| Das einfache und naturnahe Handwerk erinnert mich positiv an das Mittelalter |
Montag, 13. Januar 2025
Die Hufschmiede waren da
Sonntag, 12. Januar 2025
Bayerwald Festival Nr. 2, 2025: Im Wintersonnen-Ruhe-Modus
Samstag, 11. Januar 2025
Bayerwald Festival Nr.1, 2025: Ein Platz an der Sonne
Donnerstag, 9. Januar 2025
Schneegeschichten
| Zwar hat Dori heute Vormittag bei einer Extratour gut Heu bereit gestellt, aber vielleicht lässt sie sich noch auf ein Leckerli überzeugen. |
| Auf der Weide draußen ist wirklich nichts zu holen. |
| Sehen sie nicht fluffig aus, unsere Winterschafe? |
| Kein Grund im Stall zu bleiben! |
| Xaver bringt die schweren Schubkarren weg |
..und lässt sich weder durch das schwere Gewicht des Schubkarrens, noch durch die glatten Sohlen seiner Schuhe, noch durch so manchen Sturz entmutigen. Das ist Xaver!
Montag, 6. Januar 2025
Epiphanias Ost/West - Weihnachten im Pferdestall
| Dieses Gemälde- Acrylfarben/Wachsfarben habe ich an einem Dreikönigstag 2011 begonnen und 2014 fertig gestellt. Format: 120/80 cm |
Wir befinden uns in einem offenem Pferdestall mit verschiedenen bunten Pferden und einigen Schafen. Der Mann links hat einen Hufkratzer in der Hand, um die Hufe der Pferde zu pflegen. Die Frau im blauen Gewand richtet sanft nach innen gekehrt ihren Blick auf ein Baby, welches - etwas verborgen hinter dem roten Pferd - in einem Bett liegt. Im Hintergrund sehen wir westliche und östliche Kirchtürme vor einem hohen Gebirge.
Das Epiphaniasfest (6. Januar) ist in der Römischen Kirche der Dreikönigstag und das Weihnachten der Ostkirche.
Die Epiphanie deutet im geistlichen Bereich den geheimnisvollen Vorgang an, dass Gott, der seinem Wesen nach unsichtbar ist, auf dieser Erde Gestalt annimmt und seine Macht und Herrlichkeit kundtut. Die junge Christenheit nannte ihr Christusfest Epiphanias, das bedeutet: In Christus ist die göttliche Welt in den Raum und die Zeit dieser Erde hereingebrochen, und Gott ist Mensch geworden. Epiphanias war ursprünglich das Fest der Christgeburt. Auf seiner Wanderung nach Westen traf es dort auf das jüngere Weihnachtsfest und wandelte sich in die Anbetung durch die Weisen aus dem Morgenland. (Aus: Geduld und Glaube der Heiligen von Jörg Erb)
| Im Fenster hat sich eine Taube niedergelassen. |
Bild-Geschichte:
Dieses Bild habe ich an einem Dreikönigstag 2011 begonnen und später weiter gemalt. Am Dreikönigstag 2016 kam eine Mail (nach einem Blogeintrag in Dorikult) aus dem Schwäbischen, dass eine Musikergruppe dieses Bild gerne auf dem Cover ihrer neuen CD abdrucken würde. Gerne habe ich zugesagt.
| Epiphanias Ost/West - Weihnachten im Pferdestall |
Montag, 30. Dezember 2024
Bayerwald Festival Nr. 31, 2024: Zum Jahresende
| Wir heiraten am 27. Dezember 1980 |
Was für eine große Zeit, um diese Tage! Erst meine Lieblingszeit, der Advent, gekrönt von Weihnachten, dann ist am 27. Dezember unser Hochzeitstag, gefolgt am 31.Dezember von meinem Geburtstag, wo alle mit mir und für mich Silveser feiern :) und das neue Jahr und Lebensjahr beginnt. Grund zu feiern allemal! Ich habe mir nicht erträumen lassen, dass ich drei großartige Söhne zur Welt bringen würde, um nun vier großartige Enkeltöchter geschenkt zu bekommen, und zwischen diesen ganzen Söhnen und Töchtern jede Menge Schafe, Hühner, Tauben und ein Pony, das sind alle meine Kinder! Hart gearbeitet, das Haus aber auf Fels gebaut. Danke an meinen hochgeschätzten lieben Mann, der meine Ideen immer versteht.
Freitag, 27. Dezember 2024
Dorotheas Galerie: An der Futterkrippe am Bretterschachten
| In meinen Gemälden lasse ich gerne die reale Welt verschmelzen mit meiner persönlichen Realität |
Dieses Gemälde (Format 110/80cm, Öl, Sepia, Acryl.Wachs - Nov. 2009 bis Juli 2018 - Jan. 2022) ) hat einen Platz am Boden vor anderen Gemälden in meinem Malerzimmer, wo ich es ständig sehen kann. Es stellt eine meiner gerne erlebten Stimmungen dar: Schnee in den Höhenlagen des Bayrischen Waldes, die Täler schneefrei. Wir befinden uns mit einigen Tieren auf einer Hochlandwiese des sogenannten Bretterschachten: Luchs, Hase, Hirsch, Hirschkuh, Alpaka, Rehbock und Rehe, zwei Jakobschafe und Labrador "Snooppy". Eine Waldhirtin sitzt verträumt an einem Baumstamm gelehnt am Waldboden . Vor ihr steht ein Korb mit einem Baby vor einer Futterkrippe.
| Waldhirtin mit Hund, Jakobschafen und Baby |
| Hirsch und grasende Hirschkuh |
| Luchs und Hase |
| Hirsch, Hirschkuh, Rehe und Alpaka |
Ja, das Kindlein hat sich aus der Krippe begeben und legt sich in das Nest, das die sehnsüchtige Hirtin ihm bereitet hat (Herzensplatz!) - und alle Tiere - wild und zahm - kommen miteinander in Frieden an einem stillen Seelenort zusammen.
Einfach drauf los
Bei der Rollstuhlparty nehme ich immer gerne meine Spielsachen mit. Das sind mein Zeichenblock und meine Premium-Buntstifte. Ich freue mich...