Dienstag, 6. Juni 2023

Der Klostergarten mit Doriblech ist bald bereit für ein Konzert

Engel, Rosen und Kräuterbeet im von Frank liebevoll gestalteten Klostergarten
 

Frank teilt mit: 

Für eine kleine "Eröffnung" der Blechkunst in unserem Museumsgarten habe ich nun Donnerstag, den 22. Juni vorgesehen. Da ist um 20.00 Uhr ein Konzert und man darf sich bereits ab 19.00 Uhr im fertigen Blechkunstgarten bei Wein, Kaffee und kleinen Snacks einfinden. Damit ist also fürs Erste die Garten- und Außenanlage fertig mit deinen Objekten gestaltet. Leider schaffe ich es in den Pfingstferien nicht mehr vorbeizukommen. Am 17. oder 18. Juni hätte ich aber Zeit und auch Lust vorbeizukommen. Ich bräuchte noch Infomaterial für den Wolfgangsweg, dass ich dann mit auslegen würde. 

 Liebe Grüße von Frank aus dem alten Franziskanerkloster mit Michaelskirche,  Orgelmuseum, Weltenburg



2 Putten im Fenster

Dieser Engel passt maß-genau in den Bogen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lieber Frank, wunderschön hast du alles gestaltet! Ein Konzertabend mit Begehung und angenehmem Aufenthalt im Klostergarten für die Besucher ist wirklich eine "runde Sache"und gleichzeitig offen und franziskanisch un-vollkommen, un-fertig.. . Ich finde es interessant, dass dein Projekt mit Dorikunst Stück für Stück weiter entsteht und ganz allmählich gestaltet  wird und erlebt werden kann. Ach, das hätte meinem Bildhauerprofessor selig sehr gut gefallen! Gerade das schrittweise Entstehen und das Zulassen eines offenen Werde-Prozesses entspricht dem dynamischen Kunstverständnis, welches Prof.Heribert Sturm uns Studenten in der Münchener Kunstakademie stets zu vermitteln versucht hat. Prof. Heribert Sturm  hat tiefe Spuren einer speziellen künstlerischen Lebenshaltung bei uns nachhaltig hinterlassen. Du bist wunderbar! Gott segne dich! Ich freue mich - auch im Namen der Wolfgangspilger! - dass der Wolfgangsweg durch deine Werkarbeit hier so einladend präsentiert wird.

Sonntag, 4. Juni 2023

Blech fliegt - Frank arbeitet weiter an der Klosterausstellung

Da Franziskus einst den Vögeln gepredigt hat, sind nun noch einige Hühner herbei geflogen, um zuzuhören...

 Frank teilt aus Weltenburg mit:

"Liebe Dori, anbei neue Bilder deiner Kunstwerke mit den buntesten Grüßen.  Nun sind beim heiligen Franziskus die Hühner gelandet...., finde das passt ganz gut. Zudem ihm gegenüber im Weinstock ein Engel. Himmlischer Wein also und Hühner, die in luftiger Höhe picken. Terminlich hab ich noch keine rechte Planung, aber wie gesagt, irgendwann in den Pfingstferien will ich nochmal kommen. Viel Kraft für dich und deine ganze Familienschar, die ja sicherlich über die Feiertage bei Dir vorbeikommen. Bis bald, Frank"
 
Das grüne Huhn im Fensterchen links finde ich ganz besonders spirituell! :)

 
Im Weinstock ein Engel. Himmlischer Wein

He Frank, du hast ja wahrhaftig Flügel bekommen! Liebe Grüße - bis bald!

Freitag, 2. Juni 2023

Lenas Blechkunst

Lenas Blechkunstsammlung
Im Laufe der Wochen haben Lena und ichOma 4 Lena-Blechtiere in die Welt gesetzt. 

Das geht so vor sich: 

Lena bittet mich um ein Stück Blech.

Oma sucht ein Stück Blech herbei.

Lena malt mit Filzstift die Figur aufs Blech.

Oma schneidet kunstvoll (!!) die kurvenreiche Figur aus. 

Oma grundiert die Figur mit Rostschutzgrund. Warten.Oma grundiert ein 2. Mal mit Acrylfarbe. Warten (kann Tage dauern)

Lena bemalt die zweifach grundierte Figur mit Omas "Geheimfarben" (Acrylstifte oder Acrylfarben).  Oma steht ihr dabei zur Seite.

Katze

Hase mit Cappy und Skatebord

Schwein

Figurengruppe: Katzen reiten auf Katze 


 


 

Oma hat die Gruppe kunstvoll ausgeschnitten

Blechschneiden

Seht mal!

Konzentration!

Malen gehört immer dazu!

Mittwoch, 31. Mai 2023

Das Rotschwänzchen-Nest

Engel, Tiere und Rotschwanznest

 

 Seit einiger Zeit erleben wir, dass vor und in unserer Garage= Blechwerkstatt ein emsiges Hin- und Herfliegen mit Schimpfen, Warnen und Piepsen herrscht. 

Auf der Zugseilbefestigung der Garagentür hat ein Rotschwanzpärchen ein Nest gebaut!

Vor wenigen Tagen gelang es mir, die Rotschwanzbabies zu fotografieren, ohne sie allzu sehr zu stören

Am Pfingstmontag sind sie ausgeflogen. 


Warten auf die Fütterung

Huuuuuuunger!!!!

Danke, liebe Mama


 Aus dem W-Lexikon:

Die bekanntesten Vertreter in Mitteleuropa sind der Garten- und der Hausrotschwanz. Rotschwänze sind Insektenfresser und leben zur Brutzeit größtenteils in offenen felsigen Gebirgslandschaften oder lichten Gebirgswäldern. 

Aha: Die Stuffer-Blechkunst-Garage ist also ein felsiges Gebirge, beziehungsweise ein Gebirgswald! :) 

Auch im Xaverhof-Heulager nistet alljährlich ein Rotschwanzpärchen ganz oben unterm Dach.

Ich lese weiter:

Hausrotschwänze sind Nischenbrüter und waren ursprünglich ausschließlich im Gebirge beheimatet. Erst seit ungefähr 250 Jahren ist die Art im Tiefland verbreitet und auch in Siedlungsgebieten in der Nähe des Menschen anzutreffen. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten die von einer Warte aus meist am Boden, seltener auch in der Luft, gefangen werden. Der Gesang des Hausrotschwanzes ist charakteristisch, da der Mittelteil eher einem kratzenden Geräusch ähnelt. Er zählt tageszeitlich zu den ersten gesangsaktiven Vögeln.

Die Hausrotschwänze  und überwintern vorwiegend im Mittelmeerraum. Sie verlassen dabei als eine der letzten wegziehenden Arten das Brutgebiet und kehren früh im Jahr bereits zurück. Der Hausrotschwanz wird als ungefährdet eingestuft und gehört zu den Singvogelarten, deren Bestände in Europa gegen Ende des 20. Jahrhunderts deutlich zugenommen haben und weiterhin stabil sind.

Montag, 29. Mai 2023

Gottes Geist kann man nicht mit dem Intellekt erfassen - Pfingstgottesdienst in der Christuskirche Viechtach

Engagierte Pfingst-Predigt von Pfarrer Roland Kelber in der Christuskirche Viechtach

 

 "Herzlich willkommen zum Geburtstag der Kirche!" begrüßte Pfarrer Roland Kelber am Pfingstsonntag die Gottesdienstbesucher der Christuskirche Viechtach. "Die Kirche Christi hat heute ihr Geburtsjubiläum. Die Kirche Christi ist aber kein Verein, sondern sie ist durch Initiative des Heiligen Geistes entstanden."

In seiner Predigt an diesem Festgottesdienstes mit heiligem Abendmahl führte der Geistliche den Unterschied zwischen dem "Geist der Welt" und dem "Geist aus Gott" aus. Der Graben zwischen dem "menschlichen, natürlichen", wörtlich aus dem Hebräischen "psychischen" Geist und Gottes Geist sei tief. Nur durch Gottes Offenbarung, zum Beispiel durch eine Ansprache von Gott, könne man das große Geschenk von Gottes Liebe erfassen. Auch den klügsten Menschen könne die Zusage der Erlösung eine Torheit sein. Beispielsweise führe das bekannte Zitat vom großen Dichter Goethe "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen" an Christi Erlösung vorbei. Denn auch bei der größten Anstrengung könnten wir uns - so der Pfarrer - nicht selber erlösen. Auch mit Logik sei es für den menschlichen Geist nicht möglich den Geist Gottes zu erklären, so wie man einem Blinden die Farben nicht erklären könne. Oft würden ganz einfache Menschen ohne Bildung von Gottes Geist erfasst. 

Die Kirche Christi sei von einer Seite der Erde bis zur gegenüberliegenden in allen Sprachen und Kulturen lebendig. In diesem Zusammenhang erwähnte er die herzliche Verbindung der evangelischen  Kirchengemeinde Viechtach zu ihrer Partnergemeinde in Papua Neuguinea. Von dort sind aktuell zwei Gläubige im Dekanat zu Besuch. Am kommenden Sonntag Trinitatis werden sie in der Christuskirche im Gottesdienst anwesend sein und sogar predigen. Eine Übersetzung wird angeboten. 

Pfarrer Kelber bedankte sich zum Abschluss für den Blumenschmuck mit den feurigen roten Pfingstrosen, die das Ehepaar Schäfer gespendet hat. An der Orgel: Evi Fleischmann. 

Als langjährige Altar-Mesnaerin kenne ich die "Geheimplätze" der schönsten Gärten und Naturstellen für den Blumenschmuck in der denkmalgeschützten Christuskirche
Liturgische Farbe an Pfingsten: Rot
 

Donnerstag, 25. Mai 2023

Blechgrüße von Frank Späth - Kunstausstellung im alten Franziskanerkloster in Weltenburg

Eherne Franziskusfigur im Rundbogenfenster - - Klostergarten

 Frank berichtet:

Liebe Dori, erste Blechobjekte hab ich mittlerweile stationiert. Hab sie auch hinten noch mal neu mit Rostschutz lackiert. Sozusagen genießen die Blechfiguren hier einen Kuraufenthalt. Leider bin ich etwas in Verzug geraten und wäre gerne etwas weiter. Aber das langanhaltende miese Wetter hat mir echt auch die Lust für Gartenarbeiten genommen. Nun ist es schön und alles blüht und auch ich bin recht fleißig geworden. 

Da ich ja auch noch viele andere Baustellen habe, wie zum Beispiel meine afrikanische Familie, die ich fast adoptiert hab. Der Vater hat ja bei mir viele Jahre gewohnt und nun ist seine Frau und sein Sohn angekommen, da gibt es viel viel Behördenkram zu erledigen....das schafft mich manchmal echt und frustriert! Aber es gibt auch schöne Momente, wie etwa Ausflüge mit Yonatan.Für so was muss eben auch Zeit sein.

 Ich möchte in den Pfingstferien ja auf jeden Fall zu dir kommen und weiteres zu besprechen...

Franziskusfigur, Vögel auf den Händen, betet über dem  Garten

Zur alten Mauer:

Mein Kunstlehrer Wehner hat damals - ich war noch Schülerin im Gymnasium - geklagt, weil irgendwo in der Stadt Cham eine abgeblätterte Hausfassade neu gestrichen worden war. Er sagte: "Ach wie lange muss es nun wieder dauern, bis diese Mauer wieder so malerisch wie vorher sein wird! Seht euch doch mal bewusst die verborgenen Rosatöne und andere malerische Farbschattierungen in den alten Mauern genauer an!"

 

 Dori antwortet:

Lieber Frank,

schön, von dir zu hören, zu sehen, zu lesen zu staunen sich zu freuen, dass es so einen FRANKISKANISCHNEN Menschen gibt, der in dieser Welt wirkt und webt und segnet und tut und künstlert!

Danke für die herrlichen Fotos!

He der Franziskus ist ja superschön platziert! Und wie er glänzt! Und so nett, wie das Thema "Kuttenschnur" sich doppelt.

Großartig!

Ja, ich kann da auch mitreden, dass Family viel Zeit kostet, wobei kosten da ein blödes Wort ist. Denn die Zeit ist auf jeden Fall gut "investiert" - wenn wir schon beim Kostenpunkt sind.

Behördengänge sind was sehr Lästiges! Ein wahres Opfer der Nächstenliebe - -


Jetzt lassen wir uns mal von den Pfingst-Tagen begeistern. Du im Schullandheim und ich mit full-family-house.

Ich freu mich auf deinen Besuch!

Bis bald!

Die zeit ist so unfassbar schnell vergangen. Doch ich denke, wir haben sie sehr gut genutzt und ja keinen Termindruck. Es kann gerne auch Advent werden, bis die Ausstellung steht.

Liebe herzliche Grüße! 
 
Schafe und Ziege am Klosterweg

Eine fröhliche Reihe am Holzzaun entlang

 

Frank Späth am Vatertag familiär-kreativ.  Spannend, wie er durchs Wasser trappert!


 

 

Mittwoch, 24. Mai 2023

Zu Lenas 5. Geburtstag

Flug ins neue Lebensjahr mit "Onkel Jojo"
 

Lenas Tiergeschichten:

 
 

Tauben...

...liebt Lena innig

Staunen über Schafbock Pauli

Rodeo

Keine Angst vor Pony Scho Seppe

Lämmlein Lena und die erste Begegnung mit Scho Seppe

Katzenfreundin

Hühnerfreundin

Katzenfreundin

Lämmleinfreundin
 
Kükenfreundin

Mit Gasthund Snoopy und Küken

 

Lena und Löwe in Frankreich

Liebe Lena, wir wünschen dir von Herzen ein frohes neues tierisch schönes Lebensjahr!

"Straße trifft Herz"- nachbarschaftliches Straßenfest in der Kreuzbergstraße

Aufbau gelungen - die Hüpfburg steht   Feiern, lachen, zusammen sein - das erlebten auch dieses Jahr die Anwohner, Fans und Freunde der Kre...