Dori und Blech

Dori und Blech
Neue Blechgeschichten in Bearbeitung. Hier: "Der Brotkorb wird nie leer". - Foto: Manoolo

Samstag, 24. September 2016

Entchen und Gänschen


Das sind zwei schon etwas erwachsenere und mittlerweile sehr selbständige Küken, die sich lieber vom großen Hühnervolk absondern, wohl auf Grund ihrer Geburt und Kinderstube im Heustall. Ihre Mutter war eine sehr gute Glucke, doch plötzlich interessierte sie sich nicht mehr für die beiden, und so waren sie von einem auf den anderen Tag auf sich allein gestellt. Sie halten sich am liebsten in der Nähe des Schafstalls auf, und dort lieben sie bevorzugt eine bestimmte Wasserpütze, durch die sie - so gar nicht huhngemäß - hindurch waten und dies und das suchen. Xaver konnte sie trotz größter Sorge nicht davon abhalten! Deshalb habe ich sie nun Entchen - das ist das braune Kind - und Gänschen - das ist das weiße - genannt, was Xaver übrigens absolut schön und passend findet! Hier tummeln sie sich gerade in der Wiese, immer zu zweit, immer in Sicherheitsabstand vom Volk, wo sie sowieso meist einen "Hack" abbekommen. Und nachdem sie ihrer Heustall-Kinderstube entwachsen sind, haben sie ihren Schlafplatz bei den Schafen auserkoren. Eine Umerziehung war bisher nicht möglich, die beiden wissen extrem gut, was sie wollen und was sie nicht wollen.
Entchen und Gänschen auf ihrem Schlafplatz im Schafstall. Im Vordergrund: Donna
Gute Nacht, ihr zwei!

Entchen und Gänschen als kleine Küken in der Heustall-Kinderstube im Schutze ihrer starken Glucke Karo, die übrigens inzwischen ein neues goldiges Küken großzieht.

Karo mit ihrem neuen Kindchen

Auch unser Grünlegehuhn hat Nachwuchs bekommen.

Karo und ihr neues Küken unterwegs

Donnerstag, 22. September 2016

Grüße aus NY


Johannes - erster von 3 "Stufferbuam" - macht derzeit einen Trip durch einige Regionen der USA und Canada. Ich bat ihn - wenn möglich - jeweils um einen Gruß aus jeder Stadt, die er mit seiner Freundesgruppe besucht. Die entstehenden Fotos möchte ich als Herzensflug an alle Ansässigen und auch als Herzensgruß an meine lieben Freunde und Blog-Leser nach USA/Canada posten.

Mittwoch, 21. September 2016

Nicht ich, sondern Er

Tauben fliegen zur Seele
 Die Seele öffnet ihre Arme. Tauben fliegen zu ihr. Im folgenden Video habe ich den Prozess der Entstehung dieser Zeichnung festgehalten.

In dieser Zeichnung, die "Nicht ich, sondern ER" heißt, erzähle ich, dass die Seele erkannt hat, dass sie viel zu unwissend und zu unvollkommen ist, um eine Sache perfekt anzufangen oder auszuführen. Daher lässt sie immer mehr Gott handeln und wirken. Gott lässt die Tauben zu ihr fliegen. Ihr Beitrag: Sie sammelt alle Körner, die sie zur Verfügung hat, und reicht diese den Tauben in einer Schüssel hin: Das ist einen Applaus wert! Der Applaus - VIDEO - ist mir zugeflogen:)

video


Die Seele, umgeben von ihren Lieblingsfreunden, der Muttergottes in der Felsgrotte, dem Bergschaf, dem schlafenden Hund in der Höhleund dem Osterhasen reicht den ihr zufliegenden Tauben eine Schüssel mit Körnern dar. Hinter ihr steht ein Wolf, welcher den Frieden der Szene nicht zu stören vermag, da er selbst friedlich (geworden) ist.

Dienstag, 20. September 2016

Blechtiere eingewintert


Chintha hilft Winer-Platz zu schaffen für Hirsche und Rehe.
Das ist die wunderbare Chintha aus Sri Lanka. Sie hat in der vergangenen Sonnen-September-Woche mitgewirkt an der großen Blechtiere-einwinter-Aktion. Der Stall der Tiere ist nämlich die Garage, und hier muss Platz werden für Kühe, Rehe, Hirsche, Schafe, Figuren, Pferde, Blechgeschichten, Diverses und so manches Auto.
Dori und Madonnen




Zu dritt haben wir - Adelheid, Chintha und ich -  kreativ alles Schutzbedürftige auf wenigen Quadratmeter untergebracht. Möge er ruhig kommen, der Winter! Für weiteren Blechtier-Platz ist auf jeden Fall, vorgesorgt! Ohne Kunst zu produzieren kann ich nicht sein, und das verstehen meine beiden einwinter-Helferinnen aufs Herzlichste. DANKE!

Adelheid, leicht erschöpft und absolut unentbehrlich auf so vielen Gebieten! - bringt eine bunte Herde Kühe zum Winterstall.

Montag, 19. September 2016

Zwei Engelgesichter


Engel, feurig

Dieser "Engel, feurig" ging heute durch CaroLa zu Elias - in seine neue Wohnung. Elias kommt aus Syrien und ist Christ. Seine Wohnung wurde heute in einer kleinen Zeremonie unter Begleitung einiger Freunde und Förderer (verschiedene Länder und Konfessionen) durch Pfarrer Micha Boerschmann eingesegnet.




Engel, sanft

Die beiden Engel sind hier und heute auch eine kleine Einstimmung auf den bevorstehenden Michaelistag, den 29.September.

Herzliche Grüße an Dich, CaroLa! Ich freue mich über den Engelflug! Du leistest Wunderbares für die Flüchtlinge, denen Du Deutschlehrerin, Lebensberaterin, Glaubensvorbild und eine zuverlässige Freundin/Schwester/Mutter bist. DANKE!

Sonntag, 18. September 2016

Unterwegs mit Sylvia, Snoopy und Dahlien

Sylvia und Snoopy sind beste Freunde.
 Für den allsonntäglichen Kirchenschmuck haben sich diesmal Dahlien gefunden. Mit dabei: Snoopy, unser immer gern empfangener Gast, und sehr sehr brav.

Sylvia informiert: "Wir haben einen neuen Leihund, Snoopy, er kommt Dori immer besuchen und läuft dabei einen weiten Weg ganz allein durch die Stadt. Er hat ein ganz liebes und sanftes Wesen."

Hier hatte ich die Idee, die Blumen nach Farbe in die Vasen zu sortieren und so eine Art Regenbogen zu erzeugen. Im Himtergrund: getrocknete Blumensträüße mit Kamille, Sonnenblumen und Dahlien.

Altarschmuck in der Christuskirche Viechtach zum 17.Sonntag nach Trinitatis

Freitag, 16. September 2016

Herbstschur 2016


Während der Schafscherer bei Stella die Klauen schneidet, kuckt Donna - schon geschoren -  interessiert zu.
Heute war Herbstschur. Laut alter Schäfer-Regel soll die Herbstschur vor dem Michaelistag stattfinden, das heißt vor dem 29.September. Wir sind also gut in der Zeit! Die Herbstschur beinhaltet auch die Parasiten- und Klauenpflege; jedes Schaf wird eingehend inspiziert. So haben wir immer eine gepflegte Herde, und jedes Schaf bekommt seine ganz individuelle Betreuung. Franzhörnchen und Pauli haben empfindliche Klauen, Angel (=Angy) muss speziell gefüttert werden, um nicht abzunehmen - sie hat zum Glück zugelegt! - und bei Jakobschaf Gobi musste eines der 4 Hörnchen gekürzt werden, um nicht in die Backe zu wachsen.

Bei der Herbst-Schur wird die Wolle lediglich auf 2 Millimeter runtergeschnitten, dann sind die Schafe beeits nach einer Woche wieder "wetterfest" und kommen gut gepflegt durch bis Mai/Juni 2018.

Kleo wird geschoren, Donna und Fee - beide geschoren - kucken neugierig zu.
Walliser Schwarznasenschaf Franzhörnchen wird geschoren. Bei dieser Schafrasse ist das Scheren im "Sitzen" kaum möglich.
Kleine Pause, Donna lässt ihr Charisma strahlen
Xaver hält Gobi, während der Schafscherer eine Zange zum Kürzen des 4. Hörnchens holt.
Xaver fühlt Gobis 4.Hörnchen in der rechten Hand.
Gobi, Wolle und Schafscherer: kaum auseinanderzukriegen :)

Donnerstag, 15. September 2016

Zwei Blech-Kühe

 Die sonnentrockenen Tage haben mir erlaubt, einige Zeit und Energie "beim Blech" zu verbringen. Das Ergebnis sind - ganz nebenbei - unter anderem auch zwei neue Blechkühe, die ich meiner Kuhherde hinzufügen kann. Wo die Kühe als nächstes grasen werden, kann ich noch nicht sagen, doch vielleicht zieht die eine oder andere Kuh auf die Winterweide zu den geplanten "Münchshöfener Blechgnadenlicht-Szenen".



Montag, 12. September 2016

Xaver's Wuid-Woid-Wamsler-Video

Xaver setzt den alten Eisen-Küchenofen in Bewegung
Xaver hat nicht nur eine Outdoor-Waschmaschiene, die brav sommers wie winters überlebt, sondern auch einen alten Küchenofen in seinem Wildparadies stehen. Seit Monaten träumt er von einem Video mit einer Einladung für Wanderer und Pilger, sich bei Stationierung am Xaverhof dieses Ofens zu bedienen. Holz und Papier liegt genug herum, und für einen Brennesseltee ist immer ein Kräutlein geboten. Wer will, kann sich auch gerne einen Bratapfel - Äpfel ganz nah dran! - zubereiten. Mit dem Besuch von Xaverfreund Roland haben wir nun endlich unser lustiges Wild-Wald-Wamsler-Video gedreht, in Waidlersprache:  Wuid-Woid-Wamsler-Video

KLICK HIER!

Genauso lustig: Heuballen-Improvisations-Video, wieder mit Xaver und Roland - KLICK HIER!

Sonntag, 11. September 2016

Blechbild "Im Gnadenlicht des steinigen Weges" farblich intensiviert

Blechbild mit Ölkreide farblich intensiviert
Das Blechbild  "Im Gnadenlicht des steinigen Weges" hat eine Farb-Verstärkung bekommen. Auf das in der Sonne liegende heiße Blech habe ich mit fast fließender, weicher Ölkreide einen starken Gnadenlichtstrahl gezaubert, der feurig wirkt, ohne zu verbrennen.

Die Idee, eine "Rot-Komponente" reinzubringen war von Adelheid. Ihr könnt es unter "Kommentare" im entsprechenden Blogpost nachlesen.

Lichtwirkung in der Spätsommer-Sonne. Blechbilder sind für outdoor gedacht.

Samstag, 10. September 2016

Einsiedler mit Brotkorb von lichter Wolke umgeben

Erste Rohform der Brotkorb-Szene
 Erster Anfang: Ein Einsiedler hält einen Korb. Der Mann wird später von verschiedenen Blechtieren umgeben sein, welchen er das Futter reicht. Die Figur  ist umgeben von Licht, von einer Lichtwolke, das bedeutet: Er wird immer genug haben, um seine Tiere füttern zu können. Neues Objekt der Blechserie für Münchshöfen: "Im Gnadenlicht".
Bei der Bemal-Arbeit


Donnerstag, 8. September 2016

Wuid im Woid Heuballen: Xaver und Rolad aktiv!

Heuballen im Stadel gut ablegen: Hau - hauuu - ruckkkk!
Hier seht ihr zwei starke Burschen, wie sie einen schweren Heuballen im Stadel lagern: Roland und Xaver! Das späte August-Heu ist erster Schnitt und stammt von einer Bio-Wiese. Das heißt: Da haben wir eine richtig gesunde Winterkost für Scho Seppe und Schafe. Hier erzähle ich euch per Bildergeschichte den Hergang der Heuballen-Beschaffung, passiert vor zwei Wochen. Und zum Schluss noch ein Kraftakt-Video!
Mit einem gebasteltem Abenteuer-Anhänger durch den Wald unterwegs zum August-Heu. Wir können maximal drei Heuballen transportieren.

Ein verfallenes Anwesen - Xaver kennt die Lebensgeschichte.

Auf einer abgelegenen Wiese lagen die Heuballen. Wir haben die Erlaubnis, zehn Stück davon zu holen.

Fertig aufgeladen: Zwei Stück am Hänger und einer vorn auf der Gabel.

Abenteuerfahrt auf Schleichwegen nach Hause zum Xaverhof.
eingewintert

Der Winter kann kommen!

video

Danke an Xaver und an Roland und auch an Adelheid, die im Hintergrund Bestleistung geboten hat. 

Montag, 5. September 2016

Olga Marjaskina stellt in der Arberlandklinik aus - Einladung ins Stufferhaus

Samstag Abend im Stufferhaus: Letzte Vorbereitungen für die Bilderausstellung in der Arberlandklinik. - Links: Anastasija, Mitte: Olga, rechts: Alex
Olga Marjaskina und ihre Familie sind 2011 von der Ukraine (heute: Dnjepr) nach München gezogen. In ihrer alten Heimat hat Olga viele Bilder gemalt - ganz besondere Bilder mit einem tiefsinnigen Gehalt. Die meisten Gemälde sind in der Ukraine bei Freunden und Leuten, die Olgas Bilder gekauft haben. Doch eine gute Menge von über 40 Werken hat sie mit nach Deutschland gebracht. Am Wochenende konnten Olga und Alex, Tochter Anastasija, Freundin Sophie, Adelheid und ich den Traum einer Austellung von Olgas Werken in der Arberlandklinik Viechtach verwirklichen. Heute war ein schöner und großer Bericht im Viechtacher Anzeiger.
Adelheid, Alex und Dori passen Olgas bilder in Rahmen ein. Foto: Sophie

Olga auf der Titelseite des Viechtacher Anzeiger
Wunderschöner Bericht über Olgas Kunst von Redakteurin Manuela Lang
Vorm Krankenhaus Viechtach : Olga, Alex, Sophie, ichDori, Anastasija. Foto: Manuela Lang
Ergänzung: Heute erscheint ein farbiger Artikel im Viechtacher Bayerwald-Boten - ein einfühlsamer Bericht von Thomas Richwien:

"Alte und neue Heimat in Bilder verewigt": Olga Markaskina zeigt 40 ihrer Werke in der Arberlandklinik Viechtach - Bericht und Fotos: Thomas Richwien

Anastasija - Foto: Thomas Richwien



Freitag, 2. September 2016

Dori und Tauben

Diese junge weiße Brieftaube gehört seit gestern zu meinen Tauben. Ein Tauberer hat sie mir geschenkt. Sie ist noch nicht geflogen, und ich hoffe, sie wird sich gut eingewöhnen.
Das Thema "Tauben" ist seit ein paar Jahren Thema am Xaverhof, als uns Dovy Royal (= der Dooverl) Brieftauben brachte. Seither haben wir Tauben. Gestern kam auf Wunsch von Gnadenhof Xaverhof ein erfahrener "Tauberer" und begutachtete unsere Tauben-Situation. Ergebnis: Tauben alle in gutem Zustand, Unterbringung passt gut. Die 40 Gast-Tauben von Uli können ohne weiteres im Wohnwagen Station machen, aber nicht länger als bis Ende Septmber. Dann müssen wir - falls Uli die Tauben nicht mehr nehmen kann - eine Lösung suchen. Fliegen lassen können wir sie nicht, da sie stets in den demnächst abgerissenen Schlag zurückfliegen würden.Die Zwerghühner sind mit iher Wildgarten-Situation mega glücklich und fliegen und laufen umher wie Amseln im Paradies.