Dienstag, 29. Dezember 2009

Zahmer Eisbär gesichtet













Im Zuge des Klimawandels hat sich ein prächtiger Eisbär in die Pröllerhöhlen zurückgezogen. Da er einer von der kälteempfindlichen Sorte zu sein scheint, hat Manuel ihn zur Erholung ins Wohnzimmer mitgenommen. Ihn wieder auszuwildern haben wir nicht geplant. Hört auf den Namen Timmi.

Dori zeichnet live


Ganz ehrlich hab ich selber noch nicht gewusst, was aus der Zeichnung werden will. Hab mit dem Christbaum angefangen, dann kam die kleine und große Frau, die ein und dieselbe Person sind, dann die Teetasse, die Bilder, die Tiere und der Titel: Frau mit Tee, Bildern, Tieren und Christbaum.

Montag, 28. Dezember 2009

Waldesruh


Hier mit zwei prominenten Hüttengästen Polarfuchs und Eisbär, als sie sich gerade im Wald bei Mondenschein ein wenig vom Weihnachtsstress ausruhen.

Sonntag, 27. Dezember 2009

In der Hütte



Die letzten Tage, sie heißen auch Weihnachten, hatte ich keine Zeit, Euch was zu bloggen, da ziemlich viel Besuch da war (ist), z.T. prominent (s. später). Hier zwei Zeichnungen von Hüttenszenen, Ihr könnt Euch aussuchen, wie Ihr Euch vorstellen wollt, wie (wild) es in meiner Hütte zuging (zugeht).

Dienstag, 22. Dezember 2009

Winterschafe

Kurzer Stimmungseinfang aus meiner chinesischen Feng-Shui Schafsanlage. Nachbau nur über Patent möglich.

Montag, 21. Dezember 2009

Kürzester Tag



Spezielle Stimmung heut, der Arber, gell, da sagt's nix mehr, und die Schoof, des oafache Hütterl, grad wie in Moldavien oder Bayrisch Tibet, bloß, daß ich halt kein Nomad bin, nee, die Bildhauer sind eher seßhaft (weil die Skulpturen so schwer sind). Des wars für heut, gutnacht, jetzt hamma Winteranfang.

Samstag, 19. Dezember 2009

Aus meinem Tagebuch




Der Advent hat mir tatsächlich eine erwartungsreiche Zeit incl. romantische Stimmung gebracht. Ich durfte etliche Engel malen und habe mit Timmi schöne Waldszenen erlebt von Fichtenbaum bis Schneehauch.Auch im Schafstall herrscht eine adventliche Stimmung, und Gleichklang und Frieden haben sich eingestellt. Die Luft ist erfüllt von einer freundlichen Stille, das Dunkle ist nicht düster, die räumliche Beschränkung nicht eng. Das Staunen ist ganz wichtig, staunen über das Wunder, das da passieren will. Jeder Winkel im Hause möge sich der Würde des Ankommens des Göttlichen Kindes und seiner Begleiter und Freunde bewußt sein, so gilt es, nach besten Kräften alle negativen Gedanken abzuwehren und sich ganz dem Mysterium zu öffnen.

"Straße trifft Herz"- nachbarschaftliches Straßenfest in der Kreuzbergstraße

Aufbau gelungen - die Hüpfburg steht   Feiern, lachen, zusammen sein - das erlebten auch dieses Jahr die Anwohner, Fans und Freunde der Kre...