Freitag, 11. März 2016

Abbau der Glückspferde

"Erstmal ein Foto bitte, Adelheid! DANKE!"

Abbau der Glückspferde: 9. März bei Sonnenschein.

Vor Ort in Kirchaitnach: Pilgerhelfer-Team: Xaver, Friedel, Adelheid, Hündin Lady und Dori. Adelheid kam fast ganz zufällig, wie "von oben geschickt" - bin ich gewöhnt bei ihr :)

Friedel und Xaver natürlich MEIN GLÜCK!

Die Pferde werden erstmal soweit erforderlich bei mir zuhause restauriert, danach gibt es Pläne für einen oder zwei neue Standorte. Schauen wir einfach mal, was entsteht....

Und nun lassen wir Bilder sprechen:

Ran, an den Speck!


Xaver und kleines Glückspferd

Friedel mit dem Akkuschrauber - Adelheid reicht Friedel die Schrauben-sammel-Schachtel

Vor über 1000 Jahren haben sich Adelheid und Theodosia tapferst für die Krönung Ottos eingesetzt. Heute: Adelheid und Dorothea (Theodosia) mit der Reiterfigur "Adelheid und Otto".

Seht! Im Anhänger geladen bildet sich ein Glücks-Liebespaar!

Xaver segnet das Paar :)  - Die "Herzensbotin" (links) hat anderes im Herzen, was Wichtiges, denk ich.

Friedel

Xaver

Alles abgebaut: Picknick im Freien. 
Dear Tomoko, you really see it like me: a story/scenery with people, horses and dog together! Great, Tomoko, thank you!


Donnerstag, 10. März 2016

Blechgeschichten: Fotoshooting

Wenige Tage vor dem Abbau der Glückspferde besuchte ich dieselben, um mal wieder nach dem Rechten zu schauen. Da begegnete mir ein sympatischs Pärchen aus der Landshuter Gegend. Sie machten gerade Urlaub im Bayerwald, kamen zufällig bei den Glückspferden vorbei und starteten ein kleines Fotoshooting. Ich auch! Grüße! Glück zu!


Mittwoch, 9. März 2016

Schneeregen

Warmes, reines Sonnen-Bio-Heu
Im Zelt / vorm Zelt: Während die Schafe trocken im "Kinderzimmer" warten, bis Dori alles bereitet hat, sucht Scho Seppe die Nähe seiner kleinen Ponyfreunde und schläft / meditiert.

Im Kinderzimmer

Samstag, 5. März 2016

Der Alpen-Waldhirt - ein Ölgemälde auf Altgrund

"Der Alpen-Waldhirt" - Öl auf Altgrund, 80 cm / 100 cm

"Altgrund" ist ein spezieller Dorikunst-Ausdruck und heißt bei meinen Maltechniken: das Bild wurde auf ein älteres Bild gemalt, welches für mich keine Bedeutung mehr hat und nun als Unterlage für ein neues Bild dient. Von dem darunter liegenden Gemälde ist so gut wie nichts mehr zu sehen. Es war ein Querformat. Lediglich die schönen rosa Stellen im Himmel und auf dem rechten Berg und in der Mitte stammen noch vom darunter liegenden Gemälde.

Wir befinden uns in einer steilwandigen Alpenlandschaft. Im Vordergrund sehen wir auf der Hochwiese einige Schafe verschiedener Rassen und ein Pony. Der Alpenwaldhirt befindet sich rechts neben dem Pony und ist so gut wie eins mit dem Waldboden. Er spielt auf einer Flöte.

An diesem Bild arbeite ich seit Herbst 2015. Wegen der Glücksboten und vieler Ereignisse kam ich nur in großeren Abständen und immer nur kurz zum Weitermalen. Ich hatte aber das unfertige Bild ständig vor Augen und malte es innerlich weiter, sodass es während der realen Mal-zeiten relativ zügig voran ging.
Der Hirt ist umgeben von "Dori-Tieren"

Natürlich dürfen bei den Schafen meine eigenen Schafe nicht fehlen! So sind Franzhörnchen, das Walliser Schwarznasenschaf, Gobi und Flocke, die beiden Jakobschafe, der braune Coburger Fuchs Pauli vertreten, sowie Scholastika und Don Bosco, meine ganz schwarzen Schafe und Donna Johanna-Leonarda-Manoola, das Rhönschaf mit dem schwarzen Kopf. Der schwarzweiße Bordercollie-Hirtenhund (rechts unten) könnte Hündin Lady sein.

Detail: Im steilen Hochgebirge

Donnerstag, 3. März 2016

"Lebendige Bibel": kleine Randskizzen - 4 mal Höhle




 Auf einem Steilhang im Hochgebirge: Ein Hase sitzt in der Höhle, ein Steinbock klettert Richtung Gipfelkreuz, dort fliegt ein großer Vogel.



Text dazu aus dem Johannes-Evangelium:


"Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage." 

(Joh.3,12)
"Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr's denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde. Das Wild des Feldes preist mich, die Schakale und Strauße; denn ich will in der Wüste Wasser und in der Einöde Ströme geben... (Jesaja 43, 18-20a)




Im Steilhang liegt jemand in einem Schlafsack, daneben ein Becher und ein Rucksack.  Es könte der Tobias Hilsenbeck sein, der vor eineigen monaten das wirklich so gemacht hat!

Darunter ist eine Höhle, aus der eine Quelle springt. Der Wasserstrahl wird von einem Steintrog aufgefangen, aus dem trinkt eine Bergziege. Wieder ist der Vogel da.



Text dazu aus dem Propheten Jesaja:


"Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus dem Heilsbrunnen." (Jes.12, 3)


Diese Skizze habe ich am Ende des Buchs Hiob gezeichnet.












 Zwei Höhlen im Hochwald. Beide Höhlen sind nach vorne geöffnet, davor befindet sich jemand mit Hund. es gibt auch noch eine Katze, einen Hirsch, eine großen Vogel.

Text dazu aus einer Predigt von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

"Dahin gehen, wo Mühen angesagt sind, zu den Bedürftigen, wo niemand hingehen mag. Nicht mit dem Mainstream. Täglich hinausgehen aus der bequemen Behausung, den Weg dahin wagen, wo sie dringend auf dich warten. So wirst du glücklicher als mit dem bequemen Selbst." 

Dienstag, 1. März 2016

Zwei Taubenweibchen hinzugefügt

Was ist denn hier in dieser Schachtel drin?
Zwei süße helle Brieftauben!


Die Stimmung im Taubenchlag war wirklich unübersehbar nicht gut. Männerüberschuss! Taubenweibchen "Erde" kam nicht zum Brüten, da die männlichen Tauben ständig herumflatterten und miteinander heftig rauften. Wir starteten einen "Notruf" und bekamen schon am nächsten Tag von einem in der Nähe wohnenden Broef-Taubenbesitzer zwei hübsche, noch nicht verpaarte Weibchen. Sie sind blau und haben viel Weiß am Körper. Diese Sorte von Brieftauben nennt man "Blauscheck". Blauschecken sind gute Flieger. Sie kommen übrigens aus Hannover. Dort sind sie zwar noch nicht geflogen, aber geboren. Um sicher zu stellen, dass sie nicht wieder nach Hannover zurückfliegen - Hannover ist weit weg! - sollen die beiden Prinzessinnnen ihr Gelege starten und brüten. Der Schlag bleibt die nächsten Wochen geschlossen. Okay, Xaver?!

Nach 10 Tagen  - sie wurden sofort umworben - legen sie ihre jeweils 2 Eier. Die Brutzeit beträgt dann 17 Tage. Dann dauert es noch etwa 3 Wochen, bis die Jungen selbständig sind. Bis sie ganz selbständig sind, werden aber schon wieder neue Gelege gestartet.

Sind wir nun gespannt, was kommt.

Ich habe sie übrigens wegen ihrer Feder-Schaumkronen "Welle" genannt.

2 "Welle" frisch angekommen - sie haben Weiß im blauen Gefieder.
Bereits am nächsten Tag fressen "See", "Welle" und "Erde" harmonisch miteinander. "Erde" eilt zu ihrem Nest.
"Erde" sitzt auf ihren 2 Eiern.

Große Klänge in familiärem Ambiente

Zur Begrüßung des stimmungsvollen Posaunenkonzertabends sagte Pfarrer Roland Kelber: "Liebe, sehr geehrte Frau Milda Stuffer, ich freue...