Mittwoch, 16. September 2015

"Glückspferde"

Glückspferd "Apfelschimmel" - - Blecharbeit
Eine Schar von Glückspferden nähert sich dem Dorf. Einige Reiterfiguren sind dazwischen. Sie bringen eine wunderbare Heils-Nachricht: "Glück und Wohlstand diesem Dorf!" Der Text geht noch weiter, es ist ein langer Satz, eine Satzreihe von sehr guten Hoffnung bringenden Nachrichten, welche dem Dorf übermittelt werden.

Zur Zeit arbeite ich an diesen Glückspferden. Straßenkunst auf der Sonnenseite der Straße, damit die Farbe schnell trocknet. Vorbeigehende fragen mich. Wenn ich sage: "Glückspferde", ist jeder mit einem "AHHH" dabei...

Glückspferd "Scho Seppe"
Glückspferd "Blau"


Glücks-Reiterin im roten Kleid mit einem Schimmel, der selbstbewußt und fröhlich wirkt.

Weitere Glückspferde wollen noch entstehen.

Zwei kleine dunkle Glückspferde



Montag, 14. September 2015

Fünf bunte Küken frisch geschlüpft!

Sind sie nicht süß, unsere frisch aus dem Ei geschlüpften Singerl? Sie sind erst einen Tag alt, brauchen viel Wärme und und schlüpfen hier greade unter die warme Glucke.

Es sind insgesamt fünf Küken. Eines, ein graues - (es sind insgesamt zwei graue, ein weißes und ein schwarzes Küken) -  ist schon unter die Glucke geschlupft.

Das fünfte Küken schlüpft unter die Glucke.
Sie hat alle 5 Küken unter die wärmenden Flügel genommen.

Freitag, 11. September 2015

Reiterin mit Schafen in freiem Land

Reiterin mit Schafen in freiem Land
Diese Reiterin habe ich an den Rand von Psalm 16 gezeichnet, als ich folgende Passage las:

Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land;
Ich lobe den Herrn, der mich beraten hat,
auch mahnt mich mein Herz des Nachts. 
Ich habe den Herrn allezeit vor Augen;
steht er mir zur Rechten, werde ich festbleiben.
Darum freut sich mein Herz , und meine Seele ist fröhlich, 
auch mein Leib wird sicher liegen.
Denn du wirst mich nicht dem Tode überlassen
und nicht zugeben, dass dein Heiliger die Grube sehe.
Du tust mir kund den Weg zum Leben.
Vor dir ist Freude die Fülle
und Wonne zu deiner Rechten ewiglich.

(Psalm 16,5-11)



Das könnte auch eine schöne Blech-Reiterfigur werden - denn ich arbeite gerade an einer Pferde-Serie von "Glücksboten" - mehr davon demnächst...

Dienstag, 8. September 2015

Saniert und gestärkt in den Herbst

Inuit Sylvia freut sich, dass es Jona(gelb) Bubi (s/w) Crissie (bunt) und Mayumi (nur 3 Pfoten) nun gut so geht. Mit dabei: Hündin Lady

Strassenfütterung: immer Appetit!
Ihr erinnert euch: vier ziemlich verwahrloste Bauernkatzen ohne Namen, zwar irgendwie grundversorgt, mehr aber auch nicht. Mit guten und reichlichen Leckerhappen habe ich sie erstmal gezähmt - besonders Jona und Crissie waren scheu - , dann bekamen sie die notwendige medizinische Versorgung gegen Parasiten und Katzenschnupfen und einige Streichel-Einheiten. Und für jede gab es einen Namen! Der Name Crissie ist von Christiene aus den Niederlanden, Jona fand ich in Kooperation mit Adelheid, Bubi ist Adelheids Idee und Mayumi ist ein japanischer Name in Anlehnung an einen Katzenschutzengel aus Tokyo.

 Ergebnis der Hilfs-Aktion: schönes Fell, Gewichts-Zunahme, Vertrauen, schöne Augen. Sie kämpfen nicht mehr ums Futter; sogar Jona darf mitfressen. Danke für die freundliche Unterstützung vom Katzenschutzbund Viechtach, des Tierarztes und aller Schutzengel im Hintergrund!

Kater Jona hatte Katzenschnupfen, wurde beim Fressen von den anderen Katzen immer verjagt und war extrem scheu und ängtlich.

Im Mai habe ich aktiv mit der Sanierung begonnen. Crissie bekommt Augentropfen und erkennt bald, dass diese ihr helfen. Nach der Prozedur gibts leckere Katzenmilch. Mayumi, Jona und Bubi schauen zu. Vier Wochen später lässt auch Jona sich Augentropfen geben. Außerdem gab es für alle 4 Katzen eine komplette Wurmbehandlung und für Crissie und Jona eine Woche lang Antbiotika gegen Katzenschnupfen.

Sonntag, 6. September 2015

Zum Sommer-Ausklang: Bericht über die 3.Pilgerwanderung am St.Wolfgangsweg mit Erlebnis-Teil

Hildegard Weiler und Flüchtling Amtschad aus Syrien (19 Jahre alt)
"Welche Bibelstelle kannst du spontan nennen, in der es um Suchen, Finden und Entdecken geht?”, fragte Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann unterm Fallschirmzelt des Naturcamp Mieslhäusl in die Runde der Pilger und Andachtbesucher der dritten geführten Sommer-Pilgerwanderung mit Erlebnisteil.
Am 29. August sind eine Gruppe Pilger vom Evangelischen Pfarramt Viechtach aufgebrochen - eine gelungene Dreierserie, spirituelles Highlight des Sommers 2015 in Kooperation des Evangelischen Pfarramts, des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang und der beiden Erlebnispädagogen Hajo Bach und Götz Esser.
Pilgerführerin Hildegard Weiler wusste sofort eine passende Stelle in der Heiligen Schrift: “Der Schatz im Acker!”(Matth.13). Ein Landmann findet einen Schatz im Acker. Sofort geht er hin und verkauft alles, was er hat, und kauft den Acker. So ist es mit dem Wort Gottes. Es ist wertvoller als alles Gut und Geld dieser Welt und gibt alles zum Leben Notwendige.
“Suchen – Finden – Entdecken” – Unter diesem Motto standen auch die Impulse unterwegs, mit welchen Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann die Pilger begleitete. Auf einem diesmal etwas kürzeren Wolfgangsweg-Abschnitt ging es in einer zweistündigen Tour über die Antonius Kapelle am Kleinen Pfahl vorbei am Distelberg Kneippbad zum einsam im Wald positionierten Naturcamp Mieslhäusl. Mit dabei: zwei Flüchtlinge aus Afrika und Syrien. Am Zielort im Wald hatten – wie bei den beiden vorherigen Sommerpilgerwanderungen am Wolfgangsweg – ein Helferteam bestehend aus Hajo Bach, Götz Esser, Dorothea Stuffer, Monika Bergbauer, Bernhard Forajter und Xaver Hagengruber die Ankunft der Pilger für eine gemeinsame Andacht mit anschießendem Essen und “Erleben” vorbereitet.
Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann und Bürgermeisterin und Sängerin Josefa Schmid

Überraschungs-Gast: Josefa Schmid. Einer Bitte der beiden Vorsitzenden des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, Hildegard Weiler und Dorothea Stuffer, folgend, kam die prominente Bürgermeisterin von Kollnburg und Sängerin zur gemeinsamen Runde unters Fallschirmzelt, um über die Themen Pilgern, Flüchtlinge, Naturcamp Mieslhäusl und über gemeinsame Berührungspunkte zu sprechen. Sie bedankte sich bei allen Anwesenden und hob die beiden Vorsitzenden des Vereins Pilgerweg St. Wolfgang, Hildegard Weiler und dorothea Stuffer,  als “Seele dieser Veranstaltungen” hervor.
Im Duett mit Hajo Bach, der übrigens auch Mitglied im Verein Pilgerweg St. Wolfgang ist, sang Josefa Schmid das Volkslied “Kein schöner Land in dieser Zeit”; Hajo Bach spielte die Mundharmonika. Die letzte Strophe sangen dann alle miteinander.
Nicht fehlen durfte bei dieser romantischen Begegnung im Wald ein spannender und interaktiver Erlebnisteil inszeniert von Götz Esser. Beim Knotenknüpfen ging es um Kenntnisse, die für spezielle Lebenssituationen sehr wichtig werden könnten, beispielsweise wie man aus kurzen Stücken ein langes Seil haltbar zusammenfügen kann. Beim Bogenschießen lag der Fokus auf der konzentriert-entspannten Anspannung, auf ein Ziel hin gerichtet.
Bis in den späten Nachmittag saß die harmonische Gruppe noch beieinander, bis man über die Distelbergkapelle zum Ausgangsort zurückpilgerte.

  (...mein Bericht an die Presse)
Übungen zum Knoten-Knüpfen
Pilger unterm Fallschirmzelt am Wolfgangsweg beim Naturcamp Mieslhäusl
 Video vom Duett Hajo Bach - Josefa Schmid: Klick HIER
Zur Zeit in aller Munde: Josefa Schmid singt "Tiziano" - Klick HIER 

Dabei sein

  Trotz sehr vieler Bewerber freue ich mich, dass ich bei der Viechtacher Ausstellung dabei sein darf mit drei größeren Bildern. Denn der Pl...