Samstag, 12. Juni 2021

Katzen und Mönch - Katzen und Dori

Dieses Foto habe ich als Schwarzweiß-Kopie gestern auf meinem Schreibtisch gefunden - -

 
 - - und dann ist mir gestern auch noch diese historische Farbkopie vom Steinbauerhof in die Hände gefallen - - Crissi bekommt Augentropfen. Dann sind da noch Jona (rot), Bubi und Miaumi.  Bubi ist seit Februar vermisst, die drei anderen Katzen sind gestorben. es war mir eine Ehre, dass ich sie eine Zeitlang pflegen durfte - - Der Steinbauerhof wird zur Zeit (neuer Besitzer) radikal aufgeräumt - keine Chance und kein Herz für Katzen -

Freitag, 11. Juni 2021

Hähne vermitteln - zwei historische Fotos mit Xaver

Glücklich präsentieren wir uns zum Abschied der Kamera. Diese beiden Hähne konnten wir an einen guten Platz vermitteln. Rechts unten: Hündin Lady schaut wachsam zu.

 
Xaver mit Gockel Hansi, Er hat einen sehr schönen Platz beim Hufschmied bekommen. Am Xaverhof hatte er absolut "nichts zu sagen". Hahn Konrad war (ist immer noch) der Tonangeber.
 

Gestern hatte ich von Glucke Susanne berichtet. Was wird sie ausbrüten? Da gab es auch ein Video vom Erdlingshof mit einem geretteten Hahn  Hahn gefunden und gerettet, der offensichtlich ausgesetzt worden war. Da unsere Hühner gerne mal brüten, gibt es immer auch wieder neue Hähne, die allerdings Probleme machen, wenn sie erwachsen werden. Sie sind dann eine Belastung für die Hühner, oder es gibt permanent Streit.

Donnerstag, 10. Juni 2021

Susanne sitzt!

Xaver nennt Susanne "Die Böse". Sie hat aber allen Grund, böse zu sein....

 Das ist Susanne. Seht ihr den entschlossenen Blick? Da wagt sich niemand zu nahe ran, denn sie knurrt gefährlich. Und einen spitzen Hack-Schnabel hat sie! Sie ist riesengroß und breit geworden, und nun nicht mehr ein normales Huhn, sondern eine Glucke auf - hm - wieviel? - Eiern. Sie sitzt etwa seit 5 Tagen und lässt niemanden an sich ran! Der Brutplatz ist nicht schlecht gewählt, weil er im Hühnerstall und nicht irgendwo im Freien ist. Hier ist doch alles übersichtlicher, und wir können, wenn's soweit ist, auch sofort Starthilfe leisten. Auch der Fuchs ist hier nicht präsent. 

 Die Brutdauer bei Hühnerküken beträgt 21 Tage. Sobald die ersten Küken piepsen, wird ein bestimmtes Hormon in der Glucke freigesetzt, und sie geht mit ihren Kleinen raus aus dem Nest und zeigt ihnen, wie Körnersuchen geht. Sie nimmt sie dann immer wieder unter die schützend-warmen Flügel und verteidigt sie nach allen Seiten, wenn's eine gute Glucke ist!

 Heutzutage ist es gar nicht mehr selbstverständlich, dass man eine Glucke hat, denn den Hühnern wurde vielfach der Brutinstinkt weg gezüchtet. Susanne wird jetzt längere Zeit keine Eier mehr legen, ich sage mal auf jeden fall zwei bis drei Monate lang, je nachdem, wie lange sie sich um ihre Kleinen kümmert. 

 Mal sehen, ob was rauskommt. Hoffentlich nicht so viele Hähne, oder lieber gar kein Hahn - - das erkennt man erst nach Wochen am Kamm und am Schwanz  - 

 Aber Susanne stören geht gar nicht! - - -

Denn zu viele Hähne machen auf Dauer Probleme im Hühnervolk. Okay, bei uns haben sie auf jeden Fall erstmal genügend Auslauf, und wir haben dann normalerweise genug Zeit, einen möglichen Hahn anderweitig unterzubringen. 

Beim Tiergrnadenhof Erdlingshof  - wir stehen in gutem Kontakt miteinander - ist es kürzlich zu folgendem Vorfall gekommen: 

Hahn gefunden und gerettet

Dienstag, 8. Juni 2021

See und Sternennacht wieder zurück-auswildern

2 Blecharbeiten "Die Wildtierauswilderin" und Dori als lebendige Blechfigur mit den Brieftauben See und Sternennacht kurz vor der Auswilderung
Seit etlichen Tagen pflege ich zwei junge Brieftauben - keine Geschwister - die ein paar Schwierigkeiten im Schlag hatten. Zur Kräftigung päpple ich sie ein wenig auf, damit sie gut gerüstet den Kampf ums Überleben bestehen können. Laut Taubenvadder ist es kein Problem, eine Taube auch mal etwas länger in Isolation zu halten. Doch irgendwann kommt unausweichlich die Entscheidung: "heute bringe ich sie zurück in den Taubenschlag." 

Hier geselle ich mich in Natura zwischen die beiden Blechskulpturen "Die Wildtierauswilderin" 1 und 2.  Es ist immer ein etwas schmerzlicher aber auch siegreicher Entschluss, Tiere, die man gepflegt hat, wieder auszuwildern und den natürlichen Gefahren aber auch der artgerechten Freiheit auszusetzen. 

Kunst und Leben. Die Idee für die beiden Auswilder-Figurengruppen stammt von Adelheid.

Einflug-Platz beim alten Apfelbaum. Das Einflugloch ist immer geöffnet, was aber nur in den seltensten Fällen sinnvoll ist wegen der Raubvögel. 

Ergebnis: Die beiden Taubenkinder kommen nun problemlos klar im Taubenvolk. Da bin ich froh!


Sonntag, 6. Juni 2021

Die Stuffer-Family


 
Herzen zusammengestellt - alle unter einem Dach - hier Blätterdach

Bei herrlichem Sonnenschein versammelte sich aktuell für ein paar Tage die gesamte Stufferfamily im und ums Stufferhaus. Angefangen hat es mit der großen Verliebtheit der beiden Studenten Dori und Karl-Heinz, die nicht weniger, sondern wie ihr seht, mehr geworden ist.


Samstag, 5. Juni 2021

Omas Gluckenglück

Meine drei Mädelküken mit mirOma unter der großen Gartenbuche


 Auf dieses Foto habe ich mich in hoffender Erwartung seit einem halben Jahr gefreut. Nun ist es Wirklichkeit geworden: Drei Küken im Glucke Omas Flügelbereich. Gluckenglück! Meine Mädelküken sind 3 Jahre - 4 Wochen - 4 Monate jung. Ich schließe nicht aus, dass es sich hier um ein Wunder handelt.


Bilder (hier Blech-Storch und Sonnenstern) und Wirk-lichkeit fließen zu-fällig ineinander über.


Beim königlich Bayrischen Frühstück mit abgebrochener Lieblingskönigstasse :)

Dienstag, 1. Juni 2021

Der alte Apfelbaum

Der alte Apfelbaum vom Xaverhof hat schon viele Jahre auf dem Stamm. Stürme und große Apfel-Lasten haben ihm schon so manchen Ast abgebrochen. Dürrejahre und Eiseswinter hat er überlebt. Lange hat es gedauert, bis er nun - Ende Mai - seine Blüten zeigte. 

Ob er wirklich nochmal blüht? Fragte ich mich und ihn -  - Und ob! Über und über von Blütenschnee beladen. 



 Da fällt mir das Gedicht von Theodor Fontane ein:

 Frühling

Nun ist er endlich kommen doch
In grünem Knospenschuh;
"Er kam, er kam ja immer noch"
Die Bäume nicken sich's zu.

Sie konnten ihn all erwarten kaum,
Nun treiben sie Schuß auf Schuß;
Im Garten der alte Apfelbaum,
Er sträubt sich, aber er muß.

Wohl zögert auch das alte Herz
Und atmet noch nicht frei,

Es bangt und sorgt; "Es ist erst März,
Und März ist noch nicht Mai."

O schüttle ab den schweren Traum
Und die lange Winterruh:
Es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag's auch du.

Detail aus "Barbaras Szenen" - ein Winterszenenbild, mit dem alten Xaverhof-Apfelbaum, wie er mitten im Winter blüht.

 

Und wer will, kann sich dieses Gedicht über einen Birnbaum von Theodor Fonane noch ansehen, das Gedicht lesen oder - lohnend- im Video ansehen:

https://www.vonribbeck.de/gedicht-herr-von-ribbeck-auf-ribbeck-im-havelland/

Große Klänge in familiärem Ambiente

Zur Begrüßung des stimmungsvollen Posaunenkonzertabends sagte Pfarrer Roland Kelber: "Liebe, sehr geehrte Frau Milda Stuffer, ich freue...