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| Lena Waldkind |
Der
Tourist Guide erscheint jeden zweiten Monat und wird in etlichen Touristik-Büros der Region ausgelegt. Ich fühle mich sehr geeehrt, für die August/September-Ausgabe wieder mal zu einem Interview gebeten worden zu sein.
Es wurden in der Broschüre bereits der Engelweg und der Einödweg präsentiert.
Diesmal ist der Fokus auf dem
"Distelbergmärchen" gerichtet, welches ich im Frühling bereits in
Dorikult vorgestellt habe - in drei Teilen.
Tourist Guide stellte hierfür eine Broschürenseite mit Text und Abbildungen zusammen.
Hier das Interview:
Interview mit der Künstlerin
vom "Engelweg"- Dorothea Stuffer - vielen Lesern bereits ein
Begriff
TG: Schön, dass Sie sich
spontan Zeit genommen haben, Frau Stuffer - vielen Dank! Viele
kennen Sie ja schon vom "Engelweg" - und jetzt das
"Distelbergmärchen" - was möchten Sie uns darüber berichten?
D.S.: Das Distelbergmärchen
ist eine Geschichte, die ich durchaus als wahre Begebenheit
bezeichnen möchte, denn es ist auf einer spirituellen Ebene
von innen her wahr. Es ist eine Geschichte, in der man sich in
ganz kindlicher und behutsamer Art dem Glauben zu Mutter
Maria, zu ihrem Sohn Jesus und der Schöpfung nähern kann.
TG: Wunderschön - Märchen auf
religiöser Ebene..Was hat sie auf diese Idee gebracht?
D.S.: Hildegard Weiler vom
Verein Pilgerweg St.Wolfgang war dringend auf der Suche nach
einem christlichen Vorlesebuch für ihren kleinen Enkel. Da ich
auch ein Enkelkindchen habe, fiel mir bei einer Wanderung
durch ein grünes Birkentor im Wald dieses Märchen ein.
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| Durch's Birkentor gehen |
TG: Gibt es da Fortsetzungen
? - Denn das Echo hierauf dürfte immens groß gewesen sein..
D.S.: Es gibt im Moment drei
Fortsetzungen dieser kleinen traumhaften Begebenheit. Meine
Leser warteten dringend auf jede Fortsetzung. Ich freue mich,
es nun für viele auch im Tourist Guide vorstellen zu können.
TG: Da sind wir gespannt, was
noch alles von Ihnen geplant ist und kommt - Und außerdem
betreiben Sie ja auch noch - neben der Künstlerischen Arbeit -
mit Xaver Hagengruber den Gnadenhof. Da wird sich auch viel
Neues getan haben..
D.S.: Bei unserem kleinen
Gnadenhof Xaverhof in Fernsdorf am Engelweg ist auf eine ganz
besondere Weise die Zeit schon immer stehen geblieben.
Allerdings hat auch hier der heiße und extrem trockene Sommer
Einzug gehalten. Noch ist die Hausquelle nicht versiegt. Sie
war hunderte von Jahren eine sichere Quelle, wo zu Dürrezeiten
die umliegenden Bauern Wasser geschöpft haben.
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| Engel berühren |
TG: Vielen Dank für das
Interview - die Bilder und Texte sprechen ja wieder auf
wunderbare Art zu den Herzen der Menschen.
Alles Gute für Sie und Ihre
Lieben und Ihre Unterstützer und Helfer!
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| Gemälde "Der Arberwaldhirt" |
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| Tiere des Bayerwaldes |
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| Blumen entdecken |