Montag, 13. April 2026

Blauflug: Im blauen Himmel die Kreise ziehen

Nach dem langen weißen Winter wagen sie sich wieder in die Lüfte, die Xaverhof-Brieftauben, der Habicht findet wohl jetzt anderes für seinen leeren Magen. 

Ihr Name ist "Schnee"

Spiel mit den Sonnenstrahlen 

Universum mittendrin 

"Und meine Seele breitete ihre Flügel aus und flog über die Wälder, als flöge sie nach Haus" (Joseph von Eichendorff) 

 

Samstag, 11. April 2026

Die frechen Bazillen

Ein paar Ruhepausen tun not....

 Nach dem im übertragenen Sinne durchgeführten Kühe-Melken stellt die Hobbybäuerin die Mistgabel auf die Seite, wirft mit letzter Kraft die Schuhe in die Ecke und bemuttert sich mit einen heißen Tee. 

Mittwoch, 8. April 2026

Mädchen und Pony

Scho Seppes Fell duftet herrlich und das ganze Tier ist zum Liebhaben 

 
Sie kennt ihn, seit sie 1 Jahr jung ist und lacht gerne, wenn er sie küsst 

Ein kleines Stück Trockenbrot - null Problemo 

LOVE 🦄

Dienstag, 7. April 2026

Donnerstag, 2. April 2026

Fliegende Gedanken


Erster Frühlingsausflug der Xaverhof-Tauben. Die Angst vor dem Greifvogel ist vorbei!


 Gott ist überall und sieht alles; kein Gedanke, der zum Himmel gerichtet wird, bleibt unbemerkt.  (Theophan der Einsiedler) 

Dienstag, 31. März 2026

Mit Jerome bei den Tieren

Die Tiere fassen schnell zu Jerome Vertrauen 

Wachsende Disteln aus der Weide entfernen 

Schnee kommt auf!

Im Taubenschlag 

Kehren 

Und wiedermal grast Scho Seppe unbeirrt in der Schneewehe! 

Bürsten 

Leithengst Scho Seppe motiviert die Schafe, wie er im Schnee Frühlings-Gras zu finden. 

Jerome - ursprünglich aus Tours, Frankreich - wohnt und arbeitet in einem wunderschönen kleinen Ort im Elsass, dem Land der vielen Störche und der traumhaften historischen Dörfer. Ab und zu besucht er den Bayrischen Wald, denn er ist mein "Schwiegertochterbruder". Ich schätze seine einfühlsame und künstlerische Art sehr. 



Der Bayerwald versucht Jerome mit einer Schneewolke sein Können zu zeigen 

Beim Ausmisten 

Samstag, 28. März 2026

"Ereignis am Gunthersteig"- ein großes Gemälde mit einer inhaltreichen Geschichte

 

Der Mönch Gunther mit Buch 
"Gunther kehrt zurück!"

Das Jahr 2026 ist ein Jubiläumsjahr des heiligen Gunther, der - ebenso wie der heilige Wolfgang - vor rund 1000 Jahren hier im Bayrischen- und Böhmerwald gelebt und gewirkt hat. 

Der Gunthersteig

 Gunthers Weg führte ihn von Niederalteich nach Lalling, dann nach Rinchnach und später dann auch nach Böhmen. Auf dem Guntherweg kann man heute diese Strecke auch über mehrere Etappen erwandern und stößt überall auf seine interessante Lebensgeschichte und sein Wirken. Vom 30. Mai bis 20. Juni 2026 finden die imposanten Festspiele in Rinchnach statt.

 Einsiedler im hohen Alter

 Im hohen Alter von 94 Jahren zog sich Gunther als Einsiedler in die Böhmischen Wälder zurück, um dort seine letzte Bestimmung zu finden. 

 Inspiration zu einem Gemälde

Gunthers Leben ist voller Legenden. Das hat mich schon vor vielen Jahren zu einem inhaltreichen Gemälde inspiriert, welches immer bereit steht in meinem Malerzimmer, um betrachtet zu werden. Allerdings hinter anderen Bildern. Da ist irgend ein Aspekt, der dazu beitrug, dass das Bild auf die Dauer zu "heftig" ist... Heute habe ich mich nochmal dran gemacht, denn warum sollte ich es nicht im Jubiläumsjahr öffentlich präsentieren!

 

"Ereignis am Gunthersteig" - frisch bearbeitet. Größe: 130/110 Öl, Wachs, Acryl (hier fast fertig) 

2017 mit wildem Himmel 

Im Arbeitsprozess: Himmel muss blau werden - Tiere nicht ganz übermalen, neue Tiere erfinden 

Die Reiterfigur mit Pferd: Pferd bekommt Licht im Gesicht

Sanfter Bayerwald-Wolf und Hirschkuh mit Jungtier 

2017: Toller Himmelwolf, aber nicht auf Dauer auszuhalten 

Himmelhirsch am blauen Himmel 

Vorher bunter Himmel und ohne Gesicht

Zwischenstadium des neuen Himmels mit Wolfkopf und Hirschkuh mit Jungtier

Harfenspielerin - unverändert

mit blauer Hirschkuh 

Gunther und die das Bild gemalt hat 

Heilige Elisabeth mit Brotkorb

jetzt mit Apfelblüten-Früchte-Baum 











Mit den Apfelblüten bringe ich den Frühling in das ursprünglich herbstlich gehaltene Gemälde. Ich habe jedoch die roten Äpfel belassen und damit Frühling und Herbst zusammen gefasst. Der Brotkorb der Heiligen Elisabeth steht für miteinander Teilen. 

Hirschkuh: 

Günther Iberl hat mir freundlicherweise diese Geschichte mit der Hirschkuh in ausführlicher Fassung zukommen lassen:

 St. Gunther hat ja die letzten Lebensjahre bei Gutwasser am Guntherfelsen verbracht. Es heißt, am Ende seines Lebens war er schon zu schwach, um aufzustehen. Da kam täglich eine Hirschkuh und nährte ihn mit ihrer Milch. Als der böhmische Herzog Břetislav mit dem Prager Bischof in der Gegend zur Jagd war, verfolgten sie und das Gefolge genau diese Hirschkuh, die sie schließlich zu Gunther führte. Břetislav erkannte ihn als seinen Taufpaten und auch, in welchem Zustand er war. Am nächsten Tag erschien der Bischof mit dem Allerheiligsten, um ihm die Wegzehrung zu geben. Gunther starb, und Břetislav gab die Anweisung ihn nach Prag zu bringen und im Kloster Břevnov bestatten zu lassen.


Ereignis am Gunthersteig 

 Blech-Gunther von Dorothea Stuffer mit der Hirschkuh in Zwiesel:

https://www.niederbayern-wiki.de/wiki/Gunther
 

Und hier für Interessierte ein Beitrag über das bevorstehende Jubiläum:

 https://www.wolfgangsweg.de/gunther-kehrt-zurueck-gunther-festspiele-rinchnach-2026/



Blauflug: Im blauen Himmel die Kreise ziehen

Nach dem langen weißen Winter wagen sie sich wieder in die Lüfte, die Xaverhof-Brieftauben, der Habicht findet wohl jetzt anderes für seinen...