| Milda unterwegs |
kehr nicht um, als wär's zu viel.
Bis ans Ende musst du gehen,
hadre nicht mit den Alleen.
Ist der Weg denn Schuld am Ziel?
Geh nicht wie mit fremden Füßen
und als hätt'st du dich verirrt.
Willst du nicht die Rosen grüßen?
Lass die Welt nicht dafür büßen,
weil es Herbst nun werden will.
Mit diesem Gedicht hat Milda nach dem Hüftbruch das Gehen wieder gelernt. Mich beeindruckt besonders die Zeile: "Hadre nicht mit den Alleen." Langsam fühle ich, was dabei gemeint ist.
| Taube fliegt |
| dem Licht entgegen |
ohne Preis und ohne Klage
nur wer mich liebt mag um mich stehn
und mir leise Grüße sagen.
| Die Wolfgangskapelle |
| Rast an der Quelle |
Halte Rast
|
Halte Rast, du fröhlicher Geselle, der du strebst dem höchsten Gipfel zu. Es lädt der Fels, es lädt die Quelle dich ein zur frohen Rast und Ruh....
und wenn dich ein Trunk aus dem Born erfrischt hat und du über die große Weite übers Land blickst, dann bete für dein schönes Heimatland.
| Suche stille Wege auf verborgenen Pfaden |
| Natur aufspüren |
| Milda hat viel gestrickt |
| Rosa Schötz hat ihr dazu ein Gedicht geschrieben |
| Die Tauben kommen wieder heim |
= Wieder daheim =
Heute müsste der Himmel voller Sterne sein
und jeder Stern ein Geigenmeisterlein.
Und alle Vögel müssten Lieder singen
und alle Glocken müssten festlich klingen
und alle Zweige müssten Blüten tragen
und alle Menschen müssten Grüße sagen.
Die Liebe müsst' als großer Chor erschallen
und tausendstimmig in uns widerhallen!
Ich bin wieder daheim!
= Dem Himmel sei Dank =
| Wo wird einst meine letzte Ruhestätte sein? Ein Gedicht von Heinrisch Heine |
Wo? Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? Werd' ich wo in einer Wüste eingescharrt von fremder Hand? Oder ruh' ich an der Küste eines Meeres in dem Sand? Immerhin mich wird umgeben Gottes Himmel dort wie hier, und als Totenlampen schweben nachts die Sterne über mir.
| Ein Mädchen (Lena) bringt frische Blumen zum Grab |
Wohlauf wohlan zum letzten Gang.
Kurz ist der Weg, die Ruh ist lang.
Gott führet ein, Gott führet aus.
Kein Bleiben ist im Erdenhaus.
Wohlan, hinaus!
Das hat früher in Mildas Heimat immer der Pfarrer gerufen auf dem Weg zum Friedhof
Immerhin mich wird umgeben Gottes Himmel dort wie hier, und als Totenlampen schweben nachts die Sterne über mir.Ort hier: Der Arbersee |
| Ein Kreuz am Weg |
Am Weg
|
| Mein lieber Christ geh nicht vorbei,
bevor dein Heiland gegrüßet sei! |
Es fehlen für das Buch noch etwa 5 Bilder. Die Texte wird mein PC-Mann Marco einfügen. Ich bleib am Ball in jeder freien halben Stunde bis Stunde!
Doch möchte ich euch heute nicht entlassen ohne das Gedicht "Stille Wege"
Stille Wege musst du suchen, willst du Natur aufspür'n.
Verwunsch'nen Pfaden musst du folgen,
nur schmale Gleise ziehen,
dorthin, wo du frei von Lärm und Hast
noch stille Täler findest,
Berge, die geheimnisvoll
hinter den Wolken sanft verschwinden.
Wenn du den Frieden kosten willst,
den nur Gott vermag zu schenken,
musst du, um ihn zu finden, dein Leben neu durchdenken.
Versuche trotz des Alltags schwer Last
unbeirrt von andern
durch Chaos und Verwirrungen
deinen Weg zu wandern,
bis du wieder Kraft und Mut und Glauben hast.
| Stille Wege |
Sehr schön!
AntwortenLöschenFrüher hat es uns ja oft auch genervt, wenn sie ihre Gedichte vorgetragen hat,. Und auf einmal hat's bei mit KLICK gemacht und es öffnen sich weite Türen des Segens. Auch wie sie diese Gedichte vorträgt ist groß!
LöschenBeautiful sketches. ❤️
AntwortenLöschenThank you, dear Linda!
Löschenwunderschöne Zeichnungen ...sooo viele...
AntwortenLöschenLangsam vollendet sich die Sammlung....ich steige richtig rein in die Gedichte ...
LöschenEine Hommage an ein Leben und doch nicht nur "ein" Leben. Du fängst Gedanken und Augenblicke zart und mit deinem unverwechselbarem Stil ein. Leben sind so besonders und das festzuhalten in Worten und Bildern ist auch etwas ganz besonders.
AntwortenLöschenHerzliche Grüße
Erika
Einen wunderschönen Gruß hast du mir hier gesendet, liebe Erika, und ich sage ganz herzlichen Dank! Es freut mich, dass du in den Zeichnungen einen "unverwechselbaren Stil" erkennst. Das heißt, ich bleibe authentisch mich selber, während ich mich gleichzeitig ganz auf Mildas besonderes Leben und seine hervorgebrachten Blüten einlasse - - -
LöschenHerzliche Grüße!
Dori, die Leichtigkeit in Deinen Zeichnungen passt so gut zu den Versen, die Zuversichtlichkeit vermitteln. Sie helfen auch mir persönlich: eine gute Seelen-Nahrung!
AntwortenLöschenStimmt, liebe Gelia, da ist eine gewisse Leichtigkeit in den Versen, obwohl darin durchaus tiefgehende oder gar schwierige Themen angesprochen werden. Und stimmt: Zuversichtlichkeit ist darin enthalten. Einfach mit hinein gehen in diese Welt und man bekommt eine gewisse Stärke inmitten der eigenen Problematik.
LöschenZum Beispiel bei dem "Haus am Meer" hab ich es schon es eins zu eins angewendet! Ich öffne an einem sonnigen Märzmorgen die Terrassentür und denke still: "Ich wünsche dir ein Haus am Meer mit einem Rosengarten. Und wenn ich morgens vor die Türe trete, dann duftet es nach Rosenduft und Meer.." Mir kommt das fast wie ein Gebet vor..
Haus am Meer
LöschenIch wünsche dir ein Haus am Meer
mit einem Rosengarten.
Und wenn ich morgens vor die Türe trete,
atme ich den Duft von Rosen und von Meer.
Ich spür den Wind auf meinen Lippen
und auch die Sonne, die mich küsst
und jauchze laut,
weil mir das Leben hier wie eine große Feier ist.
Ich will in meinem Garten auch eine Laube haben
mit Tisch und Stühlen und mit einer Gartenbank.
Dort sitz ich abends noch beim Licht der Sterne
und sage Gott von ganzem Herzen Dank.
Doch meistens lausch ich in die Stille
in eine unvorstellbare Welt
und spreche leis mit meinem Engel,
der über meinem Hause Wache hält.
Und Freunde kommen mich besuchen
und Kinder und Kindeskinder auch,
weil ich zu meinem Leben
die Freundschaft und die Liebe brauch.
Und Briefe will ich täglich schreiben
zu Menschen, die mir nahe stehn
und mit ihnen Hand in Hand
durch die Jahre gehn.
sehr gut ausgedrückt, liebe Dori, fast wie Gebete. Der Alltag kann zum Gebet werden mit Wertschätzung und Dankbarkeit.
LöschenDankbarkeit auch an Dich für das Rosengedicht!
Briefe = Emails schreiben wir ja täglich ganz viele an uns, die wir uns nahe stehen….
LöschenHeute schwelgte ich in der Zeile: ".....und spreche leis mit meinem Engel, der über meinem Hause die Wache hält......" und hab voll an den Xaverhof gedacht und hab sogar eine Zeichnung dazu angefertigt und gemeint, ich spüre wirklich die Engelwache"""""""""
Löschenin der Zeile kann man aber auch schwelgen.
LöschenWohltat!
Diese Zeile macht mich ruhig und zufrieden und lässt mich über die heutigen Buschrodungen leicht erheben ***
LöschenGuten Morgen Dori.
AntwortenLöschenDas hast du gut gemacht.
Es sind sehr schöne Bilder.
Schöne Grüße aus Kreta.
Eberhard und Isolde
Wow im schönen Kreta! Da kann ich nur zitieren:
Löschen"Ich wünsche dir ein Haus am Meer mit einem Rosengarten. Und wenn ich morgens vor die Türe trete, dann duftet es nach Rosenduft und Meer..".
Ganz herzlichen Dank für eure Meldung und viele Grüße auch vom Karl-Heinz!
Liebe Dori,
LöschenDie Idee mit dem Buch ist toll. Ich sehe in einem Milda ganz anderen Licht, so friedlich. Du machst das so gut!
Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß. Das "Haus am Meer"-Gedicht ist sehr schön. Schau mal bei Karl-Heinz in WhatsApp. Ich schicke dir Fotos.
Viele Grüße aus Kreta
Isolde
Liebe Isolde, ja wirklich, da kommt ein großartiges "Lebenswerk" von Milda zum Vorschein. Heute fiel ihr auf einmal ein total niedliches Liedchen ein, wo ein Bettler hinter der Scheune heiratet und zu Gast kommen Mäuse, Läuse und ein Igel. Ich hab es mir sofort aufgeschrieben, weil ich den Xaver erkannt habe! Ich war fast zu Tränen berührt und lachte gleichzeitig!
LöschenMilda sagt, ihre Gedichte, die sie sich ja alle merken kann, seien ein Geschenk des Himmels. Und das mit 95! Chapeau!
P.S.: Ob ihr meine Illustrationen zusagen steht auf einem anderen Blatt !!! :)
Die Fotos auf KH's Handy kuck ich in ner Stunde an: Mitternachtsparty :)
Ich habe Gänsehaut, dass ist alles so schön und stimmig. Worte und Bilder. Die Gedichte berühren und sprechen von tiefer Weisheit. Ich verstricke mich immer noch in dem Bemühen die Weisheit oder das Wissen darum, in die Tat um zu setzen, danach zu handeln. Ich habe mir die Seite vorerst abgespeichert um immer mal wieder zu lesen.
AntwortenLöschenLG Christiane
Liebe Christiane, jetzt muss ich dir unbedingt auch hier unter "Kommentare" das Gedicht vom "Haus am Meer" eintippen. Ich hatte es im ersten Beitrag über den Plan "Mildabuch" erwähnt, aber nicht den ganzen Text.
LöschenFreilich sind wir immer nur an der Weisheit dran und nicht mittendrin. Doch ich spüre - ich hab es vorhin schon an Gelia geschrieben, dass einige Zeilen oder Verse oder ganze Gedichte wie ein Gebet sind, wirken und losfliegen, um der Erfüllung ein wenig näher zu kommen, sich in jenes Licht der Vollkommenheit zu begeben.. LG Dori
Haus am Meer
Ich wünsche dir ein Haus am Meer
mit einem Rosengarten.
Und wenn ich morgens vor die Türe trete,
atme ich den Duft von Rosen und von Meer.
Ich spür den Wind auf meinen Lippen
und auch die Sonne, die mich küsst
und jauchze laut,
weil mir das Leben hier wie eine große Feier ist.
Ich will in meinem Garten auch eine Laube haben
mit Tisch und Stühlen und mit einer Gartenbank.
Dort sitz ich abends noch beim Licht der Sterne
und sage Gott von ganzem Herzen Dank.
Doch meistens lausch ich in die Stille
in eine unvorstellbare Welt
und spreche leis mit meinem Engel,
der über meinem Hause Wache hält.
Und Freunde kommen mich besuchen
und Kinder und Kindeskinder auch,
weil ich zu meinem Leben
die Freundschaft und die Liebe brauch.
Und Briefe will ich täglich schreiben
zu Menschen, die mir nahe stehn
und mit ihnen Hand in Hand
durch die Jahre gehn.
diese still-zarten Zeichnungen, - wie mit leichter Flügelhand hingetupft mit so starkem Ausdruck der Besinnung, Stille einer Sprache die Gott lobet in jedem Bild sind bezaubernd fesselnd eindringlich sie sind nicht nur zum lesen , nein mit lebendigem Leben erfüllt und ganz wunderbar für dieses einmalige Geschenk als Projekt. ich sehe dich in Gedanken jede freie Minute daran sitzen wenn dir etwas Neues dazu in-den-Sinn-kommt, um es anskizzierend zu Papier zu bringen.
AntwortenLöschendas Gedicht stille Wege passt wunderbar dazu, unterstreicht was du zeichnest...
Eine neue Fülle von Bildern zu jedem Gedicht wie ein Lied das aus den Zeilen erklingt...deine Freude über die Rückkehr der Tauben ist in den Zeichnungen geradezu spürbar nah..
manche der Bilder haben eine so starke Strahlkraft dass es leichte Gänsehaut hervorbringt - Ehrfurcht und Dank für deinen Glauben geradezu erzwingt...
dein innerer Reichtum erreicht deine Leser...
....dir einen schönen Tag in den März
herzlich Angel
l i e b s t e a n g e l - ich antworte später, mir fallen jetzt einfach die Augen zu nach einem langen Tag! Schön, dass es dich gibt und du bist "Via Stulpen" immer dabei und freust dich mit mir dass heute die Tauben es sogar gewagt haben, zu gurren und ein wenig draußen zu fliegen. Bis bald, du Liebe!
LöschenDeine Zeichnungen sind Ausdruckstark mit den Worten so passend dazu geziechnet!
AntwortenLöschenHervorragend meine liebe Dori!
Danke dass du uns hier das hoffenbarst!
Grüsse aus dem Norden , Elke
Liebe Elke, es ist mir eine Freude und ein Ehre, euch diese großartigen Gedichte mit meinen kleinen Zeichnungen hier auf diesem Wege mitteilen zu können. Die Gedichte erfüllen mein Herz - genauso wie es Milda geht - und nun trete ich durch die Zeichnungen sowas wie ein Erbe an, oder sagen wir: ich trage die Fackel weiter..
LöschenGrüße aus dem Bayerwald!
Da spricht jemand der eine Lebensmitte gefunden hat, nämlich Gott. Weil das ein fester Mittelpunkt ist, kann man totz manchen Lebensstrudel sich immer festgehalten fühlen, er gibt uns nicht auf. Bilder und Text drücken mehr aus, als man so mit kurzen Blicken erfassen kann, darum, ich schaue immer lange ein Bild an und sehe noch viel drum rum.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
Ganz wunderbar hast du das erkannt, liebe Edith, ich meine das mit der Lebensmitte. So ist es wirklich bei Milda! Sie sagt selber, sie habe ein guten Draht nach "Oben" und merkt deutlich die Hilfe, die sie bekommt oder auch bekommen hat. Das war auch durchaus ein langes Ringen und Suchen, Protest und Abwehr. Doch nun hat ihr Lebensschifflein den Anker ausgeworfen und gutes Land gefunden in einer schönen Bucht am Meeresstrand des Lebens von nunmehr fast 95 Jahren.
LöschenLiebe Grüße von Dori, die sich freut, dass du deine Zeit in die Betrachtung - auch der Zeichnungen! - verwendet hast.
Such beautiful poems that dear Milda composed along with the lovely illustrations. The book will certainly be a treasure. I also loved the last poem Silent Paths with the very important words.
AntwortenLöschenGranny Marigold hat gesagt:
LöschenWelch wunderschöne Gedichte hat die liebe Milda verfasst, zusammen mit den liebevollen Illustrationen! Das Buch wird sicherlich ein Schatz sein. Besonders angetan war ich vom letzten Gedicht „Stille Pfade“ mit seinen so bedeutungsvollen Worten.
Dori antwortet:
Milda really has a wondrful collection of poems in her heart! I'm so blesses to be allowed to illustrate these gems. The "Silent Paths" are like your morning walks - -
Milda trägt wirklich eine wundervolle Gedichtsammlung in sich! Ich bin so dankbar, diese Schätze illustrieren zu dürfen. Die „Stillen Pfade“ sind wie deine Morgenspaziergänge –
LöschenGedichte sind ein Kommunikationsmittel, das völlig in Vergessenheit geraten ist, liebe Dorothea
AntwortenLöschenLG Bernhard
Früher haben wir in der Schule Gedichte (teils sehr ungern) auswendig gelernt. Milda hat sich ihre Schätze unauslöschlich eingeprägt - und das freiwillig und mit Freude! Sie sagte heute zu mir, es sei ein Geschenk des Himmels, dass sie die Gedichte noch aufsagen kann.
LöschenLG Dori
Diese Not des Auswendiglernens kenne ich auch, hat bei mir leidlich funktioniert, dafür wurden wir mit neueren Erungenschaften in der Grundschule maletriert, nämlich Mengenlehre. Komisch heute hilft mir diese ungemein Sachen zu suchen und Informationen zu filtern.
LöschenLG Bernhard
Awww! LOVE all the drawings!! So beautiful!!
AntwortenLöschenLove the poems!
hugs
Donna
Donna hat gesagt:
LöschenAch, wie schön! Ich liebe all die Zeichnungen! So wunderschön!
Ich liebe die Gedichte! Liebe Grüße, Donna
Dori antwortet:
Thank you very much, dear Donna, and a lot of greetings and blessings to you and to all your beloved!
Liebe Pilgerschwester Dori,
AntwortenLöschendie "Stillen Wege" - ein wunderschönes Gedicht von einer sehr weisen Frau mit dem absolut passenden Namen Milda - Ich bringe es direkt mit dem heilkräftigen Lindenbaum in Verbindung.
Das Gedicht wird einen "Ehrenplatz" bei der ersten Heilsamen Wanderung als besonderer Impuls haben.
Da mich heute Nacht und am frühen Morgen gleich mehrere Mails erreicht haben, von jenen, die am 22. März aus unterschiedlichen Gründen nicht dabei sein können, werde ich dies im Nachklang senden.
Herzliche Pilgergrüße
Dein Pilgerbruder
Rudi
Lieber Pilgerbruder Rudi,
Löschendas ist ja ganz großartig und wunderbar, dass die "Stillen Wege" einen solchen Ehrenplatz bekommen! Milda - wirklich ein schöner Name! Ihr Name wurde übrigens im Namen meiner Enkelin Nr. 4 "Emilia Milda" wieder neu geboren - -
Dass die "Stillen Wege" jetzt durch deinen Segen weiter gesagt werden, muss ich ihr unbedingt berichten! Sie war eine stattliche Wanderin und hat viele Berge im schönen Allgäu erwandert und sogar erklommen.
Für deine Heilsame Wanderung zum Frühlingsanfang - Tag und Nachtgleiche - wünsche ich dir und deinen Mitwandernden sehr viele Freude, Inspiration und Heilung - so wichtig in der jetzigen Zeit. Und dass die, welche nicht mitwandern können,die "Stillen Wege" als Gruß mit bekommen, ist traumhaft!
Ich grüße dich herzlich - auch von Harl-Heinz,
deine Pilgerschwester Dori
Liebe Dori,
AntwortenLöschenich habe mich sehr gefreut über die schönen Gedichten und die Bilder. Deine Schwiegermama ist wunderbar!
Ich dachte auch an ihres Weihnachtsgedicht vor ein paar Jahren.
Habe ich richtig verstanden, dass sie sich verletzt hatte, aber nun sie wieder gehen kann? Ich wünsche ihr und euch alles Gute,
mit lieben Grüßen auch an Karl-Heinz,
Luisa
Liebe Luisa,
Löschenja, die Milda hat eine "künstlerische Ader" und hat die Fähigkeit, das Wesentliche und romantische im Leben zu erkennen. Sie war 2020 gestürzt und hatte sich die Hüfte gebrochen. nach dem Krankenhaus wurde sie dann Bayerwaldlerin, und zwar in vollster Überzeugung! Nun hat die die hohen Berge für immer erklommen und versteht es,die klare Aussicht von oben zu genießen. . Wenn das so weiter geht, muss ich noch einen 2 Gedichtband zusammenfassen.
Karl-Heinz grüßt dich herzlich und ich auch !
Geburtstagsgedicht:
"Nun hast du unverdrossen
erklommen der Lebensleiter hohe Sprossen.
Genieße die schöne Aussicht da droben
und bleib noch recht, recht lange oben!"
mit Bildern bist Du einfach in Deinem Element! Nur zu! Dir kommen ja sowieso immer wieder neue Ideen
AntwortenLöschenHeute kam mir wieder + Malermeister Peter Paul Bruhn + in den Sinn. Ich habe ihn vor 40 Jahren mal interviewt und fragte ihn: "Malen Sie vor der Natur?" Er antwortete: "Nein, ich habe alles im Kopf."
LöschenAlso z.B. Alpakas oder Scho Seppes, Tannen und Rosen, Bayerwaldberge, Hunde usw. habe ich bereits im Kopf - wie Milda die Gedichte.
schätze mal: im Herzen
LöschenS t i m m t ********
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