Irgendwo in Schweden

Irgendwo in Schweden
Dori und Scho Seppe

Montag, 27. Februar 2017

In guter Begleitung im weiten Feld

Sie hat einen Korb mit Blumen bei sich, trägt ein Lamm mit sich, das Lamm sieht stark und selbstbewusst aus. Ein Löwe geht mit ihr, ein Hund liegt wachsam an ihrer Seite. Der Osterhase beobachtet die vier aus seiner geheimen Höhle. Eine angriifslustige Meute, die ihr zusetzen will, habe ich nicht - wie ursprünglich geplant - gezeichnet. Sie hat keine Bedeutung mehr und konnte ihr nie was anhaben und wird es auch nicht können.

the Lamb looks so strong and determined as a little lion
all she has to do is look at the Lamb and hold it
and hold on to your basket of flowers! it is a basket full of love, every flower sings and sighs to Him : "i love You" ... some church people cannot say these words, or think it is inappropriate, 'unheard' ... Spring is coming and flowers will teach us adoration.
Your sister in +

Freitag, 24. Februar 2017

Ereignis am Gunthersteig

"Ereignis am Gunthersteig" - am Valentinstag 2017 begann es, sich in diesem Dori-Gemälde  zu formieren.

Dieses Gemälde ist wie ein endlich vollendeter alchemistischer Prozess. Nach 18 Jahren ist in der Retorte nun das Gold entstanden. Die erste Vorstufe entstand 1999  und hieß "Das Gremium". Es wurde in Bad Kötzting ausgestellt und bekam einen farbigen Platz im Kötztinger Kunst-Katalog. Anno 2010 verwandelte es sich durch Überarbeitung in das Gemälde "Zwischen Wolf und Wildschwein". Es hing einige Zeit im Stufferhaus-Wohnzimmer. Doch bald ruhte wieder, um zu reifen, 7 Jahre, bis ich vor wenigen Tagen einer unaufhaltsam starken Vision folgte und mutig ans Werk ging, entschlossen, alles reinzulegen, was mir erschien, ohne Rücksicht auf "Verluste". "Male lustig drauflos!" (Zitat Künstler Peter Paul Bruhn, mein alter Lehrer).


"Zwischen Wolf und Wildschwein", 2010

 Februar 2017,  am Valentinstag, Umarbeitungsprozess
Das fertige Bild, eine große Geschichte
Schon während des Malens merkte ich, dass etwas Wirk-Liches entstehen würde. Bald stellte sich der Bildtitel ein: "Ereignis am Gunthersteig" (teilweise identisch mit dem Wolfgangsweg). Alle Elemente passten zum Gunthersteig. Das sah ich, nachdem ich nach Eingebung des Titels Informationen einholte. Ich hatte nur noch Kleinigkeiten (z.B. blaue Hirschkuh) zu ergänzen.


Der heilge Gunther lebte von 955 bis 1045, also ungefähr zu Wolfgangs Zeit, wurde aber viel älter als Wolfgang, nämlich 90 Jahre. Zunächst führte er eine sehr "weltliches Leben", bis er im alter von 45 Jahren Mönch wurde. Schnell wurde er sehr beliebt und angesehen, die Menschen kamen scharenweise zu ihm. Doch Gunther suchte die stille Einsamkeit und zog sich immer weiter in die Tiefen des Bayerischen- und Böhmerwaldes zurück. Dort verläuft heute der Gunthersteig, und zwar zwischen Niederalteich(Bayern) und Dobra Voda (Tschechien). In der totalen Einsamkeit des Waldes führte Gunther ein extrem asketisches Leben. Er ernährte sich nur von Wildkräutern. Eine Hirschkuh spendete ihm ihre Milch. Gunther wird in  alten Darstellungen u.a. mit einem Buch dargestellt.

"Die Gebende" mit einem Brotkorb und Haustieren. Es könnte eine Nonne sein, die im Kloster Rinchnach lebt, welches von Gunther und Gefährten gegründet wurde.

Vorstufe: Die Gebende und Haustiere
Hirsch

Wolf: Der erste Biograph vom heiligen Gunther hieß Wolferus

Harfenspielern und blaue Hirschkuh

Mutterschaf und Lamm

Seele
Vorstufe: Seele

Ereignis am Gunthersteig. Zwischen Mutterschaf und Hirschkuh einiges Federvieh, welches Gunther sich beim Fürsten zu verspeisen weigerte.

Leben des heiligen Gunther HIER

Quelle:
  • BAVARIA SANCTA - Leben der Heiligen und Seligen des Bayerlandes
    zur Belehrung und Erbauung für das christliche Volk - Bearbeitet von Dr. Modestus Jocham, Professor der Theologie und erzbischöflicher geistlicher Rat - Mit Gutheißung des hochwürdigsten Erzbischöflichen Ordinariats München - Freising, (1861) 
  •  
  • Im Vergleich: Heiliger Wolfgang, geboren 924, gestorben 994 (70 Jahre)
                            Heiliger Gunther. geboren 955, gesorben 1045 (90 Jahre)
     
    Beide Heilige lebten viele Jahre als asketische Einsiedlder im Bayerischen Wald und im Böhmerwald 

Mittwoch, 22. Februar 2017

Vorfrühlingsabende: heim zum Stall

Vorfrühlingsabende: heim zum Stall - Gobi, Flocke, Franzhörnchen und andereSchafe

Jakobschaf "Flocke"  (aussterbende Rasse) - seit Weihnachten 2015 am Gnadenhof

 Video: HOLY NIGHT, gefunden von Gelia

Dienstag, 21. Februar 2017

9.Impuls zu den 13 Gnadenlicht-Blechtafeln in Münchshöfen: "Unbewusst im Licht der Gnade"




Der Waidler ist vertieft in seine Aufgabe. Gute starke Lichtstrahlen kommen vom Gipfelkreuz und vom Schutzengel über ihn und umgeben ihn, obwohl er es nicht sieht.

Impuls hierzu von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Auch wer Gott in seinem Leben nicht wahrnehmen kann, ist vom Licht der Gnade umgeben.

Zeitungsbericht der Autorin Marion Wittenzellner zum Aufbau in Münchshöfen am 29.November 2016. Insgesamt erschienen 13 Impulse zu den 13 Bildern in der Presse.
 Sieh und staune: HOLY NIGHT, gefunden von Gelia (Als Kommentar zum Eintrag)

Bild im Entstehungsprozess im Herbst 2016. Foto: Adelheid


Montag, 20. Februar 2017

Am Nest weiterbauen: Taubeneltern aktiv

Nest weiter ausbauen
 Im letzten Blogpost habe ich euch das Nest von Abendrot gezeigt und unsere zwei im Tiefkühlfrost geborenen etwa 14 Tage alten beiden Februar- Brieftaubenkinder (tief in einer Holzhöhle versteckt). Die Taubeneltern hatten das Stroh, dass im Taubenschlag zur Verfügung stand, zum Nestbau verwendet. Nun fiel mir wieder ein, dass mir ein Taubenfreund mal gesagt hat, Tauben wollen auch gerne Besenreisig zum Nestbau (Birkenzweige). So legte ich gestern Vormittag einen Schwung Birkenzweig-Stücke in den Schlag. Bereits einen Tag später sind fast alle Zweige nicht mehr am ursprünglichen Ort. Da war jemand aktiv! Seht euch Abenrots Nest nun an, welch elegantes Dreieck sie da (zusammen mit ihrem Partner) gebaut hat!

Bit Birkenreisig brütet es sich noch viel besser!
Doch wo sind die vielen anderen Zweige hingekommen? Mit der Kamera gelingt mir ein Blick ins Geheimversteck. Eltern "Kies" hatten dringend Bedarf für ihr Nest: die kleinen Kies sitzen nun wieder trocken, etwas erhöht über dem mittlerweile schon recht verschmutzten Nest. Das heißt im Klartext: noch mehr Birkenreisig muss her!

Frische Birkenzweige für Baby "Kies"
Hinweis: Wegen Schneeflächen und wegen des hungrigen Habichts lassen hiesige Taubenfreund ihre Tauben noch einige Wochen im Schlag. Ein Ausflug könnte lebensgefährlich werden. Ein lustiges Gegurre hört man am Xaverhof klingen: "Wir feiern Hochzeit!"

Samstag, 18. Februar 2017

Da hat jemand ein schönes Nest gebaut!



Da hat jemand ein schönes Nest hergerichtet. Welch niedliche kleine Eier! Tauben legen immer zwei Eier und brüten dann 18 Tage, bis die kleinen Tauben schlüpfen. Beim Brüten wechseln sich Mutter und Vater ab.

Setz dich schön auf deine Eilis, Abendrot!
Ganz hinten in einem Kästchen hat ein anderes Taubenpaar bei starken Minusgraden für eine Überraschung gesorgt. Auf einmal hat's gepiepst! Den Flügeln nach dürften es zwei "Kies" werden....
Sonne, Schnee, Sonne 2, Universum, See

Freitag, 17. Februar 2017

Icecream



























Der Schafsbrunnen,welcher die Schafe fast das ganze Jahr über mit frischem, fließenden Quellwasser versorgt, ist an Sylvester zum Stillstand gekommen. Grund: Hündin Lady hatte im Silvester-Stress (Böller) versehentlich den Verbindungs-Schlauch von Fließbrunnen 1 nach Fließbrunnen 2 herausgerissen, und keiner hat's gleich gemerkt. Erst am nächsten Tag entdeckte ich die kleine bis mittlere Kathastrophe, aber da war es zu spät, denn: Temperatur: MINUS! Durch den wochenlangen Frost gab es bislang keine Chance, eine fließende Verbindung wiederherzustellen.
Problemlösung: Wasserschüsseln von Brunnen 1 zu den Schafen tragen.
Bedeutet aber auch: Wasserschüsseln gefrieren bei MINUS schnell oder sehr schnell zu.

Bald haben die schlauen Schafe gelernt, dass auch leckerer Schnee den Durst stillt. Zum Glück haben wir seit Wochen viel schauberen Schnee vor Ort.

So können sich - siehe Foto - Stella (von hinten) und Pauli (braun, Coburger Fuchs) seelenruhig an Eiscrem laben, während Dori ruft. "Gleich Kinder! Ich komm ja schon. Gleich gibts Wasser! Xaver! Bring Wasser!" Xaver: "Ich hab doch heute Vormittag schon zwei Schüsseln gebracht!" Dori: "Alles leer!"


Dienstag, 14. Februar 2017

Elisabeth im Schnee

Elisabeth im Schnee mit einem Korb voll Rosen - Blecharbeit. Die Natur erzählt mit! Standort: Xaverhof

Ihr Leben

Kaum fünf Jahre alt, musste Elisabeth ihre Heimat Ungarn verlassen und wurde an den Hof ihres zukünftigen Ehemannes Ludwig nach Thüringen auf die Wartburg gebracht.

  Sie ist sechs Jahre alt, als ihre Mutter ermordet wird, neun Jahre, als ihr Verlobter Hermann stirbt, zehn Jahre, als ihr Schwiegervater im Wahnsinn zugrunde geht. Ihr neuer Verlobter, der junge Landgraf Ludwig, war im Kirchenbann.

 Mit 13 Jahren heiratet sie Landgraf Ludwig.

Ludwig zu Walther: „Wäre dieser Berg hier rotes Gold und mein eigen, so wollte ich lieber auf ihn verzichten als auf meine liebe Elisabeth. Lass die Leute reden! Ich sage, dass ich sie liebe und auf dieser Erde nichts Lieberes besitze!“ Wie glücklich wurde doch diese Ehe. 

Dem gesegneten Ehebund wurden 3 Kinder geschenkt. Mit 15 Jahren gebar Elisabeth 1222 ihr erstes Kind, Hermann, den späteren Landgrafen von Thüringen, 1224 Sophie, die spätere Herzogin von Brabant und Stammutter der Landgrafen von Hessen, und 1227 Gertrud, die spätere Äbtissin von Altenberg.

Die Legende vom Rosenwunder

Das Rosenwunder

In der Legende des Rosenwunders wird die Mildtätigkeit und Heiligkeit Elisabeths und ihre Zuwendung zu den Armen und zur Armut ausgeschmückt. Elisabeth geht eines Tages in die Stadt, um den Armen Brot zu geben. Ihre Schwiegermutter beobachtet sie und schickt Ludwig nach, um sie zurechtzuweisen. Sie würde noch den ganzen Hof arm machen wird, wenn er zulässt, dass sie alles verschenkt. Daraufhin geht er ihr nach und bittet sie, die Schürze zu öffnen und ihm zu zeigen, was sie da verborgen hält. Elisabeth öffnet die Schürze und zum Vorschein kommen lauter Rosen. Ludwig erkennt dadurch den Willen Gottes und liebt seine Frau Elisabeth nun noch mehr.



 Während Elisabeth ihr drittes Kind erwartete, erfuhr sie, dass Ludwig auf einem Kreuzzug ins Heilige Land mitgehen sollte. Mehrere Tage begleitete sie ihn auf dem Pferd, denn sie ahnte, dass sie ihn auf dieser Erde nicht mehr sehen würde. Und so kam es. Ludwig erkrankte in Italien und starb, noch bevor er in die Heimat zurückkehren konnte. Welch ein Schock für Elisabeth. Tief erschüttert rief sie aus: "Nun ist mir die Welt und alles, was ich in ihr liebte, tot." In Gegenwart des in die Heimat zurückgebrachten Leichnams des verstorbenen Gemahls kamen folgende Worte über Elisabeths Lippen: "Wenn ich ihn lebend wieder haben könnte um den Preis der ganzen Welt, ich nähme ihn und würde dann stetsfort mit ihm betteln gehen."
Sie war erst 19 Jahre alt und schon Witwe.


 Ihr Großmut zum Nächsten

Elisabeth liebte im Besonderen ihren Gemahl und ihre Kinder mit ganz großer verantwortungsbewusster Liebe, aber auch alle notleidenden Mitmenschen, denen sie liebevoll diente. Diese Liebe drängte sie dazu, als erste Frau in der Geschichte des Hochadels, sich bis zur Erschöpfung um die Armen und Kranken zu kümmern, weil sie in ihnen Christus selbst sah. Während der großen Hungersnot 1226 verteilte sie den gesamten Getreidevorrat an die Notleidenden. Täglich verpflegte sie 900 Arme.


Satz von Elisabeth:

 „Ich habe immer gesagt: Ihr sollt die Menschen fröhlich machen!“

 
Gesicht von Elisabeth, Figur 3, Standort Stufferhaus. Insgesamt habe ich drei Elisabeth-Figuren gefertigt, eine davon für Elisabeth Sigl.

Sonntag, 12. Februar 2017

Irgendwo in Lappland

Entchen fährt spazieren: nordic tramper

Entchen, Pünktchen und Dori

Xaver liebt Pünktchen sehr
In Lappland

Donnerstag, 9. Februar 2017

"Licht auf dem Weg ins noch junge Jahr" - Teil 3 der Andacht in Münchshöfen am Wolfgangsweg

Diakon Hans Kollmer setzt einige ermutigende Impulse
Den Taize-Gesang "Christus, dein Licht" auf den Lippen begab sich die kleine Pilgergruppe mit ihren Lichtern wieder auf ihren „ganz kleinen Pilgerweg“ vor die Kapelle, wo große Kerzen im Schnee und einige Feuerschalen die Dämmerstunde der mit dem Lichtmess-Tag genau um eine Stunde längeren Tag erleuchteten und erwärmten.

„Du kannst jeden Morgen aufwachen und dir gewiss sein, dass Gott für dich etwas Schönes und Gutes bereitet hat. Du darfst durch Ihn und mit Ihm mit einer wunderbaren Zukunft rechnen, egal wie alt du bist – heute und morgen und bis in alle Ewigkeit.“ ermutigte Hans Kollmer mit diesem Impuls die Andacht-Teilnehmer. Lichtmess sei nach altem Brauch bei den Bauern der Tag, an welchem die Verträge mit den Knechten und Mägden aufgelöst oder verlängert wurden. Ein Tag, an dem sich die Orientierung nach vorne, in die Zukunft richte. Wir dürfen offen und positiv nach vorne sehen. Einseitiges nach-hinten-Sehen ließe uns zur Salzsäule erstarren wie Lot (1.Mose13, 5-13). Wer sich nicht von schlechten Erfahrungen und Verletzungen lösen könne, werde niemals die Gegenwart und Zukunft kennenlernen. Also bejammern wir nicht die Veränderungen, sondern seien wir voller Hoffnung gespannt darauf, was Gott noch Wunderbares auf uns zukommen lässt. Mit Jesus können wir Neues wagen, er ist immer bei uns.“ (Hebr.13,5). Das Thema „Im Gnadenlicht“ aufgreifend erzählte der Diakon die Begebenheit aus dem 2.Lukaskapitel, als Maria das Baby Jesus 40 Tage nach seiner Geburt auf ihrem Arm in den Tempel brachte und es dem HERRN übergab. Dieses Ereignis wurde von der hochbetagten Prophetin Hanna und dem greisen Simeon eine Sternstunde neuen Aufbruchs.
Im Dämmerlicht - im Feuerschein - Lichtmesskerzen - "Im Gnadenlicht" - Singen und Lauschen vor der Kapelle in Münchshöfen
video
Friedel bei der Vorbereitung für die Lichtmess-Andacht

Xaver, Schwedenfeuer und der Heilige Wolfgang

Mittwoch, 8. Februar 2017

In der Kapelle - Lichtmess-Andacht bei den Gnadenlicht-Blechbildern - Teil 2


Den liturgischen Teil des ökumenischen Gottesdienstes leitete Diakon Hans Kollmer mit einem Gebet ein. Anschließend begab sich die Schar Andachtsbesucher ins Innere der Kapelle.


Prof. Dr. Peter Fröhlich aus Allersdorf, Prädikant der evangelisch- lutherischen Kirche Viechtach ging in seiner bewegenden Predigt vom Jesajawort aus: „Das Volk das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht; und über die da wohnen im finstern Lande (im Schatten des Todes), scheint es hell.“ (Jes.9,2). Das Licht Christi habe nichts mit dem Glanz- und Glemmer-Rampenlicht dieser Welt zu tun. Es sei vielmehr ein Licht, welches, oft im Verborgenen, aber mit großer und heilender Wirkung, unspektakulär und dennoch hell, wie ein Kerzenlicht in den Herzen der Menschen entzündet werde.


Nach der Predigt verteilte Vereinsmitglied Karla Singer an alle Teilnehmer kleine Teelichtschalen, die Stück für Stück entzündet wurden, bis die bereits von vielen Kerzen erleuchtete Kapelle noch heller erstrahlte. Dazu stimmte sie zusammen mit Prof. Dr. Peter Fröhlich einenTaize-Gesang an.
Karla verteilt Teelichter an die Gläubigen. Hier: Karla und Friedel, ganz links abgeschnitten: Pfarrer Roland Kelber.

Montag, 6. Februar 2017

Vor der Kapelle in Münchshöfen

Ganz links neben Karla: Blechfigur "Herzensdame " mit dem Titel: "Aus der Barmherzigkeit leben." danach Pfr. Roland Kelber (groß), Altpfr. Ernst-Martin Kittelmann (Rücken), Prof. Dr. Peter Fröhlich in schwarz (kuckt seitlich), mit beiger Jacke li. neben Kapellentür der Münchshöfener Josef Probst, vor dem Notenständer Diakon Hans Kollmer, seine Frau Gerlinde Kollmer mit roter Jacke ganz rechts, davor Sohn Kollmer. Vorne in grün Xaver

Die Andachtbesucher haben sich vor der kleinen Dorfkapelle versammelt.

Mit einem ökumenischen Gottersdienst zu Lichtmess bekommt die Gnadenlicht-Blechbilder-Ausstellung eine wunderbare Abrundung/Abschluss. Ich freue mich, als Predigerteam Prof. Dr. Peter Fröhlich, Prädikant und Vertrauensmann der evangelischen Kirchengemeinde, und Diakon Hans Kollmer, mein ehemaliger Lehrerkollege aus Kollnburg, begrüßen zu dürfen. Pilgerpfarrer und Freund und Impuls-Gestalter meiner Gnadenlicht-Bilder Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann ist auch gekommen. Josef Probst aus Münchshöfen hat den Platz vor der Kapelle freigeräumt. Karla Singer verteilt Kerzen an die Besucher und Hildegard Weiler hält die Eingangsrede: "Der heilige Wolfgang, eine Leuchte Gottes in dunker Zeit" (Zitat aus einer alten Schrift). Überraschungsgast: Pfarrer Roland Kelber aus Oberfranken, vor wenigen Tagen eingetroffen; er ist seit 1.Februar der neue Pastor der Gemeide, mein neuer Nachbar und SEHR nett! Friedel und Xaver als Baumeister habe ich bereits im letzten Post vorgestellt. Meine zwei starken Baumstämme, unfällbar!

Einen ausführlichen offiziellen Dori-Bericht (Teil 1) findet ihr im Wolfgangiblog


Samstag, 4. Februar 2017

Vorbereitungen vor Ort zur Lichtmess-Andacht in Münchshöfen

Xaver und Friedel vor den Gnadenlicht-Tafeln in Münchshöfen
Eine Stunde vor der Lichtmess-Andacht treffen um 16 Uhr Xaver, Friedel und Dori in Münchshöfen lichtreiche Vorkehrungen. Große Kerzen und einige Feuerschalen sollen entzündet werden. Wir finden vor Ort jede Menge Schnee vor. Der Schnee eignet sich gut als Dekoration und Kerzenständer. Es ist mild und windstill: optimale Bedingungen für den Freiluftgottesdienst
Friedels Lächeln sagt alles: Er ist mit vollem Herzen bei den Pilger- und Blech-Kunst-Events dabei! Die erste Kerze in den abgebrannten Schwedenfeuern vom 29.November brennt.

Das gleiche gilt für Xaver: mit Hand und Herz dabei!Hier in enger Verbindung mit dem heiligen Wolfgang

Kerzen in die Schneeberge

Altpfarrer und Pilgerpfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Karla Singer vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang kommen hinzu

Friedel begrüßt Hildegard

Die Feuer brennen, die ersten Andachtbesucher sammeln sich vor der Kapelle