Freitag, 12. Juli 2019

Weiterarbeiten an der Franziskus-Wolf-Schafgruppe





Die Suche nach der Form . . . . . .  ist natürlich viel leichter, wenn man bereits ein Vorbild hat, nach welchem man das Bildwerk gestalten möchte. Hier bamale ich die Franziskisfigur "Franziskus und der Wolf" . Viel Zeit ist mir heute nicht gegönnt, aber - - -

Ich arbeite gerne mit dem Blech auf der Sommerstaße.

Nun fehlen noch die Binnenzeichnungen und die rechte Farbgebung


Obwohl ich ein Vorbild habe, wird dieses Blech-Ensemle ganz anders als das Original.

Aber es ist wesentlich einfacher, wenn man schon mal ein Original hat. 

Ich musste leider bald nach diesem Stadium wegen eines Termins meine Malarbeit unterbrechen. 












In der Farbgebung nähere ich mich imer mhr dem Original. Foto: Adelheid.
Eine Grundschulklasse kommt vorbei. Ich nutze die Gelegenheit und erzähle von Franziskus, den Tieren, die er alle verstand,  und dem Wolf von Gubbio (Bayerwaldwolf). Ich frage die Kinder, ob sie manchmal die tiere verstehen können. Es kommen einigge Beiträge mit Hunden. Foto: Adelheid
Der Franziskus-Traum
Eine Schulklasse schaut und hört zu: Franziskus und der Wolf und Schafe - Dori erzählt....

Mittwoch, 10. Juli 2019

Brieftauben: manchmal kann ich helfen

Unsere Brieftauben haben verschiedene Farben

Es ist einfach ein herrliches Gefühl, mit den Brieftauben vom Xaverhof über die Wiesen zu kreisen. Allerdings gibt es wie überall auch Probleme, und die Feinde sind überall gegenwärtig. Manchmal kann ich helfen. Den Rest muss ich lernen fliegen zu lassen, fliegen so weit und frei wie es die Tauben können....

Hier füttere ich oben unterm Schuppendach vorm Taubenschlag eine junge Brieftaube, an der die Eltern ihr Interesse verloren haben. Sie hatten einen sehr ungünstigen Nistplatz ausgewählt, das Geschwisterchen war schon abgestürzt. Kater Puma akzeptiert, dass Hühner, Küken und Taubenküken zum Rudel gehören.
Bereits nach wenigen Tagen ist die neue Taube selbständig. Ein Weibchen, erkenne ich, weil sie schon umworben wird.
Tolle Farbvarianten werden hervorgezaubert. Hier zwei junge Tauben mit Namen "Universum"
Diese weiße Taube "Schnee" ist von einem Feind (Habicht?) verwundet worden. Der Tierarzt gibt ihr jedoch eine Chance, da sie die Füße noch einigermaßen bewegen kann, und die Wunde nicht extrem tief geht. Nun gibt es erstmal Schmerzmittel, Antibiotika und Ruhe.
5 Tage lang Medizin, "Schnee" wird deutlich munterer, braucht aber noch Schutz.
Heute verabschieden wir "Schnee". Sie darf zurück in den Schlag, allerdings muss sie noch eine Zeitlang geschützt werden, also im Käfig bleiben.
Frei fliegen und loslassen

Montag, 8. Juli 2019

Ein Interview mit dem Tourist Guide

Lena Waldkind
 Der Tourist Guide erscheint jeden zweiten Monat und wird in etlichen Touristik-Büros der Region ausgelegt. Ich fühle mich sehr geeehrt, für die August/September-Ausgabe wieder mal zu einem Interview gebeten worden zu sein.

Es wurden in der Broschüre bereits der Engelweg und der Einödweg präsentiert. 

Diesmal ist der Fokus auf dem "Distelbergmärchen" gerichtet, welches ich im Frühling bereits in Dorikult vorgestellt habe - in drei Teilen.
  Tourist Guide stellte hierfür eine Broschürenseite mit Text und Abbildungen zusammen.

Hier das Interview:

 Interview mit der Künstlerin vom "Engelweg"- Dorothea Stuffer - vielen Lesern bereits ein Begriff

TG: Schön, dass Sie sich spontan Zeit genommen haben, Frau Stuffer - vielen Dank! Viele kennen Sie ja schon vom "Engelweg" - und jetzt das "Distelbergmärchen" - was möchten Sie uns darüber berichten?

 D.S.: Das Distelbergmärchen ist eine Geschichte, die ich durchaus als wahre Begebenheit bezeichnen möchte, denn es ist auf einer spirituellen Ebene von innen her wahr. Es ist eine Geschichte, in der man sich in ganz kindlicher und behutsamer Art dem Glauben zu Mutter Maria, zu ihrem Sohn Jesus und der Schöpfung nähern kann. 

TG: Wunderschön - Märchen auf religiöser Ebene..Was hat sie auf diese Idee gebracht?

 D.S.: Hildegard Weiler vom Verein Pilgerweg St.Wolfgang war dringend auf der Suche nach einem christlichen Vorlesebuch für ihren kleinen Enkel. Da ich auch ein Enkelkindchen habe, fiel mir bei einer Wanderung durch ein grünes Birkentor im Wald dieses Märchen ein.
Durch's Birkentor gehen

TG: Gibt es da Fortsetzungen ? - Denn das Echo hierauf dürfte immens groß gewesen sein..

 D.S.: Es gibt im Moment drei Fortsetzungen dieser kleinen traumhaften Begebenheit. Meine Leser warteten dringend auf jede Fortsetzung. Ich freue mich, es nun für viele auch im Tourist Guide vorstellen zu können. 

TG: Da sind wir gespannt, was noch alles von Ihnen geplant ist und kommt - Und außerdem betreiben Sie ja auch noch - neben der Künstlerischen Arbeit - mit Xaver Hagengruber den Gnadenhof. Da wird sich auch viel Neues getan haben..

 D.S.: Bei unserem kleinen Gnadenhof Xaverhof in Fernsdorf am Engelweg ist auf eine ganz besondere Weise die Zeit schon immer stehen geblieben. Allerdings hat auch hier der heiße und extrem trockene Sommer Einzug gehalten. Noch ist die Hausquelle nicht versiegt. Sie war hunderte von Jahren eine sichere Quelle, wo zu Dürrezeiten die umliegenden Bauern Wasser geschöpft haben.

Engel berühren
TG: Vielen Dank für das Interview  - die Bilder und Texte sprechen ja wieder auf wunderbare Art zu den Herzen der Menschen.
Alles Gute für Sie und Ihre Lieben und Ihre Unterstützer und Helfer!

Gemälde "Der Arberwaldhirt"
Tiere des Bayerwaldes

Blumen entdecken

Samstag, 6. Juli 2019

Feldblumen für den Altarschmuck

Durchs Birkentor in den Sommer gehen.
Natürlich mit Snoopy! (Links ist übrigens ein frischer Bach....)
Feldblumen finden - jede Blüte ein Gebet - - -
Dargebracht am Altar: Rainfarn, Kamille, Korn, Johanniskraut


Donnerstag, 4. Juli 2019

Kleinere Reparaturarbeiten am Engelweg

Der Engelweg verläuft - geziert mit Blechengeln und Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann - zwischen Fernsdorf und Ayrhof  (Einkehr möglich!) . Er führt über eine sanfte Strecke über 5 Kilometern. Beim kleinen Waldstück gleich bei Fernsdorf hatten wir kürzlich kleinere Schäden festgestellt. Aber keine Bedenken, wir reparierten zügig. Der Engelweg ist optimal von Struktur und Länge und erfährt nach wie vor große Beliebtheit! Da unterwegs drei Engelfigunren gelitten haben, mache ich mich mit den beiden wertvollen Pilgerhelfern Adelheid und Xaver auf den Weg.

Beim Startpunkt ab Xaverhof treffen wir auf ein freundliches Pilgerpar!

Das Fahrrad-Pilgerpaar ist überzeugt, das der Xaverhof den Tieren viel bietet, auch ein glückliches Leben in der Natur. Den Urlaubern gefällt, dass die Hühner frei hermlaufen.
 
Begrüßung - - die beiden Fahrradpilger waren schon in Usbekistan, Kasachstan, Mongolei, Vietnam usw.. Am schönsten sei der Bayerwald! "Beim Engelweg ist ein Engel umgebogen." "Wir sind gleich am Weg zum Richten! Danke!" "Der Bayerische Wald ist wunderschön! Ihr seid sehr sympatische Leute hier! Wir sehen uns nächstes Jahr wieder!"
Adelheid und Xaver: zielgerichtet auf ein energetisches Ziel!

Der Engel "Yoga" war umgebogen. der Impuls vom Wetter ausgewaschen
Zwei Pilgerengel - ich meine DREI!
Durch einen kleinen Tannenwald
Xaver liebt den Engelweg sehr!

Mittwoch, 3. Juli 2019

Tomate 32!

Manuel mit Tomate vor 33 Jahren, Alter: 14 Monate

Das ist mein Jüngster, der Herzbub Manuel, 1987, im Juli, wie er gerade eine Tomate isst. Als Mamasophie heute ein Tomate essen will, krabbelt Herzmädel Lena (13 Monate), Manueltochter, zur Tomate, weil sie denkt: "Welch schöner roter Ball!" Sofort fange ich mir das Kindchen, fange auch die Tomate, setze Lena auf die Terrassenstufe und erkläre ihr: "Omadori macht aus allem, was ihr begegenet Kunst. Setz dich mal hierher, jetzt spielen wir das Manuelpapafoto nach!" :) Und los geht's:

Welch schöner roter Ball!

"Lena, jetzt spielen wir Foto: Papa isst Tomate!"

Ui Omadori Tomate!
Die Tomate kannst du essen, Lena!
Probierma mal....
Okayyyyy
Schmeckt gar nicht so schlecht!!
Mmmmmmmmm!
Dieselbe Tomate essen: Jetzt und vor 33 Jahren!

Sonntag, 30. Juni 2019

Straßenblechkunst Franz von Assisi


Jemand wünscht sich eine Franziskusfigur. Um sie herzustellen, lege ich mein Original "Franziskus, Wolf und Schafe" auf die rohe Blechtafel auf. Nachbarsjunge Fabian (8) kommt hinzu und macht ein Foto.

Fabian darf gerne die gewölbten Kanten glatt hämmern, die beim Schneiden des Blechs entstehen.

Da kommen Weldu ind Zakai vorbei.

Gar nicht so leicht, das Auschneiden mit der Blechschere!
In Erithrea hat Weldu als Anstreicher gearbeitet. Auftragen von Rostschutzgrund auf das angerauhte Blech.
Auch Fabian darf mal mit dem Pinsel arbeiten. Da kommen Moni und Welpe Lucky: "Darf ich dir kurz den Hund hier lassen? Es ist so heiß auf der Straße, und ich muss noch wohin." "Klar!"
Leben mit Kunst auf der Straße
Zachai und Weldu kennen den heiligen Franziskus. Er ist auch in Erithrea präsent. Die Figur gefällt ihnen sehr, und wir machen ein Gruppenfoto.

Dabei sein

  Trotz sehr vieler Bewerber freue ich mich, dass ich bei der Viechtacher Ausstellung dabei sein darf mit drei größeren Bildern. Denn der Pl...