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Montag, 4. Mai 2026

Wieder froh vereint

Aus dem Krankenhaus entlassen - wir reichen uns die Hände und sagen: Guten Appetit!

 Eigentlich hatten Schwägerin und Schwager eine große Griechenland-Tour mit Wohnmobil geplant. Erste Station Bayerwald mit Besuch von Mutter Milda. Doch der Plan wurde durchkreuzt: Eine schwere Schwindelattacke brachte unseren allerliebsten Bruder ins Krankenhaus. Glück im Unglück: Beste Versorung, gründlichste Untersuchung, liebes Personal. "Es wird wohl nötig sein, dass Sie für etwa 5 Tage bei uns bleiben müssen", sagte der Neurologe. "Ich hatte in letzter Zeit an die  20 ähnliche Fälle. Es könnte von einem Virus herrühren, welcher das Gleichgewicht außer Gefecht setzt." 

Isolde verbrachte die Zeit des Ausharrens als allerherzlichste Gästin im Stufferhaus. Da wir Kaiserwetter hatte, nützte sie die Zeit nicht nur mit Besuchen von Familienangehörigen und Uroma, sondern unternahm auch zu Fuß wunderschöne Tagestouren durch den Ferientraum Bayerwald. 

Die beiden haben nun umgeplant: Statt Griechenland wird es im Sommer Bayerwald geben. Wir sind überaus dankbar, dass alles so gut und sicher verlaufen ist. Es hätte auch ganz anders verlaufen können.  

Es stuffert - - 

 
Wir sind Selfie 🍀

Mittwoch, 29. April 2026

Das ist Milda!

Meine liebe verehrte Schwiegermutter, Großmama und Urgroßmama (94) am 28. April
Vor etwa zweieinhalb Wochen ist sie nachts mit großer Wucht aufs Gesicht gefallen und war voller dunkelblauer Flecken. Doch Glück im Unglück: Nichts ist gebrochen. "Der liebe Gott hat mir wieder geholfen, ich habe einen guten Draht nach oben!"  Nun ist sie dabei, sich wieder zu stabilisieren, denn sie will gerne wieder aus dem Rollstuhl heraus. Du schaffst das!

Ein Spruch von ihr:

"Hinfallen ist keine Schande - aber nicht wieder aufstehen!"

Und im Krankenhaus, wo sie 2 Tage verbracht hatte, sagte sie zu mir dieses Gedicht:

"Ich - ich bin zufrieden. Geh es, wie es will. Unter diesem Dache leb ich froh und still. Mancher Mensch hat alles, was sein Herz begehrt. Doch ich, ich bin zufrieden. Und das ist doch Goldes wert."

 
 Wie ihr wisst, arbeiten Milda und ich derzeit an einer Sammlung von Gedichten und Sprüchen, die sie alle auswendig auf ihrer "Festplatte" hat, beziehungsweise, die einfach zu ihr dazu gehören. Demnächst werde ich den ersten Entwurf  (Bild und Schrift) zu Gesicht bekommen. 

Damit ihr euch ein "Bild" von dieser taffen und tapferen Frau  machen könnt, stelle ich hier eine kleine Serie zusammen.

Erdbeerkuchen am Muttertag 

 

Bergwandern im Allgäu mit uns 

Mit den beiden Söhnen im Stuffergarten 

Begrüßung ihrer 4. Urenkelin "Oh Donna Clara!" 

Peddiküre im Stuffergarten 

Mit den beiden Söhnen Eberhard (links) und Karl-Heinz (rechts) 

Kaffeestunde auf der Stufferterrasse 

Familienweihnacht

Im Kreise der Familie am 94. Geburtstag 

Mit ihrem Fan Michael 

Zum Wohl!



Im Seniorenheim Wäsche zusammen legen 

Haare schneiden 

Bergwandern zum Gipfelkreuz 

Schöne Sommergartenstunden 

Herzlichen Glückwunsch zum 90. Geburtstag mit Pfarrer Roland Kelber und einem   feierlichen Posaunenchor-Ständchen. Damals war sie noch ganz neu im Seniorenheim in ihrer neuen geliebten Wahlheimat Bayerwald   

  
Vorm Seniorenheim 

Mit Sohn Eberhard und Ehemann Xaver, der sehr plötzlich verstorben ist, als die Jungs noch relativ klein waren. 


Von alt bis ganz jung...

Donnerstag, 1. Januar 2026

Hinein ins neue Jahr 2026

Die beiden Freunde kennen sich seit über 40 Jahren. "Freunde sind, wenn sie zusammen lachen, aber auch zusammen über Probleme sprechen können." (Zitat Karl-Heinz)


 Guter Austausch mit guten Freunden in der Nacht zum neuen Jahr macht das Weitergehen leichter. Als diverse Anwohner ringsum auf der Straße böllen, gehen wir hinaus und rufen lachend: "Leiser!" - was natürlich niemanden interessiert. Es blitzte und krachte wie verrückt und wir lachten und riefen dagegen an. 

https://www.youtube.com/watch?v=KKrm_gm9mhI


Ich gedachte, nochmal um Mitternacht hinaus zu den Stalltieren zu fahren, denn es war diesmal sogar in der Nähe der kleinen Herde einiges an extrem lauten und grellen Böllern los. Ich war um 18 Uhr 3 Stunden vor Ort, um die Stallarbeit zu verrichten.  Die Tiere erschraken nach eine längeren Kaskade direkt nebenan heftig, sprangen angstvoll und ziellos umher und ich hatte Bedenken, dass ihnen etwas passiert, zum Beispiel, dass sie in Panik die alte leicht gehbehinderte Kyrilla umrennen würden. Ich fuhr daraufhin im Auto mit Sylvia laut hupend durchs Dorf - und zurück und nochmal. Sylvia, treue Kopilotin, sendete intensiv liebe Gedanken. Das hat wohl gewirkt. Dann war Ruhe. Aber was würde um Mitternacht sein? Es schneite sehr, und sehr schön, sodass ich mich allerdings nachts nicht mehr die Strecke zum Dorf  fahren traute. Da sang ich aus dem alten Hirten-Quempass: "Das Vieh lass stah'n, er wird's indess bewahren".

 Heute morgen ein heller Gruß: Alles gut! 



Das Jahr beginnt mit Schnee räumen. "Wohlan, die Luft ist frisch und rein, wer lange sitzt, muss rosten!" 

Mäh! Hunger! Auch Sylvia macht mit Mut, heute so schnell wie möglich nachzusehen, ob nach dieser Nacht bei den Tieren alles in Ordnung ist. "Wir werden nicht im Schnee stecken bleiben!"

Im Taubenschlag sind die Trinkwasserbecher alle gefroren. Doch wir haben ja frisches Fließwasser aus dem Brunnen und die Tauben sind intelligent. Trotzdem Trinkbecher im Brunnenwasser auftauen und neu füllen. 

Wasser ist Leben (Zitat Xaver) 



 Jahreslosung für 2026:

Gott spricht: Siehe ich mache alles neu.  (Offb.21,5) 

Montag, 8. Dezember 2025

Bayerwald-Festival Nr.23, 2025: Adventsingen

Schon als Kind habe ich das Singen der sächsischen Advents- und Weihnachtslieder geliebt und wieder an meine Kinder weiter gegeben. Hier singen andächtig zwei Stuffer-Enkerl mit Onkel und Opa. 

 


Mittwoch, 19. November 2025

Der 74. Geburtstag von Karl-Heinz

Bis weit in die Nacht: Kerzen
Am vergangenem Sonntag feierten wir in bunter Runde den 74. Geburtstag von Karl-Heinz. Hier einige lose zusammen gewürfelte Impressionen:


 

Begrüßung am Morgen: Lenas Segelschiff für Opa, kreative Papierarbeit mit Mast, bemaltem Segel, Ausguck, Anker und einigen See-Männlein 

Isolde und Bruder Eberhard kommen angereist. Karl-Heinz: Jetzt schon mittags aufstehen? 


Die Runde füllt sich 

Hildegard 

Milda Stuffer ist genau 20 Jahre älter als ihr Erstgeborener. 

Michael sagt: "Ich bin nicht der Kollege von Karl-Heinz, ich bin Mildas Freund!"


Im Dialog 

Mutter und Sohn

Für den Segler eine abendliche Kerzenpracht der Kinder mit Segelschiff

Blick von Seglers Zimmerfenster aus

Danke, dass es dich gibt!
.
..und die Münchner Kindl sangen 4-stimmig ein Geburtstagslied über Telefon: 
🎵🎶🎵🎶🎵🎶🎵🎶
und und und und und und und und und und und 

Montag, 13. Oktober 2025

Bayerwald Festival Nr.18, 2025: PC-Problem lösen - - Vater und Sohn


Wenn man einen Sohn als Computerhelfer in der Nähe hat, ist das Gold wert 🍊  Die Festplatte ist unwiderruflich abgestürzt 🫖 Da gibt es zufällig droben im Dachstüberl noch eine alte Festplatte vom kleinen Bruder 🍏  Umbauen und die Welt ist wieder in Ordnung 🍓 Nur mit Getränk um Mitternacht auszuhalten. Alles wieder gut.  Prost 🍇


Mittwoch, 6. August 2025

Bei und mit den Großeltern - immer ein Erlebnis wert - Zukunft in der Gegenwart erleben

Bei diesem Regenwetter ist ein guter Ofen eine helle und warme Sonne.


 
Pfannkuchenteig zubereiten: Bitte Oma, darf ich helfen? Biiiiitte!

Die Bude auf den Kopf stellen!

Vorm Stufferhaus wachsen Brombeeren, von Kinderhand immer gerne gepflückt. Es gibt da noch einen Rest von Omas Marmorkuchenteig. Das wird ein kleiner Beerenkuchen. Sehr lecker!


Omas Ranch ist immer eine Reise wert. 

Getrocknete Brotstückchen für die Schafe haben wir schon vorbereitet.

Pilzbestimmung mit Opa 

Wegen Regen haben die Kinder Pilze im Wald gefunden. Welcher ist essbar? Dieser große Schönfußröhrling ist allerdings bitter. Aber die fleißigen Sammlerinnen haben jede auch einen echten Steinpilz und mehr gefunden. Oma wird morgen ein tolles Pilzgericht zubereiten. Schon vor über 30 Jahren war Karl-Heinz mit seinen Jungs in den Schwammerln. Bewährte Erlebnisse werden gerne weitergegeben.  Lehrpfade gehen.  



Dabei sein

  Trotz sehr vieler Bewerber freue ich mich, dass ich bei der Viechtacher Ausstellung dabei sein darf mit drei größeren Bildern. Denn der Pl...