Begegnung am Gipfelkreuz

Begegnung am Gipfelkreuz
Dori und sibirischer Husky "Cuss", - - eine Momentfreundschaft aus dem All

Freitag, 24. März 2017

Abbau der Gnadenlicht-Blechbilder-Installation in Münchshöfen

Der Schnee ist geschmolzen. - Nach 4 Monaten "Gnadenlicht" in Münchshöfen am Pilgerweg St.Wolfgang auf 850 Metern Höhe Der Schnee ist geschmolzen. - haben wir - das sind Adelheid, Friedel, Xaver und ich  - nun mit neuer alter Frische und Elan die 13 Blechbilder in einem Zuge fröhlich abgebaut. Die neue Saison mit neuen Ideen kann kommen!

Marienfigur und Wolf werden neben allen anderen Bildern und Figuren ins Pilger-Kunst-Transport-Auto von Stufferfamily geschichtet. Die vielen Holz-Stämme und Stempen bleiben noch vor Ort eingesammelt und aufgeschichtet, bis wir eine weitere Fuhre mit Anhänger unternehmen.

Pause: Xaver mit Kuchen und Wauwau

Heim in den Stall: Adelheid und Xaver tragen die Figur des heiligen Wolfgang mit Schaf
DANKE! TOLLE TEAMWORK! Wir haben wie immer bei solchen Werk-Aktionen viel gelacht! LOVE!

Donnerstag, 23. März 2017

Haus-Hirsch und mystische Findelhölzer

Dieser Hirsch am Stuffer-Haus mit Holz, also "Hirsch am Haus im Wald", wirkt besonders dadurch mystisch, oder "keltisch", weil ihn zwei ganz besondere Fund-Hölzer begleiten. Sie habe eine Geschichten-erzählende Form. Die Hölzer sind Geschenk-Findelhölzer von Gelia und Willibald. Diese Holz-Kleinodien mir zu schenken ehrt mich, denn das bedeutet, dass mir-Dori eine wurzeltiefe Beziehung zum Leben im Wald zugetraut wird. Beim Haus-Hirsch hoffe ich, den sprechenden Hölzern einen passenden Ort zu-geortet zu haben. - - Grüße hier und heute zum Fuß des Kaitersberges, wo Gelia und Willibald wohnen!

Dienstag, 21. März 2017

Brutus und ein Traum von vielen Hunden

 Das ist Brutus. er gehört Nachbarn vom Xaverhof und ist drei jahre alt. Schülerin Cornelia (17) geht mit ihm zwei- bis dreimal täglich ein gutes Stück spazieren, doch wenn ihr kleiner Bruder vergisst, das Tor zu schließen, dann kann Brutus gerne auch mal davon rennen. Am liebsten am xaverhof vorbei  Richtung Wald und weiter. Der hiesige Jäger hat ihn schon mal aus der wildnis zum Xaverhof gebracht mit der Bitte, ihn nach Hause zu bringen. Machen wir doch gerne! Brutus kennt mich bereits, und als er gestern vorbei rannte in Richtung wald und weiter, rief ich ihn zu mir und stationierte ihn erstmal Nähe Schafstall. Puma, der auf der Decke lag, hat sich sicherheitshalber entfernt, denn Brutus ist sehr temperamentvoll. Hinweis: Die telefonnummer seiner Besitzer steht im Halsband - ein Anruf, und Cornelisa kommt sofort.


Mir träumte, ich hätte ein größeres Rudel verschiedener Hunde über eine gefährlich Straße geleitet und in Sicherheit gebracht. Ich fühlte mich sehr gut im Einverständnis mit dem Hunderudel.

Montag, 20. März 2017

Dori und Foxi

Dori und Foxi in seliger Pause nach Outdoor-Nachmittag: Das Feuerchen im Kaminofen brennt, das Wetter ist draußen geblieben.  - - Foto: Leonhard

Sonntag, 19. März 2017

Snoopy tröstet Inuit Sylvia wegen Lady

Ein Ort in der Wildnis zum Träumen und Erinnern und ganz im JETZT
 Snoopy! Das ist aber nett, dass du uns endlich mal wieder besuchst! Wir vermissen Lady - -  doch wenn Du kommst, ist die Hundewelt wieder lustig und schön!

Am lustigen Bach

gemeinsam in eine Richtung schauen
Snoopy spielt gerne Große-Stöckchen-Zerkleinern :)


Freitag, 17. März 2017

Unser neues Taubenkind

Unser neues Taubenkind trägt ein rötliches Federkleid.
Auf mehrfachen Wunsch zeige ich Euch hier das Taubenkind von Morgenrot und Abendrot. Die beiden Tauben-Eltern haben nur ein Ei (von wie üblich zwei Eiern) richtig auszubrüten geschafft. Nach genauer Untersuchung entfernte ich das leere Ei, und ein etwa 10 Tage altes süßes Taubenkind wird nun permanent sichtbar, da die Eltern nicht mehr draufsitzen. Wenn nur ein Taubenkind auszubrüten ist, wächst es schneller, so mein Tauben-Berater.

Donnerstag, 16. März 2017

Waidlerisch-Unterricht für Dialekt-Freunde

Als vor wenigen Tagen Christin aus Tours, Frankreich, hier im Bayerischen Wald zu Besuch war, kam zum Nachmittagskaffee der Xaver hinzu.  Und weil Christin sich für den Bayerischen Dialekt interessiert, gaben wir hier ein das Wolfs-Ausläut-Gedicht zum besten, welches der Xaver schon als Bub alljährlich am tag vor Martini einem alten Brauch gemäß im Dorf mit den anderen Dorfjungs von Tür zu Tür mit lautem Glockengeläut (="Wolfsausläuten") vorgetragen hat. Es existieren nun drei verschiedene Dialekt-Übersetzngs-Videos, zwei auf Christins Kamera für den Deutsch-Unterricht in Tours, und hier eine Aufnahme auf meiner Kamera: "Waidlerisch für Dialektfreunde". -  Doch hört selbst:
video

Und: hat der Xaver nicht eine tolle Waidler-Wollfilz-Jacke an? Reiner Zufall! Xaver bedeutet nämlich Mode NICHTS!

Mittwoch, 15. März 2017

Taubenpaar beim Brüten

Abendrot brütet
Morgenrot brütet

Abendrot und Morgenrot wechsel sich beim Brüten ab. Ich weiß nicht, wer das Weibchen und wer das Männchen ist.

Montag, 13. März 2017

Aufstieg zum Gipfelkreuz

Aufstieg zum Kreuzfelsen. Aufbruch aus der Höhle. Vielleicht entdecke ich Spuren meiner verlorenen Tiere.....
Damals im November 2012 mit Timmi und "EUCH"....


Auf dem Weg in 1000 Meter Höhe findet Sophie ein kleines Kristall-Rinnsal

und Eiszapfen.

Fast oben: Manuel, Christine aus Tours und Sophie unterhalb des Kreuzfelsens

Manuel, Christine und Sophie erreichen das Gipfelkreuz des Kaitersberg.

Manuel erklärt Christine das Zellertal.

Ein Dori-Traum wird wahr: Wir vier sind wieder mal oben am Kreuzfelsen.

Manuel reicht Christine einen Becher heißen Kaffee.

Wahres Glück aus hoher Sicht

 Husky "Cuss" nimmt Station am Kreuzfelsen.
Die "innere" Geschichte: Für mich ist die Begegnung mit diesem Hund etwas wie eine besondere Botschaft. Vor einigen Jahren bin ich mit Christiene, Sophie und Manuel auch hier oben gewesen, da war Eisbärhund Timmi dabei, es war sein letzter großer Berg. Wir hatten kurz zuvor die schöne graue Katze Biau verloren, sie war spurlos verschwunden. Auf dem Weg zum Gipfel hatte ich sie gesucht. Ich war mir der Wichtigkeit und des Segens des Aufbruchs aus der Höhle bewusst. Es gibt auch ein Gemälde dazu. Ich habe zwar nicht die Biau gefunden, aber die Weite der Gnade habe ich erlebt. Dieser sibirische Husky Cuss gab mir nun seine Botschaft von Weite, Hoffnung und Vetrauen, vergleichbar mit der Dohle, die einst auf einem Gipfelkreuz in den Alpen saß und dem (Klick:) Pilger Rudi auf die Schulter flog und ihm was Wichtiges mitteilte.

Dori und Cuss flüstern miteinander.
Sophie und ihre Mutter Christine aus Tours, Frankreich, beim Frühstück im Stufferhaus. Im Hintergrund eine Pieta und Sonne und das Gemälde vom Aufbruch der Hirtin aus der Höhle in die Gebirgshöhen.
Damals mit Timmi....
ANKLICKEN: Unsichtbarer treuer Begleiter HIER

Freitag, 10. März 2017

Lady

Lady verbrachte ihre letzte Nacht im Stufferhaus. Die Tür zum Garten ist geöffnet. Die Wohnung im 2. Stock ihrer Herrin war für Lady nun endgültiegzu beschwerlich. Schlimme Husten-Attacken überfielen sie dort, stundenlang, bis zum Zusammenbruch von Hündin und Herrin. Der Tierarzt kann kaum noch helfen. Es geht ans Abschiednehmen, und das in rapider Geschwindigkeit seit etwa 8 Tagen. Lady's 15. Geburtstag wäre am 15. März. Eine Amsel wacht auf und singt die halbe Nacht. Unendlicher Frieden liegt über der ruhig schafenden zahmen Bären-Wölfin.

Am nächsten Morgen schläft Lady immer noch ganz erschöpft und lieb. 

15 Uhr: Herrin Monika und Schutzengel Sylvia kommen und nehmen Abschied.


"Hallo, Rachmad, Zahil! Lady ist gestorben! Könnt ihr helfen ein Grab zu schaufeln?" "Wann?" "Am besten jetzt!" "Okay." Sofort sagen die beiden Asylbewerber aus Afghanistan zu und helfen zusammen mit Xaver ein Grab zu schaufeln. Tierverwertung: Nein.  Unterhalb vom Xaverhof, auf Xaver's Grund, fließt ein lustiger Bach am Waldrand. Dort ist es ruhig und schön. Dort waren wir schon öfters mit großen Tier-Freunden und fanden Trost.

Ein Weidenkätzchenzeig für Lady's letzte Ehre

"Glaubt ihr auch. dass Lady nun im Himmel ist?" "JA! Im Himmel oben!" "Bitte noch einmal die Hände so, fürs Foto!" "IM HIMMEL!"

Laub sammeln. Darauf soll Lady's Körper gebettet werden.



Mit Laub zudecken. Die Pilger-Reise ist zu Ende, der Flug zu den Sternenwölfen und zum ganz Grossen Hund hat begonnen. "Oh Todeswind aus Norden halte ein! Oh Südwind komm, du weckst der Liebe Macht, und wehe säuselnd durch den Garten mein, da der Geliebte weidet unter Blumenpracht." (Johannes vom Kreuz, Strophe aus dem Geistlichen Gesang)
Sieh mal! HIER KLICKEN!

Mittwoch, 8. März 2017

Kreuzträger - Kronenträger


Diese Tuschezeichnung, zum Teil weiß gehöht, heißt "Kreuzträger - Kronenträger". Sie erzählt von Lieben und Leiden und einer stillen Krone, die nur auf diesem Wege die Seele zieren kann.

Wir befinden uns in einer Vorfrühlingslandschaft. Die Weidenkätzchen sind bereits aufgegangen, sowie einige Schneeglöckchen. Ein Korb mit gesammelten Schneeglöckchen steht bei der Treppe, die den Berg hinauf führt. Es sind liebende und mutige und duldende Tugenden, die Schneeglöckchen, die hier gesammelt worden sind. Unten im Tal sitzt eine Frau bei ihrem kranken Hund und lauscht auf seinen Atem. Sie schenkt ihre ganze Zeit diesem Tier. Das Kreuz, welches sie hält, ist wie ein schützender Schirm für den friedlich ruhenden Hund. Der Hund ist sehr schwach.

Am Steilhang, welcher zu einem felsigen Gipfel führt, steht eine weitere Frau. Auch sie hält ein Kreuz im Arm, ganz leicht, ein Kreuz mit einem Herz. Die Frau hat noch nicht den Gipfel erreicht, doch bereits auf halber Höhe setzt ein Engel eine Krone auf ihr Haupt.

Eine brütende Taube und ein Widder füllen sie Szene mit der Symbolik von Hoffnung und Opferbereitschaft.

Die Zeichnung entstand am 4.März.


"There are no crown-wearers in heaven, who were not cross-wearers here below." (Charles Spurgeon; gefunden bei Thistle Cove Farm)

Gelia hat gesagt:  Auch Hunde können Kronenträger sein. Daraufhin habe ich bei der Zeichnung noch etwas ergänzt:

Auch Hunde können Kronenträger sein.

Sonntag, 5. März 2017

Die Vorlesung - ein Traum von Sylvia wird zum Gemälde


Diese Frau liest aus einen sehr alten großem Buch etwas vor.
Diese Frau hört zu. Etwas später wird sie einen Vortrag halten.

Wir bfinden uns in Russland. Dieses Kloster liegt mitten im Wald, vielleicht in den Wologdawäldern.

Jemand kommt auf einem Pferd daher geritten.

Das geamte Gemälde, noch in Bearbeitung. Sylvia hatte vor etwas einem Jahr einen Traum, in welchem wir bede, also die beiden Schwestern Sylvia und Dorothea, als Hauptpersonen vorkommen. Der Traum spielt in Russland. Dorothea liest aus einem großen alten Buch vor. Immer mehr Leute kommen hinzu, um zuzuhören. Dann hält Sylvia einen Vortrag. Presse und Fernsehen kommen - dargestellt im Gemälde oberhalb des weißen Pferdekopfs. Der Traum hat mir wirklich sehr gut gefallen und entspricht einer wunderbaren Mischung aus Imagination und Tatsachen. Deshalb habe ich ihn bereits seit längerer Zeit in Sepia-Acryl großformatig skizzert. Zur Zeit arbeite ich an dem Gemälde weiter mit Sepia, Öl- und Acrylfarbe.

Der Post vom Mai 2016 über diesen Traum KLICK HIER

Text aus dem Traum: Einige Leute sagen: "Wir hier in Russland haben oft das Gefühl, in Europa und Amerika nicht verstanden zu werden." Sylvia erzählt vom Weltfrieden. Presse und Fernsehen zeichnen alles auf und strahlen es weltweit aus.




Alle Posts mit Sylvia, schau mal rein und scrolle durch, LOHNT SICH!  
KLICK HIER

Freitag, 3. März 2017

Viele Grüße aus dem Lechtal

Foto:Leonhard (voraus in der Spur)

Unser mittlerer Sohn Leonhard is gerne alpin unterwegs - hier eine Tour in den Lechtaler Alpen im österreichischen Tirol vor 2 Tagen....

Donnerstag, 2. März 2017

Ein schöner Rancher-Tag am Xaverhof: Koppel richten in spontaner Gemeinschaft

Scho Seppe küsst Moni
Es ist ein richtig warmer Vorfrühlingstag. Der Schnee ist geschmolzen - und nun kommen verschiedene Winterschäden zum Vorschein: Die Koppel muss ausgebessert werden. Profi im Koppelrichten: Moni. Nach längerer Rancher-Pause heute in alter neuer Frische eine frohe Spontangemeinschaft mit Moni, Xaver, Hisbola aus Nordafghanistan und den bunten Tieren.
Hisbola begrüßt die Schafe. Zur Zeit arbeitet er im Elisabetheheim Viechtach unter Leitung von Edwin Schedlbauer, der viel zur Förderung von Flüchtlingen tut. Hisbola hat einen Abschiebe-Bescheid bekommen. "Ich habe Angst, nach Afghanistan zurück zu gehen. Auch im Norden gibt es viele Probleme mit der Taliban." Auf dem Weg zum Xaverhof haben wir Hisbola getroffen, Er fuhr sofort mit, um zu helfen.

Lady und Puma halten in stiller Eintracht ein Sonnenschläfchen.

Xaver macht Fotos mit Hisbolas Tablet.

Xaver erklärt Hisbola die Umgebung. Unten an der Koppel dichtet Moni verschiedene Löcher im Zaun ab.

Moni Koppel richten: Ganz in ihrem Element.

Zu dritt am Werk.