Montag, 13. Januar 2025

Die Hufschmiede waren da

Vor drei Tagen kam der Hufschmied vorbei. Er hatte 2 Gesellen dabei. Alle sechs Wochen werden Scho Seppes Hufe bearbeitet, damit er optimal stehen und gehen kann. Die Hufe werden gekürzt, dann werden die Flächen bearbeitet und die Ränder geraspelt. Ergebnis: Scho Seppe ist derzeit in einem sehr guten Zustand, förderlich ist auch der Winter - weniger Gras, mehr Heu. Auch den Allgeneinzusatnd sieht sich der Hufschmied an. Der Hufschmied stellt klar fest, dass Scho Seppe fröhlich ist. 

 
Das einfache und naturnahe Handwerk erinnert mich positiv an das Mittelalter

Sonntag, 12. Januar 2025

Bayerwald Festival Nr. 2, 2025: Im Wintersonnen-Ruhe-Modus

Waldschaf Waltraud, DREI Hähne, drei Hühner, die orange-schwarze heißt Phia, ein Vorwerk-Huhn, die dunkle Sitzende ist ein August -Küken mit Namen Asche, und Jakobschaf Gobi im Winterfriedenmodus 



Samstag, 11. Januar 2025

Bayerwald Festival Nr.1, 2025: Ein Platz an der Sonne

Für solche Momente lohnt sich das harte Hirtenleben.

 

Jakobschaf Gobi und ihre gefiederten Gefährten genießen miteinander träumend die Januarsonne 

Donnerstag, 9. Januar 2025

Schneegeschichten

Zwar hat Dori heute Vormittag bei einer Extratour gut Heu bereit gestellt, aber vielleicht lässt sie sich noch auf ein Leckerli überzeugen. 


Auf der Weide draußen ist wirklich nichts zu holen.


Sehen sie nicht fluffig aus, unsere Winterschafe?

Kein Grund im Stall zu bleiben!


Xaver bringt die schweren Schubkarren weg
 

..und lässt sich weder durch das schwere Gewicht des Schubkarrens, noch durch die glatten Sohlen seiner Schuhe, noch durch so manchen Sturz entmutigen. Das ist Xaver! 

 https://youtu.be/IBfcJlaKJl4

 

Montag, 6. Januar 2025

Epiphanias Ost/West - Weihnachten im Pferdestall

Dieses Gemälde- Acrylfarben/Wachsfarben habe ich an einem Dreikönigstag 2011 begonnen und 2014 fertig gestellt. Format: 120/80 cm

 Wir befinden uns in einem offenem Pferdestall mit verschiedenen bunten Pferden und einigen Schafen. Der Mann links hat einen Hufkratzer in der Hand, um die Hufe der Pferde zu pflegen. Die Frau im blauen Gewand richtet sanft nach innen gekehrt ihren Blick auf ein Baby, welches - etwas verborgen hinter dem roten Pferd - in einem Bett liegt. Im Hintergrund sehen wir westliche und östliche Kirchtürme vor einem hohen Gebirge.

Das Epiphaniasfest (6. Januar) ist in der Römischen Kirche der Dreikönigstag und das Weihnachten der Ostkirche.

Die Epiphanie deutet im geistlichen Bereich den geheimnisvollen Vorgang an, dass Gott, der seinem Wesen nach unsichtbar ist, auf dieser Erde Gestalt annimmt und seine Macht und Herrlichkeit kundtut. Die junge Christenheit nannte ihr Christusfest Epiphanias, das bedeutet: In Christus ist die göttliche Welt in den Raum und die Zeit dieser Erde hereingebrochen, und Gott ist Mensch geworden. Epiphanias war ursprünglich das Fest der Christgeburt. Auf seiner Wanderung nach Westen traf es dort auf das jüngere Weihnachtsfest und wandelte sich in die Anbetung durch die Weisen aus dem Morgenland. (Aus: Geduld und Glaube der Heiligen von Jörg Erb)  

Die Frau im blauen Gewand richtet sanft nach innen gekehrt ihren Blick auf ein Baby, welches - etwas verborgen hinter dem roten Pferd in einem - nach Ikonen- Art Sarkophag - (Andeutung der Passion Christi) - liegt.   

Im Fenster hat sich eine Taube niedergelassen.

Bild-Geschichte:

Dieses Bild habe ich an einem Dreikönigstag 2011 begonnen und später weiter gemalt. Am Dreikönigstag 2016 kam eine Mail (nach einem Blogeintrag in Dorikult) aus dem Schwäbischen, dass eine Musikergruppe dieses Bild gerne auf dem Cover ihrer neuen CD abdrucken würde. Gerne habe ich zugesagt.

Epiphanias Ost/West - Weihnachten im Pferdestall 


Montag, 30. Dezember 2024

Bayerwald Festival Nr. 31, 2024: Zum Jahresende

Wir heiraten am 27. Dezember 1980

 Was für eine große Zeit, um diese Tage! Erst meine Lieblingszeit, der Advent, gekrönt von Weihnachten, dann ist am 27. Dezember unser Hochzeitstag, gefolgt am 31.Dezember von meinem Geburtstag, wo alle mit mir und für mich Silveser feiern :)  und das neue Jahr und Lebensjahr beginnt. Grund zu feiern allemal! Ich habe mir nicht erträumen lassen, dass ich drei großartige Söhne zur Welt bringen würde, um nun vier großartige Enkeltöchter geschenkt zu bekommen, und zwischen diesen ganzen Söhnen und Töchtern jede Menge Schafe, Hühner, Tauben und ein Pony, das sind alle meine Kinder! Hart gearbeitet, das Haus aber auf Fels gebaut. Danke an meinen hochgeschätzten lieben Mann, der meine Ideen immer versteht.


 


Freitag, 27. Dezember 2024

Dorotheas Galerie: An der Futterkrippe am Bretterschachten

In meinen Gemälden lasse ich gerne die reale Welt verschmelzen mit meiner persönlichen Realität

 Dieses Gemälde (Format 110/80cm, Öl, Sepia, Acryl.Wachs - Nov. 2009 bis Juli 2018 - Jan. 2022) ) hat einen Platz am Boden vor anderen Gemälden in meinem Malerzimmer, wo ich es ständig sehen kann. Es stellt eine meiner gerne erlebten Stimmungen dar: Schnee in den Höhenlagen des Bayrischen Waldes, die Täler schneefrei. Wir befinden uns mit einigen Tieren auf einer Hochlandwiese des sogenannten Bretterschachten: Luchs, Hase, Hirsch, Hirschkuh, Alpaka, Rehbock und Rehe, zwei Jakobschafe und Labrador "Snooppy". Eine Waldhirtin sitzt verträumt an einem Baumstamm gelehnt am Waldboden . Vor ihr steht ein Korb mit einem Baby  vor einer Futterkrippe.

Waldhirtin mit Hund, Jakobschafen und Baby

Hirsch und grasende Hirschkuh

Luchs und Hase

Hirsch, Hirschkuh, Rehe und Alpaka


Ja, das Kindlein hat sich aus der Krippe begeben und legt sich in das Nest, das die sehnsüchtige Hirtin ihm bereitet hat (Herzensplatz!) - und alle Tiere - wild und zahm - kommen miteinander in Frieden an einem stillen Seelenort zusammen.


Einfach drauf los

 Bei der Rollstuhlparty nehme ich immer gerne meine Spielsachen mit. Das sind mein Zeichenblock und meine Premium-Buntstifte. Ich freue mich...