Irgendwo an einem Ort, wo die Zeit still zu stehen scheint

Irgendwo an einem Ort, wo die Zeit still zu stehen scheint
Mit Schaf Jorinde und Franzhörnchen, dem Schweizer Bergschaf

Freitag, 20. Juli 2018

"Vom Osser" geht heute nach Zwiesel zum "Buntspecht"

Im oberen Bild-Teil erkennt man den typischen Osser-Umriss
 Einige von euch kennen dieses Gemälde bereits, denn ich habe es im Dorikult-Blog schon vorgestellt. Es ist 2017 in Zusammenhang mit meiner Vita als Künstlerin im VIT-Journal erschienen. Allerdings hat die Wolfsfamilie nochmal nach Nachbesseung gerufen. Nun haben sie mehr Tiefe durch die orangfarbenen Tore dahinter bekommen - -  vor wenigen Tagen inspiriert und umgesetzt.

Ich möchte nun in der Zwieseler Kunstausstellung "Buntspecht" dieses und das Bild "Der Gefährte" präsentieren. Heute ist Anlieferung vor Ort.


Donnerstag, 19. Juli 2018

Mit dem Rollstuhl am Engelweg


Mit dem Rollstuhl unterwegs am Engelweg
Der Engelweg ist mit vielen  farbigen Blech-Engeln und wunderbaren spirituellen Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann bestückt.

Das Waldtück vor Schwarzgrub des Engelweg, der noch über den ganzen Sommer mit kunstvollen Blech-Engeln bestückt zwischen Fernsdorf und Ayrhof verläuft, ist sehr gut geeignet für Rollstuhlfahrer. Zusammen mit Friedel Dreischmeier vom Vorstand des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang und meiner lieben Stallhilfe und Pilgerhelferin Monika Bergbauer haben ich mit einem jungen Sportverletztem einen Kurz-Ausflug mit Rollstuhl am Engelweg gemacht und die Strecke auf seine Eignung für Rollstughlfahrer getestet. 

Der Engelweg ist durchweg für Rollstuhlfahrer geeignet und nur an wenigen Stellen leicht bergig. Es ist erholsam und bereichernd für Rollstuhlfahrer, am Engelweg geschoben zu werden, liebevoll die Engel vorgestellt zu bekommen und die wunderbaren Impulse zu jedem Engel, verfasst von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, vorgelesen zu bekommen. 


Beim Herzens-Engel oberhalb von Schwarzgrub
Liebevoll liest Friedel Dreischmeier dem jungen sportverletzten Asylbewerber den Impuls zum Herzens-Engel vor.

"Es ist gut,einen Engel zum Freund zu haben."

Begegnung mit einem weißen Hund namens HOPE (=Hoffnung!)

Mittwoch, 18. Juli 2018

"Die Heuverhandlung oder auf Herbergsuche" - Gemälde fertiggestellt

Dieses ziemlich große Gemälde heißt:  
Die Heuverhandlung oder auf Herbergsuche

Ich habe dabei als Grundierung ein altes Gemälde verwendet, welches für mich nie eine wirkliche Bedeutung hatte. Das einzige, was vom alten Bild noch sichtbar ist, ist die Kerze. 

Technik: Öl / Wachs / Bienenwachs / Acryl / Sepia / auf Altgrund

Die Szene spielt nach einer wahren Begebenheit. Anfang des Jahres hatten Xaver und ich auf der Suche nach Heu für unsere Tiere einen Ort mit guten Menschen gefunden, die uns Heu bis Juni geliefert haben. Doch das war's dann auch, denn für dieses Jahr hat jemand anderes ihr gutes Heu bekommen. So machen Xaver und ich uns erneut auf die Suche nach Heu. wie Maria und Josef auf Herbergsuche :) Wir lernen neue Leute kennen und erleben neue Bayerwald-Winkel, wie zum Beispiel gestern diesen Sonenuntergang bei Oberleiten:


Weiter zum Bild. Die um Heu bittende Figur war im Entstehungsprozess so formiert, dass es sich anbot, ihr ein Tragetuch mit Baby zu malen. Autobiografisch!

Frau mit Baby im Tragetuch und mit Tieren bittet um Heu und/oder Herberge
 
Ritterlicher Mensch bei der Heuverhandlung/Herbergsuche

 
Xaver vorgestern bei einer der Heuverhandlungen


Der Bauer sieht offen und einfühlsam aus. Oder ist es gar Jesus selber?
Neben dem Bauern - Jesus? -  der die Hände öffnet - ist eine Marien-Ikone.

Die Ikone
Vorm Eingang steht ein Hund, es könnte ein Wolfspitz sein, oder gar ein menschenbezogener Wolf?
Das Gemälde nochmal in Vollansicht
Waidlerisch und Dialekt pur auf Youtube: Xaver bespricht verschiedene Höfe

 Heute gefunden aus dem Johannesevangelium: "Wer zu mir (=Christus) kommt, den werde ich nicht hinaus stoßen." Joh.6,37

Montag, 16. Juli 2018

Puma: sanfte Pause auf weicher Decke


Pumas holzkiste mit Decke ist ein wenig weicher als die Steinkopfkissen von Kyrilla und Pauli. Von der Gemütlichkeit her betrachtet können sich aber alle die Pfote reichen und Träume austauschen: Sommerpause!


Sonntag, 15. Juli 2018

Weich gebettet auf einem Steinkissen



Seht mal, Schwarzkopfschaf Kyrilla hat sich's auf einem Steinkopfkissen bequem gemacht  -  wie der heilige Wolfgang, der auf seinen Pilgerwanderungen nach Böhmen bei seinen Wald-Übernachtungen auch einen Stein als Kopfkissen verwendet hat. Daraus folgt: Kyrilla ist wirkich ein Original Wolfgangschaf!

Bei dieser Gelegenheit dürft Ihr mal kurz überlegen: machen Schafe beim Schlafen die Augen zu?

Antwort: Ja!


Auch Coburger Fuchs Pauli schläft gerne mit einem Steinkissen. Neben ihm liegt superschön entspannt Jakobschaf Gobi (4 Hörner!)

Donnerstag, 12. Juli 2018

Ich denke, es fehlen nur noch wenige Striche -


Dieses noch nicht fertige Gemälde ist relativ groß, ca. 1.20 cm breit und 1.60 cm hoch. Es war früher ein Querformat mit anderem Thema. Irgendwann im März habe ich das Querformat mutig in Angriff genommen und in ein Hochformat verwandelt.

Offene Türe. Jemand steht davor und öffnet gastfreundlich die Hände. Ein grauer Hund, ein Wolfspitz steht auch dabei.

Vor dem erleuchteten Eingang sehen wir eine Gruppe Menschen und Tiere. Sie fragen nach Heu und haben nach einer positiven Antwort jetzt noch über den Preis und die Lieferung zu sprechen. Das Bild habe ich nach einer wahren Begebenheit angefangen, als wir eine neue Heuquelle mit sehr netten Leuten geöffnet hatten. Seither geht es mir nicht mehr aus dem Sinn. Vielleicht fehlen seit der heutigen Mal-Aktion nur noch wenige Striche....
 

Mittwoch, 11. Juli 2018

Siesta


Dienstag, 10. Juli 2018

Ein Bett im Heuballen


Diese schöne schwarze Glucke hat sich für ihr einziges Küken ein Versteck in einem Heuballes ausgesucht. Mir gefällt so gut, wenn das kleine blonde Küken zum Gutenachtsagen unter ihrer Mama hervorkuckt, sicher und geborgen.

Montag, 9. Juli 2018

Altar "Sommersonne"


Wie einige von euch wissen, gestalte ich seit vielen jahren den Altarschmuck der kleinen evangelischen Holzkirche CHRISTUSKIRCHE in Viechtach. Zum heutigen Sonntag, dem 6. Sonntag nach Trinitatis, gab es Rainfarn (gelb), wilde Kamille (weiß), Oregano (dunkelrort), Hibiskus (rosa), Eberesche (schon rote Beeren), Schafgarbe (weiß), Lavendel (blau) und vier Sonnenblumen.

"Jede Blüte ein Gebet" (Dori)
 

Spruch für die Woche (ist übrigens auch mein Taufspruch):



 Und nun spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht. Denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.
 ( Jesaja 43,1)

Samstag, 7. Juli 2018

"Der Gefährte" - ein altes Gemälde ist in 2 Tagen ganz neu geworden


Dieses Gemälde (hier Detail) ist alt gewesen und binnen zweier Tage sternstundengleich ganz neu geworden. Ich hatte seit drei Tagen die dringende, ans Tageslicht wollende Vorstellung, einen Löwen als Begleiter der Seele zu malen, einen Löwen als Helfer und starken Beschützer in ein Gemälde aufzunehmen, und hatte auch schon ein älteres Bild dabei im Kopf. Gestern zog ich das Bild zwischen Zucchini-kochen und Vollkorn-Dinkelnudeln-kochen (gut für stillende Mütter und helfende Omas!) hervor und klexte vergnügt die wichtigsten Löwen- und Tannen-Umrisse über alte Details, die ich sowieso schon lange nicht mehr wirklich recht mochte.

Heute war mir dann ungeplant die Zeit und Inspiration geschenkt, das Gemälde fertig zu stellen. Ich plane, es zusammen mit einem anderen Bild, nämlich mit der "Futterkrippe am Bretterschachten" in der baldigen Viechtacher Kunstausstellung (August) auszustellen.

Die "Seele" im blauen Gewand ist unterwegs in Begleitung ihrer Schafherde, ihres Pferdes, dem Hund und dem starken beschützendem Löwen.

Pferd und Tannenbäume - Nebel ziehen
Hund und Schafherde unterwegs
Landschaft in Frühlings-Stimmung
Winterlich: Im Holzhaus wärmt einladend ein Licht
Gesicht "Seele"
Den Titel "Der Gefährte" hat Sylvia schon vor etlicher Zeit gefunden - hier die neue Realisierung

Donnerstag, 5. Juli 2018

Vor der Felsenhöhle - mit Snooooooopy!

Sylvia und Snoopy im sogenannten "Liebes-Tal" - es heißt wirklich so!

Trappern mit Snoopy oder wohnen in tiefen Fels-Wäldern - zwei Einsiedlerinnen mit Hund unterwegs!

Meditation und Höhlenmalerei
Ein Hase als Hohlenmalerei hat von Auferstehung, Resilienz und Haken schlagen einiges zu sagen!
Am frischen Brunnquell
Später hinzugefügt: Wie ihr aus verschiedenen Kommentaren erkennen könnt, hat Adelheid unseren weißen Golden Retriever Timmi, der vor einigen Jahren in den Himmel geflogen ist, visionsartig im 3. Foto erkannt. Nach einer längeren Such-Aktion hat Gelia den Timmi entdeckt und mit rosa Computerlinien angezeichnet.

Adelheid: "Danke!  Man hat Timmi auch gefunden und die Umrisse sind genauso wie ich es gesehen habe! 
Danke an Geli! !!"


Dienstag, 3. Juli 2018

An der Futterkrippe am Bretterschachten



Eine Hirtin sitzt an einen Baumstamm gelehnt mit ihren beiden Schafen, dem Hund, einem Baby in einem Korb und mit einen Tannenzweig in der Hand.


Während das Baby friedlich am boden im Korb schläft, nähern sich vorsichtig zwei Rehe der Futterkrippe. Die Szene ist in eine tiefe Ruhe gehüllt.


Wir befinden uns in der Region des Bretterschachten, ein schöne herb-romantische Berg-Gegend im Bayerischen Wald in guter Hochlage über 900 Höhenmetern.


Das vollständige Gemälde besteht als Vorstufe schon seit über 10 Jahren, ich habe es an unstimmigen Stellen überarbeitet. Die Farbakzente habe ich mit farbigen Tuschen gesetzt; dadurch bleibt der Erdfarben-Aspekt durch die klare Zartheit der Tuschen erhalten. Die Baumstämme habe ich mit weißer Tusche gehöht, dadurch haben sie eine interessante Plastizität und Holz-Struktr erhalten.

Vorstufe: noch ist die Farbgebung nicht entschieden. Ich werde mich für eine pinkfarbene Jacke entscheiden. Die Höhle wird innen nicht dunkel, sonder licht gelb werden...
farbig durchstrukturiert

Sonntag, 1. Juli 2018

Kunst- Impressionen aktuell

Engel mit Stift und Hund, Blecharbeit Frühling 2018
 Dieseer Blechengel und viele mehr fliegen in meinem Malerzimmer umher oder stehen ganz still und machen Ruhe. Ein neues Gemälde  gibt es auch! Es heißt: "An der Futterkrippe am Bretterschachten". Es ist eigentlich ein ziemlich altes Bild, ca.10 Jahre alt, doch habe ich es gründlich überarbeitet und ihm nun eine für mich stimmige Form  verliehen. Mehr zum Bild demnächst hier im Blog. Hier nur ein wenig Mittsommer Stimmung im  

Waidler-Nordic-Stil....

Kurzes Impressions-Video:


Detail "Reh" vom Gemälde "An der Futterkrippe am Bretterschachten"
Mehr Impression für Kunst-Neugierige:


"Sommerhirsch", ein Gemälde mit farbigen Tuschen: