Meine kleine Herde und ich

Meine kleine Herde und ich
Jakobschaf, Walliser Schwarznasenschaf, Rhönschaf, Schwarzkopf-Mischling, Coburger Fuchs und andere in meiner bunten Mischung

Blecharbeiten

Blecharbeiten
Gibt es Engel, die lächeln?

Donnerstag, 22. August 2019

Atlas und Schnee

Tauberer Atlas hat ein sehr schönes Federkleid.
Das ist unser schönster Tauberer. Er hat vier Farben: anthrazit, hellgrau, weiß und rostbraun. Sein Name: Atlas. Seit einigen Tagen brütet er. Es ist allerdings nur ein Ei im Nest. Normalerweise brüten Brieftauben immer zwei Eier aus.

Atlas ist ziemlich groß und kräftig. Wenn ich zur Fütterung an ihm vorbeigehe, brummt er und will sagen. Pass auf! Hier brüte ICH!!

Das Weibchen von Atlas ist reinweiß und heißt Schnee. Sie ist ganz still und lässt mich ohne einen Mux zu machen beim Füttern an der Brutstelle am Boden vorbeigehen.
Jertzt bin ich gespannt, wie das Taubenkind gezeichnet sein wird. Hoffentlich geht alles gut!

Dienstag, 20. August 2019

In der Höhle - drei Skizzen

Über der Dunkelheit strahlt es hell
Als ich gestern Abend von meiner Schafsarbeit nach Hause komme, stelle ich sehr deutlich fest: wir befinden uns auf dem Weg in die dunkle Jahreszeit! Da ist mir eingefallen, dass mir eine liebe Freundin mal gesagt hat, bei den russisch-orthodoxen Christen beginnt die Adventszeit schon im September. Das erkennet man hierzulande an den Lebkuchen im Supermarkt,die bald angeboten werden :)

Man sehnt sich ja noch sehr nach ein paar "südlicheren Tagen" und will sich auf Winter noch gar nicht einlassen. Wir sollten und dürfen uns aber durchaus in eine freudige Erwartung begeben, dass nun die Zeit kommt, in welcher wir uns auf die Geburt des Göttlichen Kindes freuen dürfen, auch in unseren Herzen - - -

In der obigen, heute Morgen entstandenen Bibel-Rand-Skizze begegnete mir in der heutigen Losung das Wort aus Jesaja 9:

"Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude." (Jes.9,1)
Und etwas später heißt es "...und Er heißt Wunder-Rat..." (Jes.9,5a)

Ja, wunderbare Ratschläge und Hilfe kann man schon brauchen, wenn man da so im Finstern sitzt und überlegt, was richtig wäre - - -

Und deshalb zeichnete ich an den Rand dieser Bibelstelle in meine kleine Hausbibel diese obige Zeichnung.

Da sitzt eine Person in der Höhle am Tisch und schreibt. Es ist dunkel um sie. Aber wie hell ist es um sie und um das Schaf, das dabei ist!  Und über der Szene strahlt der Stern!

Eine weitere Höhlenzeichnung finde ich in meiner "mittelalterlichen Handschriftbibel" bei Psalm 71:

Jemand sitzt in der Höhle und schreibt, dahinter steht der Hund (Wolf). Die szene wirkt im Frieden und still, verborgen. darüber stehen viele Sterne.
 Aus dem Psalm 71(Verse 1 bis 9) :

 HERR, ich traue auf dich, lass mich nimmermehr zuschanden werden.
Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir heraus, neige deine Ohren zu mir und hilf mir!
 Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, / der du zugesagt hast, mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg.
Mein Gott, hilf mir aus der Hand des Gottlosen, aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen. Denn du bist meine Zuversicht, HERR, mein Gott, meine Hoffnung von meiner Jugend an. Auf dich habe ich mich verlassen vom Mutterleib an; / du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen. Dich rühme ich immerdar. Ich bin für viele wie ein Zeichen; aber du bist meine starke Zuversicht. Lass meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich. Verwirf mich nicht in meinem Alter, verlass mich nicht, wenn ich schwach werde. 

Und wenn ich die Bibel umblättere, sehe ich ein gestorbenes Schaf (Don Bosco hieß er, er war sehr lieb!) wie es unter der Erde liegt. Was solls! Don Bosco lebt und ist unbeschadet. In der folgenden Zeichnug bringe ich Don Boscos Schutz zum Ausdruck, wieder Psalm 71 (Verse 20 und 21) :

Von hellen Strahlen umgebenes Schaf im Grab, daneben ein Osterhase und darüber viele Sterne


 Du lässest mich erfahren viel Angst und Not und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder herauf aus den Tiefen der Erde. Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder.



Sonntag, 18. August 2019

Leuchtturmpredigt

Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune erläutert das Phänomen und die Aufgabe eines Leuchtturms

 Den Norden in den Bayerischen Wald bringen
Leucht-Turm-Gottesdienst mit Urlauberpfarrer Lothar Le Jeune und Maike Brandes in der Christuskirche Viechtach

Wie im ersten diesjährigen Sommerferien-Gottesdienst in der Christuskirche Viechtach bereits erwähnt, stand auch an diesem dritten Sonntag des insgesamt vierwöchigen Aufenthalts der beiden "Nordlichter" im Bayerischen Wald der Hohe Norden symbolisch im Fokus der Predigt.

Diesmal ging es um den Leuchtturm.

"Es gibt hohe und weniger hohe, größere und kleinere Leuchttürme bei uns an der Nordsee und an der Elbmündung. Aber immer stehen sie an einem festen und exponiertem Platz, um den Seefahrern Orientierung durch ihr Licht zu geben." Der Pastor zog nun in seiner erhellenden Predigt einen Vergleich des Lichtes eines Leuchtturms zum Licht, welches wir Menschen zu spenden beauftragt seien. Gott habe in jeden Menschen den "göttlichen Funken" gesetzt. Diesen gelte es zu bewahren und zu nähren, damit dieses von Gott gespendete Licht hell leuchten und brennen möge und für andere hilfreich scheinen möge, die sonst in Dunkelheit verharren müssten. Solch ein Licht könne Leben retten! Es dringe auch durch die dunkelsten Regenwolken hindurch.

Mit verschiedenen Bibelzitaten vom alten bis hinein ins neue Testament veranschaulichte der Seelsorger den Christlichen "Licht-Auftrag". Es komme dabei nicht auf große oder weltbewegende Taten an. Schon ein trostreiches Wort könne großartige Hilfe leisten, ein Zuhören, eine Geste. Er ermutigte die Gottesdienst-Teilnehmer ihr gutes Licht nicht zu verbergen, sondern es überall erstrahlen zu lassen.

Musikalisch begleitet wurde der ermutigende Abendmahlsgottesdienst mit passenden Liedern; die Orgel brachte Maike Brandes zum leuchtenden Klingen.
 
Urlauberpfarer Lothr Le Jeune überreicht am Ende der Abendmahlsfeier auch der Organistin Maike Brandes den Kelch.
Diesen Beitrag habe ich um seiner Leuchtkraft willen auch an die Presse gesendet. Der Altarschmuck ist noch von der gestrigen Trauung: Korn und leuchtend blaue Kornblumen.


Samstag, 17. August 2019

Morgen wird geheiratet: Lea und Marco mit Kornblumen-Altar

Altar-Vorbereitungen - morgen werden Lea und Marco hier heiraten.
"Ich habe nur drei Stunden geschlafen!" berichtet mir Lea, als wir heute vormittag zusammen ihren Trau-Altar gestalten. Lea und ihr zukünftiger Ehemann Marco haben sich einen schlichten Altarschmuck gewünscht mit Kornähren und Kornblumen. Die Ähren habe ich bereits vor drei oder vier Wochen geschnitten, da nun die Felder schon abgeerntet sind. Die Kornblumen hat Brautmutter Michaela am Straßenrand entdeckt und gepflückt. Sie wurde deshalb von jemandem geschimpft (kenne ich auch!) - aber nachdem sie den Zweck erklärt hatte, war alles wieder gut.

Nun wünschen wir dem jungen Brautpaar alles Gute und einen schönen Trau-Gottesdienst morgen um 14 Uhr in der kleinen denkmalgeschützten Christuskirche Viechtach mit Pfarrer Lothar Le Jeune! Und: Schalf recht gut in deinen morgigen großen Tag, liebe Lea!


Altarbild zur Hochzeit von Lea und Marco: Schlichte Sommer-Atmosphäre im Kornfeld

Ich erinnere mich an den "Sommerfeld-Altar" der Trauung von Manuel und Sophie im Juli 2017 mit Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Sommerlich und natür-lich mit Kamille und Sonnenblumen - - die Kornähren dürfen nicht fehlen.

Im Segen


Mittwoch, 14. August 2019

Dori und Erithrea am Gnadenhof


Aus Dankbarkeit für meine Hilfe mit einer etwas komplizierten Stromrechnung boten Tsegay und Angassor aus Erithrea mir ihre Hilfe "blanko" an. Spontan fuhren wir zusammen zum Gnadenhof. Die beiden tüchtigen und einfühlsamen Freunde halfen Xaver und mir heute beim Taubenschlag-Treppe-richten, beim Wasserabfluss-frei-machen und beim Ausmisten. "Gerne wiedermal!"

Dienstag, 13. August 2019

Dori, Ibrahim und Ibrahim

Dieses Foto mit Ibrahim aus Sierra Leone und Ibrahim aus Elfenbeinküste zeigt Freundschaft Afrika-Bavaria! Unsere Afrikanischen Freunde helfen gerne, wenn mal "Not am Mann" ist. Dafür kann Dori Stromrechnungen lesen und mit Firmen telefonieren, wie kürzlich bei Freunden aus Erithrea. "Vielen Dank Omadori! Danke! Wenn du Hilfe brauchst, ich helfe gerne!" sagte heute Tsegay aus Erithrea zu mir, als ich sein Stomrechnungsproblem klären konnte.

Sonntag, 11. August 2019

Lena und Pauli

Schafbock Pauli (Coburger Fuchs) ist drauf und dran, der Lena ein Bussi zu geben! Omadori hat alles im GRIFF. Pauli ist mit einer schönklingenden Glocke ausgestattet, die gefällt der Lena auch. Wer mehr sehen will und dies noch nicht getan hat zum Thema "Tiersche Früherziehung am Xaverhof" kann gerne im vorherigen Beitrag mehr sehen.

Kindliche Schafsgrüße vom Gnadenhof Xaverhof!

Ich möchte noch sagen, dass Lena die letzten Male einen (natürlichen) großen Respekt vor Pauli hatte, und sogar ein wenig weinte, als er laut MÄH gesagt hat. 

Tiere erleben - Frühkindpädagogik am Xaverhof

Pauli ist ganz ausgeglichen und interessiert sich nur fürs Heu. Ein guter Moment für Begegnungen!

Heute besuchen die beiden ganz jungen Freundinnen Mathilda und Lena den Gnadenhof Xaverhof. Nachdem wir alle Tiere begrüßt und mit trockenem Brot glücklich gemacht haben, beschäftigen wir uns nun mit unserem lieben Pauli, der sehr zahm ist. Er wurde kurz nach seiner Geburt schlafend neben der Straße gefunden. Er hatte es verpasst, dass seine Herde weitergezogen ist. Seine Finderin wollte ihn zu seiner Schafsmutter zurückbringen, aber diese hatte noch ein zweites Lamm und wollte den Pauli nicht mehr annehmen. So wurde Pauli mit der Flasche großgezogen und kam etwas später zum Gnadenhof Xaverhof, wo er seitdem einen Job als Fotomodell hat. Für Kleinkind-Begegnungen ist Pauli sehr gut geeeignet. Natürlich immer mit der gebotenen Vorsicht. Doch es gibt Wichtiges zu erleben und zu lernen für unsere ganz Kleinen - - -

Kontaktaufnahme: Schau, wie weich sein Fell ist!

zarte Hände zu weicher Wolle
Mathilda traut sich!
Lena mag nicht so gerne auf Pauli reiten, sie mag sich lieber neben das große Tier hinstellen. Dori hält Pauli am Halsband und Lena schützend am Arm.
Halsband loslassen
Lena und Pauli ganz ohne Oma-Dori-Hand!

Froher oder sogar stolzer Blick zur fotografierenden Mama Sophie
Omadori immer in der Nähe
Zuletzt darf Mathilda darf mit ihren Eltern noch auf den Buldog hochklettern.
Auf geht's durch den wilden Bayerwald
Und Lena denen hinterher auf PAULI!

Freitag, 9. August 2019

Gibt es Engel, die lächeln?

Ob der neue Engel lächeln wird?

Und wieder auf der Straße: Gebt mir bitte eine gute Stunde für's Malen!

Es geht darum, dass sich ein sehr freundliches Ehepaar eine lächelnden Engel wünscht. Ob ich das hinbekomme, - - - -  und wann lächeln Engel? Haben sie nicht meistens einen Grund eher ernst oder nachdenklich zu schauen, weil sie doch fast immer an Orte gesendet werden, wo Hilfe notwendig ist oder wo sonst niemand hingeht?


Ein bisschen lächeln, ein bisschen ernst - - -   (Fotos: Manoolo)


Mit Gasthund Snoopy im Hintergrund in der "Autohütte"
Lächelnder Engel mit Herz, für meine Freunde aus Landshut - - -


Mittwoch, 7. August 2019

Das Distelbergmärchen im Tourist Guide

Die Broschüre "Tourist Guide" erscheint alle zwei Monate und liegt in der gesamten Region in den Touristbüros aus. Die Verfasserin Kornelia Plötz stellt hier eine bunte Mischung von kulturellen und heimatbezogenen Ereignissen wie Ausstellungen, historische Feste, Freizeithäuser und Wanderwege zusammen, auch ein Kirchen- und Klosterführer ist bei dem Heft mit inbegriffen. 

Auf einer Seite der aktuellen Ausgabe August/September hatte ich die Ehre, wieder ein Interview zu geben. Ich wurde dabei über das "Distelbergmärchen" und über den "Gnadenhof Xaverhof" befragt. In früheren Ausgaben erschienen bereits Interviews zum "Engelweg" und zum "Einödweg".

Das "Distelbergmärchen" habe ich mittlerweile in einfacher Kopieform zusammengeheftet und verschiedenen Bekannten zukommen lassen. Es kommt sehr gut an. Von daher inspiriert mich dieses Märchen für eine weitere Präsentation bei einer Kapelle (die "Krauskapelle"). Die Einladung, bei der Krauskapelle was zu machen, hatte ich schon im Winter von der lieben Kollnburger Bürgernmeisterin Josefa Schmid bekommen.

Eine Idee mit Blumen auf Holzplatten ist schon da. Ob ich sie umsetzen kann, hängt nun davon ab, ob ich die nötige Zeit habe, die Blumentafeln zu malen. Auch muss ich noch erforschen, wo die Krauskapelle liegt. So viel weiß ich: Es ist ein verschwiegener schöner Ort mitten im Wald! Wenn das nicht verlockend ist für mein Waldherz!

So hoffe ich nun, dass die Idee gut reifen kann und konkrete Formen annehmen wird.




Sonntag, 4. August 2019

Pilgerstation Stufferhaus


Stufferhaus, zur Zeit belebte beliebte "Pilgerstation"

Dem Namen "Pilgerstation Stufferhaus" wird unsere kleine Hütte zur Zeit wirklich gerecht. Seit Mitte Juli werden hier viele Gäste und Besucher lückenlos beherbergt und verköstigt.  Wir können aktuell sogar verschiedene Nationen nennen, von Frankreich über Japan und Schweiz. Dazu kommen auch noch verschiedene vierbeinige Gäste und die Alltags-Stammbesucher, genannt "Möbelstücke" :) In der Tat und unterm Strich eine wertvolle Bereicherung für alle, die sich hier begegnen dürfen!


Am 9. August erwarten wir den Pilger Rudi. Er möchte den großen Wolfgangsweg in seiner Ostroute mit dem Fahrrad pilgern und im Stufferhaus kurz Station machen. Tolle Idee, lieber Pilgerbruder Rudi, und herzlich willkommen! 


In den letzten Tagen war Stufferhaus allerdings vor allen Dingen ein Genesungshaus, denn eine Sommergrippe treibt sich um und hat einige Großfamilienmitglieder erwischt, sodass es zum Schutz für Enkelin Lena die beste Lösung war/ist, die Kranken sicherheitshalber im Stufferhaus einzuquartieren. Ich habe zum Glück ein paar Abwehrkräfte und war nur eine halbe Nacht "unterwegs" im Zuge von Magen-und-Darm. Ein böser Bremsenstich wollte mich auch ausbremsen, doch mit kalten Umschlägen konnte ich gerade noch das sich ausbreitende "Feuer" löschen. Ihr könnt den Bremsenstich in seiner Anfangsphase auf dem ersten Headerfoto erkennen, rechter Unterarm!

Täglich gibt es im Stuffer-Sommer-Garten ein buntes Mittagessen mit vielen Besuchern und Freunden. Segler Karl-Heinz (im Foto ganz links) spült jeden Abend Berge von Tellern und Töpfen ab. Dori kocht allerlei Verschiedenes für Jeden und bäckt Gugelhupfs, die gut sättigen.

+ Bleibet fest in der brüderlichen Liebe. Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt. (Hebr.13,1,2)

Farbenfroher Eingang vom Stufferhaus mit Blecharbeit "Vogelfrau"


Freitag, 2. August 2019

Lena betrachtet BilderDoriBuch


Gelia hat ein BilderDoriBuch gemacht. Lena studiert verschiedene Details zusammen mit Omadori.
Aus dem BilderDoriBuch: Blechschafe und echte Schafwolle in der Künstlergarage
Umblättern...
Ein Hase!
Schau mal: Glückspferde im Schneeeee!
Blech-Installation in Kirchaitnach 2015/16: Die Glückspferde
DANKE GELIA FÜR DAS TOLLE BilderDoriBuch!!!

Donnerstag, 1. August 2019

Zwei Engel mit Herz

Nach dem Vorbild des linken Herzens-Engel bemale ich hier einen zweiten Herzens-Engel. Ich habe das Blech zunächst mit Rostschutzgrund grundiert. Darauf kommt satte Acrylfarbe, nahezu pastos aufgetragen.

Jeder Engel ist ein Unikat, auch wenn ich nach einem Vorbild gearbeitet habe.

Sonntag, 28. Juli 2019

Familienpark Gnadenhof Xaverhof

Bergrüßung der Hühner ist IMMER toll!
+ Ankommen am Gnadenhof Xaverhof

+ Zuerstmal: Begrüßung der Hühner

+ Länder vor Ort: drei Nationen nein 4, wenn wir Bayerwald (=Xaver) als eigene Nation rechnen :)  Sonst noch: Japan, Franrkreich, Schweiz.

+ Personen vor Ort: Gerome, Lena, Hanna, Janosch, Jakob, Dori, Xaver

+ Anliegen: Tiere erleben für Kleinkinder


Na, dann wollen wir mal sehen, was da alles geboten ist!









Unsere Hühner sind freundliche Gastgeber, auch für Kleinkinder - Nudeln oder Kartoffeln immer erwünscht!
Janosch freut sich!

OOOOoo die Schafe und Pony Scho Seppe - die sind aber GROSS!!
Lena auf den Schultern von Onkel Gerome: Sicherheitsabstand!

Mit Brotstückchen geht's für alle leichter, auch Lena mag so eines: bei Omadori und mit Brot, da wagt sich Lena etwas näher.

Da schau mal! Und kuckt mal den Pauli, der will nichts verpassen - - -
Tiere erleben - Hanna zeigt wie's geht  - - -
Die Herde (außer Pauli) ist nun auf die Weide gegangen - Entwarnung :) Janosch darf auf Pauli reiten!  - Jetzt wagt es auch die Lena - siehe nächstes Foto :)  - - - Unser Pauli ist als Findelkind-Lamm von Menschen mit der Flasche großgezogen und von daher für solche Fotosessions bestens geeignet.


Xaver und Donna