Diese Zeichnung ist heute entstanden und heißt: "Früh morgens arme Straßenkatzen füttern". Dies war sowohl ein Traum von und mit mir vorletzte Nacht, als auch ist es eine wahre Begebenheit. Eine gute Freundin von mir in einem Land weit, weit weg von hier, wohnt in einer großen Stadt, in der viele arme Katzen leben, die versorgt werden müssen. Diese Freundin besitzt ein mitfühlendes Herz für diese unschuldigen Wesen und steht jeden Tag in aller Stille ganz früh am Morgen auf und kümmert sich an vier verschiedenen Plätzen um etwa 20 Katzen. Sieben ehemalige Straßenkatzen haben ein zu Hause in ihrer Wohnung gefunden.
| Arme Strassenkatzen morgens um drei |
In meiner Zeichnung seht Ihr wieder eine Mauer:
1. Mauern einer Stadt
2. Mauer, die trennt Leid von Glück ab
3. Mauer von Gesetzen gegen Freiheit
4. freundliche Mauer eines Tempels / Kirche
5. Schutzmauer
Fenster mit Licht:
In der Mauer ist ein Fenster, durch welches ein helles, sanftes Licht strahlt. Die Frau mit der Katze auf dem Arm wird von demselben Licht umhüllt. Sie strahlt es auch selber aus. Jede Katze ist auch von einem Lichtschein umgeben, ebenso die Futterschüssel. Es ist das Licht der Liebe. Die Liebe ist heilig und unvergänglich. Eine der Katzen (rot/weiß) wurde vor einigen Tagen überfahren. Meine Freundin hat sie im Tempel verbrennen lassen - es gibt dort die Möglichkeit, auch Tiere verbrennen zu lassen, die Asche bleibt im Tempel. Das ist ein schönes Zeichen der Liebe Gottes.
| Am Herzen |
Es war in meinem Traum innerhalb der Mauer, doch ich kann nicht sagen, was es bedeutet. Im Traum muss nicht alles logisch sein, dadurch ist man im Traum sehr kreativ und eigentlich künstlerisch, es können Ideen entstehen, auf die man normalerweise nicht kommt. Ja! Es muss nicht immer alles mit unserem begrenzten Verstand "logisch" zu Ende gedacht werden, das will mir das Pferd hier wohl sagen.
Interessanterweise ist der Nachname meiner Freundin zusammengesetzt aus zwei Zeichen, von denen das zweite "Pferd" heißt.
Eine andere Freundin von mir, die Künstlerin Ramona F E L S E, auch weit, weit weg von hier, aber in anderer Richtung, hat vor kurzem eine zweite arme verlorene Wald-Katze zu sich genommen - es lohnt sich auch die Randbilder ihres Blogs genauer zu betrachten.
Und seht Euch von Ramona diesen Post an: "The watchman waits"
