

Schafs-Brunnen eingefrohren - Xaver bringt Wasser zu den Schafen
Franzhörnchen trinkt. Xaver fährt abermals Schnee weg:
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 Alle raus! Stall mus trockengelegt werden!
Der Heuballen, den wir zum Glück noch geholt haben, liegt trocken und bereit. Im Stall haben wir noch selbstgemachtes, loses Heu, das füttern wir auch. Vor den Stadel hat es auch einiges an Schnee hin geweht.

Kommt rein, alles ist fertig!

Friedlich im Trocknen Heu fressen: Das ist für mich ein erfüllender Moment! Gute Nacht!