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Dienstag, 27. September 2022
Samstag, 2. Juli 2022
Ich sehe ein Russisches Türmchen ...
| Ein wunderschönes Gebilde aus Naturmaterialien an der Wand meines Nachbarhauses im Sonnenlicht |
Ich sehe ein (mein) Russisches Türmchen im Sonnenlicht - - -
Lieber Künstlernachbar, wenn ich morgens durch das geheimnisvolle West-Fenster
unseres Wohnzimmers blicke, dann ist da vom Ost-Licht angestrahlt ein
"Russisches Türmchen". Ein Kalen-Fischer Kunstwerk aus - wie du mal
sagtest - aus armen Materialien! - - - - Ich finde es großartig und es
bereichert mich sehr in Freude und Inspiration! Herzliche Grüße von
Sonnenuntergang nach Sonnenaufgang und von Sonnenaufgang nach
Sonnenuntergang von deiner Nachbarinkollegin in Kunst und Leben Dori
P.S.: Wie du hörst sind zur Zeit einige Küken im Stufferhaus piepiep
| Rätselhaftes Fenster zeigt Geheimnisse - - |
![]() |
| Blick und Foto "West" von unserem Künstlernachbarn zum Stufferhaus-Türmchen aus seinem Hoch-Atelier |
Dienstag, 8. September 2020
Ein Geburtstagsgeschenk zum 70.
Das Telefon klingelt:
"Hallo, liebe Dori, ich weiß, es ist Montag und du bist sehr beschäftigt mit dem Hausputz. Darf ich dich trotzdem dringend um etwas bitten?...."
"Hallo, liebe Hildegard. Worum geht es? Gerade ist mein ganzes Wohnzimmer im Garten draußen, aber sprich!"
"Eddi hat heute seinen 70.Geburtstag. Er hat schon alles, aber ich wollte ihm trotzdem ein Geschenk machen..."
Hildegards Idee für ein Geburtstagsgeschenk zum 70. ist wirklich nett, für mich in wenigen Sekunden realisiert, und ich sage zu. Gerade, als das Wohnzimmer wieder im Wohnzimmer ist, kommt Hildegard mit dem fliegenden Luftballon vorbei, welchen ich mit einer fliegenden gekrönten Taube bemalen darf. Später wird Hildegard dazu noch die "Sieben Gaben des heiligen Geistes" dazu schreiben. Ein wundersüßes Geschenk, nicht wahr? Jetzt müssen wir nur aufpassen, dass sich der fliegende Luftballon nicht vorzeitig in die Lüfte erhebt!
Freitag, 7. Juni 2019
Kunstausstellung beim Wieswirt
| Der Wieswirt in Wies |
Dieses lustige Gebäude ist der Wieswirt in Wies bei Rattenberg im Bayreischen Wald. Dem Künstler Albert Freundorfer ist es gelungen, 10 Kunstschaffende zu gewinnen für eine Kunstausstellung, die ganz unterschiedliche Arbeiten über die jetzt kommenden Pfingst-Tage hier beim Wieswirt zeigen wird. Albert hat nicht locker gelassen, mich SehrBeschäftigte seit dem Frühjahr immer wieder zu kontaktieren und zu motivueren, teilzunehmen. Ein Grund, warum ich absolut gerne hier mit 4 Bildern dabei bin, ist die Tatsache, dass zwei Häuser weiter mein hochverehrter und kunstprägender Bildhauerprofessort Heribert Sturm wohnt, allerdings aktuell eher verborgen, was okay und passend für ihn ist.
| Albert und Dori vor der Ausstellungswand meiner Bilder |
| Russischer Waldfrieden, Detail (ein Traum von Sylvia) |
| Russischer Waldfrieden |
Außer dem"Russischen Waldfrieden" stelle ich noch drei weitere Bilder aus, die ich hier Euch gerne vorführe:
| Die Einsiedelei (Detail) |
| "Vom Osser" (Detail) |
| Der Alpen-Waldhirt |
| Organisator Albert Freundorfer und zwei seiner Werke |
| Der Maler Klaus Aschenbrenner |
| Adelheid und Bildhauer Gabriel Maria Mordstein |
| Gabriel zeigt Adelheid seine "Madonna" |
| Anita Pflügl bringt ihre Metallobjekte zum Wieswirt |
Maler Karl-Heinz Meier, Keranikerin Simone Freundorfer, Josef Piendl mit Steinobjekten, Keramikermeisterin Andrea Wagner, Alexander Vandendress mit Hochreliefs und Maler Almut Kleine.
Die Vernissage ist am Freitag, den 7. Juni um 19.00 Uhr
Die Ausstellung ist geöffnet am:
Samstag, 8.Juni 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Pfingstsonntag, 9.Juni, 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr
| Dieses Glasobjekt von Gabriel gefällt Adelheid sehr gut, sie nennt es "findet Dori"! |
| Mut haben, Künstlern zu begegnen: Adelheid und Gabriel |
| Albert vorm Wieswirt |
| Albert und Dori |
Mittwoch, 23. Januar 2019
Maria durch ein Dornwald ging am Wastlhof
| Der Wastlhof in Dörfl 45 - Foto, gemacht am 21.Januar 2019 von Pilger Rudi Simeth auf seiner 3. Einödhofweg-Tour. Danke, Pilger Rudi! |
Der Gottesdienst wird von Pfarrer Roland Kelber, Viechtach, und Diakon Hans Kollmer, Kollnburg, gestaltet. Bürgermeisterin Josefa Schmid wird die Eröffnungsrede und die Gottes-Wort-Lesung halten und das Lied "Der güldene Rosenkranz" vortragen. Abschließend werden als besonderes Highlight Karla Singer, Josefa Schmid und Pfarrer Roland Kelber das Lied "Maria durch ein Dornwald ging" vortragen.
Das Lied hat im Original 7 Strophen, die alle sieben gesungen werden.
Wir freuen und auf die Andacht!
Und noch was: Ein ganz großes DANKE an den Pilger Rudi! Er kann zwar beim Lichtmessgottesdienst leider nicht dabei sein, ist aber den Einödweg dreimal in verschiedenen Routen gegangen! Ein Bericht von Pilger Rudi mit Bildern über seine letzte Einöd-Begehung folgt demnächst. Großartig, Rudi!!
Eine Broschüre mit den 24 Einödhöfen und deren Geschichten in Kurzform und den jeweiligen Votivtafeln mit den wunderbaren Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann ist in Vorbereitung.
Und hier zum Reinhören "Maria durch ein Dornwald ging".
Lasst es euch zu Herzen gehen - KLICK HIER
1. Maria durch ein' Dornwald ging.
Kyrieleison!
Maria durch ein' Dornwald ging,
der hatte in sieben Jahr'n kein Laub getragen!
Jesus und Maria.
2. Was trug Maria unterm Herzen?
Kyrieleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.
3. Da haben die Dornen Rosen getrag'n;
Kyrieleison!
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen!
Jesus und Maria.
4. Wie soll dem Kind sein Name sein?
Kyrieleison!
Der Name, der soll Christus sein,
das war von Anfang der Name sein!
Jesus und Maria.
5. Wer soll dem Kind sein Täufer sein?
Kyrieleison!
Das soll der Sankt Johannes sein,
der soll dem Kind sein Täufer sein!
Jesus und Maria.
6. Was kriegt das Kind zum Patengeld?
Kyrieleison!
Den Himmel und die ganze Welt,
das kriegt das Kind zum Patengeld!
Jesus und Maria.
7. Wer hat erlöst die Welt allein?
Kyrieleison.
Das hat getan das Christkindlein,
das hat erlöst die Welt allein!
Jesus und Maria.
Kyrieleison!
Maria durch ein' Dornwald ging,
der hatte in sieben Jahr'n kein Laub getragen!
Jesus und Maria.
2. Was trug Maria unterm Herzen?
Kyrieleison!
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.
3. Da haben die Dornen Rosen getrag'n;
Kyrieleison!
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen!
Jesus und Maria.
4. Wie soll dem Kind sein Name sein?
Kyrieleison!
Der Name, der soll Christus sein,
das war von Anfang der Name sein!
Jesus und Maria.
5. Wer soll dem Kind sein Täufer sein?
Kyrieleison!
Das soll der Sankt Johannes sein,
der soll dem Kind sein Täufer sein!
Jesus und Maria.
6. Was kriegt das Kind zum Patengeld?
Kyrieleison!
Den Himmel und die ganze Welt,
das kriegt das Kind zum Patengeld!
Jesus und Maria.
7. Wer hat erlöst die Welt allein?
Kyrieleison.
Das hat getan das Christkindlein,
das hat erlöst die Welt allein!
Jesus und Maria.
Der Vorschlag, dieses Lied bei der Einödandacht an Mariä Lichtmess vorzutragen, kommt von Karla Singer, Mitglied vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang und intuitive Wolfgangs-Finderin an VIELEN Orten!
Samstag, 3. November 2018
Engel und Gemälde - Thomas hat mir ein Gedicht geschrieben
Mein Künstlerfreud Thomas war inspiriert von dem Bild "Die Heuspende" in Verbindung mit zwei neuen Blech-Engeln und hat ein Gedicht geschrieben, welches ganz wunderschön ist:
Liebe Dori, Deine Engel haben mich sofort
zu einem Gedicht inspiriert:
Dass Engel von Natur beflügelt,
hat Dich von jeher schon
beflügelt.
Dass sie jetzt schillern gleich
den Pflanzen
und im Dämmerlichte tanzen,
dass sie von Farben satt
durchdrungen,
in Rot und Grün und Schwarz
verschlungen,
sich bergend über Schafe beugen,
davon hier werden wir die Zeugen:
Die neue Generation
von Engeln: Flieget sanft davon,
Bringt Botschaft allen ird'schen
Wesen:
An Jesu Krippe werdet ihr genesen
!
Ganz herzliche
Grüße meiner
spirituellen Künstlerfreundin
Dori,
Dein
Thomas
Samstag, 24. Februar 2018
Dekorationen auf Holzabfälle gemalt
| Gesicht auf Holz-Rundabschnitt |
Da liegen schon seit einiger Zeit in meinem Malerzimmer einige Holzbrocken herum, die ich irgendwann bemalen wollte. Da ich noch Farbe vom Arber- Waldwildhirt-Bild bereit hatte, malte ich mit der übrigen Farbe heute mal einfach frisch drauflos. Die kleinen Deko-Arbeiten sind auch als Herumlieg-Kunst einfach zur Freude und zur Überraschung gedacht.
| Tannenbäume auf Holzabschnitten, die anfallen, wenn Xaver Holz-Stempen für Schafszaun zuspitzt. - - Zwei davon für Rita aus Brasileien |
| Rose im Sonnenlicht für Monika |
| "Bär bärig" |
| "Bär der Erkenntnis" |
| Herzensrose |
| Tisch-Dekorationen |
Dienstag, 12. September 2017
VIT-Journal möchte mich als Künstlerin vorstellen
Hans Friedl und Wolfgang Lichtenegger besuchten am vergangenen Freitag mein Künstler-Altelier, um mich als Künstlerin im VIT-Journal vorzustellen. Ich war ganz schön überrascht! Es war eine wunderbare Begegnung, und ich freue mich auf den Bericht, geschrieben von Wolfgang Lichtenegger, Die Augabe wird Anfang Oktober in allen Haushalten des Altlandkreises Viechtach erscheinen. Danke an die Redaktion!
Wolfgang wörtlich:
der
Besuch mit Hans Friedl im Stuffer-Haus und –Garage hat mich tief
beeindruckt. Ich freue mich, in Dir einen ganz bezaubernden Menschen
mehr kennen zu dürfen.
| mit Künstler Hans Friedl im Gespräch |
| Wolfgang Lichtenegger wird den Bericht schreiben. Fotos: Adelheid |
Liebe Dorothea,
Donnerstag, 27. Juli 2017
In Zwiesel
| Der heilige Wolfgang, Blechfigur an der Zwieseler Bergkirche |
Die Zwieseler Agenda trat vor einigen Jahren an mich heran mit der Bitte, zwei Heiligenfiguren für den Eingangsbereich der Bergkirche anzufertigen, den heiligen Wolfgang und den heiligen Gunther. Zu beiden Heiligen Einsiedlern des Bayerwaldes hat Zwiesel eine enge Verbindung (u.a. der Gunthersteig). Einmal im Jahr komme ich wegen Anlieferung von 2 Dori-Bildern zur Ausstellung "Zwieseler Buntspecht " vor Ort, besuche dann auch die Figuren und frische sie - wenn erforderlich - auf. Diesmal war Xaver als Künstlerhelfer mit dabei. Als man dem Xaver im "Buntspecht" ein Kompliment machte, dass er sehr schöne Bilder gemalt habe, wies Xaver auf mich als die Malerin hin. Ich erklärte sogleich den Leuten, dass Xaver auch ein Künstler sei, allerdings ein Schrottkünstler. Dies entspricht durchaus den Tatsachen, da Xavers kaputte Gnaden-Autos meiner Meinung nach große Chancen haben, in der Kasseler Dokumenta als "Gefüllte Schrott-Autos" einen Ehrenplatz zu bekommen. Xaver gefällt die Bezeichnung "Schrottkünstler", weil als man Künstler nicht so korrekt daherkommen muss und auch mal unrasiert sein darf und auch gerne in Arbeitskleidung auftreten darf.
Montag, 6. Februar 2017
Vor der Kapelle in Münchshöfen
Die Andachtbesucher haben sich vor der kleinen Dorfkapelle versammelt.
Mit einem ökumenischen Gottersdienst zu Lichtmess bekommt die Gnadenlicht-Blechbilder-Ausstellung eine wunderbare Abrundung/Abschluss. Ich freue mich, als Predigerteam Prof. Dr. Peter Fröhlich, Prädikant und Vertrauensmann der evangelischen Kirchengemeinde, und Diakon Hans Kollmer, mein ehemaliger Lehrerkollege aus Kollnburg, begrüßen zu dürfen. Pilgerpfarrer und Freund und Impuls-Gestalter meiner Gnadenlicht-Bilder Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann ist auch gekommen. Josef Probst aus Münchshöfen hat den Platz vor der Kapelle freigeräumt. Karla Singer verteilt Kerzen an die Besucher und Hildegard Weiler hält die Eingangsrede: "Der heilige Wolfgang, eine Leuchte Gottes in dunker Zeit" (Zitat aus einer alten Schrift). Überraschungsgast: Pfarrer Roland Kelber aus Oberfranken, vor wenigen Tagen eingetroffen; er ist seit 1.Februar der neue Pastor der Gemeide, mein neuer Nachbar und SEHR nett! Friedel und Xaver als Baumeister habe ich bereits im letzten Post vorgestellt. Meine zwei starken Baumstämme, unfällbar!
Einen ausführlichen offiziellen Dori-Bericht (Teil 1) findet ihr im Wolfgangiblog
Donnerstag, 17. November 2016
"Im Gnadenlicht" - 13 Blechbilder in Münchshöfen, Andacht am 30.November, 16 Uhr Ein Pressebericht
"Im Gnadenlicht" - 13 Blechbilder in Münchshöfen, Andacht am 30.November, 16 Uhr
Ein Pressebericht
Dank der Einladung der Kollnburger Bürgermeisterin Josefa Schmid, des Wolfgangspilger-Helferteams und der geistlichen Unterstützung von Pater Josef, Kollnburg, Pilgervereinpfarrer Ernst-Martin Kittelmann, Unterried, und dem evangelischen Pfarrer Micha Boerschmann, Regensburg, ist es auch für diese Advents- und Weihnachtszeit wieder gelungen, eine Blechbilder-Installation der Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer mit Andacht und Impulsen zu verwirklichen.
Lars Andersen aus München, Weldu aus erithrea, Otto Probst aus Münchshöfen, Dorothea Stuffer aus Viechtach, Xaver Hagengruber aus Fernsdorf , Bürgermeisterin Josefa Schmid aus Kollnburg, Friesel Dreischmeier aus Viechtach, Hildegard Weiler aus Böbrach. Foto: Monia van Beeck aus Münchshöfen
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Ort des Geschehens ist das 850 Meter hoch gelegene Münchshöfen am Fuße des Pröller (!048m). Hier wurde von der Münchshöfener Dorfgemeinschaft im vergangenem Jahr die in den 70ger Jahren auf Initiative des in Münchshöfen geborenen Bruder Kleophas neu erbaute Kapelle liebevoll renoviert, was Josefa Schmid dazu bewog, Dorothea Stuffer ein 5.mal einzuladen, eine ihrer beliebten Kunstprojekte in die Wege zu leiten.
Von der Münchshöfener Kapelle aus bietet sich ein weiter Ausblick über die "Walrossrücken" des Bayerischen Waldes, wie der Teilzeit-Dorfbewohner und Einsiedler Volker Sierig es benennt.
Da Münchshöfen am Wolfgangsweg liegt, der hier über den Pröllergipfel nach Haibach/Elisabethszell - Wörth/Donau bis nach Regensburg vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang erstellt wird - bis zum Gallner bereits mit dem "W"-Logo markiert - freut sich der Verein besonders über diese Möglichkeit, den Wolfgangsweg erneut in den Fokus der Region zu rücken.
Die Münchshöfener Kapelle ist dem Bruder Kleophas geweiht.
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Die 13 vom Helferteam letzten Samstag unter Einbeziehung von 4 Asylbewerbern aus Afghanistan, dem Irak und Erithrea aufgestellten Blechbilder stehen unter dem Thema "Im Gnadenlicht". Unter diesem Thema wird auch die mit Kerzen und Schwedenfeuern (erstellt von Max Kagermeier, Dörfl) erleuchtete Andacht stehen, die von Pater Josef und Pfarrer Micha Boerschmann geleitet wird.
Die Andacht wird am Mittwoch, den 30.November, um 16 Uhr vor der Münchshöfener Kapelle sein, zu der alle Dorfbewohner, Gäste und Freunde von Münchshöfen eingeladen sind.
Dorothea Stuffer erklärt: "Bei dem Blechbild 'Und der Brotkorb wird nie leer' habe ich im Grunde auch etwas aus dem Leben von Otto Probst, dem Vorsitzenden der Marianischen Männerkongregation, dargestellt. Auf seinem Grundstück steht diese aus mehreren Objekten stehende Bildergeschichte. Die anderen 12 Blechbilder befinden sich oberhalb, auf dem Grundstück vom Wurzelsepp. Herr Probst hat als Junge Schafe gehütet und hat bis vor 3 Jahren Kühe gehabt. Ein Bär weist unter anderem auf den Bruder Bernhard, dem Patron der Kapelle, hin. Drei Wölfe nehmen nicht nur Bezug auf den Wolfgangsweg, sondern auch auf etliche Familien mit Namen Wolf, die in Münchshöfen wohnen. Und Jesus, Maria und der heilige Wolfgang dürfen natürlich beim Gnadenlcht-Thema auf keinen Fall fehlen!"
Beim Bild "Und der Brotkorb wird nie leer" klingt Historisches aus Münchshöfen an.
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Hildegard Weiler und Josefa Schmid haben mehrere Orte von Marienerscheinungen besucht.
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Hildegard Weiler, 1.Vorsitzende des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang, freut sich ganz besonders über dieses Kunst- und Glaubensereignis vor Ort: "Im Jubiläumsjahr 2017 werden 500 Jahre Martin Luther gefeiert, und es ist auch das 100-jährige Jubiläum der Patrona Bavariae und 100 Jahre Erscheinung von Fatima. Der Wolfgangsweg und dieses Projekt in Münchshöfen wollen etwas vermitteln vom gnadenreichen Eingreifen Jesu und Mariens auf das Geschehen dieser Erde. Eine hoffnungsreiche frohe Botschaft, die auch durch den heiligen Wolfgang Zeit seines Lebens und Wirkens in einer von Unruhen geschüttelten Zeit unter den Menschen ihr Licht aufleuchten ließ und heute noch lässt."
Die Figur des Barmherzigen Jesus mit den Lichtstrahlen nach dem Vorbild des von Sr.Faustyna Kovalska in Auftrag gegebenen Gnadenbildes steht bis Lichtmess vor der Münchshöfener Kapelle.
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Namen des Helferteams: Friedel Dreischmeier, Elke Weber, Chintha Angele, Bernd Kobinger, Xaver Hagengruber, Lars Andersen, Weldu aus Erithrea, Nihad und Aiman aus dem Irak, Achmad aus Afghanistan, Max Kagermeier.
Foto: Monia van Beek
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Samstag, 12. November 2016
Letzte Vorbereitungen für die Installation "Im Gnadenlicht"
Hier seht ihr Friedel Dreischmeier mit der fertig vorbereiteten Wolfgangsfigur. Wofür vorbereitet? In wenigen Tagen werden 13 Bildtafeln zum Thema "Im Gnadenlicht" auf 850 Metern Höhe aufgebaut: Münchshöfen liegt am Pilgerweg St. Wolfgang, am Fuße des Pröller (1048m). In der Blechwerkstatt Stuffergarage finden nun die letzten Vorbereitungen für den baldigen Aufbau statt. Um bei dem mit Schnee durchwirktem Wetter möglichst zügig die Bilder vor Ort aufstellen zu können, müssen vorab in die Blechtafeln Löcher zum Festschrauben in die Holzstempen gebohrt werden. Die Bauleitung der kommenden Tage hat Friedel Dreischmeier.
| Friedel bringt die Löcher im Bild "Nicht ich, sondern ER " an. |
| Hier bearbeiten wir das Blechbild: "Im Gnadenlicht von Verantwortung, Treue und Fürsorge". |
| Adelheid und das Gemälde: "Im Gnadenlicht". Adelheid: "No problem!" |
| Josef(Mitte) und Xaver (rechts) kommen spontan zu Hilfe. |
Xaver mit dem Bild: "Unter schützenden Flügeln".
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