Am Gnadenhof Xaverhof

Am Gnadenhof Xaverhof
Meine Schafe und ich

Nachts vorm Stall

Nachts vorm Stall
Im ersten Schnee

Sonntag, 21. Januar 2018

Maria und Gabriel - Engelweg-Buch Seite 7

"Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast." (Luk.1,38)  Die Antwort, die Maria dem Verkündigungsengel gibt, entspricht voll der Botschaft, die der Engel ihr bringt. Maria wird zum Spiegelbild des Engels. "Mir geschehe, wie du gesagt hast." Um diesen letzten Gehorsam bitten wir auch im Vaterunser, wenn wir sprechen "dein Wille geschehe". Impuls auf der 7. Engelweg-Station von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann)

Chintha Angele ( Vereinsmitglied unseres Vereins Pilgerweg St. Wolfgang) empfindet die Haltung Mariens nach.
Mit Herz und Seele beim Engelweg-Aufbau im September 2017 dabei: Freundin Chintha Angele.
Das Engelweg-Buch wurde designed von Marco Göde, Grafik EDV, Viechtach, und ist sehr beliebt.

Freitag, 19. Januar 2018

Seite 5 und 6 im Engelweg-Buch

Im Engelbuch Seite 5 und 6



Bei unserer kleinen Pilgerwanderung am Engelweg kommen wir nach dem Ortszentrum von Fernsdorf zu den beiden nächsten Engel-Stationen mit den dazugehörigen Impulsen von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann......

Diese beiden Engel sehen aus, als ob sie auf Morgenrot- und Abendrot-Wolken sitzen. - - - - IMPULS: "Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde", so beendet Martin Luther sein tägliches Morgen- uns Abendgebet. Diese Bitte möge auch Ihnen täglich neu zur Gewissheit werden. 

Seht euch mal den superblauen Himmel an! - - - IMPULS: "Weißt di wieviel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt?" In Anlehnung an dieses wertvolle Kinderlied möchte man fragen: "Weißt du wieviel Engel wirken in der weiten Welt?"

Donnerstag, 18. Januar 2018

Bei Schneetreiben am Xaverhof

Da hat es sich doch der Puma schön eingerichtet in seiner Heuhöhle, während vor seinem Lager die Flocken wild umhertreiben!

Während ich den Stall und den Vorplatz  fertig mache, warten die Schafe und Scho Seppe draußen ganz ruhig auf Einlass.

Gleich dürft ihr rein, ich mach ja schon!

Ich ziehe Schnee dem Starkregen vor!

Für morgen ist ein Orkantief gemeldet.

Wetter heißt Wetter, weil es macht, was es will! Wir können nur mit unserer Ordnung antworten und all dem Treiben ein Stück Fürsorge und Lebendigkeit entgegensetzen.


Puma hat es sich gemütlich eingerichtet, während vorm Heulager die Flocken wild umhertreiben.
Geduldig und ganz still warten die Schafe auf Einlass in ihren frisch zubereiteten Stall.
Franzhörnchen (links), Fee, Flocke, Gobi, Donna und hinten Scho Seppe: Jetzt aber rein!
Mein Yak!
Im Heu ist all die Sonne gespeichert, die es zum Trocknen aufgenommen hat, und füllt die Bäuche der Tiere mit wohliger Wärme. (Info von Gelia)
Die Schafpopos unserer Mählis sind pickobello!
Schaf Nannerl - Rechts oben auf dem Abgrenzungszaun zum Kinderzimmer sitzen Huhn Entchen und ihr Sohn (sein Name steht noch aus...).
Stella, Kleopatra und Franzhörnchen
Xaver bringt frisches Quell-Wasser...
...und schafft mehrere von Dori voll geladene Schubkarren weg. Daher die sauberen Schafe! Danke, Xaver!
Nachdem alle Hühner, Tauben, der Puma, das Pony und die Schafe versorgt sind, mache ich mich auf den verschneiten Heimweg nach Viechtach, nicht ohne noch einen Umweg zur Blossersberger Katzen-Fütterung. Mein tägliches Ritual!

Mittwoch, 17. Januar 2018

Am Engelweg - Engelheft Seite 4




































Am rechten Pfosten einer Tourismus-Info-Tafel vom Naturpark Bayerischer Wald befindet sich eine Engelfigur mit Segen spendenden Händen, farbig gestaltet mit Wachskreiden auf rostigem Blech. Im Hintergrund erkennt man den markanten Zwiebelturm der Fernsdorfer Kirche.


Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Gottes Engel brauchen keine Flügel - Engel begegnen uns auch in Menschengestalt. Ist Ihnen heute jemand begegnet, der für Sie ein Engel war?

Seite 4 im Engelheft - Die grafische Gestaltung aller Seiten im Engelheft sind von Marco Göde, EDV/Grafik, Viechtach

Montag, 15. Januar 2018

Betrachtungen am Engelweg (im "Engelheft" Seite 3)


Dieser Engel ist an der Hauswand vom Xaverhof angebracht. Dazu der Impuls von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann:

Es müssen nicht Engel mit Flügeln sein, die Engel. Sie gehen leise und müssen nicht schrein. Oft sind sie alt und hässlich und klein, die Engel. Sie haben kein Schwert, kein weißes Gewand die Engel. Vielleicht ist einer, der gibt dir die Hand, oder er wohnt neben dir, Wand an Wand, der Engel.

Alle Engel mit Impulsen vom Engelweg zwischen Fernsdorf und Ayrhof gibt es auch jetzt als Engelheft.

Samstag, 13. Januar 2018

Am Engelweg - Engel, die uns begleiten (1 und 2)

Es gibt nun ein Begleitheft zum Engelweg


 Liebe Engelweg-Freunde,
in den folgenden Posts möchte ich mit euch virtuell-betrachtend anhand der Engelfiguren und der dazugehörigen Impulse von Altpfarrer Ernst-Martin Kittelmann den Engelweg entlang gehen. Der Engelweg verläuft von Fernsdorf nach Ayrhof im Bayerischen Wald und wird voraussichtlich noch bis nach Lichtmess (2.Februar) stehen.

Der Engeweg wurde am 29.September, das ist der Michaelistag, mit einer Pilgerwanderung und einem Gottesdienst eingeweiht. Foto: Bürgermeisterin Josefa Schmid (Engelheft Seite 1)

 1. Impuls: "Gott hat die lieben Engel geschaffen, dass sie seine Gehilfen sein sollen, die helfen, die Welt regieren und schützen." (Martin Luther). Zu Engelsdiensten bin auch ich berufen. Gehe ich achtsam um mit Menschen und mit der ganzen Schöpfung?

Engelheft Seite 2

Donnerstag, 11. Januar 2018

Wanderer über dem Nebelmeer - nach einem Gemälde von Caspar David Friedrich


Diesen "Wanderer über dem Nebelmeer" stellte heute Mittag mein Sohn Johannes dar, ohne sich das Originalgemälde von Caspar David Friedrich - Inbegriff der Romantik - vorher angesehen zu haben. Er hatte das Gemälde als "Grundwissen" im Kopf abgespeichert. Das Fotoshooting ist ein Gruß an die spendable Mantelspenderin aus Leipzig. Ausgesucht wurde das edle Stück mit Isabel in Frankfurt.


Das Gemälde von Caspar David Friedrich

Dienstag, 9. Januar 2018

Zwischen und über märchenhaften Nebelschwaden


Auf unseren Streifzügen durch den Bayerischen Wald bot sich uns - Inka und Inuit, das sind meine Schwester Sylvia und ich  - gestern ein faszinierendes Nebel-Schauspiel dar. Die Nebel lagerten sich in verschiedenen Schichten und Ebenen, auch in Tausend Metern Höhe gab es Nebelschichten. Hier auf etwa 700 Metern Höhe, oberhalb  Kollnburg, über einer Nebelschicht. Ganz im Hintergrund sieht man die Arberkette, ca. 1400 Meter Höhe, in eine Nebelwalze, von Tschechien ausrollend, gehüllt.

Sonntag, 7. Januar 2018

Epiphanias - eine Zeichnung, in der auch Ziegen vorkommen


"Epiphanias" heißt diese Tuschezeichnung. Ich freue mich, sie am heutigen Dreikönigstag angefertigt zu haben. Der heutige 6.Januar was in der gesamten alten Christenheit das Fest der Geburt des Herrn. Heute ist dieser Tag noch bei den Orthodoxen Christen das Weihnachten. Hierzulande ist er zwar ein großer Feiertag, doch viele Menschen kennen seine Bedeutung nicht mehr wirklich.

Zum Bild:  Wir befinden uns hier mitten in den russischen Wäldern. Einer der Waldbäume ist ein großer leuchtender Christbaum. Ein russisches Kloster mitten im Wald. Davor spielt sich die Krippenszene im Freien unter dem Schein eines hell leuchtenden Sterns ab. Während Maria still betend vor der Krippe sitzt, kommt Josef auf die Besucher mit offenen Händen zu. Die Besucher sind die heiligen drei Könige, die sich von links her ins Bild nähern. Sie bringen Geschenke. Ein Ponyschimmel, ein Igel, ein Hase - im Russischen ist der Hase Symbol der Auferstehung - und eine Mutterziege mit ihren zwei Zicklein nähern sich zusammen mit den drei Königen der Krippe. Ein gefleckter Ziegenbock ist ganz nah bei Josef. Eine Katze hat sich unter der Krippe im Stroh niedergelassen.

Von oben rechts kommt eine gekrönte Reiterin in die Szene. Sie ist die gekrönte Seele, denn sie hat Weihnachten gesehen, bzw. sieht Weihnachten. Deshalb hat sie eine Krone und ist schön und erhaben geworden.
Das Kind in der Krippe trägt eine Krone. Die Tiere stehen unter dem Schutz des neugeborenen Königs: Ein Hase, eine Mutterziege mit ihren beiden Zicklein, ein gescheckter Ziegenbock und eine Katze, die jemand verloren zu haben meinte....
Die Ziegen sind ein Gebet und eine gute hoffnungsreiche Vision auch für die armen Ziegen die kürzlich in Frankenried untergebracht und verwahrlost waren und an Silvester von ihrer Besitzerin in einer Nacht- und Nebel-Aktion entfernt wurden.  Die genannte Frau leidet wahrscheinlich  unter der Tiermessiekrankheit. Sie ist bei Polizei und Veterinäramt bekannt. Im letzten August wurde ihr Haus voller toter und lebendiger Hasen und Katzen geräumt. Sie wohnt jetzt woanders und verteilt nach wie vor in der ganzen Region ihre armen Tiere. Dabei erregt sie ständig Anstöße. Dennoch konnte man bisher nicht wirklich dagegen einschreiten. Soviel zum Thema "arme Ziegen"... Wo sind sie jetzt?  Ich führe sie in Gedanken zeichnenderweise zur Krippe, wo die Ärmsten der Armen Schutz finden. Auch Katze und Hase sind stellvertretend für die eben genannten Katzen und Hasen dabei.

Freitag, 5. Januar 2018

Die Heiligen Drei Könige kommen zum Xaverhof

Heute kamen zum Xaverhof mitten in an einem grauen Regen-Nachmittag die Sternsinger und brachten ihre Farben und ihre Segens-Sprüche.

Zunächst frischten sie über der Eingangstür von Xavers Wohnhaus den Haussegen auf, indem sie mit weißer Kreide aus der "17" eine "18" machten.

Daraufhin lud ich sie noch ein, sich zu den Tieren von Bethlehems Stall zu begeben und auch hier ihre Segenswünsche auszusprechen.

Die Sternsinger mit ihrem Segen und ihrer Kreideschrift haben mir schon immer sehr gefallen, und ich freue mich, ihnen hier am Hof heute begegnet zu sein.


"Bethlehems Esel" Scho Seppe und die Sternsinger sind spontan gute Freunde.
Zu den Personen in der Reihenfolge der vorgetragenen Verse:

* Sternträgerin rechts
* Baltasar (Gold) 2.von rechts
* Melchior (Weihrauch) links
* Kaspar (Mhyrre) mit dunkler Haut


Xaver spendet für Kinder in Indien 


                             

                                           20*C+M+B*18
                           Der Haussegen
Bei fast allen meinen Gemälden bringe ich neben meinem Signum D.diesen Haussegen mit der jeweiligen Jahreszahl unter.

Kaspar zeichntet mit der Kreide auch an die Stadeltür den Haussegen.
 
König Kapar

Die Fernsdorfer Sternsinger vor Bethlehems Stall

Bethlehems Tiere blicken gesegnet den Sternsingern nach.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Ein Presse-Bericht über meine aktuelle Engel-Blecharbeit

Die Autorin Nicole Ernst hat ihren Bericht mit zahlreichen Fotos bebildert.

Heute erschien im Viechtacher Anzeiger/Kötztinger Zeitung ein bebilderter Bericht über meine Blech-Arbeit. Die Auorin Nicole Ernst hatte mich vor Weihnachten besucht und ein längeres Interview mit mir geführt. Nebenbei erklärte ich anhand eines gerade entstehenden Blech-Engels den Vorgang vom Ausschneiden bis zur Bemalung meiner Blecharbeiten.

Nicole Ernst hat aus dem Gespräch einen hervorragenden Bericht gestaltet, wo sie alle wesentlichen Aspekte meiner künstlerischen Einstellung in einem in-sich-abgerundeten Arbeitsgespräch zusammengefasst hat. Herzlichen Dank, Nicole Ernst, und alles Gute auf Ihrem weiteren Weg als Autorin!

"Engel sind nicht nur zum Dekorieren da" - Die Viechtacher Künstlerin Dorothea Stuffer spricht über ihre Werke und den Engelsweg - so lautet die Überschrift des über die ganze Seite gestalteten Artikels.
Fotos während meiner Arbeit an einem neu entstehenden Blech-Engel
Drei Engel vom Engelsweg sind am Ende des Berichtes abgebildet. Folgende Untertitel: 1.Eindrücke vom Engelsweg: Auch diese Figur ist auf dem Engelsweg zu sehen. Daneben die Tafel mit einem Impuls. 2. Auch dieser Engel kann bestaunt werden. 3. Mitten im Wald trifft man diesen Himmelsboten mit Esel an.
Eine ganze Seite - - - finde ich einfach TOLL!

Mittwoch, 3. Januar 2018

Thema "arme Ziegen"

Hier waren die beiden Ziegen untergebracht, ohne Versorgung. Wo sind sie jetzt?

Wir sind am Forschen.

Da gibt es einiges.....

 Dies hier scheint nur die Spitze vom Eisberg zu sein.