Eine Szene mitten im Wald, mitten im Winter. Ein Kind liegt in einem Nest aus Heu und Stroh. Wilde Tiere des Waldes kommen hinzu, das Kind zu betrachten, zu berühren. Sie kommen nicht, um ihm Schaden zuzufügen. Die Szene ist ganz friedlich, denn von dem Kind geht ein großer Friede aus. Die wilden Tiere würden eher das Kind beschützen, als ihm etwas zuleide tun. Und das Kind begrüßt und segnet die Tiere.
Anders gesagt: WER kann in der Nähe und unter dem Segen solch eines Kindes anders als friedvoll sein?
Durch die Äste der Tannenbäume strahlt ein leuchtender Stern.
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| Aus dem Dickicht der Bäume des Waldes nähert sich ein König. Beim Zeichnen überlege ich mir, es könnte auch der heilige Wolfgang sein, der vor etwa 1000 Jahren durch die einsamen Wälder des Bayerischen Waldes und des Böhmischen Waldes zog, und der wunder-bar mit den damaligen Wildtieren dort auskam, wie die Legende berichtet. |
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| Im "Alten Folianten 3" arbeite ich in jede Zeichnung Papierblätter/Schriftblätter mit Sprüchen ein. |
Spruch, Dori Januat 2018: Es gibt immer eine Insel, wo Freude ist über Gottes Liebe.
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| Spruch-Rollen gesellen sich in die Wald-Szene |
Oben links: "Bleib dran! Gib nicht auf! Fürchte dich nicht! Sei locker!" (D.Januar 2018)
Mitte links: " Lass mich DEIN Eigenthum sein unter DEINER großen Güte! (D.März, 2018)
Unten links im Stein eingraviert: " Sei beruhigt, Seele - ICH (Jesus) übernehme das Regiment! (D.Sommer 2018)
Oben Mitte: "HERR, gib den jungen Menschen eine gute Arbeit! Sichere durch DEINE Heerscharen die Zukunft der Kinder!" (D.August,2018)
Mitte unten: "Seele: Mein Vertrauen und Glauben sind schwach. Jesus: Lege deine Hand in meine Wunden. Seele: Wo sind deine Wunden? Jesus: Strecke deine Hand aus, ich führe sie zu meinen Wundern. Seele: Mein Herr und mein Gott!" (D.März 2018)
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| Spruch im Fell des Wolfes. "GOTT hört dein Weinen im Wald." (D.Januar 2019) |