Am Gnadenhof Xaverhof

Am Gnadenhof Xaverhof
Meine Tiere und ich im wilden Bayerwald

Nachts vorm Stall

Nachts vorm Stall
Im ersten Schnee

Donnerstag, 22. Februar 2018

Ein Blech-Engel für Marion


 Dieser Engel in blauem Gewand mit leuchtenden Flügeln trägt liebevoll einen kleinen Hund. In der rechten Hand trägt der Engel einen Stift.

Ich habe diesen Engel Marion gewidmet, die einen Hund aus einer ausländischen Hunderettungs-Station zu sich aufgenommen hat, und die sehr wunderbare Berichte über unsere Pilgerweg-Ereignisse schreiben kann.

Danke, Marion!
Der Engel fliegt demnächst zu Ihnen!
Viele Grüße!



Und ein zweiter Engel mit Hund und Stift bleibt im Stufferhaus - hier vor dem noch unfertigem Arber-Waldhirt-Gemälde.

Mittwoch, 21. Februar 2018

Der Arber Wald-Wildhirt - - Gemälde fertig gestellt - und weiter gemalt ...


Vision Zukunft: Der Arbergipfel ohne die beiden Türme
Dies ist der Arbergipfel im Vorfrühling und in einer Zeit, als es die beiden "Kalte-Krieg-Türme" noch nicht gab oder nicht mehr geben wird. Gelia nennt sie etwas spöttisch, weil den Berg besetzend, "Pickel".

Ihr könnt die neo-historischen Bauten am König-Arber-Gipfel gerne  googeln, wenn ihr sie sehen wollt.

 Der Gipfel in diesem großformatigen Gemälde in Sepia-Öl-Acryl-Technik ist noch schneebedeckt, doch etwas unterhalb des "Aufstiegs" (heute Skipiste) strahlt bereits ein freundliches Vor-Frühlings-Grün.

Als ich Anfang Dezember 2017 mit diesen Bild begann, war mir bewusst, dass es nicht mehr Herbst sein wird, bis ich das Gemälde fertig gestellt haben werde. Der 6 Monate alte Janosch hat vor wenigen Tagen das Bild eingehend betrachtet - nun habe ich es fertig gemalt. Janosch, wollen wir mal eine Arber-Tour machen auf 1445 Meter Höhe?

Janosch betrachtet das noch nicht fertig gestellte Arberbild. Der Vordergrund zeigt hier die Figuren noch in Sepia auf Weißgrund ohne Colorierung....Das Bild wirkt wegen der Foto-Perspektive hier querformatig, ist aber in Hochformat. Hinter Janosch seht ihr vor einem Gemälde einen Blechund der Rasse"Elo".
 
Der Arber Wald-Wildhirt


Der Arber Wald-Wildhirt wandert mit seinen Tieren am Fuße des Arbers zwischen Bäumen und Felsenhöhlen in einer freundlichen Tal-Lage. Ich habe ihn Wildhirt genannt, weil da sind neben einigen Haustieren auch wild lebende Tiere mit ihm, die es zur Zeit im Bayerwald gibt. Vielleicht setzt er sich für ein friedliches Zusammenleben ein oder lebt es vor.

Tiere, die den Hirten begleiten: Luchs in der Höhle, Pony, Hund Elo. kleiner Hirsch, Hochlandrind, Schwein, Bärin mit Jungem (gefährlich! Anscheinend hier eben nicht!) und Hase vor der Höhle. Luchs und Hase gehen nicht mit, sondern sind Beobachter.
Luchs
Hase
Der Arber Wald-Wildhirt mit seinen Begleitern
Auf mehrfachen Wunsch hin habe ich nun noch einen Bayerwaldwolf hinzgefügt. Es gäbe noch viele erwähnenswere Tiere wie Igel, Katze, Wildkatze, Schnecke, Bussard, Taube und und und. Doch dieser wahrten Geschichte von Gelia konnte ich keinesfalls Ignoranz leisten:


"Ich habe hier einen Nachbarn, der hat ein paar Tage im unteren Wald - jawohl, IM WALD - geschlafen, um sie (die Wölfe) zu sehen. Er sagte, er kennt das Rudel. Aber sie haben sich ihm und seiner Kamera entzogen."

In Ölfarben hinzugefügt - er hat doch wirklich zur Bildaussage noch gefehlt: Der Arber-Wolf! Wer KEINEN Wolf an dieser Stelle haben möchte, kann gerne darin auch einen zweiten Elo sehen, denn diese Hunderasse gibt es in allen möglichen Farb-Varianten.
 

Die richtige Stelle für den Wolf eruieren, sodass es keine Aneinanderreihung von Beliebigkeiten wird.

Der Arber-Waldwildhirt heute


Montag, 19. Februar 2018

Schafe gestern - Schafe heute



Abends und in der Nacht meldete sich bayernweit neuer Schnee an, sanft und schön. Die Tiere staunen still.
Am nächsten Tag bietet sich mir ein friedliches Bild mit einer sonnenseligen Winterherde.

Sonntag, 18. Februar 2018

"Erst die Rinder - dann die Kinder!" - - Engelbuch Seite 11 und 12

Seite 11 und 12 im beliebten Engelweg-Buch - Design Marco Göde EDV
 Impuls zur Station 11 am Engelweg:

"Erst die Rinder - dann die Kinder!" (Maria Hagengruber - Xavers Mutter)
Die früheren Bauern waren sich sehr bewusst, dass mit der einzigen Kuh das Überleben der Familie zusammenhing. 
Die Menschen brauchen die Haustiere - die Haustiere brauchen die Menschen.

(Impuls diesmal von mir selber verfasst)
Dieser Engel mit Stall-Laterne steht bei einem Hof mit Hochlandrindern aus Mutterkuhhaltung.

Der Engelweg wird zur Zeit mit "himmlischem Weiß" dekoriert
Erlebnis:
Eine junge Mutter, Verkäuferin in einem Bliumenladen, hat mir erzählt, sie gehe täglich einige Engelstationen mit ihrer dreijährigen Tochter, die unbedingt immer die Figuren betrachten will und auch die Impulse vorgelesen haben will. Der Impuls mit den Rindern und den Kindern gefällt Pauline - so heißt das Töchterlein - ganz besonders gut!

Auf vielfachen Wunsch wird der Engelweg noch bis zum Ende der Osterferien stehen bleiben.

Samstag, 17. Februar 2018

In der Pilgerstation Stufferhaus ist Besuch eingetroffen


Pilgerstation Stufferhaus: Überraschend haben sich Hanna mit Jakob und Baby Janosch angesagt. Hanna aus Japan ist Gitarrestudentin in der Schweiz und möchte ihrer kleinen Familie zeigen und miterleben lassen, was sie vor einigen Jahren hier erlebt hat. Tretet ein, wir sind bereit, euch spontan zu empfangen!

"Guten Appetit Suffferhaus-Japan-Bayern-Abendessen!"

Flug-Karate

Frühstück - Foto: Hanna

Kleine Kunstbetrachtung im Malerzimmer  - Foto: Hanna
Aufstieg zum Pröllergipfel

Vor der Höhle
Am Pröllergipfel

 Gute Nacht!

Und hier zum Abschluss lustige Abend-Unterhaltung: Johannes bildet sich zur Zeit auf eine Reise nach Mexiko vor. Dazu hat er ein informatives Buch. Zusammen mit Hanna und Jakob studieren sie mexikanische Inhalte: 



jakob spielt sehr wunderbar Gitarre und gibt auch Unterricht

Freitag, 16. Februar 2018

Rodeo in Katmandu

Die Pädagogin testet Pferd und Reiter...
Erste Reitübungen

Er wird mal Ponyrennen gewinnen!

Blick in eine erfolgreiche Zukunft auf dem Rücken der Pferde und andere Ausblicke

Kunstreiten

Schafs-Rodeo
In wärmender Sicherheit

Die Family auf der Durchreise durch Alaska 

Donnerstag, 15. Februar 2018

Franzhörnchen

Sie heißt Franzhörnchen, das ist eine Kombination aus Franziska und Hörnchen. Sie ist ein Walliser Schwarznasenschaf, eine mittlerweile eher seltene Schaf-Rasse. Der Schafscherer brachte sie mir vor einigen Jahren. Der Besitzer gab sie ab, weil sie eine Zwillings-Totgeburt hatte. Sie adoptierte im Sinne von Freundschaft - ohne Muttermilch -  sofort die Zwillinge Kaisa und Nannerl, die ich gleichzeitig als Hunger-Lämmer aus schlechter Haltung bekommen habe, auch vom Schafscherer.

Franzhörnchen ist sehr sehr gutmütig, sagt ganz behäbig MÄH, hat ein alpine Glocke - der Bimmelton ist ihr Job! - und kann sehr steile Hänge gehen, Hänge, die normale Schafe nicht gehen können und wollen. Daher erklären Xaver und ich den Leuten immer: Das ist ein Schweizer Bergschaf.

Mein Schafscherer brachte sie mir, weil er meinte, solch ein Tier würde ganz wunderbar zum Stil meiner Herde passen und sie bereichern. Recht hat er, der Schafscherer!

Dienstag, 13. Februar 2018

Mein Faschings-Beitrag 2018 :)

Dori Wildwest

Dori Sibirsk
Fotos: Xaver
Hüte: Segler/Xaver


Sonntag, 11. Februar 2018

Klempner-Arbeiten oder die Heldengeschichte des Siegs über den Drachen

Im Laufe einiger Jahe haben sich im Abfluss unserer immerwährenden Quelle so viele Heu-Reste verfangen, dass Xaver die Erde aufgraben musste und zum Glück mit Erfolg die große Schlange, den Drachen, besiegt hat! Bravo, Xaver!

Samstag, 10. Februar 2018

Ein Engel für die Schirmherrin

Ein kleiner Blechengel (1) mitten unter Schafen, Wölfen, ein Hase ist auch dabei - eine Foto-Kombination  großes Bild auf Blech und verschiedene Blechfiguren in meiner Künstlergarage

Blechengel 2 für Bürgermeisterin Josefa Schmid anlässlich ihrer Schirmherrschaft.

Josefa Schmid wurde am 3.Februar zur Schirmherrin vom Wolfgangsweg-Herzstück ernannt.

Donnerstag, 8. Februar 2018

Impressionen im Licht von Lichtmess

Friedel stellt Laternen auf.

Xaver und Friedel bei der kleinen Kapelle in Hof

Bürgermeisterin Josefa Schmid fotografiert.
Josefa Schmid freut sich über die fotogene Katze, die sich dazugesellt und die Pilger begleiten wird.

Vor uraltem Troidkasten aus Granit-Steinen

Der alte Schlitten im Hintergrund!! Impuls: "Gloria sei dir gesungen mit Menschen- und mit Engelzungen..."

Pilgergruppe unterwegs zur Dorfkirche...

...mit einem Taize'-Lied auf den Lippen...

...treten sie in den stillen sakralen Raum mit ihren Laternen ein.

Josefa Schmid, Bürgermeisterin von Kollnburg, und ab nun auch Schirmherrin vom Herzstück vom Wolfgangsweg

Pfarrvikar Markus Meier

Pfarrer Roland Kelber hält eine starke Predigt über Simeon und Hannah, die nach einem langen Leben der geduldig hoffenden Erwartung im Tempel im Baby Jesus den Erlöser sehen, auf dem Arm tragen und erkennen.


Hildegard Weiler überreicht Josefa Schmid einen Blech-Engel.

Pilger Rudi aus Weiding/Oberpfalz ist nach einer Tiefschnee-Besteigung des Osser zum Gottesdienst gekommen und trägt nun ein Gstanzl in Mundart vor.

Mit Laternen auf dem Heimweg