Samstag, 30. Januar 2016

Der Hufschmied war da! Diagnose: Scho Seppes Hufe okay!

Alle acht Wochen kommt unser Hufschmied, um Scho Seppes Hufe zu pflegen.

Dank der guten Behandlung der Hufe und der richtigen Fütterung (nur Altheu) sind die Hufe in einem zufriedenstellendem Zustand. Scho Seppe macht einen fröhlichen Eindruck.

Wir sind froh, dass die gefährliche Krankheit "Hufrehe" nicht aktiv ist.
Möge es so bleiben!

Danke an alle guten Berater, denen unser süßes Wildpony stets am Herzen liegt!

Zuerst behandelt Florian die linke, dann die rechte Seite. Scho Seppe vertraut - Florian auch!


Xaver und Scho Seppe

Freitag, 29. Januar 2016

Zeichnung zu Psalm 86

Rand-Skizze zu Psalm 86
Als ich kürzlich in Lisas Blog las, dass ihr Sohn Jordan eine CD herausgegeben hat mit selbst geschriebenen Liedern ("There's a CD of my son Jordan singing a song he wrote, based on Psalm 86.") - wurde ich inspiriert, in meiner Serie der kleinen Bibel-Rand-Zeichnungen diese Zeichnung neben den besagten Psalm 86 zu komponieren.

Die Seele ist den steinigen Hang hinauf gestiegen, begleitet von ihren Schafen. Sie ist nicht bis zum Gipfelkreuz hinauf gestiegen. Da kommt Jesus ihr entgegen. Jesus neigt sich sanft der vor Erstaunen auf die Knie gefallenen Seele zu, segnet sie, richtet sie auf, indem er ihr seine Hand reicht. Die Gewänder der beiden berühren sich an den Füßen. Jesus, Seele und Schafe erstrahlen in einem wunderbaren überirdischen Licht, sind jedoch gleichzeitig fest am Boden. Ein Vogel - vom gleichen Licht umstrahlt, fliegt hinzu.


Letzter Satz von Psalm 86:

Tu ein Zeichen an mir, dass du's gut mit mir meinst, dass es sehen, die mich hassen, und sich schämen, weil du mir beistehst, HERR, und mich tröstest. (Ps.86,17)

Wunderbar in diesem Zusammenhang auch die aktuellen Posts von Zielebeeld en Liefdeswoord und von Christienes Galerie.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Nord-Süd - Blau-Gold oder: Meine Hochgebirgs-Schafe und das Yak

Es ist unweigerlich ein Eindruck von Hochgebirge, wenn die gefühlten Achttausender-Schafe in der Sonne ihr Heu fressen und gegenüber die Bläue des Nordhangs im Schnee prangt.

Stille und Frieden jenseits aller weltlichen Betriebsamkeit, vermittelt durch ein paar bunte Schafe in herd-licher Einheit mit dem dickpelzigen Wildpony Scho Seppe...

Hier ein paar Szenen, heute gedreht:


Strohiges Heu ist bestens geeignet für Ponies

Schaf Scholastika neugierig am Brunnen

Gobi und Flocke; Xaver nennt sie liebevoll "Steinböckerl" - es sind zwei junge Jakobschafmädels.

Vorplatz zum "Kinderzimmer" - Scho Seppe "grast" im Schnee.


Scho Seppe ist gerade den Hang hinauf galoppiert, daher sind seine Nüstern geweitet. Er steht stolz da. Im Hintergrund das Walliser Schwarznasenschaf Franzhörnchen.

Die "Elite" darf ins Kinderzimmer, sie ist schon programmiert :)
 Angy braucht Sonderkost, da sie recht mager ist.

Montag, 25. Januar 2016

Blick zum Arber heute

Ein sanfter Winter-Sonntag. Während sich im Tal die Katzen nach einer zerfrohrenen Woche wieder vorsichtig hinaus wagen und leise Pfotenspuren im weichen Schnee hinterlassen, tragen die Tausender stille, eisige Kronen. Die Fichten sind überkleidet mit Schneekristallen, wie in Tusche gezeichnet, wie Persönlichkeiten in weißen Mänteln, Pelzen, Kleidern. Die entlaubten Birken und Buchen wirken wie Tore in geheime Welten, wenn sich ihre beschneiten Äste neigen und überkreuzen. Wer irgendwie kann, begibt sich in die Höhen und bestaunt das Schneewunder und genießt den Zauber. Hier ein Blick von Kollnburg zum Großer Arber (1455,5 Höhenmeter), dem "König des Bayerischen Waldes". Links vom Großen Arber (Diashow ansehen!) erhebt sich der Kleine Arber (Diashow ansehen!).

Freitag, 22. Januar 2016

Die Glücksboten und ihre Pferde im Schnee

Glücksbote "Flüchtling" reicht dem Schimmel Heu

Es ist richtig Winter im Bayerischen Wald. Ich besuche die Glücksboten und finde viele Fußspuren von Figur zu Figur, auch Hasenspuren sind dabei, das freut mich. Im obigen Foto ist die Szene mit dem Flüchtling zu sehen. Gerade jetzt im Schnee ist diese Szene so in ihrer Wirkung, wie ich sie mir beim Ausschneiden und Bemalen vorgestellt habe. Alle Glücksboten sitzen - natürlich Glück verheißend - auf ihren Pferden - der Flüchtling aber ist der Einzige, der sich niederkniet und dem Glückspferd Heu darreicht. So sollen die Glücksboten, die "Gnade, Frieden, Glück und Wohlstand diesem Land" verkünden, auch darauf aufmerksam machen, dass die Flüchtlinge uns auch etwas zu geben haben, dass sie bescheiden und demütig sind und gerne auch Arbeiten verrichten, die dienend und aufbauend, Wohlstand bringend sein können.

Hier noch einige Glücksboten im Schnee:

Die Herzensbotin

"Glück ALLE"

Der heilige Wolfgang als Pilger unterwegs und der Wolf

Scho Seppe (KLICK!) frißt

Natura Scho Seppe frißt

Der Pilger-Reiter - im Hintergrund "Adelheid und Otto"(rechts) und "Glücksbotin im roten Kleid"(links)

Spuren "Rück"

Krone Seele Glück
Hinten: Wolfgang und Wolf, Mitte: Pilgerin auf Esel mit Schaf und vorne der heilige Martin "Die Mantel-Teilung"

Mittwoch, 20. Januar 2016

Im Wald - eine Tuschezeichnung

Mitten in einem dichten aber leuchtendem Wald - zur Zeit leuchtet der Wald hier im Bayerischen Wald wegen tausender und abertauender Schneesterne - trägt eine Schäferin ein Jakobschaf-Lamm. Der heilige Wolfgang als berittener Pilger nähert sich ihr sanft. Vor einer Höhle sitzt ein Hase. In einem der Bäume sitzt versteckt ein Vogel und noch ein Vogel.

Die Szene ist still, innig und besonnen.

Große Klänge in familiärem Ambiente

Zur Begrüßung des stimmungsvollen Posaunenkonzertabends sagte Pfarrer Roland Kelber: "Liebe, sehr geehrte Frau Milda Stuffer, ich freue...