| + Xavers Mutter + sitzt vor der Haustür. Die Schafe kommen zu ihr. Das Rückfenster vom roten Golf trägt die Aufschrift: "Es gibt Tage, da verliert man" |
| Soeben vorgefunden : Einen wunderschönen Blumenstrauß |
| + Xavers Mutter + sitzt vor der Haustür. Die Schafe kommen zu ihr. Das Rückfenster vom roten Golf trägt die Aufschrift: "Es gibt Tage, da verliert man" |
| Soeben vorgefunden : Einen wunderschönen Blumenstrauß |
| Xaver schläft im Wald bei der Wolfgangskapelle |
Was haben wir für Gaudi gehabt, haben das Leben angelacht und ausgelacht und gemacht, was wir für wichtig hielten! Dann gab es noch die Tage, wo Xaver nichts als die Flucht ergriff vor der Härte und Einsamkeit seiner Einsiedelei. Hauptsache weg von hier! So viele Baustellen außen und innen, die es zu überbrücken galt. "Über 7 Brücken musst du geh'n!"
Ast für Ast wurde durch Ungewitter von seinem Lebensbaum abgebrochen. Doch immer wieder trieb er Blätter und Blüten aus. Dann aber wurde sein Stamm durch eine Krebserkrankung von innen ausgehöhlt. Ich erinnere mich, er hatte sich bei einem Sturz eine Rippe gebrochen und war noch ganz lustig drauf und schmiedete Pläne für den kommenden Abend. Und auf einmal kam dieser laute, unendlich laute, lange Schrei. Ich organisierte einen Krankenwagen. Man brachte ihn in die Klinik - sie konnten nichts finden. Xaver war auch vollkommen ruhig und schmerzfrei. Nicht Rippe in Organ eingespießt oder so. Sie lieferten ihn wieder zum Hof, nachdem ich eine Nacht Überwachung im Krankenhaus erbeten hatte.
Wochen später: Es ist ein klarer und schöner Maitag. Unser verehrter Freund, der Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann kommt mit in die Klinik in der Donauebene. Es waren die letzten Stunden. Das Vaterunser ist noch da, kräftig und vollkommen. "Der Herr segne deinen Eingang und Ausgang.."
Zwei Stunden später brachte man ihn für eine Notoperation zu seinem ursprünglichen Chirurgen nach Viechtach. Dort angekommen schied er noch im Krankenwagen aus dem Leben. Xaver ist im "Woid" gestorben.
| Birkenkreuze für die Wolfgangskapelle |
| Einen Strauß Johanniskraut pflücken |
| Einen Strauß Brennnessel pflücken |
| Xaver als liebevoller Totengräber |
Aufstellen von "Xavers Lebensgeschichte" am Xaverhof: "Durch Wiederaufbau Gutes tun"
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| Bei Regen im Schubkarren sitzen und warten |
| Mit Lena Maiskolben einsammeln |
| Bei Schneetreiben |
Heu machen mit Pilger Rudi, Chintha und Monika - den letzten Ballen verfüttere ich gerade. Der ist nun 5 Jahre alt, aber noch ganz gut...
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| Tschau servus pfirti 👋🏻 |
| Aus dem Krankenhaus entlassen - wir reichen uns die Hände und sagen: Guten Appetit! |
Isolde verbrachte die Zeit des Ausharrens als allerherzlichste Gästin im Stufferhaus. Da wir Kaiserwetter hatte, nützte sie die Zeit nicht nur mit Besuchen von Familienangehörigen und Uroma, sondern unternahm auch zu Fuß wunderschöne Tagestouren durch den Ferientraum Bayerwald.
Die beiden haben nun umgeplant: Statt Griechenland wird es im Sommer Bayerwald geben. Wir sind überaus dankbar, dass alles so gut und sicher verlaufen ist. Es hätte auch ganz anders verlaufen können.
| Es stuffert - - |
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| Wir sind Selfie 🍀 |
| Gestern konnte ich zu meinen gefühlt "tausend Blechschafen" nochmal 8 kleine Schäflein hinzufügen. |
| Mutter / Kind |
| Im Arbeitsprozess |
Aus Resten von Schwarzblech 0,6 mm fertigte ich zu den vorhandenen kleinen Schafen acht neue an. Leider ist seit Jahren deutschlandweit das relativ dünne 0,6 mm Schwarzblech nicht mehr verfügbar. Das dünnste ist jetzt 0,75. Da ist es (mir) unmöglich, solche kleine Schafe auszuschneiden. Ich komme da gar nicht mit der Blechschere um die Kurve. |
Diese Zeile aus dem Maigedicht von Erich Kästner liebe ich ganz besonders. Dieser Zeile habe ich auch mein Lieblingsdetail aus meinem großen Wolfgangsweg-Bild (auf Holzplatte) gewidmet.
Der Junge Mann kommt mir bekannt vor. Die alte Bäuerin bin ich oder die ehemalige Besitzerin von Jakobschaf FengShui oder.... .
Sagt er "Tschüs - ich komm ja wieder" oder sagt er: "Grüß dich, hier bin ich wieder!" ?
| Meine liebe verehrte Schwiegermutter, Großmama und Urgroßmama (94) am 28. April |
Ein Spruch von ihr:
"Hinfallen ist keine Schande - aber nicht wieder aufstehen!"
Und im Krankenhaus, wo sie 2 Tage verbracht hatte, sagte sie zu mir dieses Gedicht:
"Ich - ich bin zufrieden. Geh es, wie es will. Unter diesem Dache leb ich froh und still. Mancher Mensch hat alles, was sein Herz begehrt. Doch ich, ich bin zufrieden. Und das ist doch Goldes wert."
Wie ihr wisst, arbeiten Milda und ich derzeit an einer Sammlung von Gedichten und Sprüchen, die sie alle auswendig auf ihrer "Festplatte" hat, beziehungsweise, die einfach zu ihr dazu gehören. Demnächst werde ich den ersten Entwurf (Bild und Schrift) zu Gesicht bekommen.
Damit ihr euch ein "Bild" von dieser taffen und tapferen Frau machen könnt, stelle ich hier eine kleine Serie zusammen.
| Erdbeerkuchen am Muttertag |
| Bergwandern im Allgäu mit uns |
| Mit den beiden Söhnen im Stuffergarten |
| Begrüßung ihrer 4. Urenkelin "Oh Donna Clara!" |
| Peddiküre im Stuffergarten |
| Mit den beiden Söhnen Eberhard (links) und Karl-Heinz (rechts) |
| Kaffeestunde auf der Stufferterrasse |
| Familienweihnacht |
| Im Kreise der Familie am 94. Geburtstag |
| Mit ihrem Fan Michael |
| Zum Wohl! |
| Im Seniorenheim Wäsche zusammen legen |
| Haare schneiden |
| Bergwandern zum Gipfelkreuz |
| Schöne Sommergartenstunden |
| Vorm Seniorenheim |
| Mit Sohn Eberhard und Ehemann Xaver, der sehr plötzlich verstorben ist, als die Jungs noch relativ klein waren. |
| Von alt bis ganz jung... |
In Mildas geplanten Geburtstags- Büchlein - (Milda freut sich schon auf unsere "Zeitung"!) - findet man u.a. auch folgenden Spruch:
Wenn über eine dumme Sache mal endlich Gras gewachsen ist, dann kommt bestimmt ein Kamel daher, das alles wieder runter frisst.
| Detail: Zwei Neue-Welt-Kamele = Alpakas |
| Die gesamte Zeichnung (DIN A 4, Farbstifte) |
| Kamel und Jungtier, sitzendes weißes Alpaka |
| Zwei Kühe |
+ Xavers Mutter + sitzt vor der Haustür. Die Schafe kommen zu ihr. Das Rückfenster vom roten Golf trägt die Aufschrift: "Es gibt Tage, ...