Vor der Jurte

Vor der Jurte
Dori und das Walliser Schwarznasenschaf "Franzhörnchen"

Montag, 23. Januar 2017

Impuls 8: "Und der Brotkorb wird niemals leer" - - 13 Blechgeschichten in Münchshöfen

Er füttert die Tiere


 Er füttert die Tiere. Es reicht auch ohne grüne Weide für alle aus seinem Korb. Und etwas Grün ist ja noch zu finden!


Viel Schnee ist gekommen. Die Tiere stapfen durch den Tiefschnee. Er füttert sie aus seinem Korb.
Sein Brotkorb wird nie leer.
Dori und Hündin Lady gesellen sich hinzu.  Foto: Sylvia
Impuls von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann zur Blechgeschichte "Und der Brotkorb wird niemals leer":


Die Vaterunser-Bitte um das tägliche Brot zeigt, wie ernst Gott unsere Sorge um das tägliche Überleben nimmt. Es liegt aber an uns für die gerechte Verteilung der Lebensmittel Sorge zu tragen.



Freitag, 20. Januar 2017

Der Franz-Hirt


Dieser junge Hirt hat etwas gemeinsam mit dem von mir kürzlich gezeichneten "Gottesträger". Das feine Büttenpapier meines Tusche-Zeichnungs-Buches ließ ihn leicht auf der Rückseite durchschimmern, so entstand der "Franzhirt", beziehungsweise "Der junge Wolfgang".

Er trägt ein Lamm, auf der Schulter einen starken Bussard und auf seinem Kopf sitzt eine Taube. Diesmal tragen sie keine Krone auf ihren Köpfen, was die "Normalität", "Erdhaftigkeit" der Szene unterstreichen soll. Ein Hund oder Wolf begleitet ihn. Der heilige Wolfgang wird in alten Darstellungen oft in Begleitung eines Wolfs dargestellt. Auch hat Wolfgang in alten Darstellungen fast immer einen Bischofstab, also Hirtenstab. Franziskus hat mit dem Wolf geredet, sodass dieser zahm wurde. Er hat ein Lamm gefunden, welches er zu den Klarissen brachte.

Dieser junge Hirte ist mit seinen Tieren durch eine weite Landschaft (Bayerwald) gegangen. Der heimatliche Stall, gefüllt mit reichlich Heu, liegt ganz nahe. Die Schafe kommen nach Hause. Auf einem Schaf sitzt auf dem warmen Wollpelz eine Katze. Ich habe dabei an die beiden Blossersberger Scheunen-Kater (Lisa: "barncats do what they want.") gedacht, an Bubi und Miaumi. Sie halten momentan in eiskalten Nächten von minus 20 Grad und mehr aus. Ein- bis zweimal pro Tag bringe ich ihnen mit einem Korb und einer Wärmflasche warmes Katzenfutter, welches sie gierig verschlingen, um danach sofort wieder im Scheunen-Heu zu verschwinden.

Zwei Vögel fliegen vom Himmel, der von einer kalten Sonne geziert wird, in die Szene.

Letzten Sonntag gab es in der Kollnburger Dreifaltigkeitskirche einen Kindergottesdienst, gestaltet von Diakon Hans Kollmer mit Dori-Blechschafen. Ich bekam verschiedenen Fotos des Ereignisses und stelle  fest, dass eines der Kinder ganz wunderbar zum gezeichneten Hirterknaben passt.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Impuls 7 zur Münchshöfener Gnadenlicht-Bilderserie: "Im Gnadenlicht von Fürsorge, Verantwortung und Treue"

Lebensgroße Figur auf Blech gemalt

Sitzt sie auf einem Misthaufen? Oder auf einem harten Felsen? Nein. Sie sitzt auf einem fluffigen Wolkenkissen von heller Gnade. Um die Schafe zu versorgen, muss sie stets präsent sein. Kein Urlaub, kein "Heute mag ich nicht", kein: "Nein! Zu schlechtes Wetter!"

So entsteht eine innige Vertrauensbeziehung, so wird Mist zur weichen lichten Silberwolke - wie  Schäfchenwolken

Impuls hierzu von Pfarrer Ernst-Martin Kittelman:

 In erfahrender Fürsorge, Verantwortung und Treue spiegelt sich das Licht einer alles umfassenden Gnade.



Und Schneefelder verwandeln sich in grüne Weiden....

Dienstag, 17. Januar 2017

Impuls 6: "Im Gnadenlicht des steinigen Weges" - Blechbilder-Installation in Münchshöfen


Dieses Gemälde auf Blech, derzeit ausgestellt bei der Gnadenlicht-Serie in Münchshöfen, heißt: Im Gnadenlicht des steinigen Weges 


Der Impuls dazu von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann lautet:
 

Erst am Ende eines mühevollen Weges dringen aus dem Schatten Konturen neuen Lebens.

 
Feurige Szene bei der Gnadenlicht-Feier vom 30.11. 2016
 Gnadenlicht-Impressionen, musikalisch untermalt -  von Pilger Rudi Simeth KLICK HIER

Montag, 16. Januar 2017

Pünktchen und Ulla

Pünktchen und Ulla haben schon längst unser Herz gewonnen.

Pünktchen ist mittlerweile zu einem richtigen jungen Mädel herangewachsen. Wenn's aber um's Bettgehen geht, dann gilt nach wie vor: "Dori, bring mich bitte pünktlich ins Bett!" So bestimmt sie den Mittelpubnkt eines ganzen Universums, ein NICHT namloses Huhn. Auch Xaver ist ganz verliebt in Pünktchen, sie ist megasüß.

Dahinter seht Ihr Zwerghuhn Ulla. Sie ist übrig geblieben von Chaot Uli's Federvieh-Trans-Aktion - ihr wisst schon, das Drama mit glücklichem Ausgang mit den 30 Zwerghühnern und den 30 Brieftauben - . Ulla hat hat sich wacker und erfolgreich  gegen eine Umsiedlung behauptet. Sie übernachtet in einer Fichte. Wegen der winterlichen Verhältnisse bringen wir aber auch sie allabendlich vom Fichtenbett in den Stall, was Ulla sich gerne gefallen lässt. Sie ist ein ganz leichtes Federgewicht, und ich liebe es, sie ins Stallbett zu tragen, die getüpfelte Schneeflocke.

Ulla ist dreifarbig getupft Sie ist nach Ulis Angaben eine seltene Zwerghuhn-Rasse.

Sonntag, 15. Januar 2017

"Stundenpilgern" im Schneewald

Verschneite Wege, verschneite Wegweiser
... mit Hund Snoopy durch den Winter-Wald am Wolfgangsweg wischen St. Englmar und Rettenbach, auf ca. 950 Höhenmetern...

"Stundenpilgern" ist eine "Erfindung" des Vereins Pilgerweg St.Wolfgang (Dori) und bedeutet eine Herzens- und mentale Verbindung zu allen großen Pilgerwegen, auch wenn man nicht weit laufen kann.
Märchenhafte Stille und Frieden

EINS sein, sich einig sein....

Samstag, 14. Januar 2017

Der Gottesträger

Diese Tuschezeichnung, am 5.Januar entstanden, ist unterschrieben mit dem Titel: "Der Christusträger".

Man kann auch sagen: "Der Gottesträger" (s.Post-Titel).

Die Zeichnung entstand zunächst mit der Darstellung eines jungen Hirten, welcher ein Lamm trägt. Es folgte die Taube, die sich auf seinem Haupt niedergelassen hat. Zuletzt gesellte sich noch der Bussard auf der Schulter des Hirten hinzu.

Alle drei Begleiter des Hirtenknaben, der übrigens ein kurzes Schwert im Gürtel trägt, tragen eine Krone.

Das Lamm: Christus, der Sohn -

Der Bussard: Gottvater, Gott, der Schöpfer -

Die Taube: der Heilige Geist.


Man bekommt den Eindruck, dass der junge Hirte, welcher sehr ruhig und sorgsam das Lamm trägt, richtig stark beschützt ist.

Donnerstag, 12. Januar 2017

5.Impuls zu den Gnadenlicht-Bildern: "Umgeben von einer Wolke guter Freunde"


Im Dunkel einsamen Wanderns die Stärkung durch sichtbare und unsichtbare Begleiter erfahren.

 (erstellt von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann)

Ölkreide, auf rostiges Blech gemalt

Gnadenlicht-Impressionen, musikalisch untermalt -  von Pilger Rudi Simeth KLICK HIER

Derzeit ausgestellt in Münchshöfen

Dienstag, 10. Januar 2017

Am Franz-Xaverhof ist alles im weißen Bereich

Yak-Pony Scho Seppe liebt den Schnee sehr!

Alle 8 Wochen werden Scho Seppe Hufe professionell gepflegt.

Ich denke, unser Hufschmied braucht keinen Yogakurs und keinen Pferdeflüster-Kurs

Hufe schneiden und zuschleifen

Sonntagskinder

Franzhörnchen

Begrüßung

Montag, 9. Januar 2017

4.Impuls zu den Gnadenlicht-Bildern in Münchshöfen: "Im Gnadenlicht der Inspiration"

 Sie sitzt am Tisch und schreibt etwas auf. Eine sehr gute Freundin sagte nach dem Entstehen zu diesem Bild auf Blech: "Ganz untypisch für Dori, so wenig drauf!" Meine Antwort: "Stimmt! Da ist nur ein Blatt Papier, ein Tintenfässchen, eine Taube, eine Ikone, ein Pferd, eine Katze, ein Huhn (dieses kleine Zwerghhuhn gibt es inzwischen tatsächlich bei uns am Hof! Als ich das Bild malte, wusste ich noch nichts von Huhn Ulla! Sowas passiert manchmal bei meinen Bildern.) und zwei Näpfchen und ein Labrador. Untypisch wenig für Dori!"

Hier der Impuls von Pfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Inspiration: sich dafür offen halten, dass die Kraft der Gnade Leib, Seele und Geist mit guten Gedanken durchdringe.

Aufgestellt derzeit mit 12 weiteren Blechgeschichten in Münchshöfen.

Sonntag, 8. Januar 2017

Sich nicht entmutigen lassen!

Bild-Reparatur in der Arberland-Klinik - Foto: Adelheid
Olga Marjaskina, wohnhaft in München, hat seit einigen Wochen eine schöne Bilder-Ausstellung in der Arberlandklinik Viechtach. Heute brachten Adelheid und ich einige Kleinigkeiten vor Ort in Ordnung und stellten dabei fest...

Hier meine Mail an Olga:

 Liebe Olga,
Frau Adelheid hatte im Krankenhaus bei einem Besuch entdeckt, dass eines der wunderschönen Blumenbilder etwas schief im Rahmen war. So waren wir heute im Krankenhaus, und haben es in Ordnung gebracht. Zwei andere Gemälde haben wir neu fixiert. Die Ausstellung sieht nach wie vor sehr schön aus. Ich freue mich, dass sie noch bis Ende März hängen wird. Allerdings gibt es einen Wermuts-Tropfen - es ist ein Kompliment, aber ein Kompliment, welches eher schmerzlich ist. Ein Bild ist verloren gegangen! Ich vermute stark, dass es jemand heimlich mitgenommen hat. Es hing unten im Flur rechts in der Mitte zwischen zwei anderen Gemälden, die noch hängen. Es ist wirklich bedauerlich!! Es wurde für das entfernte Bild kein Geld an der Pfote hinterlegt...
Ich hoffe, dass Du den Schaden verschmerzen kannst. Vielleicht hat Anastasija noch Fotos, welche das Bild an der Wand zeigen, damit wir es identifizieren können. Ich habe keine Ahnung, ob Du es nochmal malen kannst oder möchtest. Aber es wäre schön, wenn Du wieder gute neue Bilder anfertigen kannst, ohne Dich von diesem Zwischenfall entmutigen zu lassen!

Aus meiner eigenen Künstlertätigkeit kann ich berichten, dass mir schon desöfteren Kunstwerke aus Blech gestohlen wurden. Am schmerzlichsten traf mich der Verlust einer großen Wolfgangsfigur und eines großen weißen Pferdes.  Doch beide Blechwerke habe ich neu produziert, und sie sind sogar noch schöner geworden, wie mir Frau Adelheid bestätigt hat.

Es tut mir richtig Leid wegen Deines Bildes, und ich hoffe, Du und die Deinen seid nicht allzu traurig darüber. Es ist mir sehr peinlich, Euch diese Nachricht mitteilen zu müssen.


Anbei noch ein Foto von heute im Krankenhaus, gemacht von Adelheid, mit ganz lieben Grüßen


Eure Dori

Freitag, 6. Januar 2017

Zu Epiphanias eine Krippenzeichnung


In meiner Alten-Dori-Handschrift zu Wolfgangs Zeiten ist eine Zeichnung von einer Dreikönigskrippe zu finden, umgeben von Gedanken und Sprüchen.

 Zur Zeichnung: Unter einem leichtfüßigem Holz-Unterstand mit offenen Wänden ist in einem warmen Heuhaufen eine erleuchtete Höhle, in und aus der die Weihnachtskrippe erstrahlt. Vor der Krippe sitzt ein Hase. Von der Krippe aus fliegt eine Taube zur Hirtin, die sich gerade mit ihrem Hund, ihrem Pony und den Schafen der Heuhöhle nähert. Sie trägt einen Rucksack, vielleicht ist sie mit den drei Königen ziemlich weit hergewandert. Auf ihrem Kopf sitzt ein Huhn, das ist wie eine Krone. Ein Engel wacht über der Heuhöhle. Wir blicken in eine winterliche Bayerwaldlandschaft. Von einer Kirche mit einem großen Christbaum führt ein Weg zum Holz-Unterstand. In der Mitte der Wegstrecke sehen wir, wie sich die Heiligen Drei Könige der Szene nähern. Auf der rechten Bildseite rahmt ein filigraner Christbaum mit vielen Sternen die Geschichte ein.

Donnerstag, 5. Januar 2017

Ein Tag mit schön viel Schnee

Der stürmische Schneefall hat um 14 Uhr etwas nachgelassen. Ich verlasse Stufferhaus und mache mich auf den Weg zu den Schafen. Pünktchen muss pünktich ins Bett - ein Grund mehr, mich hinaus zu wagen.

Ankommen am Xaverhof

Erst mal durchkämpfen...

...ins Kinderzimmer hat es auch reingeschneit!

Xaver fährt den Schnee zu den Bäumen

Schafs-Brunnen eingefrohren - Xaver bringt Wasser zu den Schafen
Franzhörnchen trinkt. Xaver fährt abermals Schnee weg:
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 Alle raus! Stall mus trockengelegt werden!
Der Heuballen, den wir zum Glück noch geholt haben, liegt trocken und bereit. Im Stall haben wir noch selbstgemachtes, loses Heu, das füttern wir auch. Vor den Stadel hat es auch einiges an Schnee hin geweht.

Kommt rein, alles ist fertig!

Friedlich im Trocknen Heu fressen: Das ist für mich ein erfüllender Moment! Gute Nacht!

Mittwoch, 4. Januar 2017

Heuballen aktuell

Der Heuballen muss raus
 Bevor der große Schnee kommt, holen wir (Xaver, Dori, Manoolo) mit vereinten Kräften einen großen Heuballen aus dem oberen Teil des Heustadels. Da Xavers Buldog kein Allrad hat, müssen wir einige Schaufeln Sand, in unserem Stil spontan unterm Chinquecento gefunden, unter die Räder werfen. Der Heuballen ist richtig schwer, sodass ihn nur 2 starke Männer aus der geöffneten Luke kippen können. Meine Aufgabe ist es, zunächst zu erkennen, alsdann zu organisieren und zu motivieren und anzutreiben. nach eineigen anläufen über 2 Tage hinweg, ist das Projekt Heuballen Dank Manoolos Mithilfe erfolgreich über die Bühne. Eine größere Menge Schnee hat sich für die kommenden Tage angemeldet, gefolgt von scharfen Frost... das kann bedeuten, dass sich Xavers Buldog in den Winterschlaf begibt.
Gut plaziert: der Heuballen ist draußen. Im Vordergrund die Blechgeschichte "Altes Mütterchen" oder "Varenka"

Abtransport Richtung Stall
Heuballen  mit einfachsten Mitteln im August heim geholt: KLICK VIDEO

Sonntag, 1. Januar 2017

Die Silvesternacht 2016/2017

Das neue Jahr einläuten. Foto: Manoolo
Danke, für alle Eure lieben Grüße und Wünsche, Ihr Lieben!

Ich hoffe, Ihr seid gut ins Neue Jahr rübergekommen. In meinem schlauen Kalender habe ich gelesen, statt laute Knaller und Zerstreunung soll man lieber - so möglich  - still vor Gott treten, Glocken läuten (falls Du eine Kirche mit Glockenseil neben Deinem Haus hast) oder Glocken läuten lassen, das vergangene Jahr dem HERRN hinlegen, ihn vorangehen lassen und ihn durch seine Gnade wirken lassen, aufdass es ein Gnadenjahr werden möge, und Du ihn preisen kannst. In diesem Sinne sage ich ganz herzlichen Dank für die Geburtstagswünsche und guten Wünsche. Euch: ein gutes Neues Segens-Jahr!

Silvesternacht:
In der ersten Hälfte der Nacht war ich damit beschäftigt die extrem gestresste Hündin Lady via Autowandern vor Knallern zu bewahren. Sie hatte 4 Stunden - seit 15 Uhr - ununterbrochen gebellt, und es standen ihr noch ca 6 Stunden Permanent-Bellen bevor. Lady: "Ich kann gar nicht aufhören mit Bellen und kann nicht aufhören, hin und her zu rennen!" - Xaver und ich fuhren nach der Stallarbeit via Autowandern kurzentschlossen zu Hilde hinauf auf den hochgelegenen Wolfgangsriegel, um Lady vor dem Hyperventilieren zu bewahren. Vorher wollten wir noch zum Tierarzt, aber der war nicht da. Also beschlossen wir, selber zum "Beruhigungsmittel" zu werden. Im "Maria-und -Josef-mit-Kind-Stil" bekamen wir bei der freundlichen Hilde im St.Wolfgangshof-Hütterl (umgebauter Schafstall, da wohnt KHilde) spontn Teil-Nachtasyl. Lady schlief sofort in Hildes Hütte ein. Ladys Frauchen hatte sich über Silvester (dumme Idee!) einfach planlos abgeseilt. So ließ ich alle herzensguten Gratulanten in der Warteschleife meines heißgelaufenen Telefons einfrieren und schenkte meine Zeit einem Wauwau im Namen all der erschrockenen Tiere, wenn's schießt böllert.

Dem Kater Puma vom Xaverhof war der Krach völlig egal! Die Schafe waren etwas vorsichtig und fluchtbereit. Pony Scho Seppe drehte einmal um 19 Uhr kurz durch, beruhigte sih aber schnell in seiner Herde wieder. Foxi ward nicht mehr gesehen und tauchte weit nach Mitternacht - oh endlich Entspannung/Entwarnung! wieder auf.

Wie Lady-Frauchens neuer Freund ohne Hunde-Erfahrung mit Lady über die Mitternacht gekommen ist, werde ich erfahren, wenn ich den sensiblen Hütehund heute wieder abhole.

Wir feierten Glockenläutend zu dritt. Manuel war da, Leonhard in München, Johannes in Frankfurt). Die zwei Männer im Stufferhaus haben mir und sich eine ganz sehr leckere Pizza  (Rezept von Leonhard mit Ruccola und Zitrone auf Tomate-Mozzarella!) bereitet, welche wir mit großen Appetit und Hunger nach meinem Lady-Nacht-Trip verspeisten.


Und zum Übergng 2016/20 17 läuteten wir in unserer Holzkirche gegen jedweden Kirche nach alter Tradition eine Viertelstunde lang sportiv die Glocke.


Viele Grüße,

Eure Silvester-bei-Schneetreiben geborene Dori

 Spruch gefunden: Silvester und Neujahr sind kein Ende und kein Anfang, sondern ein  Weiterleben mit den Erfahrungen, die man gemacht hat.