Freitag, 10. Mai 2019

Vorankündigung "Andacht-im-Mai" bei der Gudat-Kapelle

Diese uralte Holzkapellenart gibt es nur 2 mal in Bayern.

"Andacht-im-Mai" bei der Gudat-Kapelle in Hochstraß

Am Freitag, den 24.Mai 2019, findet um 18.00 Uhr vor der historischen Marienkapelle beim Bernhard-Anwesen in Hochstraß eine Andacht mit dem Thema "Das Ja der Maria" statt. Das Treffen ist organisiert vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Kollnburg. Die Andacht hält, in Vertretung des evangelischen Ortspfarreres Roland Kelber, Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann. Die Gesamtbevölkerung ist herzlich eingeladen. Das denkmalgeschützte Bernhard-Anwesen der Familie des verstorbenen Dr.Gudat liegt am temporären Einödweg und wird derzeit liebevoll restauriert.

Zum Programm bei der Andacht ist vorgesehen:

+ Lesung und Liedvortrag von Bürgermeisterin Josefa Schmid

+ Fürbitten von Hildegard Weiler

+ Gedanken zum Einödweg von Pilger Rudi Simeth und Liedvortrag auf der Engelsharfe

+ Verteilung von farbigen Andacht-Postkarten an die Andacht-Teilnehmer mit Maria, Engel und Impuls


Diese Postkarte mit dem wunderbaren Impuls zum "Ja der Maria" wird bei der Andacht an alle Teilnehmer verteilt werden.

Wo ein Mensch in den Plan Gottes einwilligt, findet er auch zur Einheit mit dem, was ihn umgibt. (Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann) 

 

Mittwoch, 8. Mai 2019

Eine Hirtenzeichnung begonnen

Am vergangenen Sonntag habe ich mit einer Hirten-Zeichnung begonnen. Da wusste ich noch nichts von der Predigt meines Seelsorgers Ernst-Martin Kittelmann, in welcher er mich als Hirtin erwähnt hat, aber die Zeichnung hat Ansätze, zur Predigt zu passen....

Der Hirte - ich denke, es ist eine Hirtin - wahrscheinlich ich - trägt liebevoll ein Lamm auf den Armen. Sie blickt zum Wolf, der nahe herkommt. Der Esel blickt auch zum Wolf. Die Gruppe steht vor einem einfachen Unterstand, auf dessen Dach sich eine Taube niedergelassen hat. Unter dem Dach steht ein Eimer. Wird darin etwa Regenwasser wegen eines Lecks im Dach aufgefangen, so wie es bei unserem Schafstall zur Zeit der Fall ist, seit im Winter ein Orkantief drübergefegt ist? Im Hintergrund ist der Arber mit seinen beiden Türmen zu erkennen und eine Kapelle, zu welcher eine Taube fliegt. Mal sehen, wann und wie ich diese Hirtenzeichnung fertigstelle.

Dienstag, 7. Mai 2019

Altpfarrer Kittelmann erzählt in einer Hirten-Predigt vom Gnadenhof




Bild für Teil 1 der Predigt: Engel mit Schaf, Blecharbeit
Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann hielt am vergangenem Sonntag, dem Sonntag Misericordias Domini, auch "Hirtensonntag" genannt, in der Christusbruderschaft Falkenstein eine sehr anrührende Predigt zum Thema "Der gute Hirte"(Joh.,10). Darin wird auch der Gnadenhof Xaverhof und mein Hirtinnenauftrag ausführlich  erwähnt. Ich habe die Predigt mit meiner einfachen digitalen Kamera und zwei Dorikunstbildern in 2 Teilen aus der Homepage der Christusbruderschaft aufgenommen.

 Im ersten Teil wird nach wenigen Minuten der Xaverhof thematisiert, danach gibt es einige echt interessante tief spirituelle Beispiele zum Thema Guter Hirte: Ein mexikanischer Pfarrer und ein alter katholischer Pfarrer.

Im 2. Teil führt die Predigt zum Satz "...und es gibt noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall...". Hier gefällt mir ganz besonders der Satz: "...die Zäune müssen niedriger werden." Der 2.Teil ist kürzer. Der Speicherpklatz auf meiner Kamera ist begrenzt, sodass ich 2 Teile machen musste.

Bild für Teil 2 der Predigt: Der "Fernseh-Engel" und "das JA der Maria", Blecharbeiten

Predigt zum guten Hirten, Teil 1

Teil 2

Hinweis: Die Reparaturarbeiten am Dach vom Schafstall, die ich zur Zeit mit Xaver ohne besonderes Werkzeug aber in umso kreativerer Weise, aber bisher ohne Erfolg durchführe (Wasser-Test noch nicht bestanden!), werden für mich durch die Predigt gewissermaßen "geadelt". Danke, Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann!

Sonntag, 5. Mai 2019

Blechfigurengeschichten vorm Gnadenhof Xaverhof - Teil 1



Wenn man den Xaverhof besucht, grüßen gleich neben der Straße eine Reihe von Blechfiguren. Sie wurden vor einigen Jahren in Zusammenhang mit einem großen Pilger-Sommerfest installiert. Seither gehören sie einfach dazu, und jeder weiß gleich, dass wir hier am Hof "aus der Gnade leben", so ärmlich und unperfekt wir auch sein mögen, oder gerade deswegen: "Der Brotkorb wird nie leer!"

"Aus der Barmherzigkeit leben" heißt diese strahlende Herzens-Seelenfigur mit Schaf, Krippe und Vogel.
"Altes Mütterchen". Die bescheidene Witwe der russischen Geschichte "Varenka" erinnert an Xavers wunderbare Mutter Maria, die ein sehr einfaches Leben geführt hat. "Varenka" war vor einigen Jahren beim Projekt "7 Geschichten in 7 Dörfern" in Pirka aufgebaut. Pilger Rudi in Pirka bei Varenka 
Elisabeth von Thüringen brachte unter ihrem Mantel den Armen Brot. Der herzlose Landgraf fragte streng: "Was hast du hier unter deinem Mantel!?" "Rosen", antwortete Elisabeth. Und in dem Brotkorb waren auf einmal lauter Rosen. So ließ sie der Landgraf weitergehen. 
"Der Brotkorb wird nicht leer." Diese frohbunte Blechfigur liebt Xaver besonders; sie ist auch wirklich sehr schön und ansprechend.
Das Gnadenbild "Jesus, ich vertraue auf dich" einer Vision der heiligen Schwester Faustyna Kovalska habe ich nach eingehendem Studium ihres Tagebuchs in Blech gewagt.
Ich empfehle KLICK: Franziskus und der "Bayerwaldwolf"

Mittwoch, 1. Mai 2019

Begrüßung des Mai: Sophie mit Lämmlein Lena am Gnadenhof Xaverhof

 Zum Wonnemonat Mai passt ein Kennnenlern-Besuch am Xaverhof mit der nun 11 Monate alten Lena. Alle Tiere sind freundlich zu Lena.Wahrscheinlich denken sie, dass Lena ein Lämmlein ist. Ist sie ja auch! Lena denkt nach und beobachtet genau.

Begrüßung mit Kater Puma
Normalerweise ist Puma bei Kleinkindern eher skeptisch. Bei Lena nimmt er positiv Kontakt auf.
Herzliche Begrüßung mit Xaver, der Lena seit einigen Monaten als Hof-Erbin andenkt.
So ein großes Pony! Bei Scho Seppe ist Lämmlein Lena erstmal lieber vorsichtig.
Schäflein!
MamaSophie, Schaf Donna, Pony Scho Seppe, Omadori und Lämmlein Lena



Montag, 29. April 2019

Hahn Enzo

Enzo hat ein interessantes Federkleid und ist nicht besonders groß.

Im Laufe des letzten Sommers haben fleißige Glucken etliche Küken ausgebrütet, von denen auch einige ein Hahn waren. Über den Winter konnte unsere Schar gut miteinander leben. Seit dem Frühjahr haben wir einige Hähne an gute Plätze vermitteln können. Beschluss Xaver-Dori: Hahn Enzo kann bleiben. Er ist nicht besonders groß und hat eine ganz besondere Farbgebung und auch einen sympatischen Charakter. Sein Zuhause ist selbstgewählt in der Schafstallgegend, sodass es mit den beiden Senioren-Hähnen Konrad und Der-Weiße keinen Zwist gibt.

Enzo eilt zum Schlafplatz in den Schafstall.

Gute Nacht!

 
Die Schafe kommen heim, Enzo kuckt von oben zu (Mitte oben).

Samstag, 27. April 2019

Der Vogelbringer

Mit Ruhe, mit klarem Blick, sieht sie dem Bildbetrachter in die Augen.

Viele Tauben fliegen zu ihr. Auf dem Tisch erkenne ich ein paar irdene Gefäße. Ein kleiner weißer Hund ist auch da.
Putten fliegen im goldenen Licht
Der Vogelbringer triit mit seinen Tieren herzu. Alles ist wie in Gold getaucht. Der Apfel- oder Kirschbaum blüht, ich sehe zwei davon.
Dieses Gemälde heißt "Der Vogelbringer". Ich habe es im Februar 2012 begonnen, im März 2018 die Tür-Situation nochmal überarbeitet und heute abermals die Türsituation überarbeitet, sodass das Tor nun nahezu ohne Begrenzung erscheint, sondern richtig leicht und offen ist für die Hoffnung und das Glück, welches der Vogelbringer hier bringt. Welch ein Frühlingsmorgen!
Hier die Überarbeitung vom März 2018: HIER

Dabei sein

  Trotz sehr vieler Bewerber freue ich mich, dass ich bei der Viechtacher Ausstellung dabei sein darf mit drei größeren Bildern. Denn der Pl...