Am Gnadenhof Xaverhof

Am Gnadenhof Xaverhof
Meine Tier-Freunde und ich mit Osterkranz

Donnerstag, 24. Mai 2018

LENA ist da!


Am 23. Mai, pünktlich zum errechneten Geburtstermin, hat LENA um 5 Uhr morgens das Licht der Welt erblickt, selber ein LICHT! Ich bin jetzt OMA!


Sophie und Lena am Tag von Lenas Geburt. Foto: Manuel

Manuel und Lena. Manuel: "Sie ist so lieb!"

Mittwoch, 23. Mai 2018

"Das wiedergefundene Vertrauen"

 Eine neue Zeichnung entsteht. Die Inspiration ist da. Ich beginne mit einer fliegenden Taube, die einen wichtigen Raum der Zeichnung bestimmen soll. Im Vordergrund sitzt eine Hirtin oder ein Aschenputtel mit einem Pony, Schafen, Hund und zwei Tauben. Ich nenne sie einfach mal "Schwester Faustyna". Ihr erkennt rechts oben Christus mit Segen-Strahlen aus Herz und Händen (s. die Vision der Sr. Faustyna Kovalska). Auf Jesu Schultern liegt ein Lamm. ER sagt: "Ich schenke dir, was Ich will." Schwester Faustyna fühlt sich durch diese Worte beruhigt. Sie macht sich nämlich Sorgen um die Tauben.

Auf der Schriftrolle der raum-dominierenden Taube steht geschrieben: "Ich will meinen Geist ausgießen über alles Fleisch."(Joel 3,1a) Und: "Wir haben aber nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus GOTT, dass wir wissen sollen, was uns von GOTT geschenkt ist." (1.Kor. 2,12)

Faustyna sitzt vor einer Höhle. Neben ihr steht in einem Korb ein Strauß mit Pfingstrosen. Rechts unten erscheint der heilige Antonius mit dem Jesuskind. Er predigt gerade am Strand von Rimini den Fischen. Am Boden liegt ein großes Buch. Darin steht geschrieben: "Wenn ich schwach bin, hilft mir der HERR." (Psalm 116, 6)

Der heilige Antonius mit dem Jesuskind auf den Armen predigt den Fischen am Strand von Rimini.

Ein Prieser reicht Faustyna den Kelch des heiligen Abendmahls und betet für sie und für ihre Tauben (nach einer wahren Begebenheit am Pfingstsonntag).

In den Fels finden wir eingraviert die Bitte: "Heiliger Antonius, gib mir mein verlorenes Vertrauen wieder zurück."

Faustyna vertraut auf das heilige Gebet des Priesters.

Sie ist eine Malerin, denn sie hat einen Pinsel bei sich und Farbgläser.



Christus, König, mit großer Vollmacht, Heilung, Heiligung und Segen spendend



Die Taube

Szene mit Faustyna und dem Prieser im Kreise der Tiere


Schafe, Hund, Hase und Buch. "Wenn ich schwach bin, so hilft mir der HERR (Ps.116,6)
Vollansicht der Pfingst-Zeichnung 2018. Die Überschrift lautet: "Das wiedergefundene Vertrauen".


Montag, 21. Mai 2018

Jede Blüte ein Gebet: Altäre zur Pfingst-Zeit

Blumenschmuck in der Christuskirche für den Sonntag Exaudi (vor Pfingsten): Ginster, Margariten, Lichtnelken, Glockenblumen, Ackelei)

Mit Heiligem Abendmahl

Friedel bringt mir Pfingstrosen für den Pfingst-Altar

Vorbereitung Pfingst-Altar mit Tauben

Sylvia hilft mir beim Pflücken der Altarblumen: JEDE BLÜTE EIN GEBET

Samstag, 19. Mai 2018

Zu Pfingsten: "Die Wiederherstellung" vollendet

Magd, Schaf, Steine, Wald, Pfingstrosen, Herz, Taube
 Die Magd sitzt auf Steinen im Wald. Daneben steht ihr Schaf. Pfingstrosen sind vor der Höhle aufgeblüht. Sie trägt eine Taube vor ihrem Herzen. Lichtstrahlen.

Heute habe ich die Zeichnung "Die Wiederherstellung" vollendet. Ich habe die Details ausgeführt und einige Ergänzungen vorgenommen. So sind zu den Sprüchen, die bereits in verschiedenen Schriftrollen vorhanden waren, noch drei weitere dau gekommen.

Die Zeichnung habe ich am 18. April begonnen - nach dem Verlust einer Taube und einer schwerkranken namlosen Katze. Wir hatten die Katze nach ihrem Abschied am Engelweg begraben. Nun wissen wir, dass die Katze die verwaiste Begleiterin des verstorbenen Pfarrers von Kirchaitnach gewesen ist. Sie hieß tatsächlich "Katze"! Sie war sehr, sehr alt (18 oder 20 Jahre!). Gestern habe ich meine Lieblingstaube "Universum" verloren. Sie starb wahrscheinlich an inneren Verletzungen. Es muss ein Unfall bei ihrem gestrigen Ausflug passiert sein.

Über der Szene mit der Magd erscheinen ein Stern und wunderbare Sprüche.

  *  "Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen." (Röm.8,28a)

  * "Du bist mein Werkzeug. Ich bin der gute Hirte. Folge Meiner Stimme. Es genügt, wenn ICH der GUTE HIRTE bin. ICH stelle alles wieder her. Mit deinen guten Taten sammelst du glühende Kohlen auf dein Haupt. MEIN Licht wird über dir aufgehen."

Neu: * "Sei stille dem Herrn und warte auf ihn." (Ps.37,7) 

         * "Sei still zu Gott; wer in ihm ruht, hat immer heitern Sinn und geht mit leichtem frohen Sinn durch Nacht und Trübsal hin."


Die gewappnete Hirtin trägt in ihrem Gürtel ein leuchtendes Schwert. Auf ihrer Jacke ist ein Herz aufgestickt.

Die gewappnete Hirtin steht vor einer großen Höhle. Darin steht eine Krippe, dabeben eine Kuh. Drei Schafe blicken zum Bildbetrachter.
An der Höhlenwand sind zwei weitere Schriften angebracht:

* "Christe, Lamm Gottes, der du trägst die Sünd' der Welt, erbarm' dich unser."

Neu hinzugefügt: * "GOTT gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von IHM berufen seid." (Eph. 1.18)

Die ganze Zeichnung: 


Freitag, 18. Mai 2018

Hola! Ein Blick zu den alten Steinen nach Mexico: Grüsse! Hasta luego!

Hasta luego von meinem Sohn Johannes aus seiner großen Mexiko-Tour. Hier aus Tulum:


Karibischer Strand incl. Mayafestung mit Blick aufs Meer.
Hasta luego aus Chichen Itza:


Das Chamäleon hat sich ja richtig gut getarnt!



Last not least: Hasta luego aus Merida!


Dori und Karl-Heinz stellen fest: Wir haben hier also insgesamt eine Altstein-Mischung aus Maya und Conquistatores :)


Dienstag, 15. Mai 2018

An der Futterkrippe am Bretterschachten - Bild in Bearbeitung

Wir befinden uns in den Höhenlagen des Bayerischen Waldes. Im Hochwald ist eine Krippe aufgestellt. Rehe nähern sich. Eine Waldhirtin sitzt mit ihrem lieben Hund vor einer Höhle. Sie wacht mit ihrem Hund über die Tiere und wartet. (Tusche/Sepia/Acyl)

Nun ist noch etwas Zeit notwendig, wie bei der Herstellung eines Brotteigs, um das Gemälde fertig durchzuestalten. Ich lebe gerne mit auch unfertigen Bldern. Sie stehen an sichtbarer Stelle im Atelier, ich lasse sie wirken, um dann in einem inspirierten oder mutigen Moment Weiteres zu riskieren. Jeder Malprozess ist mit dem Mut verbunden, etwas zu wagen, was so noch nie da war.

Zur Zeit taucht öfters das Thema Krippe in meiner künstlerischen Arbeit auf. Dieses innere Bild ist erstens ein ad-ventliches Warten aufs Christkind, zweitens ein Spiegel auf das Leben mit meinen Schafen und drittens ein bildlicher Ausdruck der nahen Erwartung eines Stuffer-Babies. Geburtstermin: 23. Mai! Die Junge Mutter wohnt unter der Woche im schützenden Basislager Stufferhaus und hilft ganz anrührend in unserer kleinen Stuffer-Bayerwald "WG"!

Stufferhaus im Mai 2018

Montag, 14. Mai 2018

Ein weiterer Blick nach Mexiko - Grüße von meinem Erstgeborenen aus Oaxaca

Monte Alban: Majestätischer, Kraft und Ruhe ausstrahlender Ort der Zapoteken - https://de.wikipedia.org/wiki/Monte_Alb%C3%A1n

Baum von Tule: Sehr alter und dickster Baum der Welt - https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%81rbol_del_Tule

In den Ruinen von Mitla - https://de.wikipedia.org/wiki/Mitla

Kirche von Mitla: Der zapotekische Tempel wurde abgerissen, um die Kirche zu bauen

Hierve el Agua: Steinerne Wasserfälle - https://en.wikipedia.org/wiki/Hierve_el_Agua

Hossa!
Viele Grüße aus Oaxaca und Umgebung!

Sonntag, 13. Mai 2018

"Die Wiederherstellung" - Zeichung begonnen



Mit einigen Tusche-Linien habe ich vor mehreren Tagen eine Zeichnung skizziert, deren Titel "Die Wiederherstellung" heißt. Die Ausführung der Zeichnung erfolgt, wenn die Zeit es will.

Im obigen Detail sehen wir eine Magd. Sie sitzt vor einer Steinhöhle oder einem Steinhaufen mit einer Taube in den Händen, einem kleinen Schaf, einem Pony, einem Jakobschaf und einer Katze. Über der Magd erscheint ein heller Stern in der Finsternis.


Über dem hellen Stern lesen wir zwei Schriftbänder: "Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen." (Röm.8,28a)

Und: "Du bist mein Werkzeug. Ich bin der gute Hirte. Folge Meiner Stimme. Es genügt, wenn ICH der GUTE HIRTE bin. ICH stelle alles wieder her. Mit deinen guten Taten sammelst du glühende Kohlen auf dein Haupt. MEIN Licht wird über dir aufgehen."

Wenn das kein Zuspruch für die Magd ist, die offenbar einiges mitgemacht hat und an die Grenzen des für sie Machbaren gestoßen ist!

Rechts neben der Magd steht eine junge Frau in einer - "Rüstung" kann man nicht sagen, aber die Hirtin ist gut gewappnet mit einer festen Jacke, einem schützenden Hut, einem kurzen Schwert im Gürtel und Stiefeln. 

Über der gewappneten Hirtin steht in einem Schriftbogen geschrieben:  

Die Wiederherstellung 

Die Zeichnung habe ich am 24. April begonnen, und zwar nach dem Verlust von Schaf Nannerl, einer Taube und einer fremden Katze. Ich zeichnete diese Zeichnung im Bewusstsein, dass ein großer Trost für die leidende Schöpfung in Erwartung gestellt ist.


Links hinter der gewappneten Hirtin befindet sich in einer Höhle eine Krippe. Die Krippe deutet die Geburt des göttlichen Kindes oder irgend eines Kindes an, welches vom der Kuh, dem Pony und den Schafen gewärmt wird.  Über der Kripppe ist ein Zettel angebracht mit dem Gebet: "Christe, Lamm Gottes, der du trägst die Sünd' der Welt, erbarm' dich unser." Das Schaf ganz vorne blickt den Betrachter in die Augen.

Samstag, 12. Mai 2018

Mit zwei Braunbären den Mai feiern


Können Hunde sich über Hunde-Net absprechen? Anscheinend ja: Arco und Snoopy treffen sich rein zufällig im Stufferhaus. Sylvia und ich nutzen die Gunst des Tages. Wer weiß, ob das nochmal passiert - Könnte schon sein! Hunde-Net! -
Sylvia begegnet zwei Braunbären im Wald
Zwei Braunbären beim Lachsfischen
Begengnungen
Entspannung im Biergarten