Freitag, 11. November 2022

Mit dem Alpaka durch die Wildnis wandern

Sie wandert mit ihrem Alpaka und dem Walliser Schwarznasenschaf durch die wilden Wälder mit Luchs, Wolf, Hase, Igel, Schneehuhn...

 
Alle guten Werke sind nur möglich, weil das Herz keine Vernunft kennt (Karl-Heinrich Waggerl)


Diese Zeichnung heißt "Waldweihnacht" und ist am 8. Januar 2020 entstanden, acht Tage nach Pakos Tod.


Mittwoch, 9. November 2022

Zwei Alpakas in Bearbeitung

Zwei Aplakas aus Blech ausgeschnitten
Manchmal gibt es solche Sternstunden, wo das Unmögliche auf einmal ganz leicht möglich ist. 

Eigentlich habe ich schon seit Jahren vor, ein Alpaka aus Blech zu gestalten. 

Dass dieser Traum heute, an einem 9. November begann, Wirklichkeit zu werden, wundert mich. 

Ich erwache früh um sieben und spüre ein helles Sonnenlicht mit blauem Himmel kommen. Ist etwa heute ein Tag, an dem ich das Alpaka ausscheide? 

Beim Frühbloggen erhalte ich eine Botschaft von der kreativen Jutta: "Man muss sich nur ran wagen, meistens gelingt das Unmögliche 🤗"

Also, dann ran an den Speck! Ich bin Straßenarbeiterin, was das Blech-Arbeiten anbetrifft. Die Straße ist fast null Grad kalt, aber trocken. Ich schneide das Alpaka ohne Zögern aus, und ein Kind auch noch dazu, ein Alpakakind.

Auf der gegenüber liegenden Straßenseite scheint gut die Sonne. Sie ist sogar warm. Und deshalb kann ich die beiden Tierfiguren problemlos zweimal mit Rostblocker auf der Vorderseite und auf der Rückseite mit Autolack versehen. Es trocknet schnell.

 
Abends - nach der Stallarbeit am Xaverhof ist es bereits dunkel - beginne ich in der Garagenwerkstatt mit der ersten Farbgrundierung: Weiß. Die Alpakas sollen weiß mit schwarz werden, so wie damals mein lieber Pako, den ich 3 Monate lang beherbergen durfte, bevor er am Silvestertag 2019/20 gestorben ist. Irgendwie spüre ich ihn, und es macht mir Freude, ihn zu malen. Schon als Kind habe ich - bis heute - meine Wunschträume gemalt. 


 

Gespräch am Kaminofen

Es ist Abend. Die Kinder schlafen alle, das Feuerchen knistert freundlich, Foxi hat sein Lager am Ofen aufgesucht und wir beiden Mütter tauschen Erfahrungen aus.

Übrigens auf meinen Knien liegt eine lustige Handarbeit: Aus einem alten zerrissenem Kissenbezug von Urgroßmama habe ich gerade die Filztannen und den Wolf ausgeschnitten und auf einen alten Wollpulli aufgenäht.
 

Montag, 7. November 2022

Meine bunten Novemberkinder

Das Mittagessen steht dampfend bereit. Meine drei Enkelein sind herzlich eingeladen - -  und meine Kinder alle!


 Von Gelia:

"Als Oma weiß man irgendwie, dass es wichtig ist, bestimmte Samen zu säen. Zum Beispiel eine heitere Altersweisheit, die Werte und Erfahrungen unserer Generation, das Bewusstsein der schnell verrinnenden Zeit und der Wichtigkeit, den Enkelchen deswegen so viel Freude wie möglich ins Mündchen und ins Herzchen zu stopfen."

UND: Antoine de Saint-Exupery: 

Der verrinnenden Zeit fällt die Aufgabe zu, unsere Wunden zu heilen und uns in Freude zu verwandeln, Dir zum Ruhme.

Antoine de Saint-Exupery

 

 SEI STILL, MEIN HERZ, WIRBLE KEINEN STAUB AUF. LAß DIE WELT DEN WEG ZU DIR FINDEN.    -  TAGORE   

(gefunden von Gelia)

 

 

Kinder kommt zu Tisch!

 

Mmmm Quaaaarkspeise!

Fröhliches Mittagessen

Novemberturnen



Kommt her zu uns!

Freitag, 4. November 2022

Zwei Wanderkarten aus Blech für den geplanten Engelkapellenweg




Blech 1, zugeschnitten auf ca DIN A2, lackeirt und mit grünem Malgrund locker eingestrichen

Blech 2

Unser Engelkapellenweg-Organisator Manfed Franze ist dabei, etliche gute Ideen nicht nur zu haben, sondern auch umzusetzen und zu gegebener Zeit zu verwirklichen. Letzter Auftrag an mich: Eine Wanderkarte aus Blech im Format DINA 2  - nein zwei! - als Orientierungs-Tafeln für zwei wichtige Stellen am Weg  malen. Geht in Ordnung, lieber Manfred! Ich hab mir einige Gedanken gemacht und versuche nun deinen Orientierungs-Vordruck umzusetzen - im Dorothea-Stil!

Nun hoffe ich auf viele hilfreiche Daumen, die für diese Wanderkarte gedrückt werden! Ich kenne selbst noch nicht das Ergebnis. Schickt mir bitte dazu noch ein paar Kilo Zeit!


Manfred Franze hat den Weg sorgfältig aufgezeichnet und sogar Kapellen-Bildchen hinzugefügt. So, jetzt bin ich dran! - - -


Donnerstag, 3. November 2022

Hühnerzoo Xaverhof

Sie kennen mein Auto. Wenn ich komme, sind sie sofort da. Puma auch. Der bekommt sein Begrüßungsfutter im Laderaum. Die Hühnerschar bekommt ein paar Begrüßungs-Happen und wird dann runter zum Vorplatz gelotst. Puma kommt dann später nach.

Wir haben nun eine stattliche Anzahl von Hühnern (und vier Hähne -willst du einen haben?), da unsere beiden Grünlegerinnen fleißige Glucken waren. 

Wir haben insgesamt Zuwachs von 7 mittlerweile erwachsenen Küken bekommen. Sie schlafen allesamt hoch im Gebüsch. Eine Umerziehung war nicht möglich. Die zwei Grünlegerinnen-Mütter wissen genau, was sie wollen. Da Hühner von Natur aus eigentlich Baumschläfer sind, leben sie halt ihren Insinkt aus. Wenn's sehr kalt wird, können sie ja in den Stall umziehen. Oder Xaver und ich klettern wieder mal bei Schneetreiben in der Dunkelheit herum und versuchen irgendwie Decken im Gebüsch zu installieren, was aber sowieso nichts bringt. :)

Legi lotste anfangs ihre Küken abends zum Nest des Ausbrütens in den Heustall.

Grünlis beide Töchter gehen ganz nach der Mutter!












Legis Küken einen Tag alt. Von neun haben vier nicht überlebt.

Eine der Töchter von Legi. Schwarz mit weißen Strichen

Grünlis 2 Töchter sind immer zusammen. Sie heißen beide "Prinzessin"

Legi hat u.a. zwei stattliche Hähne großgezogen

Sie sind sehr brav









Gute Nacht!

Dienstag, 1. November 2022

Im Oktobergold: Wolfgangs-Schafe am Herzstück renoviert

 Anlässlich des Feiertages zum heiligen Wolfgang (31. Oktober) präsentiere ich hier die Serie von Blechschafen, die ich kürzlich auf dem Weg am Wolfgangsweg-Herzstück von Viechtach über Gstadt - Schönau - Schwiebleinsberg - wo nötig - renoviert habe. Die Wegweiser-Blechschafe sind ein Kennzeichen vom Wolfgangsweg, weshalb Urlauber den Weg auch gerne "Schäfchenweg" nennen. In 19 Jahren unter freiem Himmel ist ab und zu eine Wartung sinnvoll. Ebenso wie auch Wegmarkierungen regelmäßig kontrolliert und ausgebessert werden müssen. Hier bedanken wir uns sehr herzlich beim Wanderwart Walter Raith.

Drei Schafe am Viechtacher Waldbahn-Bahnhof

"W" in Großenau am Gehsteig








Lustige Bemalung einer Hütte in Großenau


Blechschaf in Richtung Gstadt








Widder im Gebüsch

Piller-Anwesen in Gstadt

Schaf mit Lamm


Franziska Piller sen.+ wünschte von mir sich diese Gruppe













Kreuzigungsgruppe am Piller jun. Anwesen





























Kapelle mit Schaf in Gstadt
Wegweiser mit Schaf und Wolfgang von Gstadt nach Schönau









Gstadter Kapellenschaf vorher





Gstadter Kapellenschaf neu aufgefrischt

Dorfzentrum Schönau

Wolfgangsfigur an der Kirchmauer













Schaf an der Kirchmauer in Schönau

Schaf an der Kirchmauer


Am Zaun ein weiteres Schaf









Der Weg führt nun hinauf nach Schwiebleinsberg

Schaf in Schwiebleinsberg

Am Bushäuschen













Blick in den Wald

Dieses kleine Schaf markiert die Wegstrecke weiter nach Staudenschedl

Ich habe es neu hinzugefügt, nachdem das frühere Schaf verschwunden ist.


Wolfgangsfigur mit Kirche und Stab

"Straße trifft Herz"- nachbarschaftliches Straßenfest in der Kreuzbergstraße

Aufbau gelungen - die Hüpfburg steht   Feiern, lachen, zusammen sein - das erlebten auch dieses Jahr die Anwohner, Fans und Freunde der Kre...