Meine Schafe und ich

Meine Schafe und ich
Traum von Tibet, Gobi, Anden, Bayerwald oder anderswo in Höhenlage

Mittwoch, 23. Januar 2019

Maria durch ein Dornwald ging am Wastlhof

Der Wastlhof in Dörfl 45 - Foto, gemacht am 21.Januar 2019 von Pilger Rudi Simeth auf seiner 3. Einödhofweg-Tour. Danke, Pilger Rudi!
Das Ereignis "Advent in der Einöde" beziehungsweise "Weihnachten in der Einöde" beziehungsweise "Staade Zeit in der Einöde" mit 24 Dori-Votivtafeln aus Holz an 24 Einödhöfen der Region Kollnburg findet am Lichtmesstag, dem 2.Februar um 15.30 seinen Abschluss mit einer Andacht, zu der die Gemeinde Kollnburg, der Verein Pilgerweg St.Wolfgang, Max und Karin Hodl und auch ich herzlich einladen. Ausgewählt für die Andacht haben wir den kleinen Familiengnadenhof von Karin und Max, den Wastlhof in Dörfl 45. karin und Max werden auch für eine lichtmesswürdige Illumination sorgen, Max ist Schwedenfeuerspezialist.

Der Gottesdienst wird von Pfarrer Roland Kelber, Viechtach, und Diakon Hans Kollmer, Kollnburg,  gestaltet. Bürgermeisterin Josefa Schmid wird die Eröffnungsrede und die Gottes-Wort-Lesung halten und das Lied "Der güldene Rosenkranz" vortragen. Abschließend werden als besonderes Highlight Karla Singer, Josefa Schmid und Pfarrer Roland Kelber das Lied "Maria durch ein Dornwald ging" vortragen.

Das Lied hat im Original 7 Strophen, die alle sieben gesungen werden.

Wir freuen und auf die Andacht!

Und noch was: Ein ganz großes DANKE an den Pilger Rudi! Er kann zwar beim Lichtmessgottesdienst leider nicht dabei sein, ist aber den Einödweg dreimal in verschiedenen Routen gegangen! Ein Bericht von Pilger Rudi mit Bildern über seine letzte Einöd-Begehung folgt demnächst. Großartig, Rudi!!

Eine Broschüre mit den 24 Einödhöfen und deren Geschichten in Kurzform und den jeweiligen Votivtafeln mit den wunderbaren Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann ist in Vorbereitung. 

Und hier zum Reinhören "Maria durch ein Dornwald ging".
Lasst es euch zu Herzen gehen - KLICK HIER


1. Maria durch ein' Dornwald ging.
Kyrieleison!
Maria durch ein' Dornwald ging,
der hatte in sieben Jahr'n kein Laub getragen!
Jesus und Maria.

2. Was trug Maria unterm Herzen?
Kyrieleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.

3. Da haben die Dornen Rosen getrag'n;
Kyrieleison!
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen!
Jesus und Maria.

4. Wie soll dem Kind sein Name sein?
Kyrieleison!
Der Name, der soll Christus sein,
das war von Anfang der Name sein!
Jesus und Maria.

5. Wer soll dem Kind sein Täufer sein?
Kyrieleison!
Das soll der Sankt Johannes sein,
der soll dem Kind sein Täufer sein!
Jesus und Maria.

6. Was kriegt das Kind zum Patengeld?
Kyrieleison!
Den Himmel und die ganze Welt,
das kriegt das Kind zum Patengeld!
Jesus und Maria.

7. Wer hat erlöst die Welt allein?
Kyrieleison.
Das hat getan das Christkindlein,
das hat erlöst die Welt allein!
Jesus und Maria.


Der Vorschlag, dieses Lied bei der Einödandacht an Mariä Lichtmess vorzutragen, kommt von Karla Singer, Mitglied vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang und intuitive Wolfgangs-Finderin an VIELEN Orten!

Sonntag, 20. Januar 2019

Dori und ihre kleine Winterherde

Dori und ihre kleine Winterherde - Foto: Xaver

Dori und Lämmlein Lena - Foto: Manuel, Strickpulli: Oma Christin aus Tours

Hühner kommen Dori zur Begrüßung entgegen. Der kleine Hahn am Ende der Reihe konnte vorgestern an einen guten Platz vermittelt werden. Wir suchen weitere Plätze für unsere Hähne!
Herrliche Winterstimmung zur Zeit im Bayerwald. Hier: Blick zum Großen Arber

Die heutige Sonntagslesung erzählt, wie Jesus Wasser in Wein verwandelt hat (Joh.2,11). Hier im Bayerwald ist nun Wasser in Schnee verwandelt :) Ich erlebe immer wieder Wunder, wie aus Negativem oder allzu Nüchternem durch Gottes Wirken Wunder werden - mit GOTTES Hilfe, ohne eigenes Zutun. Sonntagspredigt Uli Rothe: Die ungekünstelte Liebe kommt wie heilsames Wasser von Gott in unsere Herzen wie in leere Brunnen-Schalen und fließt von dort einfach über.

Samstag, 19. Januar 2019

"Die Einsiedelei" - Gemälde überarbeitet und vervollständigt

"Die Einsiedelei" - Acryl/Öl/Sepia auf nicht grundierte Pappe, 70/80 cm

Im Zuge meiner ersten Schritte ins neue Jahr komme ich auf ein weiteres Gemälde - aus dem Jahr 2010 - auch hier kann ich nicht mehr länger dran vorbeigehen, ohne es endlich aus einem für mich immer wieder als nicht ganz stimmigen Zustand zur Vollständigkeit zu führen. Die Inspiration nutzen!

Es ist Winter - NOCH Winter. Die Einsiedlerin spürt jedoch ein stärkeres Licht und eine mildere Brise, die den Schnee in ihrer Höhenlage zum Großteil hat verschwinden lassen. Inzwischen ist ein Hoch mit kälterer Luft gekommen, welches den verbleibenden Schnee erhält, doch warme Sonne mittags spendet. Oben in den Bergen ist noch Hochwinter. Sie öffnet die Tür ihrer Hütte und schreibt mit Blick auf die Landschaft, von ihren Tieren umgeben, in ihr Buch.

Die Katze - ich denke es ist ein rotgetigerter Kater - sitzt unterm Tisch. Ein Schaf steht vorm Eingang, ein zweites Schaf liegt - von erstem Grün umgeben - schlafend auf der milden Erde. Das Pony schaut zu. Auch ein Reh und ein Hase sind herbeigekommen und halten ganz still. Eine Taube hat sich an der geöffneten Tür niedergelassen.
Was hindert mich dran, einen Hasen in die Szene zu setzen?
Bayerwald-Tradition: Schutz-Madonna oben unterm Dach
Vorstufe 2010: Die Perspektive mit dem Rundbogen und der Zimmerwand stimmte für mich einfach nichtnachhaltig. Liegendes Schaf, Taube und Hase sind neu dazugekommen. Wetter und Landschaft dürfen keinesfalls verändert werden!
Zu Vergleich nochmal 2019:

"Die Einsiedelei" - Acryl-Sepia-Öl auf nicht grundierte Pappe, 70/80 cm

Donnerstag, 17. Januar 2019

"Die Grenzland-Erscheinung" - Gemälde fertig gestellt



Als der Heilige Wolfgang gerade das Grenzland zwischen dem Bayerwald und dem Böhmerwald durchzieht, scheut sein Pilgerpferd: Eine Erscheinung - oder sind es mehrere Erscheinungen? Ein Lichtstrahl kommt vom Taubenschlag, ein Wolf ("der Bayerwaldwolf") nähert sich...(der heilige Wolfgang wird oftmals in begleitung eines Wolfs dargestellt)

...ein weiterer Wolf, ein Jakobschaf und ein Hirsch erscheinen irgendwo über dem Horizont vor, beziehungsweise neben einem großen Torbogen in der Landschaft...

... eine meditative Reiterin, still und sanft - Maria? Oder eine Pilgerin? - mit Rose...
..."Bayerwaldwolf"...
Heute wollte ich eigentlich nur dringend aufräumen. Aber ich spürte schon, dass ich malen würde. Mir fiel ein Gemälde in die Hände, "Die Grenzland-Erscheinung", welches im Zuge der BR-Fernseh-Dreharbeiten im Dezember aus filmtechnischen Gründen im Malerzimmer von A nach B gestellt wurde. Da sah ich, dass an dem Bild - begonnen 2009, weitergemalt 2017 - etwas massiv noch nicht "stimmte" und ging mit Schwung und Freude ans Werk.

"Die Grenzland-Erscheinung"- Öl-Wachs-Acryl auf ungrundierte Pappe, 85 x 110 cm

Montag, 14. Januar 2019

Heilige im Schnee - Blech erzählt Geschichten


Eine Blechfigur der heilgen Elisabeth steht ganzjährig vorm Gnadenhof Xaverhof.

Die heilige Elisabeth brachte den Armen oftmals Brot vom Überfluss des Hofes. wo sie verheiratet war. Der Fürst, ihr 2.Mann (der erste Mann, den sie sehr liebte und er sie, war schon jung verstorben) , wollte das aber nicht. Eines Tages brachte sie wieder Brot in einem Korb unter ihrem Mantel zu den Armen. Da kam der Fürst entgegen und forderte sie auf: "Was hast du unter deinem Mantel verborgen?!" Elisabeth antwortetet: "Rosen, Herr," "Zeig sie!" Elisabeth öffnete den Mantel, und siehe, da war ein Korb voll Rosen!

Man stelle sich die Szene bei Schneetreiben vor....

Der heilge Franziskus mit Wolf und Schafen - ein Bild für friedliches Miteinander - auch oder gerade im Schnee! Franziskus trägt die Krone der Verständigung Gott-Schöpfung.

Samstag, 12. Januar 2019

Pilger Rudi ist den Einöd-Langweg gegangen: Schnee-Wander-Video mit Musik! Andacht geplant!



Der Wastlhof: Neben diesem alten Troidkasten befinden sich noch ein paar kleine Schuppen als Ställe und das Wohnhaus aus Holz mit überdachter Terrasse. Foto: Karin
Ein Wunder: Der Pilger Rudi ist bei diesem Schnee, der zur Zeit den Bayerischen Wald wie vor 100 Jahren heimsucht, den Einöd-Langweg gegangen. Bei seiner Tour hat er als krönendes Highlight den einzeln gelegenen Wastlhof  ins Visier genommen. Denn dort wird am 2.Februar, also an Maria Lichtmess, eine Andacht zum Thema "Licht in der Einöde" stattfinden.

Der Wastlhof war im "Adventskalender Einöde" das Fenster zu Weihnachten. Dieser Adventskalender, den der Viechtacher Anzeiger als "Staade Zeit in der Einöde" täglich brachte, ist auch im Wolfgangiblog und auf unserer Wolfgangs-Homepage abrufbar. Er umfasst 25 Höfe der Region Kollnburg. Ein Büchlein hierzu ist geplant.

Aber jatzt UNBEDINGT zu Pilger Rudi!

Schaut Euch diese Wanderung an, es ist einfach WUNDER-bar! Auf den Link klicken, Ton einschalten, alsdann den großen Rechts-Pfeil anklicken. So könnt ihr den Bayerischen Wald richtig erleben, wie er IST und wie er WAR!


Liebe Dori,

eine kleine Überraschung für die unermüdliche Künstlerin, Netzwerkerin und Bloggerin.

Viel Freude und eine Nachempfinden meiner denkwürdigen Wanderung im Schnee:
 
 http://www.waldaugen.de/alle-alben/!/oa/7467731/ 
 
 
Von Herzen
 
 Dein Pilgerbruder Rudi


Die Hausfront aktuell vom Wastlhof, bewohnt von Karin, Max, Emmerenz und... und ein paar Tieren. Foto: Karin
Auf dieser überdachten Terrasse wird die Andacht stattfinden. Illumation mit Schwedenfeuern und anderen Lichtern ist vorgesehen. Max hat bereits etliche Andachten meiner bisher 7 Winter-Kunstprojekteerleuchtet!
Hinweis: Ganz besonders freut mich und uns, dass Bürgermeisterin und Wolfgangsweg-Schirmherrin Josefa Schmid und Wolfgangspilgerin Karla Singer zwei Lieder vortragen werden:

1. Der güldene Rosenkranz (Sologeang mit Josefa Schmid)
2. Maria durch ein Dornwald ging (Duett oder Trio mit Josefa Schmid, Karla Singer, Pfarrer Roland Kelber)

Die Gottesdienstgestaltung obliegt Diakon Hans Kollmer, Kollnburg, und Pfarrer Roland Kelber, Viechtach.

Ort: Wastlhof, Dörfl 45
Zeit: 2. Februar, 15.30 Uhr

Freitag, 11. Januar 2019

Noch mehr Schnee!

Nachts hat es weitere Schneefälle gegeben. Zum Glück ist Björn gerade "im Lande"! Zusammen mit Xaver, der die Schubkarren wegfährt, räumt er den gesamten Vorplatz vorm Stall frei, auch um späteren Wassermassen vorzubeugen. Ich kümmere mich derweile um den nassen Mist, der übeall innen im Stall ist. Ohne Hilfe hätte ich jetzt massiv Probleme die Schafe gut trocken zu halten. Der Xaver-Gnadenhof ist stets auf die Gnade angewiesen!


Gut, dass Verstärkung durch Freund Björn gekommen ist!

Der gesamte Vorplatz wird  sorgfältig und mit Knochenkraft mit einer einfachen Schneeschaufel freigeräumt. In den Geschäften sind die Schneeschaufeln bereits rar!
Und gute Gespräche!
Alt-Schaf Klee hat sich wie durch ein Wunder wieder erholt. Sie darf sich im Heulager bei Puma aufhalten, um genügend Heu zu bekommen, welches sie neuerdings wieder mit Appetit frißt!
Weitere Schneefälle sind angesagt. Das sind die ganz harten Zeiten, wo ich weiß, meine Kräfte und Möglichkeuiten sind begrenzt. Aber das weiß ich sowieso, also weg mit den Horrorvisionen!

Donnerstag, 10. Januar 2019

Viel Schnee!

Begrüßung: "Doriiii! Wir schneien bald ein!!!"
Erst mal mit einem Paket Heu raus mit der Herde!
Wo und wie anfangen?
Alles ist nass oder voll Schnee
1. Schubkarren: nur Schnee...
2. Schubkarren: nur Mist...
3. 4. 5. 6. Schubkarren: Schnee - Mist - Schnee - Mist - Schnee - Mist.

Xaver: "Dori, kannst dir Zeit lassen, auf der B 85 stehen sie komplett still!"
Na hoffentlich komme ich heute noch gut nach Hause!

Gleich dürft ihr ins Trockene!
Snoopy hat sich's derweile im Auto gemütlich gemacht.

"Xaver, kannst du bitte mein Auto umlenken?"
Na, wenn ich die Fahrt bis Viechtach geschafft habe, dann kann ich auch noch die Blossersberger Katzen füttern. sie warten schon - wie jeden Abend - dringend!
Miaumi hat nur drei Füße - ist aber fit!!
Gut zuhause angekommen

Dienstag, 8. Januar 2019

Szene mitten im Wald - Zeichnung fertig gestellt


Wir befinden uns mitten im Wald. Ein Strahlen geht durch die Bäume, die alle hell wirken, die mit guten, kraftspendenden Gedanken (in Form von beschriebenen Papierblättern) geschmückt sind. Eine Gruppe Waldtiere schart sich um ein Strohnest, in welchem ein segnendes Kind liegt: Luchs, Wildschwein, Bär, zwei Wölfe, Hirsch. Der heilige Wolgang auf einem Reittier nähert sich der Szene auf seinem Weg durch die wilden Wälder des Bayerischen Waldes, des Böhmerwaldes. Zwischen den Stämmen der Bäume ist ein Stern erschienen. Der Stern ist nicht groß und wirkt fast wie von einem Kind aus Pappe ausgeschnitten. Doch er durchstrahlt alles mit seinem sanften, friedlichen Licht. Hinter dem Wildschwein steht am Boden ein Korb mit Äpfen, die von dem wilden Apfelbaum des Waldes herabgefallen sind. Um das Strohnest sind Tulpen erblüht.

Zu den im letzten Post benannten Sprüchen sind noch zwei dazugekommen:

 Oben links: "Du findest dein Glück nicht in der Welt, nur in GOTT."

Oben Mitte: "Dein Wille ist mein Himmelreich." 

Detail: Der heilige Wolfgang im Wald mit den Tieren um das heilige Kind


Montag, 7. Januar 2019

Szene mitten im Wald - Zeichnung begonnen


Eine Szene mitten im Wald, mitten im Winter. Ein Kind liegt in einem Nest aus Heu und Stroh. Wilde Tiere des Waldes kommen hinzu, das Kind zu betrachten, zu berühren. Sie kommen nicht, um ihm Schaden zuzufügen. Die Szene ist ganz friedlich, denn von dem Kind geht ein großer Friede aus. Die wilden Tiere würden eher das Kind beschützen, als ihm etwas zuleide tun. Und das Kind begrüßt und segnet die Tiere. 

Anders gesagt: WER kann in der Nähe und unter dem Segen solch eines Kindes anders als friedvoll sein? 

Durch die Äste der Tannenbäume strahlt ein leuchtender Stern. 

Aus dem Dickicht der Bäume des Waldes nähert sich ein König. Beim Zeichnen überlege ich mir, es könnte auch der heilige Wolfgang sein, der vor etwa 1000 Jahren durch die einsamen Wälder des Bayerischen Waldes und des Böhmischen Waldes zog, und der wunder-bar mit den damaligen Wildtieren dort auskam, wie die Legende berichtet.
Im "Alten Folianten 3" arbeite ich in jede Zeichnung Papierblätter/Schriftblätter mit Sprüchen ein.

Spruch, Dori Januat 2018: Es gibt immer eine Insel, wo Freude ist über Gottes Liebe. 

Spruch-Rollen gesellen sich in die Wald-Szene




Oben links: "Bleib dran! Gib nicht auf! Fürchte dich nicht! Sei locker!" (D.Januar 2018)

Mitte links:  " Lass mich DEIN Eigenthum sein unter DEINER großen Güte! (D.März, 2018)

Unten links im Stein eingraviert: " Sei beruhigt, Seele - ICH (Jesus) übernehme das Regiment! (D.Sommer 2018)

Oben Mitte: "HERR, gib den jungen Menschen eine gute Arbeit! Sichere durch DEINE Heerscharen die Zukunft der Kinder!" (D.August,2018) 

Mitte unten: "Seele: Mein Vertrauen und Glauben sind schwach. Jesus: Lege deine Hand in meine Wunden. Seele: Wo sind deine Wunden? Jesus: Strecke deine Hand aus, ich führe sie zu meinen Wundern. Seele: Mein Herr und mein Gott!" (D.März 2018)

Spruch im Fell des Wolfes. "GOTT hört dein Weinen im Wald." (D.Januar 2019)

Sonntag, 6. Januar 2019

Im Schneegestöber in den Dreikönigstag


Die Schafe lauschen dem Schneegestöber und sind ganz leise.
6. Januar: Dreikönigstag. Da sind die Dreikönige aus dem Morgenland dem Stern gefolgt und zur Krippe gekommen.
Mitten im Schneegestöber ahnt das Hirtenmadel, welches sich seit Weihnachten vom Stall mit der Krippe nicht mehr entfernt hat, ein Licht. Einen Lichtschein! Das muss ein gewaltiger Stern sein, der durch die Schneewolken dringt!

Da! Ein Stern! Da kommt jemand mit Kamelen daher!

Lasst uns sehen, was sich da abspielt! Kommt, Schafe!

Ooo! Ein heiliger Dreikönig mit seinem Reittier!
Das Yak findet Heu im Tiefschnee nach Überbringung der Geschenke