Irgendwo in Schweden

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Dori und Scho Seppe

Samstag, 14. Januar 2017

Der Gottesträger

Diese Tuschezeichnung, am 5.Januar entstanden, ist unterschrieben mit dem Titel: "Der Christusträger".

Man kann auch sagen: "Der Gottesträger" (s.Post-Titel).

Die Zeichnung entstand zunächst mit der Darstellung eines jungen Hirten, welcher ein Lamm trägt. Es folgte die Taube, die sich auf seinem Haupt niedergelassen hat. Zuletzt gesellte sich noch der Bussard auf der Schulter des Hirten hinzu.

Alle drei Begleiter des Hirtenknaben, der übrigens ein kurzes Schwert im Gürtel trägt, tragen eine Krone.

Das Lamm: Christus, der Sohn -

Der Bussard: Gottvater, Gott, der Schöpfer -

Die Taube: der Heilige Geist.


Man bekommt den Eindruck, dass der junge Hirte, welcher sehr ruhig und sorgsam das Lamm trägt, richtig stark beschützt ist.

Kommentare:

  1. find ich toll dass er ne Taube und nen Bussard gleichzeitig trägt

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    1. IGut kommentiert! Spricht mir aus dem Herzen. Ist einfach passiert!

      Snoopy ist schon wieder da!

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  2. Ha Dorie,mooi is je tekening met de dieren
    in het bijzonder de vredes duif.

    Dank voor je mooie reactie voor mijn verhaal!
    Wens je een mooie weekend!
    groetjes Christiene

    Ha Dorie is beautiful your picture with the animals
    in particular, the peace dove.

    Thanks for your nice comment on my story!
    Wish you a nice weekend!
    Greetings Christiene



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    1. Ha Dorie ist schön Ihr Bild mit den Tieren besonders, die Friedenstaube. Danke für Ihren netten Kommentar zu meiner Geschichte wünschen Ihnen ein schönes Wochenende Grüße Christiene

      Liebe Künstler-Freundin Christiene, die Friedens-Taube fliegt in die nächtlichen Niederlande und wünscht Dir ein schönes gesundes und frohes Wochenende! Gute Nacht wünscht Dori

      Dear art-friend Christiene, the peace-dove is flying to the nightly Netherlands and wishes you a fine and healthy and happy weekend! Good night from Dori

      Thank you for enjoying my comment!

      Schön, dass Dich mein Kommentar erfreut hat!

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  3. Love it! :) You are such an encouragement!

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    1. Thank you, Lisa! You make for me the best compliment I dream for! Thank you once more!!

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  4. Toll diese Harmonie! !!

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    1. Schön und prägnant gesagt, Adelheid!

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  5. Liebe Kunst- und Herzensfreundin Dori !
    Dein Bild erinnert mich an Textstellen aus
    der "Geheimen Offenbarung" des Johannes: Tiere, die
    sich normalerweise als Fressfeinde gegenüber stehen,
    liegen friedlich vereint nebeneinander. In der
    "Geheimen Offenbarung" findet sich zusammen, was
    sich früher bekämpft hat: Ein schönes Bild für das
    Paradies ! Zugleich erklärt es, warum es das Paradies
    auf Erden nicht geben kann. Und noch etwas wird deutlich:
    Die unerlöste Schöpfung "seufzt" und wartet sehnlichst
    auf den Tag, an dem sich die vielen Widersprüche
    in der Welt in Wohlgefallen auflösen. Beispiel: Die
    Kluft zwischen Arm und Reich wird letztlich unlösbar
    bleiben. Im Paradies aber werden Arme und Reiche merken,
    wie wenig wichtig die materiellen Güter sind, wie erfüllend
    aber Güter wie Glücksgefühl, Befreiung von der Last alles
    Irdischen, Harmonie und Geborgenheit sind. Einzig die
    Frage nach der Gerechtigkeit wird die Seelen im Himmel
    länger beschäftigen. Ein Beispiel: Das Kind eines Asylanten
    wird Gott fragen: "Warum bin ich als Kind eines Asylanten
    geboren und nicht in die Wiege eines Königspaares gelegt
    worden ?" oder "Warum habe ich keine Schulbildung bekommen ?"
    Die Menschen früher wollten Mängel, Unbildung, Krankheiten,
    Obdachlosigkeit auf ein sündhaftes Vergehen des Betroffenen
    schieben. All dies wird sich im Paradies klären lassen.
    Und wenn es keine plausible Erklärung geben sollte, so
    wird man erfahren, dass alles Vergangene sich in ein Gefühl
    unendlicher Geborgenheit auflöst.
    Dein Herzensfreund Thomas

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    1. Danke für diese wunderbare Stellungnahme, lieber Künstler- Glaubens- und Herzensfreund Thomas! Da fällt mir ein, auch bei Jesaja gibt es eine Stelle des vor-gesehenen paradieses, wo der Wolf friedlich neben dem Schaf grast (Jes.65,25: "Wolf und Lamm sollen weiden zugleich, der Löwe wird Stroh essen wie ein Rind, und die Schlange soll Erde essen. Sie werden nicht schaden noch verderben auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.").


      Du hast sso trefflich in Worte gefasst, dass sich wegen dieser "übernatürlichen" Friedlichkeit das Paradies nicht auf Erden errichten lässt, wie schon manche gemeint haben, und es in Gewalt endete.


      "Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus." (Philipper.4,7)

      Deine Herzensfreundin Dori

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  6. There is a lovely feeling about this piece. It seems so much like your life with all your animal friends. If the animals are comfortable, then yes, there is a feeling of protection and even love.

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