Samstag, 3. Juni 2017

Stufferfamily 2017

Karl-Heinz, Johannes, Manuel, Sophie, Leonhard, Dori
Unser "Einmal-im Jahr-Familienfoto" wurde diesmal von Sylvia fotografiert. Wir befinden uns hier unter der großen Buche im Stuffergarten. Das Foto wird unsere 2017-Weihnachtskarte, alte Tradition.

Donnerstag, 1. Juni 2017

Dori-Stil ändern geht nicht

Dori um Mitternacht
Dieser Schnappschuss entstand kürzlich um Mitternacht. Manuel wollte mir an diesem Abend per Foto zeigen, dass ich dieses labberige und kaputte Shirt unmöglich anziehen kann.

Stufferbua Manuel: "Hab's schon an die Brüder gesendet!"
Dori: "Zeig mal her, das Foto  - - hey, ist doch gar nicht so schlecht - kannst du mir's bitte auch senden?BITTE!"
"Ja. Aber auf keinen Fall bloggen." Doch im selben Moment, als Manuel das Foto an Dori sendete, wusste er, dass Dori es irgendwann DOCH bloggen würde.

Das Shirt ist ein Uralt-Shirt von Karl-Heinz, der hatte es mal weggeschmissen, und ich habe es eifrig wieder aus dem Müll geholt, weil ich ihn damit immer sehr toll fand..

"Und, was sagst DU zu diesem Hemd?" Karl-Heinz: "Ist okay, kannst du gerne weiterhin anziehen."

Ich hatte echt gedacht, dass das Foto ganz schlimm sein müsste, weil ich mich nach einem langen Arbeitstag richtig k.o. gefühlt habe. Aber so schlimm ist es gar nicht. Bin irgendwie versöhnt mit mir selber. Aber wenn mich der (die) Richtige fotografiert....

Das Shirt tut seinen Zweck und hat 'ne Geschichte. Naja - - bisserl unmöglich ist es ja schon...

Eine Statistik sagt, dass etwa 38 % aller Frauen mit ihrem Aussehen unzufrieden sind. Da gehöre ich schon auch öfters mal dazu, besonders, wenn ich SELFIES probiere. SCHRECKLICH! Aber so, nee, geht doch...Doristil ändern geht sowieso nicht, das hab ich schon rausgekriegt.

Dori k.o. um Mitternacht -  Foto unten: Dori im blauen Altshirt am 31.Dezember 2012!



Dienstag, 30. Mai 2017

Durch die wilde Steppe Afghanistans


Latif und bayerisches Wildpony
Koppel-Bauerin Monika ließ nicht locker, und das seit zwei Jahren: Die vordere Front der sogenannten "Vorweide" muss erneuert werden! Der Zaun bestand bisher nämlich einfach nur aus Objekten, die irgendwann irgend jemand hingeworfen hat.

Um diese Idee innerhalb von zwei Tagen nach Plan und Vorstellung von Bauleiterin Moni zu verwirklichen, zitierte die begabte Rancherin ihren tüchtigen Sohn Fritz (19) nach Fernsdorf und orderte außerdem mindesten zwei bis drei Asylbewerber als Bauhelfer.

Obwohl es der erste Tag vom Ramadan war, haben drei tapfere Gesellen den Mut gehabt, zum Gnadenhof Xaverhof zu kommen, um dort nach Möglichkeit ihr Bestes gegeben, ohne zu essen, ohne zu trinken, den Sonnenuntergang herbei sehnend.

Es gab jede Menge Kurzweil, wo der Hunger und der Durst einfach vergessen wurden. Und gegen Abend stand sie tatsächlich fest und firm da, die neue Nord-Front.

Ich möchte euch hier und heute eine Geschichte aus Dokumentations-Fotos präsentieren mit dem Titel: 

Durch die wilde Steppe Afghanistans

Mirweis mit Kopf-Tuch auf Stein -  Schafherde auf Weide. "Was kostet ein Schaf?" "Wir verkaufen keine Schafe."

Muslim Khan und die christliche Donna Johanna.

Volle Kraft voraus: Stempen für den Zaun einschlagen, und zwar vom Buldog aus.

Bauleitung: Monika Bergbauer
Die Batterie vom Buldog versagt: SCHIEBEN!


Verstärkung aus Afrika kommt spontan vorbei. Monika ist überglücklich über diesen toll strukturierten Helfer.

Alles gut!

Freitag, 26. Mai 2017

Sylvias russischen Traum erleben und dem Vortrag vom Weltfrieden lauschen

"Sylvias russischer Traum", Sepia, Akryl, Öl,      Format: 1.80m / 1.20m

Schon vor einiger Zeit habe ich Sylvias Traum, der in Russland spielt, in den noch ausstehenden Details wie Gesichter, Schatten, Konturen, vollendet. Das Bild steht in meinem Malerzimmer am Boden und freut mich immer wieder wegen seiner positiven Ausstrahlung. Ist auch ein toller positiver ud nachhaltiger Traum gewesen. Ihr erinnert Euch?


Wir beide - Sylvia und ich - sind in Russland. Ich-Dori habe ein großes altes spirituelles Buch aufgeschlagen, aus welchem ich vorlese. Ein paar Leute kommen und hören zu. Da kommen immer mehr Leute und hören zu. Die Presse und das Fernsehen kommen, während ich lese und ganz viele Leute um uns herumstehen und lauschen.
Einige Leute sagen: "Wir hier in Russland haben oft das Gefühl, in Europa und Amerika nicht verstanden zu werden." Sylvia erzählt vom Weltfrieden. Presse und Fernsehen zeichnen alles auf und strahlen es weltweit aus.



Ein Pilger-Reiter nähert sich der Szene. Im Hintergrund ein weißer Hahn und eine weiße Henne.

Eine russische Frau (Sylvia) sitzt auf einem Stein, neben ihr steht oder sitzt ein Hund und liegt ein zahmer Hirsch. Im Hintergrud ist ein weiterer Hund. Jemand steht vor seiner Haustür und interessiert sich offensichtlich für dem Vortrag.

Presse und Fernsehen sind dazugekommen!  :)

Da liest eine russische Frau (Dori) aus einem großen Buch vor. Leute scharen sich um sie. Ein weißes Glückspferd ist auch da.
Und so fing alles an: HIER

Mittwoch, 24. Mai 2017

Igel Fritz sagt Winter ade



Fritz geht es prächtig in seinem Krankenzimmer bei Gelia
Dieser wunderschöne Igel heißt Fritz. Er war viele Monate, das heißt den ganzen Winter über -  von November bis Mai bei meiner Schwester Gelia im schönen Haus am Kaitersberg in einer Krankenpflege-Schutz-Zone, wo Gelia ihn nach einer schweren Verwundung durch einen Rasenmäher gefunden, aufgenommen und gesund gepflegt hat. Sie hat einen engagierten Tierarzt und eine sehr gute Igel-Fachfrau in Fritzens Heilung und Pflege miteinbezogen. Vor wenigen Tagen konnte Gelia Fritz wieder in sein natürliches Freileben entlassen.

Gelia hat im Herbst den schwer verwundeten Igel Fritz gefunden und über den Winter gesund gepflegt
Gelia berichtet:
"Vor einer Woche habe ich unser Igelchen in Freie gelassen. Schwupp- weg war er!
Weiss nicht, ob wir ihn wiedersehen. Er ist markiert mit Nagellack."

Seht Ihr die drei blauen Markierungs-Ich-bin-Fritz-Punkte?

Es ist nicht leicht, ein Wildtier, welches man längere Zeit in Obhut hatte, wieder in die Natur zu entlassen, hat man es doch geschützt und gepflegt und vor Gefahren bewahrt. Doch das ist die richtige Tierliebe und das Erfüllen der rechten Pflicht. Wildtiere sollen unbedingt wieder ausgewildert werden. Gut gemacht, tapfere Krankenschwester Gelia!

Bei Igelfragen: Gelia fragen!

Hier ein abendlicher Igel-Gruß von meiner heutigen alltäglichen Blossersberger Katzenfütterung an meine Schwester Gelia und an alle Igel-Freunde!

Blossersberger Igel Fratzi kommt jeden Abend zur Katzenfütterung angetrippelt. Kater Miaumi schlabbert Katzenmilch.

GUTE NACHT!

Dienstag, 23. Mai 2017

Xavers Outdoor-Waschmaschine


Das ist Altschaf Angy. Sie muss ihre Gelenke fit halten, deshalb darf sie während der Stallarbeit überall am Hof herum laufen. Da sagt im Hintergrund das Schaf Jorinde: Määhh!Määh! Angy braucht aber ihre Sonder-Rechte. Sie hat die notwendige Empathie und ist intelligent und zahm. Hier beobachtet sie interessiert, was Xaver und Dori da besprechen: Xaver hat eine Waschmaschine im Freien. Diese steht sage und schreibe seit drei Jahren neben dem Fließbrunnen im Freien - und das sommers wie winters, Tag und Nacht, bei jedem Wetter! Nach einer einjährigen Pause hat Xaver heute an diesem schönen Mai-Tag mal wieder mit ihr seine Arbeitskleidung gewaschen. Unglaublich! Das Ding funktioniert! Seht selbst:
 

Wer keine Waschmaschine hat, oder seine eigene Waschmaschine schonen möchte, ist von Xaver gerne eingeladen,zu kommen und am Gnadenhof Xaverhof kostenlos im Freien zu waschen! Wir sehen uns!

Das gleiche Video auf Youtube HIER

Sonntag, 21. Mai 2017

Altar "Maria im Mai"


Mit weißen Margeriten, blauen Lichtnelken und rosa Rhododendron-Blüten.

Dieser Sonntag heißt Sonntag ROGATE (Betet!)
 Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Psalm 66,20)

Einfach drauf los

 Bei der Rollstuhlparty nehme ich immer gerne meine Spielsachen mit. Das sind mein Zeichenblock und meine Premium-Buntstifte. Ich freue mich...