Freitag, 17. August 2018

Workshop Xaverhof: Fritz und Simone wollen renovieren - Tag 1

Simone und Fritz sind Geschwister und haben beschlossen, einige Tage "Workshop am Xaverhof" durchzuziehen. Heute ist Lagebesichtigung. Hier tragen sie gerade frisches Wasser zum Vorplatz.

Das Geschwisterpärchen Fritz und Simone haben kurzfristig beschlossen, in den kommenden Tagen am Gnadenhof Xaverhof einige Renovierungsarbeiten vorzunehmen. Dabei wird sich Moni als Xaverhof-Fan und altbewährte Stallhilfe aktiv mit einbringen. Fritz und Simone sind zwei von den fünf Kindern, die Moni geboren hat und stehen mit ihr in herzlicher Verbindung. Simone macht eine Ausbildung als Zahnarzthelferin und Fritz als Holzfachmann/Schreiner. Ein Rancher-Urlaub bei/mit Moni ist festgemacht.

Das Team beschließt eine Radikalrenovierung, und ich überlege, ob ich mich freuen soll oder einen Herzinfarkt bekommen soll. Ich habe mich entschieden - da der Xaverhof schließlich am Engelweg liegt, auf die volle Hilfe der Engel zu vertrauen und geschehen zu lassen, was ich sowieso nicht mehr verhindern kann :)  Wer weiß, vielleicht ist es ja unser - mein und der Schafe - Glück?!? Habe ich schließlich vergangene Nacht geträumt, dass jede Menge Wasser in der Dach-Anschluss-Stelle vorm Stall eingebrochen ist, und das könnte bei guter Arbeit durch eine Dach-Renovierung verbessert bzw. verhindert werden. Also: Nur Mut, nicht in Gottes Plan einmischen, sonst verpasse ich was ganz Gutes - oder?

Lassen wir uns mal überraschen, was da in den folgenden Tagen passieren wird!

Neben den beiden Geschwistern seht ihr eine Art Holz-Zaun, der verhindert, dass Scho Seppe unkontrolliert auf die Weide geht - dürfen Ponies nicht, Gefahr von Hufrehe! - eine grüne Decke vorm sogenannten Kinderzimmer, Steinplatten, Holzstempen im Wildstil. Fritz sagt: Das reißen wir morgen alles weg! Und das Dach wird um das Doppelte verlängert. Fritz, nehmt ihr euch da nicht zu viel vor?

Donnerstag, 16. August 2018

Mit dem Kinderwagen am Engelweg

 Auf der kurzen Fahrt im Auto zum Engelweg ist Lena (bald 3 Monate alt) eingeschlafen. Sie wird das vorgesehene Wegstück im Kinderwagen am Engelweg zwischen Weging und Pferdekoppel (Herzensengel) friedlich schlafen und schauen wie ein Engel!

Heute haben Mama Sophie, Tante Sylvi und Oma Dori mit Baby Lena einen schönen Spaziergang am Engelweg gemacht.

Ihr dürft uns hier und jetzt gerne begleiten und Engel geniessen!

Mit dem Kinderwagen am Engelweg: Los geht's!

Sophie entdeckt den Schutzengel "Wagenburg".

Impuls lesen: "Wer einen Engel zum Freund hat, braucht die ganze Welt nicht mehr zu fürchten. Gottes Engel sind eine Wagenburg um uns her." (Martin Luther)

Wir gehen weiter.

Sophie entdeckt ein helles Reh. Dori fotografiert, aber das Reh ist schneller.

Wir kommem zum Engel mit Kerze und dem etwas strengem Impuls:

"Wenn Engel sich zurückziehen, wird der Mensch anfällig für das Dämonische. Der Mensch existiert nur in Beziehung entweder zu Gott oder zum Dämon."

Freier Ausblick über sanfte Bayerwaldberge

Sophie erinnert sich an ihren letzten Engelweg-Besuch im April, als sie schwanger war...

Forschen Schrittes zum Herzens-Engel
Lena öffnet die Augen
Der Herzensengel und LÄCHELN
Fliiiiieg!


Pferdchen reiten!



Impuls: "Körper und Geist gehören zusammen. Die Anrührung durch einen Engel hinterlässt körperliche Spuren. Das Göttliche durchdringt alles."

Die Impulse wurden verfasst von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann

Dienstag, 14. August 2018

Impressionen aus meinem Malerzimmer

"Der Rosenkönig", Detail, Blattkupfer, Acryl, Blattsilber auf Holzplatte
 Zum Thema: "Wie habe ich eigenltlich zu Jesus gefunden?" habe ich gestern einfach mal ein paar Bild-Szenen aus meinem Atelier abfotografiert. Mein "Malerzimmer" ist voll von vielen Bildern und Blech, übereinander, hintereinander, voreinander, und es entsteht eine wahre Geschichte aus inneren und äußeren Erlebnissen bei und mit meiner künstlerischen Arbeit.

Blechfigur "Lucia", Kreide auf Rost, alter kitschiger "Jesus-mit-den-Kindlein-Druck"und Blechhase

Franziskus und Klara, Detail aus dem Gemälde "An einem Herbstabend", Tusche, Tempera, Acryl

Johannes der Täufer - Kreide auf rostigem Blech

Alte Frau in ihrem Zimmer, Miniatur

Blecharbeit "Reiterin im blauen Kleid" vor Bayerwald-Winterlandschaft (Kreide, Acryl) und andere Blechfiguren
Gipsfigur "Herz-Jesu", Foto gemacht von Vesna Poprzan, Zagreb
Es war zu Beginn meiner nun schon etwa 25 Jahre währenden "neuen Malphase", als meine Künstlerkollegin Vesna Poprzan aus Zagreb mich besuchte. Sie brachte eine Gips-Herzjesus-Figur mit, die sie restaurieren sollte (eine Auftragsarbeit). Ich half ihr, die ziemlich schwere Figur ins Malerzimmer zu tragen. Auf einmal hörte ich in meiner Seele die Worte "Richte mein zerstörtes Herz wieder her." Da wusste ich, dass ich mich so weit von Jesus entfernt hatte, dass seine "Farbe" bereits abbröckelte, und nun kam er herein, wurde hereingetragen, um wieder hergestellt zu werden. Der Galerist, von welchem ich zusammen mit Vesna die guten Farben zur Restauration kaufen wollte, spöttelte und sagte: "Die wertvollen Farben auf solch eine schlechte, kitschige Arbeit...!" Doch Vesna ließ sich nicht beirren...

Dies ist eines von mehreren mystischen Erlebnissen, wo es mir passierte, dass Jesus mir nachging, und ich keine Chance hatte, ihm zu entfliehen. Es war und bleibt einfach WUNDER-bar. Man kann sowas nicht MACHEN, nur geschehen LASSEN:::

Sonntag, 12. August 2018

Wunder erleben


Dori, Lena und Snoopy

                                              Kannst du einen Stern 
                                                     berühren, 
                                               fragte man das Kind. 
                                                     Ja, sagte es, 
                                            neigte sich und berührte 
                                                      die Erde

                                                                               (Hugo von Hofmannsthal) 


 
 

Samstag, 11. August 2018

Im Schatten des Arber: Stufferhütte für Jungpilger offen


Im Schatten des Arber (großes Bild an der Wand) und unter Engels Schutz (Engelbild und Blech links) sind heute einige "Jungpilger" ins Stufferhaus für ein bis zwei Nächte eingezogen. Gemeisam kochen, lachen, Brettspiele machen, Pflichten der Woche vergessen, Bergtouren mit dem Fahrrad. "Danke, dass wir wieder hier sein dürfen!" "Gerne!"

Stilleben am Küchentisch mit eigenen Garten-Tomaten, Apfelmus und Brombeeren, eingekocht, Franziskus, Frau und Pferd, Holzblumen und leer gegessene Teller, Broschüre "Tourist-Guide"
Ausrüstung und Getränke, alter Baby-Stubenwagen (OHNE Lena!)
Gefunden: Russischer Pilger und Jesusgebet HIER

Freitag, 10. August 2018

Der Engelweg im Tourist-Guide vom August/September - mit Interview!

Ein Leben mit Gott und den Engeln
Ein neues Interview mit der Künstlerin Dorothea Stuffer

TG: Vielen Dank, dass sie sich wieder Zeit genommen haben für unsere Leser und Leserinnen: Ich feue mich sehr, ein neues Interview mit Ihnen führen zu dürfen.
Frau Stuffer, ein Leben mit GOTT und den Engeln - es ist diese tief empfundene Religiosität, die die Menschen bei Ihnen spüren und erfassen . Sie leben diese Religion in Ihrem öffentlichen und privatem Leben, helfen, wo sie können: Menschen, Tieren usw.
Was gibt Ihnen die Kraft, all dies zu tun?

D. S.: Meine Kraftquelle ist Gott, und ich schätze mich glücklich, IHN in der täglichen Bibel-Lesung, im Gebet und inneren Gespräch und im Gottesdienst zu begegnen. Und natürlich das harmonische Leben in meiner Familie kommt noch dazu. Ich habe gerade ein Enkelkind bekommen.

TG: Das ist aber sehr schön. - Die Bilder von Ihnen als Oma strahlen so einen Frieden aus- das wird das Kind sicherlich auch gut spüren ...

D.S. Ja, ich genieße diese Augenblicke - ich habe gelernt, die Augenblicke gehen so schnell vorbei. Und  dabei sind sie einzigartig und unwiederbringlich, dessen werde ich mir immer mehr bewusst.

TG: Eine große Freundin von Ihnen ist leider kürzlich verstorben: Carola Pätzold.- früher das Gesicht des Hospizvereins Viechtach und bis zum Schluss noch Helferin beim Asylkreis Viechtach e.V. , gab Deutschkurse und half, wo sie konnte. Sie konnten die Beerdigung mitgestalten.

D.S. Carola Pätzold war zu Recht eine Größe genannt - und sie war meine wunderbare Freundin. Sie hinterlässt eine große Lücke, bei denen die sie gekannt haben.

TG: Sie fühlen sich jeden Tag von Gottes Fürsorge und seinen Engeln begleitet.

D.S.: Ja, es gibt mir große seelische Kraft, mein Werk zu tun. Z.B. neulich bei der Heu-Suche für meine Schafe über den Winter habe ich diese liebende Fürsorge Gottes zu spüren bekommen. ER sagt: Sorgt Euch nicht, ICH ernähre auch die Spatzen. Seid Ihr nicht mehr wert als ein paar Spatzen?

TG: Ein wundervolles Beispiel. Sie leben wirklich mit Gott . 

TG: Auch Inge Beck und Hajo Bach(Video vom Pilgerfest am Xaverhof mit Hajo!) sind vor nicht langer Zeit verstorben und hinterlassen eine große Lücke. Inge Beck wohnte in dem schönen historischen Anwesen direkt am Engelweg. Beim Aufbau der Engel im September 2017 hat sie zusammen mit ihrer Tochter Friederike den Aufbauhelfern spontan eine heiße selbstgemachte Pizza gereicht. Sie war immer wohltätig für so viele Menschen, ein leuchtendes Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde in Viechtach. Sie starb kurz vor Weihnachten. 
Der beliebte und kreative Naturcamper Hajo Bach, der immer viel Gutes im Geiste der der christlichen Lebenshaltung für Jugendliche getan hat, starb plötzlich und unerwartet an Ostern 2017. Er war der Gemeinde Kollnburg innig verbunden. Er war unter anderem im Mieslhäusl tätig und unterstützte den Wolfgangsweg.

D.S. Ich finde, dass diese drei hervorragenden Menschen und Freunde von mir bis heute über ihren Tod hinaus als Glanzlichter und Zeugen des christlichen Glaubens wirken. Sie sind im Grunde wie Engel. Ich denke, diese drei hervorragenden Menschen bedeuten auch für Josefa Schmid sehr viel.  

TG: Vielen Dank für das wunderbare Interview - das so Vielen Trost und Hilfe gibt.

TG: Liebe Leser und Leserinnen, sollten wir auch wieder mal in der Bibel lesen, um Trost und Hilfe Gottes zu erfahren ? Beten, um Hilfe zu spüren? Erleichterung, und Ihm einfach mal wieder DANKE zu sagen- wer weiß, wie lange noch Zeit ist, umzukehren..
Der "Herzens-Engel" am Engelweg
                                                     Das Interview habe ich dem Tourist Guide entnommen.

 Einleitungsworte im Tourist Guide von Kornelia Plötz:


Ein herzliches Grüß Gott bei uns im Bayerischen Wald

Der herrliche Sommer ist wieder da: mit seiner Fülle an Festspielen, Wanderungen, Attraktionen in Natur und Kunst, seinen Kunstausstellungen, anregenden Museumsbesuchen und bayerischen Festen nach altem Brauchtum. Der Sommer erwartet uns mit einer Fülle von gemütlicher Einkehr in Bayerwald Gasthöfen mit süffigen Bieren und wunderbaren Schmankerln, mit bayerischer Lebensart und Lebensfreude. Der Gott, der dies alles geschaffen hat zu unserer Freude wartet auch auf uns in Kirchen und Klöstern, aber auch beim stillen Gebet auf einem Berggipfel.

In diesem Sinne

Ihre Kornelia Plötz


 
Zwei Engel im Apfelbaum in Hof um Thema Gastfreundlichkeit


Engelweg-Aufbaugruppe Verein Pilgerweg St. Wolfgang vor der Kirche in Ayrhof mit Bürgermeisterin Josefa Schmid (vorne links)

Mittwoch, 8. August 2018

Gegerbte Hirtin mit schlafendem Lämmchen

Nach eifrigen Herumtragen mit Trick "Rosa Tuch" ist Lena meinem Omazauber erlegen....

 Manchmal habe ich die Ehre, das müde Lena-Lämmlein im Stuffergarten in den Schlaf zu tragen. Wenn Lämmlein Lena dann fest eingeschlafen ist, wage ich, mich vorsichtig auf einem bequemen Gartenstuhl niederzulassen. Alle eilen leise herbei, um mir Tee und Kissen und was ich sonst noch möchte zu bringen oder um ein Foto zu machen. Und es kann durchaus passieren, dass Oma Dori auch ein Nickerchen macht, wenn Lenabärchen so süß schnarchelt :)

Neuestes Lena-Starfoto mit orientalischem Kopfschmuck

Fotos: Manoolo

"Straße trifft Herz"- nachbarschaftliches Straßenfest in der Kreuzbergstraße

Aufbau gelungen - die Hüpfburg steht   Feiern, lachen, zusammen sein - das erlebten auch dieses Jahr die Anwohner, Fans und Freunde der Kre...